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Studieninformationsblatt  |  Stand: September 2011 Zur Druckfassung (PDF)

Politikwissenschaft


Bachelor


Inhaltsübersicht




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1. Studienabschluss


Bachelor of Arts (B.A.)

Grundlegende Informationen zu Bachelor- und Masterstudiengängen sowie zu Kombinationsmöglichkeiten sind im Studieninformationsblatt „Bachelor- und Masterstudiengänge“ zu finden.


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2. Gegenstand und Ziele des Faches


Der Bachelorstudiengang hat das Ziel, grundlegende Kenntnisse über die zentralen politikwissenschaftlichen Teildisziplinen, ihre Fragestellungen, theoretischen Ansätze und Methoden zu vermitteln. Neben der Vermittlung methodischer Kompetenzen verfolgt der Studiengang die Absicht, die Aneignung des nötigen Grund- und Überblickwissens über Vorlesungen mit einer problemorientierten und theoretisch fundierten Analyse ausgewählter Aspekte in Seminaren zu verbinden. Die Leitidee ist mithin die Vermittlung einer breiten theoretischen und methodischen Grundausbildung, die zu vertiefenden Studien im Rahmen eines Masterstudiums, aber auch zu einer Berufstätigkeit qualifiziert.


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3. Besonderes Profil des Studienfaches an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel


Auf der Grundlage eines Einführungsmoduls werden die Teilbereiche Politisches System Deutschlands, Vergleichende Regierungslehre, Internationale Beziehungen, Europäische Integration und Politische Theorie und Ideengeschichte abgedeckt.


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4. Mögliche Berufe und Tätigkeitsfelder


Im Gegensatz zu Berufsfeldern mit klaren, eng umrissenen Berufsbildern, ist die Politikwissenschaft traditionell ein eher generalistisches Studienfach. Vorteil einer solchen Prägung ist die erhöhte Flexibilität und die Möglichkeit, auf strukturelle Veränderungen des Arbeitsmarktes zu reagieren. Zugleich steigt damit aber die Notwendigkeit, sich über das Studium hinausgehend beruflich zu orientieren und die eigenen Kompetenzen durch Auslandsaufenthalte, Praktika und soziales Engagement zu verbreitern. Absolventenstudien von Diplom- und Magisterstudiengängen haben gezeigt, dass diese vor allem in den Bereichen Politik und Verwaltung, Wirtschaft, Medien, in regional, national und international tätigen Regierungs- und Nichtregierungsorganisationen sowie nicht zuletzt in der Wissenschaft beschäftigt werden. Der Bachelor „Politikwissenschaft“ bereitet nicht auf ein konkretes Berufsbild vor, sondern trägt dazu bei, dass die Studierenden die Anforderungen in verschiedenen Berufsfeldern erfüllen können. Zugleich schafft der Bachelor aber die Voraussetzungen für ein anschließendes Masterstudium.

Für Politikwissenschaftlerinnen und Politikwissenschaftler gibt es, ähnlich wie für Soziologinnen und Soziologen, kaum ein festgelegtes und klar umrissenes Berufsbild, außer der Betätigung in Schule und Hochschule.


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5. Nachbar- und Hilfswissenschaften


Geschichtswissenschaft, Soziologie, Psychologie, Staatsrecht, Internationales Recht, Wirtschaftswissenschaften, Informationswissenschaft und Statistik.


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6. Schulische Vorbildung


Grundsätzlich allgemeine Hochschulreife, fachgebundene Hochschulreife.

Kenntnisse der englischen Sprache sind nicht Voraussetzung, werden jedoch dringend empfohlen.


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7. Sonstige Kenntnisse und Praktika


Eine praktische Tätigkeit ist nicht Voraussetzung für die Aufnahme des Studiums, sie verbessert jedoch die Berufschancen. Praktika können auch in den Semesterferien abgelegt werden.


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8. Zulassungsbeschränkungen


Der Bachelorstudiengang Politikwissenschaft ist im ersten und in höheren Fachsemestern zulassungsbeschränkt.


Der aktuelle Stand findet sich unter www.studservice.uni-kiel.de/sfangebot.shtml.



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9. Zulassungsbedingungen und Immatrikulation


Der Studienbeginn ist nur zum Wintersemester möglich.

Ihre Fragestellungen zum Zulassungsverfahren, zu Zulassungsbeschränkungen, zum Auswahlverfahren, zur Online-Bewerbung, zum Zulassungs- oder Ablehnungsbescheid, zu Terminen und zum Losverfahren klären Sie bitte im
Studierendenservice, Bereich Bewerbung und Zulassung:
Christian-Albrechts-Universität zu Kiel, Christian-Albrechts-Platz 5, 24118 Kiel
Anbau des Uni-Hochhauses, Tel.: 0431/880 1791
Öffnungszeiten: Montag bis Donnerstag, 9 bis 12 Uhr und Mittwoch, 14 bis 16 Uhr
E-Mail: zulstelle@uv.uni-kiel.de, Homepage: www.studservice.uni-kiel.de

Ihre Fragen zur Online-Einschreibung und zu den benötigten Unterlagen sowie zur Rückmeldung und Beurlaubung klären Sie bitte im
Studierendenservice, Bereich Einschreibung und Studienangelegenheiten:
Christian-Albrechts-Universität zu Kiel, Christian-Albrechts-Platz 4, 24118 Kiel
Erdgeschoss des Uni-Hochhauses, Tel.: 0431/880-4840
Öffnungszeiten: Montag bis Donnerstag, 9 bis 12 Uhr und Mittwoch, 14 bis 16 Uhr
E-Mail: studservice@uv.uni-kiel.de, Homepage: www.studservice.uni-kiel.de

Ausländische Studierende wenden sich bitte mit ihren Fragen zur Zulassung, Einschreibung und Beratung an das International Center:
Christian-Albrechts-Universität zu Kiel, Westring 400, 24118 Kiel, Tel.: 0431/880-3715
Öffnungszeiten in der Vorlesungszeit: Montag und Donnerstag, 9 bis 12 Uhr,
Dienstag 14 bis 16 Uhr
Öffnungszeiten außerhalb der Vorlesungszeit: Dienstag 14 bis 16 Uhr und
Donnerstag 10 bis 12 Uhr
E-Mail: vlangner@uv.uni-kiel.de, Homepage: www.international.uni-kiel.de



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10. Zentrale Studienberatung


In der Zentralen Studienberatung können sich Studierende und Studieninteressierte über sämtliche Studienfächer und Studiengänge der Christian-Albrechts-Universität informieren.
Die Zentrale Studienberatung klärt persönliche Fragen zur Studien- und Berufsorientierung, zu Studienfächer-Kombinationen, zur Studiengestaltung, zum Studienfach- bzw. Hochschulwechsel, zur Unterbrechung oder zum Abbruch des Studiums, zur allgemeinen Prüfungsvorbereitung sowie zu Problemen im Studium. Studierende und Studieninteressierte werden außerdem über Berufs- und Tätigkeitsfelder, weitergehende Qualifikationen, Aufbau- und Ergänzungsstudien oder Alternativen zum Studium informiert. Ferner bietet die Zentrale Studienberatung weiterführende Informationsschriften zu vielfältigen Themen an.

Zentrale Studienberatung der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel
Christian-Albrechts-Platz 5 (Anbau des Uni-Hochhauses), 24118 Kiel

Persönliche Beratung (ohne Voranmeldung):
Montag, 9 bis 11.30 Uhr und 14 bis 16 Uhr,
Mittwoch, 9 bis 11.30 Uhr und 14 bis 16 Uhr,
Donnerstag, 9 bis 11.30 Uhr

Telefonische Sprechzeiten: Montag bis Donnerstag, 9 bis 11.30 Uhr, Tel.: 0431/880-7440

E-Mail: zsb@uv.uni-kiel.de, Homepage: www.zsb.uni-kiel.de

Weitere Beratungsangebote finden Sie unter www.zsb.uni-kiel.de, Rubrik Beratungsstellen.


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11. Studienfachberatung


Ihre fachspezifischen Fragen zum Studienfach klären Sie bitte in der Studienfachberatung. Die Zusammenstellung der Studienfachberaterinnen und Studienfachberater ist zu finden unter www.zsb.uni-kiel.de/studienfachberatung.
Die Teilnahme an der Studienfachberatung wird Studienanfängern empfohlen. Im Rahmen der Studienfachberatung können auch mögliche und individuell geeignete Fächerkombinationen besprochen werden.
Zu Beginn jedes Semesters finden Einführungsveranstaltungen statt. Die Teilnahme wird Erstsemestern empfohlen; die Termine erhalten Sie während der Einschreibung.


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12. Prüfungsamt und Prüfungsordnungen


Ihre Fragen zum Prüfungsverfahren richten Sie bitte an die Prüfungsämter. Die Anschriften sowie die Studien- und Prüfungsordnungen finden Sie unter:
www.studservice.uni-kiel.de/pra/studord.shtml


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13. Weitere Informationen zum Studienfach


Weitere Informationen zum Studienfach finden Sie auf folgenden Internetseiten:


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14. Aufbau des Studiums


Die Rechtsvorschriften zum Studium sind zu finden in folgenden Prüfungsordnungen:
Prüfungsverfahrensordnung (Satzung) der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel für Studierende der Bachelor- und Masterstudiengänge, veröffentlicht am 24. April 2008, zuletzt geändert durch Satzung vom 1. Juni 2011, Gemeinsame Prüfungsordnung (Satzung) der Fakultäten der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel für Studierende der Zwei-Fächer-Bachelor- und Masterstudiengänge veröffentlicht am 24. April 2008, zuletzt geändert durch Satzung vom 31. August 2011, Praktikumsordnung (Satzung) für die Durchführung der Praxismodule im Rahmen des Profils Fachergänzung der Zwei-Fächer-Bachelorstudiengänge vom 29. November 2007, zuletzt geändert durch Satzung vom 20. November 2008, Fachprüfungsordnung (Satzung) der Philosophischen Fakultät der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel für Studierende des Zwei-Fächer-Bachelorstudiengangs Politikwissenschaft, veröffentlicht am 24. April 2008, zuletzt geändert durch Satzung vom 11. Oktober 2010.
Der Bachelorstudiengang Politikwissenschaft wurde von der Akkreditierungsagentur AQAS durch den Beschluss vom 20. November 2007 akkreditiert.

Das Studienfach Politikwissenschaft kann im Zwei-Fächer-Bachelorstudiengang gewählt werden. Ein Zwei-Fächer-Bachelorstudium umfasst das Studium zweier Studienfächer im Umfang von je 70 Leistungspunkten, die Anfertigung einer Bachelorarbeit im Umfang von 10 Leistungspunkten sowie das Studium eines Profilierungsbereichs im Umfang von 30 Leistungspunkten. Weitere Informationen zu den Studiengangsmodellen und zu den Kombinationsmöglichkeiten im Zwei-Fächer-Bachelorstudium finden Sie im Studieninformationsblatt „Bachelor- und Masterstudiengänge“.

Der Bachelorstudiengang ist modular aufgebaut. Er basiert auf dem Modul „Einführung in die Sozialwissenschaften“ (WSF-polw-1), das grundlegende Fragestellungen und Perspektiven der Politikwissenschaft und der Soziologie vermittelt. Dieses Modul soll einerseits in das Fach Politikwissenschaft einführen, zum anderen aber den übergeordneten sozialwissenschaftlichen Rahmen deutlich werden lassen, indem Grundfragen der Gesellschaftswissenschaften in der Einführung in die Soziologie mitstudiert werden. Diese Kopplung bringt zudem die Verbindung der beiden Fächer im Institut für Sozialwissenschaft zum Ausdruck. Ergänzt wird das Modul mit einem Tutorium zum wissenschaftlichen Arbeiten, das von Studierenden höherer Semester (in der Regel von Masterstudierenden) durchgeführt wird und in dem die Techniken des wissenschaftlichen Arbeitens vorgestellt und eingeübt werden.
Das Modul „Grundlagen der Methoden und Techniken der empirischen Sozialforschung“ (WSF-soz-M1) dient der Einführung in die Methoden und Techniken der empirischen Sozialforschung, wobei standardisierte und qualitative Methoden in gleicher Weise behandelt werden.
In den Basismodulen WSF-polw-3 bis WSF-polw-6 werden die zentralen politikwissenschaftlichen Teildisziplinen, ihre Fragestellungen, theoretischen Ansätze und Probleme eingeführt. Dabei wird jeweils in einer Vorlesung ein Überblick über das Teilgebiet gegeben, in einem Seminar wird das Grundlagenwissen an einem ausgewählten Teilaspekt vertieft und weiter entwickelt.
In den Vertiefungsmodulen (WSF-polw-7 und 8) geht es um die problemorientierte Vertiefung des in den Basismodulen Gelernten. Hier können die Studierenden eigene Schwerpunkte setzen. Ein Vertiefungsmodul kann durch ein Modul aus anderen Bachelorstudiengängen (Soziologie, Geographie) ersetzt werden.

Durch die Bachelorprüfung im Fach Politikwissenschaft wird festgestellt, ob die oder der Studierende die für das Erreichen der Studienziele notwendigen Fachkenntnisse erworbenen hat, sie kritisch beurteilen, die wissenschaftlichen Methoden anwenden und die erworbenen Kenntnisse praktisch umsetzen kann.

Die Bachelorprüfung ist bestanden, wenn alle nach der Fachprüfungsordnung erforderlichen Modulprüfungen und die Arbeit bestanden und damit die erforderliche Anzahl von Leistungspunkten erworben wurde.

Die Regelstudienzeit für den Bachelorstudiengang Politikwissenschaft beträgt 6 Semester.

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Politikwissenschaft, Bachelor of Arts (B.A.)

Zwei-Fächer-Bachelorstudium (70 LP)
Modulnummer Modulname PL1 im...
Sem.
SWS2 LP3
WSF-polw-1 Einführung in die Sozialwissenschaften
  Einführung in die Politikwissenschaft (VL) K 1. 2 4
Einführung in die Soziologie (VL) K 2 4
Tutorium zu Einführung in die Politikwissenschaft (Ü) KL 2 1,5
WSF-soz-M1 Grundlagen der Methoden und Techniken der empirischen Sozialforschung4
  Einführung in die Methoden und Techniken
empirischer Sozialforschung (VL)
K 2. 2 4
Qualitative Methoden der empirischen
Sozialforschung (VL)
2 4
WSF-polw-2 Basismodul „Das politische System Deutschlands“
  Das politische System Deutschlands (VL) K 2. 2 2,5
Das politische System Deutschlands (S) R/HA 2 5
WSF-polw-3 Basismodul „Vergleichende Regierungslehre“
  Vergleichende Regierungslehre (VL) K 3. 2 2,5
Vergleichende Regierungslehre (S) R/HA 2 5
WSF-polw-4 Basismodul „Internationale Beziehungen“
  Internationale Beziehungen (VL) K 3. 2 2,5
Internationale Beziehungen (S) R/HA 2 5
WSF-polw-5 Basismodul „Europäische Integration“
  Europäische Integration (VL) K 4. 2 2,5
Europäische Integration (S) R/HA 2 5
WSF-polw-6 Basismodul „Politische Theorie und Ideengeschichte“
  Politische Theorie und Ideengeschichte (VL) K 4. 2 2,5
Politische Theorie und Ideengeschichte (S) R/HA 2 5
WSF-polw-7 Vertiefungsmodul „Politikwissenschaft 1“
  Aufbauseminar R+HA 5. 2 2,5
Aufbauseminar 2 5
WSF-polw-8 Vertiefungsmodul „Politikwissenschaft 2“5
  Aufbauseminar R+HA 6. 2 2,5
Aufbauseminar 2 5
Gesamt 70
Die Bachelorprüfung besteht aus den studienbegleitenden Prüfungen im Rahmen der einzelnen Module bzw. Lehrveranstaltungen und einer Bachelorarbeit (10 LP) in einem der zwei studierten Fächer.

Anmerkung: Die Reihenfolge, in der die Module WSF-polw-2 bis WSF-polw-6 studiert werden, ist nicht festgelegt.

__________
1 PL: Im Rahmen der Module zu erbringende Modulprüfungsleistungen
2 Semesterwochenstunde (SWS): Anzahl der Stunden pro Woche, die für eine Veranstaltung über den Zeitraum eines Semesters vorgesehen sind. „2 SWS“ bedeutet z. B., dass diese Veranstaltung ein Semester lang mit 2 Stunden/Woche durchgeführt wird.
3 LP: Gemäß dem Europäischen System zur Anrechnung von Studienleistungen (ECTS) erhält man für jede bestandene Modulprüfung eine bestimmte Anzahl von Leistungspunkten (LP). Möglich sind auch die Abkürzungen CP oder PP. Zum anrechenbaren Arbeitsaufwand (Workload) zählen vielfältige Leistungen, zum Beispiel die Vor- und Nachbereitung sowie der Besuch von Veranstaltungen. Ein Leistungspunkt entspricht etwa dem Aufwand von 25 bis maximal 30 Stunden Präsenz- und Selbststudium.
4 Wenn die Fächer Politikwissenschaft und Soziologie kombiniert werden, dann wird das Modul WSF-soz-M1 nicht absolviert, da es ein Pflichtmodul des Bachelorstudiengeanges Soziologie ist.
5 Das Wahlpflichtmodul WSF-polw-8 kann durch ein Modul aus dem Bachelorstudiengang Soziologie, Geographie oder Agrarwissenschaften ersetzt werden. Damit wird eine individuelle Schwerpunktsetzung der Studierenden in interdisziplinärer Perspektive ermöglicht.


Erläuterungen:
HA: Hausarbeit
K: Klausur
KL: kleinere Leistungen
R: Referat
S: Seminar
Sem.: empfohlenes Semester
Ü: Übung
VL: Vorlesung




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