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InformatikBachelor Inhaltsübersicht
1. Studienabschlüsse
2. Gegenstand des Faches 3. Besonderes Profil des Studienfaches an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel 4. Mögliche Berufe und Tätigkeitsfelder 5. Nachbar- und Hilfswissenschaften 6. Schulische Vorbildung 7. Sonstige Kenntnisse 8. Persönliche Neigungen 9. Zulassungsbeschränkungen 10. Zulassungsbedingungen und Immatrikulation 11. Zentrale Studienberatung 12. Studienfachberatung 13. Zentrum für Lehrerbildung (ZfL) 14. Prüfungsamt 15. Aufbau des Studiums 16. Weitere Links an der Christian-Albrechts-Universität 1. StudienabschlüsseBachelor of Science (B.Sc.), Bachelor of Arts (B.A.) 2. Gegenstand und Ziele des Faches Informatik ist die Wissenschaft von der systematischen
Informationsverarbeitung - insbesondere der automatischen Verarbeitung
mithilfe von Digitalrechnern (Computern). Die Informatik erforscht die
grundsätzlichen Verfahrensweisen der Informationsverarbeitung und
die allgemeinen Methoden der Anwendung solcher maschineller Verfahren
in den verschiedensten Bereichen und versucht, durch Abstraktion und Modellbildung
von speziellen Gegebenheiten allgemeine Gesetzmäßigkeiten abzuleiten.
Daraus entwickelt sie Standardlösungen für die Anwendung in
der Praxis. Sie hilft bei der Verwaltung großer Daten- und Informationsmengen,
sie ermöglicht die Steuerung komplexer Produktionsabläufe, sie
ist ein wichtiges Hilfsmittel in der Forschung.
Die Informatik befasst sich deshalb mit:
Informatik ist zusammen mit Nachrichten- und Kommunikationstechnik einer der Grundpfeiler der Informationstechnologie, die wiederum eine der heutigen und zukünftigen Schlüsseltechnologien ist. Die Informationstechnologie hat dabei eine besondere Rolle, weil sie eine Querschnittstechnologie ist, die in vielen unterschiedlichen Technologiebereichen ein wesentliches Hilfsmittel zur Erzielung von Leistungs- und Produktivitätsfortschritten und zur Qualitätsverbesserung ist. Anwendungsbereiche der Informatik und der Informationstechnik sind z.B. Energieeinsparungen, alternative Technologien, Humanisierung der Arbeitswelt, Verbesserung öffentlicher Dienstleistungen, Verbesserung der Informations- und Kommunikationsmöglichkeiten, Arbeitszeitverkürzungen usw. Die Weiterentwicklungsmöglichkeiten sind so vielfältig und zahlreich, dass eine enorme Steigerung der Anwendungen und ein Eindringen der Informatik in alle Bereiche von Wirtschaft und Verwaltung und in viele Bereiche des öffentlichen und privaten Lebens vorauszusehen ist. Das zentrale Anliegen des Informatikstudiums ist die Heranbildung der Fähigkeit, Modelle zur Beschreibung komplexer Systeme zu entwickeln, die wesentlichen Einflussgrößen richtig zu erkennen, für Detailprobleme algorithmische Lösungen systematisch zu finden und praktisch einsatzfähige Anwendungssysteme herzustellen. 3. Besonderes Profil des Studienfaches an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel An der Universität Kiel wird Informatik in unterschiedlichen
Studiengängen angeboten:
4. Mögliche Berufe und TätigkeitsfelderInformatikerinnen und Informatiker sind in folgenden
Tätigkeitsbereichen zu finden:
5. Nachbar- und Hilfswissenschaften Logik,
Mathematik und die Anwendungsgebiete wie z.B. Wirtschafts- und Sozialwissenschaften,
Elektrotechnik, Chemie, Medizin, Physik usw.
6. Schulische Vorbildung Grundsätzlich allgemeine Hochschulreife, fachgebundene
Hochschulreife.
7. Sonstige Kenntnisse Gute Mathematik- und gute Englischkenntnisse.
8. Persönliche Neigungen
![]() 9. ZulassungsbeschränkungenDer Bachelorstudiengang Informatik ist nicht zulassungsbeschränkt.
Das Erweiterungsfach Informatik ist nicht zulassungsbeschränkt und kann ab dem ersten Fachsemester des Zwei-Fächer-Bachelorstudiums mit dem Profil Lehramt zusätzlich gewählt werden. Als Voraussetzung für die Aufnahme des Erweiterungsstudiums ist der Nachweis über die Teilnahme an einer Pflichtstudienberatung durch die Studienfachberater des Faches Informatik zu erbringen. Der aktuelle Stand findet sich unter www.uni-kiel.de/140/b/sfangebot.shtml. 10. Zulassungsbedingungen und ImmatrikulationDer Studienbeginn für den Ein-Fach-Bachelorstudiengang
Informatik ist zum Wintersemester und zum Sommersemester möglich. Der Studienbeginn für den Zwei-Fächer-Bachelorstudiengang Informatik mit dem Profil Fachergänzung ist zum Wintersemester und zum Sommersemester möglich. Der Studienbeginn wird zum Wintersemester empfohlen. Der Studienbeginn für den Zwei-Fächer-Bachelorstudiengang Informatik mit dem Profil Lehramt ist nur zum Wintersemester möglich. Der Studienbeginn für das Erweiterungsfach Informatik ist nur zum Wintersemester möglich. Ihre Fragen zu Einschreibung, Rückmeldung, Umschreibung
und Beurlaubungen klären Sie bitte im
Studierendensekretariat der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel, Christian-Albrechts-Platz 4, 24118 Kiel, Uni-Hochhaus, EG Tel.: 0431/880-3702 oder 3703, -3710, -3711, 3712, -3713 Öffnungszeiten: Montag bis Freitag, 9 bis 12 Uhr, in der Vorlesungszeit auch am Dienstag, 14 bis 15 Uhr E-Mail: studsek@uv.uni-kiel.de, Homepage: www.uni-kiel.de/140/a/studsek.shtml Ihre Fragen zur Zulassung, Einschreibung und Beratung ausländischer Studierender klären Sie bitte im International Center der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel, Westring 400, 24118 Kiel, Tel.: 0431/880-3715 Öffnungszeiten in der Vorlesungszeit: Montag und Donnerstag, 9 bis 12 Uhr, Dienstag 14 bis 16 Uhr Öffnungszeiten außerhalb der Vorlesungszeit: Dienstag 14 bis 16 Uhr und Donnerstag 9 bis 12 Uhr E-Mail: vlangner@uv.uni-kiel.de, Homepage: www.uni-kiel.de/international/ 11. Zentrale Studienberatung Alle Studierenden und alle Studieninteressierten können
sich in der Zentralen Studienberatung über alle Studienfächer der
Christian-Albrechts-Universität informieren. Die Zentrale Studienberatung
klärt außerdem Fragen zur Studien- und Berufswahl, zur optimalen
Studiengestaltung, zum Studienfach- bzw. Hochschulwechsel, zur Unterbrechung
oder zum Abbruch des Studiums, zur
allgemeinen Prüfungsvorbereitung und Planung von Studienschwerpunkten.
Die Zentrale Studienberatung informiert ebenso über Berufs- und Tätigkeitsfelder, weitergehende Qualifikationen, Aufbau-, Zusatz- und Ergänzungs-Studien, Alternativen zum Studium, über den Einstieg in höhere Fachsemester, Studien-Fächer-Kombinationen, Strategien zur Berufsplanung, Nutzung von Wartezeiten, weitere Beratungsstellen. Außerdem bietet Ihnen die Zentrale Studienberatung weiterbringende Informationsschriften an, etwa zu Hochschulen und Studiengängen, Berufsplanung und Bewerbung, Studieren mit Kind, Zeitmanagement, Prüfungsvorbereitung, wissenschaftlichem Arbeiten, Studienfinanzierung, Selbstmanagement, Praktika. Die Zentrale Studienberatung greift Ihre persönlichen Anfragen auf und fördert so beispielsweise Ihre Entscheidungsfindung. Bitte wenden Sie sich hierzu an die Zentrale Studienberatung der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel, Sprechzeiten (ohne Voranmeldung): Montag und Mittwoch, 9 bis 11.30 Uhr sowie 14 bis 16 Uhr Donnerstag, 9 bis 11.30 Uhr Christian-Albrechts-Platz 5, dort im Anbau des Uni-Hochhauses, 24118 Kiel. Telefonische Sprechzeit: Montag bis Donnerstag, 9 bis 11.30 Uhr, Tel.: 0431/880-7440 Schriftliche Anfragen richten Sie bitte an die Zentrale Studienberatung der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel Christian-Albrechts-Platz 5, 24098 Kiel E-Mail: zsb@uv.uni-kiel.de, Homepage: www.zsb.uni-kiel.de Weitere Beratungsangebote finden Sie auf der Homepage unter www.zsb.uni-kiel.de, Rubrik Beratungsstellen.
12. StudienfachberatungIhre Fragen zum Studienfach klären insbesondere
die Studienfachberaterinnen und Studienfachberater. Die Zusammenstellung
der Studienfachberaterinnen und Studienfachberater ist zu finden unter
www.zsb.uni-kiel.de/studienfachberatung.
Im Rahmen der Studienfachberatung können auch mögliche und individuell geeignete Fächerkombinationen besprochen werden. Zu Beginn jedes Semesters finden Einführungsveranstaltungen statt. Die Teilnahme wird Erstsemestern empfohlen; die Termine erhalten Sie während der Einschreibung.
13. Zentrum für Lehrerbildung (ZfL)Das Zentrum für Lehrerbildung nimmt fakultätsübergreifende
Aufgaben der Organisation und Koordinierung während des Lehramtsstudiums
wahr, z. B. bei der Durchführung der Fachdidaktischen, Pädagogischen
und Schulpraktischen Studien.
Zentrum für Lehrerbildung (ZfL), Olshausenstraße 75, 24118 Kiel,
14. Prüfungsamt Ihre Fragen zum Prüfungsverfahren richten Sie bitte an die Prüfungsämter.
Die Anschriften finden Sie unter www.uni-kiel.de/140/c/pra/
15. Aufbau des Studiums
Ein-Fach-Bachelor: (nach Prüfungsverfahrensordnung (Satzung) der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel für Studierende der Bachelor- und Masterstudiengänge, veröffentlicht am 24. April 2008, zuletzt geändert durch Satzung vom 01. Oktober 2009, Fachprüfungsordnung (Satzung) der Technischen Fakultät der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel für Studierende der Informatik mit dem Abschluss Bachelor of Science (B.Sc.) vom 31. Juli 2009, veröffentlicht am 01. Oktober 2009) Der Ein-Fach Bachelorstudiengang Informatik wurde von der Akkreditierungsagentur ASIIN durch den Beschluss vom 26. März 2004 akkreditiert. Das Studium des Ein-Fach-Bachelorstudiengangs ist modular strukturiert. Die Grundmodule vermitteln die inhaltlichen Grundlagen des Faches, ein methodisches Instrumentarium und eine systematische Orientierung, die für das erfolgreiche Fortsetzen des Studiums erforderlich sind. Sie bieten eine Einführung in die theoretische, technische und praktische Informatik und in das mathematische Instrumentarium. Die Grundmodule haben einen Umfang von 60 Leistungspunkten (LP) und werden in den ersten beiden Semestern belegt. Davon sind 5 Leistungspunkte in einem Anwendungsfach zu erbringen. In den Semestern 3 und 4 werden zum einen die Aufbaumodule, zum anderen ein Wahlpflichtmodul im Anwendungsfach (dasselbe wie im ersten Studienjahr) im Umfang von 60 Leistungspunkten belegt. Auf Basis der Grundmodule bieten sie eine Vertiefung der Thematiken. Im fünften und sechsten Semester werden Module im Umfang von je 30 Leistungspunkten belegt. Den Abschluss des Studiums bietet das Projektmodul im Umfang von 16 Leistungspunkten inklusive der Bachelorarbeit im sechsten Semester. Jedes Modul wird mit einer studienbegleitenden Modulprüfung abgeschlossen, die im unmittelbaren Anschluss an die letzte Lehrveranstaltung eines jeden Moduls sowie am Anfang des Folgesemesters als Wiederholungsprüfung angeboten wird. Diese besteht in der Regel aus einer dreistündigen Klausur. Der Prüfungsausschuss kann beschließen, dass die Klausur durch eine mündliche Prüfung von in der Regel 30 Minuten Dauer ersetzt oder ergänzt wird. Durch Bestehen der Modulprüfung werden Leistungspunkte erworben. Die Regelstudienzeit für das Ein-Fach-Bachelorstudium Informatik beträgt 6 Semester. Zwei-Fächer-Bachelor: (nach der Prüfungsverfahrensordnung (Satzung) der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel für Studierende der Bachelor- und Masterstudiengänge, veröffentlicht am 24. April 2008, zuletzt geändert durch Satzung vom 15. Juni 2009, Gemeinsame Prüfungsordnung (Satzung) der Fakultäten der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel für Studierende der Zwei-Fächer-Bachelor- und Masterstudiengänge, veröffentlicht am 24. April 2008, zuletzt geändert durch Satzung vom 13. März 2009, Praktikumsordnung (Satzung) für die Durchführung des Praxismoduls im Rahmen des Profils Fachergänzung der Zwei-Fächer-Bachelorstudiengänge vom 29. November 2007, Fachprüfungsordnung (Satzung) der Technischen Fakultät der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel für Studierende des Zwei-Fächer-Bachelorstudiengangs Informatik vom 10. Dezember 2007) Der Bachelorstudiengang Informatik wurde von der Akkreditierungsagentur ASIIN durch den Beschluss vom 28. September 2007 akkreditiert. Das Studienfach Informatik kann im Zwei-Fächer-Bachelorstudiengang gewählt werden. Ein Zwei-Fächer-Bachelorstudium umfasst das Studium zweier Studienfächer im Umfang von je 70 Leistungspunkten, die Anfertigung einer Bachelor-Arbeit im Umfang von 10 Leistungspunkten sowie das Studium eines Profilierungsbereichs im Umfang von 30 Leistungspunkten. Weitere Informationen zu den Studiengangsmodellen und zu den Kombinationsmöglichkeiten im Zwei-Fächer-Bachelorstudium finden Sie im Studieninformationsblatt „Bachelor- und Masterstudiengänge“. Die Struktur des Zwei-Fächer-Bachelorstudiengangs ist durch die Einteilung der Module in methodenorientierte, systemorientierte und grundlagenorientierte Module festgelegt. Im ersten Semester werden Programmiermethoden (G1.1) anhand unterschiedlicher Programmiersprachenparadigmen (funktional, deklarativ, imperativ, objektorientiert) vermittelt und in einem Programmierpraktikumsmodul (G1.3L) vertieft. Im zweiten Semester werden algorithmische Methoden (greedy, dynamic, programming, union-find u.a.) und unterschiedliche Datenstrukturen (G2.1) untersucht und implementiert. Auch hier werden die Verfahren in einem Programmierpraktikumsmodul (G2.3L) vertieft. Im dritten und vierten Semester werden Digitale Systeme (G1.2) und die Organisation und Architektur unterschiedlicher Rechnersysteme (G2.2) kennen gelernt und in Laborübungen untersucht. Im Softwaremodul (A3.3L) werden die im ersten Semester erworbenen Programmierkenntnisse in einem umfangreichen Softwareprojekt eingesetzt und außerdem zusätzliche Fähigkeiten wie Diskussionsführung in und zwischen den am Projekt beteiligten Arbeitsgruppen, Präsentation von Problemen und Lösungen eingeübt. Im fünften und sechsten Semester werden schließlich Datenbanksysteme (A4.2) und Betriebssysteme (A3.2) behandelt und wesentliche Kenntnisse, die für den Umgang mit solchen Systemen nötig sind, erworben. Eine theoretische Fundierung der in den Modulen der ersten beiden Semester vermittelten Kenntnisse erfolgt mit den beiden Modulen „Logik für Informatiker“ (A3.4) und „Theoretische Grundlagen der Informatik“ (A4.1). Diese beiden Module rücken die den konkreten Systemen und Methodiken zugrunde liegenden Prinzipien und Strukturen in den Vordergrund und führen die erworbenen Kenntnisse auf einer abstrakten Ebene strukturell zusammen. Auch diese Module enthalten ebenfalls intensive Übungsanteile. Falls die Bachelorarbeit im Fach Informatik geschrieben wird, geschieht dies in Verbindung mit einem Abschlussprojektmodul. Das Abschlussprojekt baut auf die Kenntnisse und Erfahrungen auf, die mit dem Softwaremodul erworben wurden und ist im Umfang von einem Drittel der Arbeitslast eines Semesters ausgelegt (10 LP). Das Abschlussprojekt bindet die Studierenden aktiv in die Entwicklung eines komplexen Softwaresystems ein, welches i.a. mit einem Forschungsprojekt des betreuenden Lehrstuhls in enger Verbindung steht. Das Anfertigen der Bachelorarbeit ist eng verzahnt mit der Mitarbeit an einem solchen Projekt. Es wird ein Teilaspekt der Projektarbeit von der Studierenden oder dem Studierenden vertieft, die wissenschaftlichen Grundlagen der benutzten Methoden analysiert und bewertet und die Ergebnisse dargestellt. Die Module des Zwei-Fächer-Bachelorstudiengangs werden durch Modulprüfungen abgeschlossen. Das Fach Informatik ist erfolgreich abgeschlossen, wenn die oder der Studierende mindestens 70 Leistungspunkte erworben hat und, falls die Bachelorarbeit im Fach Informatik geschrieben wird, diese mit mindestens „ausreichend“ (4,0) bewertet wird. Jede Modulprüfung besteht aus einer Endprüfung und aus Prüfungsteilleistungen, die während der Lehrveranstaltungen erbracht werden. Sie bestehen aus Hausarbeiten, Laborübungen und Tests. Art, Anzahl und Gewichtung der Prüfungsteilleistungen werden für jedes Modul von der verantwortlichen Lehrkraft festgelegt und den Studierenden zu Beginn der Lehrveranstaltungen des Moduls mitgeteilt. Die Modulprüfungsnote errechnet sich aus dem gewichteten Mittel der einzelnen Noten für die Prüfungsteilleistungen und der Note der Endprüfung. Praktikumsmodule werden durch mündliche Prüfungen der Praktikumsabschnitte in Form von Vorträgen vor den Praktikumsteilnehmenden in Form von Einzelgesprächen mit dem Modulverantwortlichen geprüft. Die Regelstudienzeit für den Zwei-Fächer-Bachelorstudiengang Informatik beträgt 6 Semester. Erweiterungsfach Informatik:Das Studium des Erweiterungsfaches Informatik auf Bachelorebene entspricht in Inhalt, Aufbau und Umfang dem Zwei-Fächer-Bachelorstudium Informatik. Mit erfolgreichem Abschluss der Erweiterungsprüfung, die studienbegleitend abgenommen wird, erhalten die Studierenden ein Zertifikat über die bestandene Prüfung, das Art und Umfang der erworbenen Fachkenntnisse bescheinigt.![]()
Anmerkung: Die Angaben zur Art der Veranstaltungen und dem Umfang in Semesterwochenstunden innerhalb der Module können je nach Lehrangebot variieren. Ausschlaggebend ist die Zahl der Leistungspunkte. ![]()
16. Weitere Links an der Christian-Albrechts-Universität
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