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Christian-Albrechts-Universität zu Kiel

 

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Studieninformationsblatt  |  Stand: Juni 2011 Zur Druckfassung (PDF)

Ökotrophologie


Bachelor


Inhaltsübersicht




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1. Studienabschluss


Bachelor of Science (B.Sc.)

Grundlegende Informationen zu Bachelor- und Master-Studiengängen sowie zu Kombinationsmöglichkeiten sind im Studieninformationsblatt „Bachelor- und Masterstudiengänge“ zu finden.


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2. Gegenstand und Ziele des Faches


Ökotrophologie ist eine Kombination naturwissenschaftlicher und wirtschaftswissenschaftlicher Fächer, in deren Mittelpunkt die Bereiche der Ernährung und der Versorgung des Menschen stehen, die eng miteinander verknüpft sind. Im Fachrichtungsstudium können zwei unterschiedliche Studienschwerpunkte gewählt werden:
  • Die Ernährungswissenschaft befasst sich mit den physiologischen, psychologischen und sozialen Voraussetzungen von Gesundheit und Leistungsfähigkeit sowie mit lebensmittelchemischen und technologischen Möglichkeiten für die Produktion von Lebensmitteln.
  • Die Ernährungs- und Verbraucherökonomie analysiert die ökonomischen, technischen, demographischen und sozialen Determinanten der Produktion und des Angebots der Ernährungswirtschaft sowie der Nachfrage privater Haushalte, Großhaushalte und Nonprofit-Organisationen. Übergreifend werden Zusammenhänge zu Unternehmen des Non-Food-Sektors betrachtet, bis hin zu den Auswirkungen auf die Gesundheit der Verbraucher.


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3. Besonderes Profil des Studienfaches an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel


In der zweiten Hälfte des Bachelorstudiums folgt eine Spezialisierung in die Fachrichtungen Ernährungswissenschaften oder Ernährungs- und Verbraucherökonomie. Der Abschluss Bachelor of Science kann in der Regelstudienzeit von 6 Semestern erreicht werden. Er bietet die Möglichkeit, ein weiteres wissenschaftlich ausgerichtetes Vertiefungsstudium durch den eineinhalb Jahre umfassenden Studiengang Master of Science zu erreichen.


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4. Mögliche Berufe und Tätigkeitsfelder


Durch die auf breiter Grundlage erfolgende Ausbildung erreichen Ökotrophologinnen und Ökotrophologen eine hohe Flexibilität. Sie sind insbesondere dazu geeignet, Aufgaben an der Schnittstelle zwischen Natur-, Sozial- und Wirtschaftswissenschaften zu koordinieren. Dabei finden sie vor allem in folgenden Bereichen eine Anstellung:
  • Private Wirtschaft: Ernährungswirtschaft, Pharmazeutische Industrie, Konsumgüter- und Dienstleistungssektor mit Tätigkeiten in Produktentwicklung und -kontrolle, Marketing, Public Relations, Markt- und Verbraucherforschung. Daneben Groß- und Anstaltshaushalte, etwa mit Management-Tätigkeiten, Leitungsfunktionen in Einrichtungen des Gesundheitswesens und in Altenheimen und im Bereich der Medien (Journalismus).
  • Verbände und Organisationen: im Bereich Ernährung, Familie, Verbraucher, Gesundheit, Wohlfahrt und Entwicklungshilfe. Von besonderer Bedeutung sind internationale Organisationen (FAO, WHO, UNESCO).
  • Öffentlicher Dienst: Laufbahn für den höheren Verwaltungsdienst, Lehramt an Berufsbildenden Schulen, öffentliche Gesundheitsdienste
  • Krankenhäuser, Krankenkassen und Rentenversicherungsträger
  • Forschung und Lehre: bei Prädikatsexamen Promotion und ggf. Habilitation v.a. in Universitäten, Bundes- und Landesforschungsanstalten sowie Max-Planck-Instituten


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5. Nachbar- und Hilfswissenschaften


Naturwissenschaften wie Biologie, Chemie, Biochemie, Physik. Wirtschafts- und Sozialwissenschaften wie Volkswirtschaftslehre, Betriebswirtschaftslehre, Soziologie. Darüber hinaus Medizin, Gesundheitswissenschaften (Public Health), Mathematik, Statistik und Informatik.


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6. Schulische Vorbildung


  • grundsätzlich allgemeine Hochschulreife, fachgebundene Hochschulreife
  • gute Kenntnisse in Biologie, Chemie, Physik und Mathematik


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7. Sonstige Kenntnisse und Praktika


Vor Beginn des Studiums oder während des Studiums ist ein Fachpraktikum von insgesamt vier Monaten Dauer abzuleisten.
Informationen über Praktika im In- und Ausland gibt das Praktikantenamt für Ökotrophologie.

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8. Persönliche Neigungen


Interesse an naturwissenschaftlichen und an wirtschaftswissenschaftlichen Fragestellungen.


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9. Zulassungsbeschränkungen


Der Bachelorstudiengang Ökotrophologie ist im ersten und in höheren Fachsemestern zulassungsbeschränkt.

Der aktuelle Stand findet sich unter www.studservice.uni-kiel.de/sfangebot.shtml.



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10. Zulassungsbedingungen und Einschreibung (Immatrikulation)


Der Studienbeginn ist nur zum Wintersemester möglich.

Ihre Fragestellungen zum Zulassungsverfahren, zu Zulassungsbeschränkungen, zum Auswahlverfahren, zur Online-Bewerbung, zum Zulassungs- oder Ablehnungsbescheid, zu Terminen und zum Losverfahren klären Sie bitte im
Studierendenservice, Bereich Bewerbung und Zulassung:
Christian-Albrechts-Universität zu Kiel, Christian-Albrechts-Platz 5, 24118 Kiel
Anbau des Uni-Hochhauses, Tel.: 0431/880 1791
Öffnungszeiten: Montag bis Donnerstag, 9 bis 12 Uhr und Mittwoch, 14 bis 16 Uhr
E-Mail: zulstelle@uv.uni-kiel.de, Homepage: www.studservice.uni-kiel.de

Ihre Fragen zur Online-Einschreibung und zu den benötigten Unterlagen sowie zur Rückmeldung und Beurlaubung klären Sie bitte im
Studierendenservice, Bereich Einschreibung und Studienangelegenheiten:
Christian-Albrechts-Universität zu Kiel, Christian-Albrechts-Platz 4, 24118 Kiel
Erdgeschoss des Uni-Hochhauses, Tel.: 0431/880-4840
Öffnungszeiten: Montag bis Donnerstag, 9 bis 12 Uhr und Mittwoch, 14 bis 16 Uhr
E-Mail: studservice@uv.uni-kiel.de, Homepage: www.studservice.uni-kiel.de

Ausländische Studierende wenden sich bitte mit ihren Fragen zur Zulassung, Einschreibung und Beratung an das International Center:
Christian-Albrechts-Universität zu Kiel, Westring 400, 24118 Kiel, Tel.: 0431/880-3715
Öffnungszeiten in der Vorlesungszeit: Montag und Donnerstag, 9 bis 12 Uhr,
Dienstag 14 bis 16 Uhr
Öffnungszeiten außerhalb der Vorlesungszeit: Dienstag 14 bis 16 Uhr und
Donnerstag 10 bis 12 Uhr
E-Mail: vlangner@uv.uni-kiel.de, Homepage: www.international.uni-kiel.de



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11. Zentrale Studienberatung


In der Zentralen Studienberatung können sich Studierende und Studieninteressierte über sämtliche Studienfächer und Studiengänge der Christian-Albrechts-Universität informieren.
Die Zentrale Studienberatung klärt persönliche Fragen zur Studien- und Berufsorientierung, zu Studienfächer-Kombinationen, zur Studiengestaltung, zum Studienfach- bzw. Hochschulwechsel, zur Unterbrechung oder zum Abbruch des Studiums, zur allgemeinen Prüfungsvorbereitung sowie zu Problemen im Studium. Studierende und Studieninteressierte werden außerdem über Berufs- und Tätigkeitsfelder, weitergehende Qualifikationen, Aufbau- und Ergänzungsstudien oder Alternativen zum Studium informiert. Ferner bietet die Zentrale Studienberatung weiterführende Informationsschriften zu vielfältigen Themen an.

Zentrale Studienberatung der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel
Christian-Albrechts-Platz 5 (Anbau des Uni-Hochhauses), 24118 Kiel

Persönliche Beratung (ohne Voranmeldung):
Montag, 9 bis 11.30 Uhr und 14 bis 16 Uhr,
Mittwoch, 9 bis 11.30 Uhr und 14 bis 16 Uhr,
Donnerstag, 9 bis 11.30 Uhr

Telefonische Sprechzeiten: Montag bis Donnerstag, 9 bis 11.30 Uhr, Tel.: 0431/880-7440

E-Mail: zsb@uv.uni-kiel.de, Homepage: www.zsb.uni-kiel.de

Weitere Beratungsangebote finden Sie unter www.zsb.uni-kiel.de, Rubrik Beratungsstellen.


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12. Studienfachberatung


Ihre fachspezifischen Fragen zum Studienfach klären Sie bitte in der Studienfachberatung. Die Zusammenstellung der Studienfachberaterinnen und Studienfachberater ist zu finden unter www.zsb.uni-kiel.de/studienfachberatung.
Die Teilnahme an der Studienfachberatung wird Erstsemstern empfohlen.
Zu Beginn jedes Semesters finden Einführungsveranstaltungen statt. Die Teilnahme wird Erstsemestern empfohlen; die Termine erhalten Sie während der Einschreibung.


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13. Prüfungsamt und Prüfungsordnungen


Ihre Fragen zum Prüfungsverfahren richten Sie bitte an die Prüfungsämter. Die Anschriften sowie die Studien- und Prüfungsordnungen finden Sie unter:
www.studservice.uni-kiel.de/pra/studord.shtml

Frau Senkbeil, Frau Ruhberg
Prüfungsamt Agrar- und Ernährungswissenschaften
Hermann-Rodewald-Str. 4
24098 Kiel
Tel.: 0431/880-3209
Sprechstunde: Montag bis Donnerstag, 9 bis 11 Uhr
E-Mail: pruefungsamt@agrar.uni-kiel.de


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14. Weitere Informationen zum Studienfach


Weitere Informationen zum Studienfach finden Sie auf folgenden Internetseiten:


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15. Aufbau des Studiums


Die Rechtsvorschriften zum Studium sind zu finden in folgenden Prüfungsordnungen:
Prüfungsverfahrensordnung (Satzung) der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel für Studierende der Bachelor- und Masterstudiengänge, veröffentlicht am 24. April 2008, zuletzt geändert durch Satzung vom 1. Juni 2011, Fachprüfungsordnung der Agrar- und Ernährungswissenschaftlichen Fakultät der CAU zu Kiel für Studierende der Ökotrophologie mit den Abschlüssen Bachelor of Science und Master of Science vom 14. Juli 2008, veröffentlicht am 22. August 2008.
Der Bachelorstudiengang Ökotrophologie wurde von der Akkreditierungsagentur ZEvA durch den Beschluss vom 19. März 2008 akkreditiert.

Bei den Propädeutika- und Grundlagemodulen werden in den ersten drei Semestern die Grundlagen aus den Natur- und Wirtschaftswissenschaften sowie aus den Ernährungswissenschaften und der Ernährungs- und Verbraucherökonomie erworben. Jedes Modul wird mit einer Modulprüfung abgeschlossen, die in der Regel als mündliche Prüfung oder Klausur stattfindet.

Im individuell gestalteten Fachrichtungsstudium von drei Semestern wird eine der zwei Fachrichtungen Ernährungswissenschaften oder Ernährungs- und Verbraucherökonomie gewählt. Zusätzlich zu den Pflichtmodulen in der gewählten Fachrichtung sind Wahlmodule zu belegen. Auch im Fachrichtungsstudium sind die Module mit Modulprüfungen abzuschließen.

Als Wahlmodule können neben dem vorgegebenen Angebot der Fakultät auch die nicht belegten Module aus den Bachelorstudiengängen der Ökotrophologie und der Agrarwissenschaften gewählt werden.

Durch die Modulprüfung wird festgestellt, ob die oder der Studierende die Lernziele eines Moduls erreicht hat. Die Modulprüfungen finden studienbegleitend statt und können aus einer oder mehreren Prüfungsleistungen bestehen. Die Art und Zahl der zu erbringenden Prüfungsleistungen richten sich nach der Fachprüfungsordnung.

Die Bachelorprüfung ist bestanden, wenn alle nach der Fachprüfungsordnung erforderlichen Modulprüfungen und die Arbeit bestanden und damit die erforderliche Anzahl von Leistungspunkten erworben wurde.

Die Regelstudienzeit für den Bachelorstudiengang Ökotrophologie beträgt 6 Semester.

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Ökotrophologie, Bachelor of Science (B.Sc.)

Ein-Fach-Bachelorstudium (200 LP)
Modulnummer Modulname LF1 PL2 im ... 
Sem.
SWS3 LP4
Module der Propädeutika
1 (chem0001) Allgemeine Chemie V+V+P+S MP 1. 6 6
MNF-phys-Agrar Physik V+Ü K 2. 5 6
4 (biol 502) Biologie der Pflanzen V+P MP 1. 4 6
108 Anatomie und Physiologie des Menschen V MP 1. 4 6
226 Einführung in die Statistik und Informationsverarbeitung V MP 2. 4 6
Module der Grundlagen in den Fachrichtungen
6 Grundlagen der Volkswirtschaftslehre V MP 1. 4 6
28 Grundlagen der Stoffwechselphysiologie V MP 2. 4 6
64 Grundlagen der Regulation des Stoffwechsels V MP 3. 4 6
110 Grundlagen der Ernährungsphysiologie P+S MP 3./4. 4 6
115 Grundlagen der Lebensmitteltechnologie und -verfahrenstechnik V MP 3. 4 6
227 Grundlagen der Mikrobiologie und Hygiene V MP 1. 4 6
228 Grundlagen der Erzeugung von Nahrungsmitteln V MP 2. 4 6
229 Grundlagen der Haushalt und Konsumökonomie V MP 2. 4 6
230 Grundlagen der Ernährungsökonomie V MP 3. 4 6
336 Grundlagen der Lebensmittellehre V+Ü MP 3. 4 6
Fachrichtung Ernährungswissenschaften
120 Biotechnologie V MP 4. 4 6
231 Ernährung des Menschen V MP 4. 4 6
235 Experimentelle Lebensmitteltechnologie P+S MP 5./6. 4 6
370 Mikronährstoffe V MP 5. 4 6
389 Warenkunde Lebensmittel pflanzlicher und tierischer Herkunft V+S MP 6. 4 6
391 Lebensmittelhygiene und –sicherheit V MP 5. 4 6
  2 Module aus der Fachrichtung Ernährungs- und Verbraucherökonomie
je nach Modul MP 5./6. jew. 4 12
Fachrichtung Ernährungs- und Verbraucherökonomie
43 Einführung in das Agrar- und Ernährungsmarketing V MP 5. 4 6
237 Analysemethoden der Haushalts- und Gesundheitsökonomie V+Ü MP 5. 4 6
248 Ökonomie des Ernährungssektors V MP 5. 4 6
349 Haushalts- und Gesundheitsökonomie V+S MP 4. 4 6
354 Marktforschung im Agrar- und Ernährungsmarketing V+Ü MP 5. 4 6
366 Organisation und Personalwirtschaft im Agribusiness V+S MP 6. 4 6
  2 Module aus der Fachrichtung Ernährungswissenschaften je nach Modul MP 5./6. jew. 4 12
Wahlbereich
  6 Module aus dem weiteren Lehrangebot der Fakultät je nach Modul MP 3.-6. jew. 4 36
Fachpraktikum Bericht   4 Monate 14
Bachelorarbeit MP 6. 12 Wochen 12
Gesamt 200
Die Bachelorprüfung besteht aus den studienbegleitenden Prüfungen im Rahmen der einzelnen Module bzw. Lehrveranstaltungen und einer Bachelorarbeit (12 LP).


1 LF: Lehrform; Art der Lehrveranstaltung
2 PL: Im Rahmen der Module zu erbringende Modulprüfungsleistungen
3 Semesterwochenstunde (SWS): Anzahl der Stunden pro Woche, die für eine Veranstaltung über den Zeitraum eines Semesters vorgesehen sind. „2 SWS“ bedeutet z. B., dass diese Veranstaltung ein Semester lang mit 2 Stunden/Woche durchgeführt wird.
4 LP: Gemäß dem Europäischen System zur Anrechnung von Studienleistungen (ECTS) erhält man für jede bestandene Modulprüfung eine bestimmte Anzahl von Leistungspunkten (LP). Möglich sind auch die Abkürzungen CP oder PP. Zum anrechenbaren Ar-beitsaufwand (Workload) zählen vielfältige Leistungen, zum Beispiel die Vor- und Nachbereitung sowie der Besuch von Veranstaltungen. Ein Leistungspunkt entspricht etwa dem Aufwand von 25 bis maximal 30 Stunden Präsenz- und Selbststudium.


Erläuterungen:
K: Klausur
MP: benotete Modulprüfung
P: Praktikum
S: Seminar
Sem.: empfohlenes Semester
Ü: Übung
V: Vorlesung


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