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Studieninformationsblatt  |  Stand: Januar 2012 Zur Druckfassung (PDF)

Theologie (ev.)


Erste Theologische Prüfung, Diplom


Inhaltsübersicht




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1. Studienabschlüsse


a) Erste Theologische Prüfung in der Nordelbischen Evangelisch-Lutherischen Kirche
b) Diplom-Theologin (Dipl.-Theol.) / Diplom-Theologe (Dipl.-Theol.)


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2. Gegenstand und Ziele des Faches


Die evangelische Theologie legt den auf vielfältige Art bezeugten, in vielfältigen Gestaltungen des Lebens und der Lehre begegnenden christlichen Glauben in reformatorischer Perspektive wissenschaftlich aus. Ziel des Studiums ist, dass die Studierenden eine eigene theologische Reflexionsfähigkeit erwerben, die zentralen Inhalte evangelischer Prägung verständlich kommunizieren und die Lebensrelevanz der christlichen Tradition vermitteln können.

Dem dient neben einer Einführung in das Studium der Theologie und ins wissenschaftliche Arbeiten die Vermittlung grundlegender Kenntnisse der biblischen Texte. Auf dieser Basis werden in den Fächern Altes und Neues Testament die wissenschaftlichen Methoden vermittelt, mit denen die biblischen Texte in ihrer ursprünglichen sprachlichen Gestalt gelesen, in ihrem geschichtlichen, kulturellen und sozialen Kontext interpretiert und in ihrer Wirkungsgeschichte bis in die Gegenwart wahrgenommen werden können.

In der Kirchengeschichte wird die Geschichte des Christentums, seiner Lehre und Frömmigkeit, seiner Institutionen und Gemeinschaftsformen im jeweiligen historischen und kulturellen Zusammenhang untersucht.

Die Systematische Theologie hat die Aufgabe, die gegenwärtige Relevanz des christlichen Glaubens im Dialog mit der Philosophie sowie mit den Natur- und Kulturwissenschaften argumentativ darlegen zu können. Dafür vermittelt sie den Umgang mit theologischen Grundfragen in evangelischer Perspektive (Dogmatik) und bezieht wichtige Lehrentscheidungen aus der Geschichte der Kirchen in ihre Überlegungen ein (Theologiegeschichte). Darüber hinaus will sie befähigen, Fragen christlicher Handlungsorientierung in den unterschiedlichen Handlungsfeldern des individuellen wie gesellschaftlichen Lebens zu diskutieren (Ethik).

Die Praktische Theologie schließlich thematisiert und reflektiert die Praxis des christlichen Glaubens in Kirche und Gesellschaft. Die Kommunikationsformen des christlichen Glaubens in der Kirche, die Bildungstheorie des Christentums und die Gestaltung kirchlicher Organisation werden im engen Kontakt mit humanwissenschaftlichen Nachbardisziplinen untersucht und die Lebensrelevanz des christlichen Glaubens aufgezeigt.


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3. Besonderes Profil des Studienfaches an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel


Studium der Biblischen und Kirchlichen Archäologie möglich, Veranstaltungen zu kulturtheologischen Fragen sowie bibeldidaktische Veranstaltungen (einschließlich des Erlernens des bibeldidaktischen Zugangs Bibliolog).


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4. Mögliche Berufe und Tätigkeitsfelder


Theologinnen und Theologen sind überwiegend als Gemeindepfarrerinnen und Gemeindepfarrer (-pastorinnen und -pastoren) tätig. Der Studiengang vermittelt aber auch allgemeine methodische und inhaltliche Kompetenzen, die auch in anderen Berufsfeldern, wie z. B. Fernseh-, Hörfunk- und Zeitungsjournalismus, in freier Beratungspraxis, im sozialen Bereich oder im Bibliothekswesen gefragt sind.


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5. Nachbarwissenschaften


Philosophie, Geschichte, Archäologie, Philologien, Sozialwissenschaft, Pädagogik, Psychologie, Islamwissenschaft.


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6. Schulische Vorbildung


Grundsätzlich allgemeine Hochschulreife, fachgebundene Hochschulreife.
Nach der Studienqualifikationssatzung gelten folgende Voraussetzungen, die nachgewiesen werden müssen:
  • Lateinkenntnisse im Umfang des KMK-Latinums (gemäß Vereinbarung der Kultusministerkonferenz vom 22.09.2005 über das Latinum). Die Lateinkenntnisse sind nachzuweisen als Zugangsvoraussetzung für das Proseminar im Fach Kirchengeschichte.
  • Griechischkenntnisse im Umfang des Graecums (gemäß Vereinbarung der Kultusministerkonferenz vom 22.09.2005 über das Graecum). Die Griechischkenntnisse sind nachzuweisen als Zugangsvoraussetzung für das Proseminar im Fach Neues Testament und im Fach Altes Testament.
  • Hebräischkenntnisse im Umfang des Hebraicums (gemäß der Ordnung der Theologischen Fakultät [Satzung] für die Prüfung in der Hebräischen Sprache [Hebraicum] vom 29.07.1977). Die Hebräischkenntnisse sind nachzuweisen als Zugangsvoraussetzung für das Proseminar im Fach Altes Testament.
  • Der Nachweis von Kenntnissen in allen drei alten Sprachen ist Zulassungsvoraussetzung für die Zwischenprüfung.

Die Studienqualifikationssatzung ist zu finden unter:
www.studservice.uni-kiel.de/sta/0-1-3.pdf


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7. Sonstige Kenntnisse und Praktika

a) Erste Theologische Prüfung:
  • Während des Studiums ist ein mindestens 4-wöchiges qualifiziert begleitetes Gemeindepraktikum abzuleisten.


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8. Zulassungsbeschränkungen

a) Erste Theologische Prüfung:
Der Studiengang Theologie mit kirchlicher Abschlussprüfung ist nicht zulassungsbeschränkt.
b) Theologie (ev.), Diplom:
Der Diplomstudiengang Theologie ist nicht zulassungsbeschränkt.

Der aktuelle Stand findet sich unter www.studservice.uni-kiel.de/sfangebot.shtml.


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9. Zulassungsbedingungen und Einschreibung (Immatrikulation)


a) Erste Theologische Prüfung:
Der Studienbeginn ist zum Wintersemester und Sommersemester möglich.
b) Theologie (ev.), Diplom:
Der Studienbeginn ist zum Wintersemester und Sommersemester möglich.

Ihre Fragen zur Online-Einschreibung und zu den benötigten Unterlagen sowie zur Rückmeldung und Beurlaubung klären Sie bitte im
Studierendenservice, Bereich Einschreibung und Studienangelegenheiten:
Christian-Albrechts-Universität zu Kiel, Christian-Albrechts-Platz 4, 24118 Kiel
Erdgeschoss des Uni-Hochhauses, Tel.: 0431/880-4840
Öffnungszeiten: Montag bis Donnerstag, 9 bis 12 Uhr und Mittwoch, 14 bis 16 Uhr
E-Mail: studservice@uv.uni-kiel.de, Homepage: www.studservice.uni-kiel.de

Ausländische Studierende wenden sich bitte mit ihren Fragen zur Zulassung, Einschreibung und Beratung an das International Center:
Christian-Albrechts-Universität zu Kiel, Westring 400, 24118 Kiel, Tel.: 0431/880-3715
Öffnungszeiten in der Vorlesungszeit: Montag und Donnerstag, 9 bis 12 Uhr,
Dienstag 14 bis 16 Uhr
Öffnungszeiten außerhalb der Vorlesungszeit: Dienstag 14 bis 16 Uhr und
Donnerstag 10 bis 12 Uhr
E-Mail: vlangner@uv.uni-kiel.de, Homepage: www.international.uni-kiel.de


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10. Zentrale Studienberatung


In der Zentralen Studienberatung können sich Studierende und Studieninteressierte über sämtliche Studienfächer und Studiengänge der Christian-Albrechts-Universität informieren.
Die Zentrale Studienberatung klärt persönliche Fragen zur Studien- und Berufsorientierung, zu Studienfächer-Kombinationen, zur Studiengestaltung, zum Studienfach- bzw. Hochschulwechsel, zur Unterbrechung oder zum Abbruch des Studiums, zur allgemeinen Prüfungsvorbereitung sowie zu Problemen im Studium. Studierende und Studieninteressierte werden außerdem über Berufs- und Tätigkeitsfelder, weitergehende Qualifikationen, Aufbau- und Ergänzungsstudien oder Alternativen zum Studium informiert. Ferner bietet die Zentrale Studienberatung weiterführende Informationsschriften zu vielfältigen Themen an.

Zentrale Studienberatung der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel
Christian-Albrechts-Platz 5 (Anbau des Uni-Hochhauses), 24118 Kiel

Persönliche Beratung (ohne Voranmeldung):
Montag, 9 bis 11.30 Uhr und 14 bis 16 Uhr,
Mittwoch, 9 bis 11.30 Uhr und 14 bis 16 Uhr,
Donnerstag, 9 bis 11.30 Uhr

Telefonische Sprechzeiten: Montag bis Donnerstag, 9 bis 11.30 Uhr, Tel.: 0431/880-7440

E-Mail: zsb@uv.uni-kiel.de, Homepage: www.zsb.uni-kiel.de

Weitere Beratungsangebote finden Sie unter www.zsb.uni-kiel.de, Rubrik Beratungsstellen.


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11. Studienfachberatung


Ihre Fragen zum Studienfach klären insbesondere die Studienfachberaterinnen und Studienfachberater. Die Zusammenstellung der Studienfachberaterinnen und Studienfachberater ist zu finden unter www.zsb.uni-kiel.de/studienfachberatung.
Im Rahmen der Studienfachberatung können auch mögliche und individuell geeignete Fächerkombinationen besprochen werden.
Zu Beginn jedes Semesters finden Einführungsveranstaltungen statt. Die Teilnahme wird Erstsemestern empfohlen; die Termine erhalten Sie während der Einschreibung.


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12. Prüfungsamt und Prüfungsordnungen


Ihre Fragen zum Prüfungsverfahren richten Sie bitte an die Prüfungsämter. Die Anschriften sowie die Studien- und Prüfungsordnungen finden Sie unter:
www.studservice.uni-kiel.de/pra/studord.shtml


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13. Weitere Informationen zum Studienfach


Weitere Informationen zum Studienfach finden Sie auf folgenden Internetseiten:


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14. Aufbau des Studiums


Hinweis: Die in diesem Studieninformationsblatt aufgeführten Angaben zum Aufbau des Studiums entsprechen nicht der gültigen Prüfungsordnung und wurden noch nicht vom Ministerium genehmigt.

Das Theologiestudium setzt ausreichende Kenntnisse in Latein (Latinum), Griechisch (Graecum) und Hebräisch (Hebraicum) voraus. Soweit die Sprachkenntnisse nicht durch das Reifezeugnis oder ein gleichgestelltes Zeugnis nachgewiesen werden, müssen die Studierenden die erforderlichen Sprachprüfungen zu Beginn parallel zum Studium ablegen.
Die Regelstudienzeit für den Studiengang Evangelische Theologie mit dem Abschluss Erste Theologische Prüfung und Diplom beträgt zehn Semester, beinhaltend vier Semester Grundstudium, vier Semester Hauptstudium und zwei Semester Integrations- und Examensphase. Das Studium kann sich um zwei Semester für den zusätzlichen Erwerb der vorgeschriebenen Sprachkenntnisse verlängern.

Zulassungsvoraussetzung für die Diplomprüfung oder die Erste Theologische Prüfung ist unter anderem der Nachweis über die Zugehörigkeit zu einer evangelischen Kirche oder einer anderen Mitgliedskirche des Ökumenischen Rates der Kirchen.

Das Studium ist in Grundstudium und Hauptstudium gegliedert.
Im Grundstudium gewinnen die Studierenden Einsicht in den thematischen Zusammenhang und Aufbau der wissenschaftlichen Theologie und erlernen die Methoden wissenschaftlichen Arbeitens in den Disziplinen Altes Testament, Neues Testament, Kirchengeschichte sowie Systematische Theologie und Praktische Theologie. Ferner wird das grundlegende Fachwissen erworben. Dafür wird in den genannten fünf theologischen Disziplinen je ein Basismodul, bestehend aus Überblicksvorlesung, Proseminar und vertiefender Übung belegt. Hinzu kommen im Pflichtbereich ein interdisziplinäres Modul sowie entweder ein Modul Philosophie oder ein Modul Religionswissenschaft/Interkulturelle Theologie/Ökumene. Die Studierenden mit dem Ziel Erste Theologische Prüfung absolvieren zudem das Gemeindepraktikum mit vorbereitender Übung, Zusätzlich müssen 20 LP im Wahlpflichtbereich (bzw. 26 für Studierende mit dem Ziel Diplom) erworben werden. Das Grundstudium wird mit einer Zwischenprüfung abgeschlossen, die in der Regel nach dem vierten bzw. (wenn zwei oder mehr Sprachen gelernt werden müssen) nach dem sechsten Semester erfolgt.

Das Hauptstudium dient der Erweiterung und Vertiefung des im Grundstudium erworbenen Wissens. Die Studierenden belegen in jeder theologischen Disziplin ein Aufbaumodul sowie ein interdisziplinäres Modul und das Modul Religionswissenschaft/Interkulturelle Theologie/Ökumene bzw. Philosophie. Die zweisemestrige Integrationsphase dient anschließend der Vorbereitung auf die Erste Theologische Prüfung. Sie wird von zwei Integrationsmodulen begleitet.

Wird das Studium mit der Ersten Theologischen Prüfung abgeschlossen, ist dies eine kirchliche Prüfung, die von der Nordelbischen Ev.-Luth. Kirche abgenommen wird. Das Diplom hingegen wird von der theologischen Fakultät abgenommen. In beiden Fällen bestehen die Examina aus einem schriftlichen Teil (wissenschaftliche Hausarbeit, Predigtausarbeitung, Klausuren) sowie mündlichen Prüfungen.

Für die kirchliche Anstellung beginnt nach Bestehen der Ersten Theologischen Prüfung in der Regel der kirchliche Vorbereitungsdienst (Vikariat). Er wird abgeleistet
  • in der Gemeinde,
  • in der Schule und
  • im Predigerseminar.

Die Dauer des Vorbereitungsdienstes beträgt zwei Jahre. An den Vorbereitungsdienst schließt sich die Zweite Theologische Prüfung an. Sie besteht aus einem schriftlichen Teil, der während des Dienstes angefertigt wird, und einer mündlichen Prüfung.

In dem vorliegenden Studieninformationsblatt für den Studiengang Theologie (ev.) wird ein
Studienverlaufsmodell dargestellt. Weitere Studienverlaufsmodelle sind zu finden unter: www.uni-kiel.de/fak/theol/studium/stu_prue_ordnung.shtml

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Theologie (ev.)

Erste Theologische Prüfung/Diplom (300 LP)
Modulnummer Modulname PL1 im...
Sem.
Vor.2 SWS3 LP4
Pflichtbereich Grundstudium
DKA-Ein Einführung/Grundlagen
DKA-Ein-Ü1 Interdisziplinäre Einführung in das Theologiestudium (VL/Ü) - 1. - 3 3
DKA-Ein-ÜAT Biblekunde AT (Ü) K 1. 2 6
DKA-Ein-ÜNT Bibelkunde NT (Ü) K 2. 2 6
DKA-KG1 Basismodul Kirchengeschichte
DKA-KG1-V Kirchengeschichte im Überblick (VL) - 1. - 3 4
DKA-KG1-Ü Übung - 1. - 2 2
DKA-KG1-S Kirchengeschichte (PS)5 HA 2. Lat. 2 4
DKA-SY1 Basismodul Systematische Theologie
DKA-SY1-S Systematische Theologie (PS)5 HA 1. - 2 4
DKA-SY1-V Grundfragen der Systematischen Theologie (VL) - 2. 3 4
DKA-SY1-Ü Übung - 2. 2 2
DKA-PT1 Basismodul Praktische Theologie
DKA-PT1-V Grundfragen der Praktischen Theologie (VL) - 2. Module6 3 4
DKA-PT1-Ü Praktische Theologie (Ü) - 2. 2 2
DKA-PT1-S Praktische Theologie (PS)5 HA 3. 2 3
DKA-NT1 Basismodul Neues Testament
DKA-NT1-V Einführung in das Neue Testament (VL) - 3. BK7 3 4
DKA-NT1-S Neues Testament (PS)5 HA BK7+Graec. 2 4
DKA-NT1-Ü Übung - BK7 2 2
DKA-AT1 Basismodul Altes Testament
DKA-AT1-V Einführung in das Alte Testament (VL) - 1. BK7 3 4
DKA-AT1-S Altes Testament (PS)5 HA 1. BK7+Hebr. 2 4
DKA-AT1-Ü Übung - 2. BK7 2 2
DKA-RI Religionswissenschaft/Interkulturelle Theologie/Ökumene8
DKA-RI-S Religionswissenschaft (S) HA 3./4. oder 4./5. - 2 4
DKA-RI-S Interkulturelle Theologie (S) HA 2 4
DKA-Phil Philosophie9
DKA-Phil-V Philosophie (VL)10 - 3./4. oder 4./5. - 2 2
DKA-Phil-Ü Philosophie (Ü)10 - 2 2
DKA-Phil-S Philosophie (S) MP 2 4
DKA-IDZ I Interdisziplinäres Modul I
DKA-IDZ I-Ü Interdisziplinäre Übung (Ü) - 3. - 2 2
DKA-IDZ I-RV Ringvorlesung (VL) 3. 2 2
DKA-IDZ I-S Interdisziplinäres Seminar (S) 4. 2 4
KA-GP Gemeindepraktikum11
KA-GP-Ü Übung zur Vorbereitung auf das Gemeindepraktikum - 4. - 1 1
KA-GP Praktikum in einer Ortsgemeinde Nordelbiens AB - 5
Wahlpflichtbereich12
Pflichtbereich Hauptstudium
DKA-SY2 Aufbaumodul Systematische Theologie
DKA-SY2-V Vorlesung Dogmatik / Ethik (VL) - 5. ZP
+
DKA-SY1
3 4
DKA-SY2-Ü Übung zu Themen der Dogmatik / Ethik (Ü) - 5. 2 2
DKA-SY2-S Hauptseminar zu Themen der Dogmatik / Ethik (HS)13 HA 6. 2 4
DKA-AT2 Aufbaumodul Altes Testament
DKA-AT2-S Hauptseminar Altes Testament (HS)13 HA 5. ZP
+
DKA-AT1
2 4
DKA-AT2-V Vorlesung Altes Testament (VL) - 6. 3-4 4
DKA-AT2-Ü Übung Altes Testament (Ü) - 6. 1-2 2
DKA-NT2 Aufbaumodul Neues Testament
DKA-NT2-V Vorlesung Neues Testament (VL) - 6. ZP
+
DKA-NT1
3 4
DKA-NT2-Ü Übung Neues Testament (Ü) - 6. 2 2
DKA-NT2-HS Hauptseminar Neues Testament (HS)13 HA 7. 2 4
DKA-KG2 Aufbaumodul Kirchengeschichte
DKA-KG2-V Vorlesung Kirchgeschichte im Überblicke II (VL) - 7. ZP
+
DKA-KG1
3 4
DKA-KG2-Ü Übung Kirchengeschichte (Ü) - 7. 2 2
DKA-KG2-S Hauptseminar Kirchengeschichte (HS)13 HA 8. 2 4
DKA-PT2 Aufbaumodul Praktische Theologie
DKA-PT2-V Vorlesung (VL)14 PF 7. ZP
+
DKA-PT1
+
DKA-SY215
3 4
DKA-PT2-S Hauptseminar Praktischer Theologie (HS)13 7. 2 4
DKA-PT2-S-Hom Hauptseminar Homiletik (HS)13 8. 2 4
DKA-IDZ II Interdisziplinäres Modul II
DKA-IDZ II-S Interdisziplinäres Seminar (HS)13 - 7. - 2 4
DKA-IDZ II-Ü Interdisziplinäre Übung (Ü) 8. 2 2
DKA-IDZ II-RV Ringvorlesung (VL) 8. 2 2
Wahlpflichtbereich16
Integrationsstudium und Examen
DKA-IM1 Biblische Theologie und Religionswissenschaft
DKA-IM1-AT Altes Testament (Ü) - 9. abge-schlossenes Hauptstudium 1 5
DKA-IM1-NT Neues Testament (Ü) 1 5
DKA-IM1-RI Religionswissenschaft/Interkulturelle Theologie/Ökumene (Ü) 1 5
DKA-IM2 Kirchengeschichte, Systematische Theologie und Praktische Theologie
DKA-IM2-KG Kirchengeschichte (Ü) - 9. abge-schlossenes
Hauptstudium
1 5
DKA-IM2-ST Systematische Theologie (Ü) 1 5
DKA-IM2-PT Praktische Theologie (Ü) 1 5
Wissenschatfliche Abschlussarbeit / Diplomarbeit 20
Praktisch-Theologische Ausarbeitung (Predigt) 4
Examensvorbereitung 6
Gesamt 300


1 PL: im Rahmen der Module zu erbringende Modulprüfungsleistungen
2 Vor.: Zugangsvoraussetzung für die Lehrveranstaltung
3 Semesterwochenstunde (SWS): Anzahl der Stunden pro Woche, die für eine Veranstaltung über den Zeitraum eines Semesters vorgesehen sind. „2 SWS“ bedeutet z. B., dass diese Veranstaltung ein Semester lang mit 2 Stunden/Woche durchgeführt wird.
4 LP: Gemäß dem Europäischen System zur Anrechnung von Studienleistungen (ECTS) erhält man für jede bestandene Modulprüfung eine bestimmte Anzahl von Leistungspunkten (LP). Möglich sind auch die Abkürzungen CP oder PP. Zum anrechenbaren Arbeitsaufwand (Workload) zählen vielfältige Leistungen, zum Beispiel die Vor- und Nachbereitung sowie der Besuch von Veranstaltungen. Ein Leistungspunkt entspricht etwa dem Aufwand von 25 bis maximal 30 Stunden Präsenz- und Selbststudium.
5 In zwei von den fünf Proseminaren ist jeweils eine Hausarbeit zu schreiben, wobei eine der beiden Hausarbeiten entweder in dem Proseminar Altes Testament (DKA-AT1-S) oder in dem Proseminar Neues Testament (DKA-NT1-S) geschrieben werden muss.
6 Das Basismodul Systematische Theologie (DKA-SY1) ist Voraussetzung für das Basismodul Praktische Theologie (DKA-PT1). Weitere Voraussetzung ist entweder das Basismodul Altes Testament (DKA-AT1) oder das Basismodul Neues Testament (DKA-NT1).
7 Voraussetzung ist die Bibelkunde (BK), welche mit erfolgreichem Bestehen der Module Bibelkunde AT (DKA-Ein-ÜAT) und Bibelkunde NT (DKA-Ein-ÜNT) erworben worden ist.
8 Wird das Modul Religionswissenschaft/Interkulturelle Theologie/Ökumene (DKA-RI) im Grundstudium belegt, so ist das Modul Philosophie (DKA-Phil) im Hauptstudium zu absolvieren.
9 Wird das Modul Philosophie (DKA-Phil) im Grundstudium belegt, so ist das Modul Religionswissenschaft/Interkulturelle Theologie/Ökumene (DKA-RI) im Hauptstudium zu absolvieren.
10 Es ist entweder die Vorlesung Philosophie oder die Übung Philosophie zu belegen.
11 Wird der Studiengang Theologie (ev.) mit Studienziel Diplom studiert, so ist das Gemeindepraktikum nicht zu absolvieren.
12 Der Wahlpflichtbereich setzt sich zusammen aus Lehrveranstaltungen, die nicht für den Pflichtbereich angerechnet werden, für die Erste Theologische Prüfung im Umfang von 20 LP und für das Diplom im Umfang von 26 LP. Durch die verpflichtenden Proseminare im Grundstudium sind jeweils bereits 8 LP abgegolten. Zudem können bis zu zwei weitere Proseminararbeiten für den Wahlpflichtbereich geltend gemacht werden. Lehrveranstaltungen anderer Fakultäten sind ebenfalls wählbar. Während des gesamten Studiums müssen mindestens 6 LP, dürfen höchstens 12 LP durch Lehrveranstaltungen anderer Fakultäten erworben werden.
13 Das Hauptseminar Homiletik (DKA-PT2-S-Hom) mit einer abschließenden Seminararbeit ist verpflichtend. Eine weitere Seminararbeit muss in einem der übrigen Seminare geschrieben werden.
14 Die Vorlesung ist aus dem Angebot zu einer Disziplin der Praktischen Theologie, d. h. Seelsorge, Liturgik, Kirchentheorie,
Mystagogik, Pastoraltheologie, Kasualtheorie sowie Diakonik, zu wählen.
15 Weitere Voraussetzung ist entweder das Aufbaumodul Altes Testament (DKA-AT2) oder das Aufbaumodul Neues Testament (DKA-NT2).
16 Der Wahlpflichtbereich setzt sich zusammen aus Lehrveranstaltungen, die nicht für den Pflichtbereich angerechnet werden, im Umfang von 40 LP. Durch die verpflichtenden Seminare im Hauptstudium sind bereits 8 LP abgegolten. Zudem können bis zu zwei weitere Seminararbeiten für den Wahlpflichtbereich geltend gemacht werden. Lehrveranstaltungen anderer Fakultäten sind ebenfalls wählbar. Während des gesamten Studiums müssen mindestens 6 LP, dürfen höchstens 12 LP durch Lehrveranstaltungen anderer Fakultäten erworben werden.


Erläuterungen:
AB: Abschlussbericht
Graec.: Graecum
HA: Hausarbeit
Hebr.: Hebraicum
HS: Hauptseminar
K: Klausur
Lat.: Latinum
MP: mündl. Prüfung
PF: Portfolio
PS: Proseminar
S: Seminar
Ü: Übung
VL: Vorlesung
ZP: Zwischenprüfung


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