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Studieninformationsblatt  |  Stand: März 2012 Zur Druckfassung (PDF)

Medical Life Sciences


Master


Inhaltsübersicht


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1. Studienabschluss


Master of Science (M.Sc.)

Grundlegende Informationen zu Bachelor- und Masterstudiengängen sind im Studieninformationsblatt „Bachelor- und Masterstudiengänge“ zu finden.


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2. Gegenstand und Ziele des Faches


Die rasche Entwicklung in molekularwissenschaftlicher industrieller und akademischer Forschung ist Ausgangspunkt für die Entwicklung neuer Hochleistungslaborcomputer (z. B. Nachfolger der NextGen Sequencing-Anlagen), neuer Nachweisverfahren beispielsweise in der Genetik, für die Entdeckung neuer Wirkmechanismen (z. B. im Bereich der Signaltransduktion für die Pharmaindustrie) oder neuer Wirkstoffe für die Prävention und Entwicklung von Behandlungsmethoden in der Patientenversorgung.

Dabei potenzieren die Fortschritte in der Biomedizin den Bedarf an Fachkräften, der momentan nicht befriedigt werden kann. Absolventinnen und Absolventen zu befähigen, zu Themen wie Malignität und Entzündung (Exzellenzcluster an der CAU) im Bereich der Krankheitsforschung kritisch zu forschen, ist daher Gegenstand des Studiengangs Medical Life Sciences. Erkenntnisse der biomedizinischen Grundlagenforschung in die klinische Anwendung „from bench to bedside“ zu überführen ist Ziel des Studienganges.


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3. Besonderes Profil des Studienfaches an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel


Die Ausbildung wissenschaftlichen Nachwuchses für biomedizinische Forschung durch den Masterstudiengang Medical Life Sciences bettet sich in den bereits bestehenden Forschungsschwerpunkt der Universität in den Lebenswissenschaften. Darüber hinaus baut der Studiengang auf bestehenden Forschungsschwerpunkten der Medizinischen sowie der Natur- und Agrarwissenschaftlichen Fakultät auf: Themen wie Entzündung, Malignität und Alterungsprozesse beim Menschen werden seit langem erfolgreich interfakultär bearbeitet, die ausgewiesenen Forschungsschwerpunkte Onkologie, Neurologie und Entzündung der Medizinischen Fakultät spiegeln sich nachhaltig im Studiengang wider.

Die zahlreichen Anknüpfungspunkte an die Infrastruktur des Exzellenzclusters „Inflammation at Interfaces“, aber auch die Anbindung an den Cluster „Future Ocean“ und die Graduiertenschule „Human Development in Landscapes“ gewährleisten die Einbeziehung aktueller Fragestellungen der genetischen und molekularbiologischen/-medizinischen Forschung aus verschiedenen Blickwinkeln; Masterarbeiten werden in zukunftsträchtigen Forschungszweigen vergeben und die Studierenden auf eine Karriere in der Forschung vorbereitet. Die interdisziplinäre Zusammenarbeit in der Lehre zwischen Instituten der medizinischen Forschung, dem Max-Planck-Institut für Evolutionsbiologie und Instituten der Bio- und Ernährungswissenschaften spielt in der Ausbildung eine zentrale Rolle.

Die Ausbildung in den Medical Life Sciences wird die international erfolgreiche Forschungsarbeit der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel in diesem Bereich reflektieren, indem der Studiengang durch kleine Studienjahrgänge ein sehr persönliches Betreuungs- und Ausbildungsverhältnis ermöglicht. Außer der sehr intensiven Betreuung für eine optimale Ausbildung weist der Studiengang Medical Life Sciences national Alleinstellungsmerkmale durch das Curriculum wie auch durch die Öffnung des Studienganges für Absolventinnen und Absolventen natur-, agrar-bzw. ernährungswissenschaftlicher und medizinischer Studiengänge auf.


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4. Mögliche Berufe und Tätigkeitsfelder


Das Masterstudium qualifiziert für Berufe im In- und Ausland in Einsatzfeldern wie:
  • akademische Forschungseinrichtungen z. B. der Molekularmedizin, Molekularbiologie,
  • medizinische Forschung an Universitätskliniken,
  • Forschungseinrichtungen der pharmazeutischen Industrie,
  • Entwicklungslabore von Technologiefirmen und Pharmaindustrie,
  • staatliche Labore, Beratungsstellen, Untersuchungsämter,
  • universitäre Lehre und Laborleitung,
  • industrielle Projektleitung F&E (Pharmaindustrie, Technologiefirmen),
  • Entwicklung, Durchführung klinischer Studien (Pharmaindustrie, Studienzentren).

Mit dem Masterstudiengang Medical Life Sciences wird eine Ausbildung angeboten, die auf Positionen in industrieller und akademischer Forschung im Bereich Biomedizin und angrenzenden Disziplinen vorbereitet, indem translationale klinische Forschung in den Mittelpunkt gestellt wird.


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5. Nachbar- und Hilfswissenschaften


Humanmedizin, Agrar- und Ernährungswissenschaften, Biologie, Chemie und Zahnmedizin.


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6. Sprachkenntnisse


Für den Masterstudiengang Medical Life Sciences sind gute bis sehr gute Englischkenntnisse erforderlich, da zahlreiche Module/Modulkomponenten in englischer Sprache abgehalten werden.

Nach der Studienqualifikationssatzung gelten daher folgende Voraussetzungen, die bei der Einschreibung nachgewiesen werden müssen:

  • Englischkenntnisse nach dem Europäischen Referenzrahmen mindestens Niveau B2 (www.goethe.de/z/50/commeuro/303.htm): gründliche Kenntnisse aktiv/passiv,
    schriftlich/mündlich.

Die Studienqualifikationssatzung ist zu finden unter:
www.studservice.uni-kiel.de/sta/0-1-3.pdf


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7. Sonstige Kenntnisse und Praktika


Hilfreich sind Kenntnisse in Biochemie, Molekulargenetik und Zellbiologie sowie ein medizinisches Grundverständnis.


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8. Persönliche Neigungen


Für ein Masterstudium Medical Life Sciences sollten die Studierenden naturwissenschaftlich interessiert sein und Freude an eigenständiger Arbeit im molekularbiologischen Labor haben genauso wie an computergestützter Datenanalyse; beides erfordert sorgfältiges, konzentriertes Arbeiten über lange Zeiträume.


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9. Zugangsbedingungen zum Masterstudium


Der Masterstudiengang Medical Life Sciences ist nicht zulassungsbeschränkt.
Die Einschreibung in den Masterstudiengang Medical Life Sciences kann nach erfolgreicher Eignungsfeststellung durchgeführt werden. Bitte wenden Sie sich bzgl. der Eignungsfeststellung und der Anmeldefristen an die Studienfachberatung (siehe Punkt 11).
Der jeweils aktuelle Stand ist zu finden unter www.studservice.uni-kiel.de/sfangebot.shtml.

Voraussetzung für den Zugang zum Masterstudium ist ein abgeschlossenes Bachelorstudium mit einer Regelstudienzeit von mindestens drei Jahren im Bereich der Biologie, Agrar- und Ernährungswissenschaften im Umfang von mindestens 180 Leistungspunkten oder ein abgeschlossenes Human- oder Zahnmedizinstudium durch Bestehen des zweiten Abschnitts der ärztlichen Prüfung.
Für die Einschreibung ist durch eine Bescheinigung nachzuweisen, dass die Voraussetzungen zur Aufnahme eines Masterstudiengangs gemäß Prüfungsordnungen und Studienqualifikationssatzung erfüllt sind. Die jeweiligen Prüfungsordnungen und die Studienqualifikationssatzung sind zu finden unter: www.studservice.uni-kiel.de/pra/studord.shtml

Informationen zum Zugang zum Masterstudium und zu Anmelde- bzw. Bewerbungs- und Einschreibefristen sowie deren Modalitäten sind zu finden unter www.studservice.uni-kiel.de/masterstart.shtml.
Weitere Auskünfte erhalten Sie bei Frau Trede,
Studierendenservice, Bereich Bewerbung und Zulassung:
Christian-Albrechts-Universität zu Kiel, Christian-Albrechts-Platz 5, 24118 Kiel
Anbau des Uni-Hochhauses, Tel.: 0431/880-3705, E-Mail: htrede@uv.uni-kiel.de

Ihre Fragen zur Online-Einschreibung und zu den benötigten Unterlagen sowie zur Rückmeldung und Beurlaubung klären Sie bitte im
Studierendenservice, Bereich Einschreibung und Studienangelegenheiten:
Christian-Albrechts-Universität zu Kiel, Christian-Albrechts-Platz 4, 24118 Kiel
Erdgeschoss des Uni-Hochhauses, Tel.: 0431/880-4840
Öffnungszeiten: Montag bis Donnerstag, 9 bis 12 Uhr und Mittwoch, 14 bis 16 Uhr
E-Mail: studservice@uv.uni-kiel.de, Homepage: www.studservice.uni-kiel.de

Ausländische Studierende wenden sich bitte mit ihren Fragen zur Zulassung, Einschreibung und Beratung an das International Center:
Christian-Albrechts-Universität zu Kiel, Westring 400, 24118 Kiel, Tel.: 0431/880-3715
Öffnungszeiten: Donnerstag, 9 bis 12 Uhr, Dienstag und Mittwoch, 14 bis 16 Uhr sowie
in der Vorlesungszeit zusätzlich Montag, 9 bis 12 Uhr
E-Mail: vlangner@uv.uni-kiel.de, Homepage: www.international.uni-kiel.de


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10. Zentrale Studienberatung


In der Zentralen Studienberatung können sich Studierende und Studieninteressierte über sämtliche Studienfächer und Studiengänge der Christian-Albrechts-Universität informieren.
Die Zentrale Studienberatung klärt persönliche Fragen zur Studien- und Berufsorientierung, zu Studienfächer-Kombinationen, zur Studiengestaltung, zum Studienfach- bzw. Hochschulwechsel, zur Unterbrechung oder zum Abbruch des Studiums, zur allgemeinen Prüfungsvorbereitung sowie zu Problemen im Studium. Studierende und Studieninteressierte werden außerdem über Berufs- und Tätigkeitsfelder, weitergehende Qualifikationen, Aufbau- und Ergänzungsstudien oder Alternativen zum Studium informiert. Ferner bietet die Zentrale Studienberatung weiterführende Informationsschriften zu vielfältigen Themen an.

Zentrale Studienberatung der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel
Christian-Albrechts-Platz 5 (Anbau des Uni-Hochhauses), 24118 Kiel

Persönliche Beratung (ohne Voranmeldung):
Montag, 9 bis 11.30 Uhr und 14 bis 16 Uhr,
Mittwoch, 9 bis 11.30 Uhr und 14 bis 16 Uhr,
Donnerstag, 9 bis 11.30 Uhr

Telefonische Sprechzeiten: Montag bis Donnerstag, 9 bis 11.30 Uhr, Tel.: 0431/880-7440

E-Mail: zsb@uv.uni-kiel.de, Homepage: www.zsb.uni-kiel.de

Weitere Beratungsangebote finden Sie unter www.zsb.uni-kiel.de, Rubrik Beratungsstellen.


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11. Studienfachberatung


Ihre Fragen zum Studienfach klären insbesondere die Studienfachberaterinnen und Studienfachberater. Die Zusammenstellung der Studienfachberaterinnen und Studienfachberater ist zu finden unter www.zsb.uni-kiel.de/studienfachberatung.



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12. Weitere Informationen zum Studienfach


Weitere Informationen zum Studienfach finden Sie auf folgender Internetseite:
www.medlife.uni-kiel.de
Auf der Homepage sind auch Informationen zum Studienfach in englischer Sprache verfügbar.


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13. Aufbau des Studiums


Die Rechtsvorschriften zum Studium sind zu finden in folgenden Prüfungsordnungen:
Prüfungsverfahrensordnung (Satzung) der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel für Studierende der Bachelor- und Masterstudiengänge, veröffentlicht am 24. April 2008, zuletzt geändert durch Satzung vom 2. März 2012, Fachprüfungsordnung (Satzung) der Medizinischen Fakultät der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel für Studierende der Medical Life Sciences mit dem Abschluss Master of Science vom 16. Februar 2012, veröffentlicht am 2. März 2012.
Der Masterstudiengang Medical Life Sciences wurde von der Akkreditierungsagentur ASIIN durch den Beschluss vom 30. September 2011 akkreditiert.

Aufgrund der Unterschiedlichkeit der Studierendenschaft (Naturwissenschaftler, Mediziner, Agrar- oder Ernährungswissenschaftler) wird das erste Semester dazu genutzt, eine gemeinsame Grundlage für alle Studierenden zu schaffen. Zugleich wird die Interdisziplinarität der Studierenden als tragende Säule in die Stoffvermittlung einbezogen, da Interdisziplinarität kennzeichnend sein wird für das spätere berufliche Umfeld. Medizinische Inhalte werden einen Teil des Curriculums füllen, da solide medizinische Grundkenntnisse für alle Studierenden Voraussetzung für die erfolgreiche Arbeit innerhalb der Medical Life Sciences sind.

Einen wesentlichen Anteil nehmen im Studienverlauf Veranstaltungen der Vertiefungsbereiche Evolutionäre Medizin, Entzündung, Altern, Malignität und Neurologie ein, die den Studierenden sowohl biologische als auch medizinische Grundlagen vermitteln, sie in Methoden und Techniken schulen und spezifische Fragestellungen forschend bearbeiten lassen.

Die Vertiefungsbereiche, zwischen denen sich die Studierenden für ihre Spezialisierung nach dem 1. Semester entscheiden, bestehen aus je zwei Großmodulen. In dem gewählten Vertiefungsbereich wird auch das Thema der Masterarbeit angesiedelt sein.
Die Vertiefungsbereiche zu den drei klinischen Indikationen werden komplementiert durch die Vertiefungsbereiche Altern und Evolutionäre Medizin. Während Entzündung, Neurologie, Malignität Indikationsbereiche abdecken, die den Großteil der sogenannten Zivilisationskrankheiten umfassen, bilden Evolutionäre Medizin und Altern flankierende Gebiete, die jedoch eng verzahnt mit den übrigen Vertiefungsbereichen sind.

In den indikationsbezogenen Vertiefungsbereichen stehen molekularbiologische, biochemische und zellbiologische Aspekte der entzündlichen, malignen und neurologischen Erkrankungen im Vordergrund sowie die fallbasierte Beschäftigung mit ihren klinischen Manifestationen.
Evolutionäre Medizin beschäftigt sich mit der phylogenetischen Entwicklung, dem Wirkungsgeflecht zwischen Umwelteinflüssen, genetischer Ausstattung des Menschen und der Evolution von Krankheiten. Der Vertiefungsbereich vermittelt Forschungsansätze und Denkmodelle, deren Anwendung auf die biomedizinische Forschung (z. B. in Studienkonzeption, Entwicklung individualisierter Medizin) von großer Bedeutung ist und für die Zukunft wichtige Impulse gibt. Die sich ergebenden Synergien durch die Zusammenarbeit mit dem Max-Planck-Institut für Evolutionsbiologie kommen dem Studiengang zugute.
Altern ist zum gesellschaftspolitischen und volkswirtschaftlichen Faktor geworden. Durch die immer älter werdende Gesellschaft rücken altersbedingte Erscheinungen stets mehr in den Blickpunkt. Dennoch sind Alterungsprozesse wenig verstanden, Umwelteinflüsse und genetische Prädisposition in ihrer Wirkung noch in vielen Aspekten unklar. Dieser Vertiefungsbereich zielt auf innovative Auseinandersetzung mit einem Thema der medizinischen Forschung, das gleichzeitig mehrere Themen in sich vereinigt (Genetik, Krankheitsforschung, Epidemiologie). Alle Inhalte sind relevant für die medizinische Forschung, die hier angewandten Methoden und Modelle sind grundlegend für die Beschäftigung mit einer Vielzahl biomedizinischer Fragestellungen über das konkrete Thema Altern hinaus.

Laborpraktika und Projektarbeit in verschiedenen Forschungslaboren dienen dazu, wesentliche Kenntnisse zu modernsten molekulargenetischen und zellbiologischen Laborverfahren inklusive spezieller Hochdurchsatztechnologien zu vermitteln, um die Studierenden zu befähigen, eigenständig Forschungsarbeiten für die Masterarbeit im Labor durchzuführen und diese wissenschaftlich auszuwerten.


Aktuelle Entwicklungen in der biomedizinischen Forschung und neue medizinische Fragestellungen fließen in die Themen der Wahlpflichtbereiche ein.


Die Studierenden werden unterstützend durch Mentoren betreut, um eine gute Einbindung in die Labore genauso wie eine erfolgreiche Orientierung im Studiengang sicherzustellen.

Die Masterarbeit wird im vierten Semester angefertigt.

Jedes Modul wird mit einer Modulprüfung abgeschlossen. Durch die Modulprüfung wird festgestellt, ob die oder der Studierende die Lernziele eines Moduls erreicht hat. Die Art und Zahl der zu erbringenden Prüfungsleistungen richten sich nach der Fachprüfungsordnung.

Die Masterprüfung ist bestanden, wenn alle nach der Fachprüfungsordnung erforderlichen Modulprüfungen und die Masterarbeit bestanden und damit die erforderliche Anzahl von 120 Leistungspunkten (LP) erworben wurde.

Die Regelstudienzeit für den Masterstudiengang Medical Life Sciences beträgt vier Semester.

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Medical Life Sciences, Master of Sciences

Ein-Fach-Masterstudium (120 LP)
Modulnummer Modulname PL1 im ...
Sem.
Vor.2 SWS3 LP4
IntroMed Krankheitslehre
  Grundlagen der Krankheitslehre (VL) K 1. - 4 5
Untersuchungskurs (Ü) 1 1
MethoWiss Methoden des wissenschaftlichen Arbeitens
  Einführung in die medizinische Statistik und evidenzbasierte Medizin (VL) K 1. - 2 3
Einführung in die medizinische Statistik und evidenzbasierte Medizin (S) 1 2
MolBio Grundlagen molekularbiologischen Arbeitens
  Praktische Grundlagen der Molekularbiologie (VL) K 1. - 3 2
Praktische Grundlagen der Molekularbiologie (Pr) 5 6
Arbeitsgruppenvorstellung (Retreat) TN 2 1
Immunologie Immunologie
  Einführung in die Allgemeine Immunologie (VL) MP 1. - 2 1
Einführung in die Molekulare Immunologie (VL) MP 2. 2 1
Einführung in die Molekulare Immunologie (Pr) P 3 3
MedKompakt Medizinische Grundlagen und Grundbegriffe
  Anatomie und Histologie Einführung (VL/Pr) MP 1. - 4 3
Einführung in die Physiologie (VL) K 2. 3 3
MolPatho Pathologie
  Grundlagen der Pathologie (VL) R 1. - 3 3
Grundlagen der Molekularpathologie (VL) 2. 1 1
Grundlagen der Molekularpathologie (S) 1 2
PharmaTox Pharmakologie und Toxikologie
  Einführung in die Pharmakologie (VL) MP 1. - 4 3
Einführung in die Pharmakologie (VL) MP 2. 3 3
Grundlagen der Toxikologie (VL/S) 2 1
Genetik Humangenetik
  Grundlagen der Humangenetik (VL) K 2. - 2 3
Grundlagen der Humangenetik (P) 2 2
BioInfo Bioinformatik
  Bioinformatik - Grundlagen und Anwendung (VL) K 3. - 2 2
Bioinformatik - Grundlagen und Anwendung (Ü) 2 2
Bioinformatik - Grundlagen und Anwendung (S) 1 1
SchreibWiss Grundlagen des wissenschaftlichen Schreibens (Englisch)
  English Scientific Writing/Presentation Techniques (S) HA 3. - 2 2
English Scientific Writing/Presentation Techniques (Ü) 1 1
Studie Wissenschaftliche Studien und Biobanken
  Konzeption und Durchführung von Studien (VL) SV 3. - 2 1
Konzeption und Durchführung von Studien (S) 1 1
Techno Technologien der Biomedizin
  Neue Technologien in der biomedizinischen Forschung (VL) MP 3. - 1,5 2
Neue Technologien in der biomedizinischen Forschung (Exkursion) 1,5 1
Wahlpflichtbereich außerhalb der Vertiefungsbereiche5
EpiBio Ernährungsepidemiologische Forschungsansätze und zellbiologische Verfahren5
  Grundlagen der Ernährungsepidemiologie (VL) MP 2. - 3 2
Grundlagen der Ernährungsepidemiologie (S) 1 1
Ernährungsmedizin (VL) R 3. - 1 1
Ernährungsmedizin (kl. Pr.) 2 2
Vorlesung6 R 3. - 2 2
Seminar6 2 1
Bildgebung Bildgebende und zellbiologische Methoden in der Biomedizin5
  Bildgebende Verfahren in der Medizin (VL) MP 2. - 3 2
Bildgebende Verfahren in der Medizin (S) 1 1
Bildgebende Verfahren in der biomedizinischen Forschung (VL) R 3. - 1 1
Bildgebende Verfahren in der biomedizinischen Forschung (S) 2 2
Vorlesung6 R 3. - 2 2
Seminar6 2 1
ZellBio Zellbiologie in der klinischen Forschung5
  Zellbiologische Grundlagen in der Krankheitsforschung (VL) R 2. - 1 1
Zellbiologische Grundlagen in der Krankheitsforschung (S) 2,5 2
Zellbiologische Grundlagen in der Krankheitsforschung (VL) MP 3. - 2 2
Zellbiologische Grundlagen in der Krankheitsforschung (S) 1,5 1
Vorlesung6 R 3. - 2 2
Seminar6 2 1
Vertiefungsbereich7
  Vertiefungsbreich I7
Vorlesung K 2. MolBio 2 1
Seminar 1 1
Laborpraktikum LB 3 3
Klinisches Praktikum - 3 3
  Vertiefungsbreich II7
Laborpraktikum HA 3. VB I 8 7
Seminar 1 2
Seminar - 1 1
Master Erstellung der Masterarbeit - 4. VB II - 30
Gesamt 120
Die Masterprüfung besteht aus den studienbegleitenden Prüfungen im Rahmen der einzelnen Module bzw. Lehrveranstaltungen und einer Master-Thesis (30 LP).


1 PL: Im Rahmen der Module zu erbringende Modulprüfungsleistungen
2 Vor.: Zugangsvoraussetzung für die Lehrveranstaltung
3 Semesterwochenstunde (SWS): Anzahl der Stunden pro Woche, die für eine Veranstaltung über den Zeitraum eines Semesters vorgesehen sind. „2 SWS“ bedeutet z. B., dass diese Veranstaltung ein Semester lang mit zwei Stunden/Woche durchgeführt wird.
4 LP: Gemäß dem Europäischen System zur Anrechnung von Studienleistungen (ECTS) erhält man für jede bestandene Modulprüfung eine bestimmte Anzahl von Leistungspunkten (LP). Möglich sind auch die Abkürzungen CP oder PP. Zum anrechenbaren Arbeitsaufwand (Workload) zählen vielfältige Leistungen, zum Beispiel die Vor- und Nachbereitung sowie der Besuch von Veranstaltungen. Ein Leistungspunkt entspricht etwa dem Aufwand von 25 bis maximal 30 Stunden Präsenz- und Selbststudium.
5 Aus dem Wahlpflichtbereich ist ein Modul zu wählen.
6 Folgende Lehrveranstaltungen können gewählt werden: Grundlagen der Signaltransduktion, Einführung in die Bioanalytik, Tiermodelle in der medizinischen Forschung oder Barrierefunktion: Molekulare Interaktion Epithel - Umwelteinflüsse.
7 Jeder Studierende wählt einen Vertiefungsbereich aus den folgenden fünf Bereichen: Entzündung (Entzündung), Altern (Altern), Neurologische Erkrankungen (Neurologie), Maligne Erkrankungen (Onkologie) oder Evolutionäre Medizin (Evolutionäre Medizin).


Erläuterungen:
HA: Hausarbeit
K: Klausur
kl. Pr.: Kleines Praktikum
LB: Laborbuch
MP: Mündliche Prüfung
P: Protokoll
Pr.: Praktikum
R: Referat
S: Seminar
Sem.: Empfohlenes Semester
SV: Seminarvortrag
TN: Vorbereitung und Teilnahme
Ü: Übung
VB: Vertiefungsbereich
VL: Vorlesung


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