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GeschichteMaster Inhaltsübersicht 1. Studienabschlüsse
1. Studienabschlüsse
Im Zwei-Fächer-Masterstudiengang Geschichte kann entweder der Abschluss Master of Arts oder Master of Education gewählt werden. Der Abschluss Master of Education richtet sich an Studierende, die nach Abschluss eines Bachelorstudiums und eines Zwei-Fächer-Masterstudiums den Beruf der Lehrerin oder des Lehrers an Gymnasien anstreben. Grundlegende Informationen zu Bachelor- und Masterstudiengängen sowie zu Kombinationsmöglichkeiten sind im Studieninformationsblatt „Bachelor- und Masterstudiengänge“ zu finden.
2. Gegenstand und Ziele des FachesGrundlage der Geschichtswissenschaft sind Texte, Bildzeugnisse,
Gegenstände oder Tatsachen, aus denen Kenntnis über die Vergangenheit
gewonnen werden kann. Das Fach setzt sich methodisch und theoretisch mit
zurückliegenden sozial relevanten Erscheinungen auseinander und versucht
diese in kausale Zusammenhänge zu bringen. Dabei prägt die Geschichtswissenschaft
den Diskurs benachbarter kognitiv und gesellschaftlich ausgerichteter
Fächer und wird zugleich von diesen sprach- und kommunikationserforschenden,
literaturbezogenen, medialen und künstlerischen Disziplinen beeinflusst.
Leitgedanke der differenzierten Masterstudiengänge ist die Befähigung der Studierenden zur Erschließung themenspezifischer Forschungsstände sowie der einschlägigen Interpretationsangebote und Theoriebezüge einschließlich der Fähigkeit zur kritischen Einschätzung ihrer Tragweite, ihrer Zeitgebundenheit sowie ihrer Grenzen und Probleme. Das Lehrziel ist insbesondere die Qualifikation zur eigenverantwortlichen Durchführung von Forschungsprojekten. Dem anwendungsorientierten Master of Education, der für den Vorbereitungsdienst des Lehramts an Gymnasien qualifiziert, steht ein forschungsorientiert ausgerichteter und fachlich differenzierter Master of Arts mit verschiedenen Schwerpunktbildungen gegenüber.
3. Besonderes Profil des Studienfaches an der Christian-Albrechts-Universität zu KielErgebnis wie Voraussetzung der fachlichen Ausrichtung
des Historischen Seminars und des Instituts für Klassische Altertumskunde
ist eine untrennbare Integration in die Christian-Albrechts-Universität
zu Kiel. Hierbei bildet das Historische Seminar gemeinsam mit der Abteilung
Alte Geschichte des Instituts für Klassische Altertumskunde eine der größten
Einrichtungen der Philosophischen Fakultät. Als entscheidende institutionelle
wie fachwissenschaftliche Stärke gilt die Vielfalt in der Einheit des
Faches, also die Arbeit an übergreifenden kulturwissenschaftlichen Fragestellungen,
die Parallelität synchroner und diachroner Methoden und die raumbezogene
und raumvergleichende kulturwissenschaftliche Forschung über die im Verlauf
der letzten Jahrhunderte gebildete Grenzen hinweg. Neben den drei historischen
Kerngebieten Alte Geschichte, Mittlere und Neuere Geschichte sind auch
die Schleswig-Holsteinische Landesgeschichte, die Nordische und Osteuropäische
Geschichte in Forschung und Lehre an der Christian-Albrechts-Universität
vertreten.
4. Mögliche Berufe und Tätigkeitsfelder
5. Nachbar- und Hilfswissenschaften Nachbarwissenschaften sind Klassische Philologie (griechische
und lateinische Philologie), Islamwissenschaft und Klassische Archäologie.
Hilfswissenschaften sind Paläographie (Schriftkunde), Diplomatik (Urkundenlehre),
Chronologie (Zeitrechnung), Genealogie (Abstammungslehre), Sphragistik
(Siegelkunde), Numismatik (Münzkunde), Heraldik (Wappenkunde), Soziologie,
Wirtschaftswissenschaften und Statistik.
![]() 6. Sprachkenntnisse
Nach der Studienqualifikationssatzung gelten folgende Voraussetzungen, die bei der Einschreibung nachgewiesen werden müssen:
Absolventen des CAU-Bachelorstudiengangs, auf den diese Master aufbauen und für den die geforderten Voraussetzungen bereits nachzuweisen waren, müssen diese Voraussetzungen nicht erneut nachweisen. Nachträglicher Nachweis des KMK-Latinums oder der Lektürefähigkeit in der modernen Fremd-sprache für Bachelorabsolventen der CAU mit dem Zwei-Fächer-Bachelorstudiengang Wirtschaftswissenschaft (Profil Handelslehrer) sowie für Bachelorabsolventen anderer Hochschulen:
Die Studienqualifikationssatzung ist zu finden unter: www.studservice.uni-kiel.de/sta/0-1-3.pdf ![]() 7. Sonstige Kenntnisse und Praktika
![]() 8.
Persönliche Neigungen
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| b) | Geschichte, Master of Education:
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| a) | Geschichte, Master of Arts: Voraussetzung für die Aufnahme des Masterstudienganges ist ein abgeschlossenes Bachelorstudium im entsprechenden Gebiet oder ein gleichwertiger Abschluss. Ergänzende Voraussetzung zur Einschreibung in den Masterstudiengang Osteuropäische Geschichte ist der Abschluss eines Bachelorstudiums, in dem Grundkenntnisse in Osteuropäischer Geschichte im Umfang von mindestens 20 ECTS vermittelt worden sind. |
| b) | Geschichte, Master of Education: Voraussetzung für die Aufnahme des Masterstudienganges ist ein abgeschlossenes Bachelorstudium mit zwei gleichgewichteten (Schul-)fächern mit einem Fachdidaktik- und Pädagogikanteil oder ein gleichwertiger Abschluss. Voraussetzung für die Aufnahme des Erweiterungsstudiums ist die Zulassung zum Master of Education oder die bereits erfolgreich abgelegte Masterprüfung in zwei Lehramtsfächern oder eine vergleichbare Prüfung. |
a) |
Geschichte, Master of Arts:Die Rechtsvorschriften zum Studium sind zu finden in folgenden Prüfungsordnungen:Prüfungsverfahrensordnung (Satzung) der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel für Studierende der Bachelor- und Masterstudiengänge, veröffentlicht am 24. April 2008, zuletzt geändert durch Satzung vom 2. März 2012, Gemeinsame Prüfungsordnung (Satzung) der Fakultäten der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel für Studierende der Zwei-Fächer-Bachelor- und Masterstudiengänge, veröffentlicht am 24. April 2008, zuletzt geändert durch Satzung vom 31. August 2011, Fachprüfungsordnung (Satzung) der Philosophischen Fakultät der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel für Studierende des Zwei-Fächer-Masterstudiengangs Geschichte, veröffentlicht am 24. April 2008, zuletzt geändert durch Satzung vom 11. Oktober 2010. Der Masterstudiengang Geschichte wurde von der Akkreditierungsagentur AQAS durch den Beschluss vom 20. November 2007 akkreditiert. Das Studienfach Geschichte kann im Rahmen eines Zwei-Fächer-Masterstudiums im Umfang von 20 Semesterwochenstunden und 45 Leistungspunkten studiert werden. Weitere Informationen zu den Studiengangsmodellen und zu den Kombinationsmöglichkeiten im Zwei-Fächer-Masterstudium sind im Studieninformationsblatt „Bachelor- und Masterstudiengänge“ zu finden. Der Masterstudiengang bietet den Studierenden fünf Schwerpunkte an, innerhalb derer sie sich je nach Interessenslage spezialisieren können. Der Schwerpunkt wird bei der Einschreibnung in den Masterstudiengang festgelegt. Die Schwerpunkte „Alte Geschichte“, „Mittelalterliche Geschichte“ und „Neuere Geschichte“ folgen in ihrem Studienverlauf dem gleichen Muster. Das erste Vertiefungsmodul ist ausschließlich auf die Epoche der jeweiligen Spezialisierung konzentriert (Alte Geschichte, Mittelalterliche Geschichte oder Neuere Geschichte). Das zweite Vertiefungsmodul gilt einer weiteren Epoche. Dagegen wird im Schwerpunkt „Neuere Geschichte“ eines der beiden Vertiefungsmodule inhaltlich der Geschichte der Frühen Neuzeit gewidmet und eines der Neusten Geschichte. Das Spezialisierungsmodul, das aus Vorlesung, Projektseminar, Übung, Colloquium und Selbststudium besteht, wird dann je nach Schwerpunktsetzung auf eine dieser Teilepochen ausgerichtet. Im Projektseminar wird anhand intensiver Quellen- und Literaturarbeit ein ausgewähltes Thema der jeweiligen Wahlepoche erarbeitet und in einer gemeinsamen Präsentation dargestellt. Der Studienverlauf des Schwerpunktes „Osteuropäische Geschichte“ ergibt sich aus dem Besuch der epochendefinierten Vertiefungsmodule und des Spezialisierungsmoduls unter weitgehender Konzentration auf Themen der osteuropäischen Geschichte. Das erste Vertiefungsmodul ist ausschließlich auf die Neuere Geschichte Osteuropas konzentriert. Das zweite Vertiefungsmodul gilt Themen der Mittelalterlichen Geschichte Osteuropas. Im Schwerpunktmodul können die Studierenden nach eigenem Interesse wählen, ob sie sich im Colloquium und im Selbststudium für Themen zur Mittelalterlichen Geschichte oder zur Neuzeit entscheiden. Im Projektseminar wird anhand intensiver Quellen- und Literaturarbeit ein ausgewähltes Thema der jeweiligen Spezialisierungsepoche bearbeitet und einer gemeinsamen Präsentation dargestellt. Das Projektseminar kann außerhalb der Osteuropäischen Geschichte gewählt werden. Die Leistungen im dritten Semester können auch durch Studienleistungen während eines Auslandsaufenthaltes erbracht werden. Der Studienverlauf des Schwerpunktes „Geschichte Schleswig-Holsteins und Nordeuropas“ ergibt sich aus der aktiven Teilnahme an den epochendefinierten Vertiefungs- und des Spezialisierungsmoduls unter weitgehender Konzentration auf Themen der nordeuropäischen (NG) und der schleswig-holsteinischen Geschichte (LG). Das Vertiefungsmodul I: NZ (Neuzeit) ist ausschließlich auf die Neuere Geschichte Nordeuropas und Schleswig-Holsteins konzentriert. Das Vertiefungsmodul II: MA (Mittelalter) gilt The-men der Mittelalterlichen Geschichte beider Regionen. Im Spezialisierungsmodul können die Studierenden sich nach eigenem Interesse im Colloquium und im Selbststudium für Themen zur Mittelalterlichen Geschichte oder zur Neuzeit entscheiden, respektive, ob sie sich der Landesgeschichte (LG) oder der Geschichte Nordeuropas (NG) widmen wollen. Das Projektseminar ist eine abgewandelte Form des Hauptseminars, in der sich die Studierenden unter Anleitung des Dozenten/der Dozentin in Gruppen ein Thema erarbeiten und dazu gemeinsam eine Präsentation (schriftlich oder multimedial) erstellen. Es kann außerhalb der Landesgeschichte und der Nordischen Geschichte gewählt werden. Jedoch muss der Studierende in seiner Arbeitsleistung an Nordeuropa oder Schleswig-Holstein anknüpfen. Das 4. Semester ist dem Erstellen der Masterarbeit vorbehalten. Ein Auslandsaufenthalt ist vor allem im 1. oder 2. Semester zu empfehlen. Die Leistungen aus dem Ausland werden grundsätzlich anerkannt. Durch die Modulprüfung wird festgestellt, ob die oder der Studierende die Lernziele eines Moduls erreicht hat. Die Modulprüfungen finden studienbegleitend statt und können aus einer oder mehreren Prüfungsleistungen bestehen. Die Art und Zahl der zu erbringenden Prüfungsleistungen richten sich nach der Fachprüfungsordnung. Die Masterprüfung ist bestanden, wenn alle nach der Fachprüfungsordnung erforderlichen Modulprüfungen und die Arbeit - in einem der zwei studierten Studienfächer - bestanden und damit die erforderliche Anzahl von Leistungspunkten erworben wurde. Die Regelstudienzeit für den Masterstudiengang Geschichte (Master of Arts) beträgt 4 Semester. |
Geschichte, Master of Arts (M.A.)Schwerpunkt: Alte GeschichteZwei-Fächer-Masterstudium (45 LP) |
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| Modulnummer | Modulname | PL1 | im … Sem. |
Vor.2 | SWS3 | LP4 |
| MaVtAG45-I | Vertiefungsmodul Alte Geschichte I | |||||
| Vertiefung Alte Geschichte I (V) | - | 1. | KMK u. LmF | 2 | 2 | |
| Vertiefung Alte Geschichte I (HS) | HA | 2 | 8 | |||
| Vertiefung Alte Geschichte I (Ü) | R | 2 | 4,5 | |||
| MaVtMA45-AG-II | Vertiefungsmodul Mittelalter II5 | |||||
| Vertiefung Mittelalter II (V) | - | 2. | KMK u. LmF | 2 | 2 | |
| Vertiefung Mittelalter II (HS) | HA | 2 | 8 | |||
| MaVtNZ-45-II | Vertiefungsmodul Neuzeit II (Frühe Neuzeit)5 | |||||
| Vertiefung Neuzeit II (V) | - | 2. | KMK u. LmF | 2 | 2 | |
| Vertiefung Neuzeit II (HS) | HA | 2 | 8 | |||
| MaSpAG | Spezialisierungsmodul Alte Geschichte | |||||
| Spezialisierung Alte Geschichte (V) | - | 2. und 3. | KMK u. LmF | 2 | 2 | |
| Spezialisierung Alte Geschichte (PS) | medP | 2 | 8 | |||
| Spezialisierung Alte Geschichte (Ü) | R | 2 | 4,5 | |||
| Spezialisierung Alte Geschichte (Selbstst.) | sA o. MP | - | 2,5 | |||
| Spezialisierung Alte Geschichte (Ko) | - | 2 | 2 | |||
| 2 Exkursionstage (nicht auf ein Semester festgelegt) | - | - | - | - | 1,5 | |
| Gesamt | 45 | |||||
| Die Masterprüfung besteht aus den studienbegleitenden Prüfungen im Rahmen der einzelnen Module bzw. Lehrveranstaltungen und einer Masterarbeit (30 LP) in einem der zwei studierten Studienfächer. | ||||||
| 1 | PL: im Rahmen der Module zu erbringende Modulprüfungsleistungen |
| 2 | Vor.: Zugangsvoraussetzung für die Lehrveranstaltung |
| 3 | Semesterwochenstunde (SWS): Anzahl der Stunden pro Woche, die für eine Veranstaltung über den Zeitraum eines Semesters vorgesehen sind. „2 SWS“ bedeutet z. B., dass diese Veranstaltung ein Semester lang mit 2 Stunden/Woche durchgeführt wird. |
| 4 | LP: Gemäß dem Europäischen System zur Anrechnung von Studienleistungen (ECTS) erhält man für jede bestandene Modulprüfung eine bestimmte Anzahl von Leistungspunkten (LP). Möglich sind auch die Abkürzungen CP oder PP. Zum anrechenbaren Arbeitsaufwand (Workload) zählen vielfältige Leistungen, zum Beispiel die Vor- und Nachbereitung sowie der Besuch von Veranstaltungen. Ein Leistungspunkt entspricht etwa dem Aufwand von 25 bis maximal 30 Stunden Präsenz- und Selbststudium. |
| 5 | Es kann zwischen den Vertiefungsmodulen Mittelalter II (MaVtMa45-AG-II) und Neuzeit II (Frühe Neuzeit) (MaVtNZ-45-II) gewählt werden. |
| Erläuterungen | |
| HA: | Hausarbeit |
| HS: | Hauptseminar |
| KMK: | KMK-Latinum |
| Ko: | Kolloquium |
| LmF: | Lektürefähigkeit in einer modernen Fremdsprache (außer Englisch) |
| medP: | mediale Präsentation als Ergebnis einer Gruppenarbeit |
| MP: | mündliche Prüfung |
| PS: | Projektseminar |
| R: | Referat |
| sA: | schriftliche Ausarbeitung (Essay oder Rezension) |
| Sem.: | empfohlenes Semester |
| Selbstst.: | Selbststudium |
| Ü: | Übung |
| V: | Vorlesung |

Geschichte, Master of Arts (M.A.)Schwerpunkt: Mittelalterliche GeschichteZwei-Fächer-Masterstudium (45 LP) |
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| Modulnummer | Modulname | PL1 | im … Sem. |
Vor.2 | SWS3 | LP4 |
| MaVtMA45-I | Vertiefungsmodul Mittelalter I | |||||
| Vertiefung Mittelalter I (V) | - | 1. | KMK u. LmF | 2 | 2 | |
| Vertiefung Mittelalter I (HS) | HA | 2 | 8 | |||
| Vertiefung Mittelalter I (Ü) | R | 2 | 4,5 | |||
| MaVtAG45-II (MA) | Vertiefungsmodul Alte Geschichte II5 | |||||
| Vertiefung Alte Geschichte II (V) | - | 2. | KMK u. LmF |
2 | 2 | |
| Vertiefung Alte Geschichte II (HS) | HA | 2 | 8 | |||
| MaVtNZ45-III (MA) | Vertiefungsmodul Frühe Neuzeit5 | |||||
| Vertiefung Neuzeit III (V) | - | 2. | KMK u LmF | 2 | 2 | |
| Vertiefung Neuzeit III (HS) | HA | 2 | 8 | |||
| MaSpMA | Spezialisierungsmodul Mittelalter | |||||
| Spezialisierung Mittelalter (V) | - | 2. und 3. | KMK u. LmF |
2 | 2 | |
| Spezialisierung Mittelalter (PS) | medP | 2 | 8 | |||
| Spezialisierung Mittelalter (Ü) | R | 2 | 4,5 | |||
| Spezialisierung Mittelalter (Selbstst.) | sA o. MP | - | 2,5 | |||
| Spezialisierung Mittelalter (Ko) | - | 2 | 2 | |||
| 2 Exkursionstage (nicht auf ein Semester festgelegt) | - | - | - | - | 1,5 | |
| Gesamt | 45 | |||||
| Die Masterprüfung besteht aus den studienbegleitenden Prüfungen im Rahmen der einzelnen Module bzw. Lehrveranstaltungen und einer Masterarbeit (30 LP) in einem der zwei studierten Studienfächer. | ||||||
| 1 | PL: im Rahmen der Module zu erbringende Modulprüfungsleistungen |
| 2 | Vor.: Zugangsvoraussetzung für die Lehrveranstaltung |
| 3 | Semesterwochenstunde (SWS): Anzahl der Stunden pro Woche, die für eine Veranstaltung über den Zeitraum eines Semesters vorgesehen sind. „2 SWS“ bedeutet z. B., dass diese Veranstaltung ein Semester lang mit 2 Stunden/Woche durchgeführt wird. |
| 4 | LP: Gemäß dem Europäischen System zur Anrechnung von Studienleistungen (ECTS) erhält man für jede bestandene Modulprüfung eine bestimmte Anzahl von Leistungspunkten (LP). Möglich sind auch die Abkürzungen CP oder PP. Zum anrechenbaren Arbeitsaufwand (Workload) zählen vielfältige Leistungen, zum Beispiel die Vor- und Nachbereitung sowie der Besuch von Veranstaltungen. Ein Leistungspunkt entspricht etwa dem Aufwand von 25 bis maximal 30 Stunden Präsenz- und Selbststudium. |
| 5 | Es kann zwischen den Vertiefungsmodulen Alte Geschichte II (MaVtAG45-II) und Frühe Neuzeit (MAVtNZ45-III) gewählt werden. |
| Erläuterungen | |
| HA: | Hausarbeit |
| HS: | Hauptseminar |
| KMK: | KMK-Latinum |
| Ko: | Kolloquium |
| LmF: | Lektürefähigkeit in einer modernen Fremdsprache (außer Englisch) |
| medP: | mediale Präsentation als Ergebnis einer Gruppenarbeit |
| MP: | mündliche Prüfung |
| PS: | Projektseminar |
| R: | Referat |
| sA: | schriftliche Ausarbeitung (Essay oder Rezension) |
| Sem.: | empfohlenes Semester |
| Selbstst.: | Selbststudium |
| Ü: | Übung |
| V: | Vorlesung |

Geschichte, Master of Arts (M.A.)Schwerpunkt: Neuere GeschichteZwei-Fächer-Masterstudium (45 LP) |
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| Modulnummer | Modulname | PL1 | im … Sem. |
Vor.2 | SWS3 | LP4 |
| MaVtNZ45-I | Vertiefungsmodul Neuzeit I (19./20. Jahrhundert) | |||||
| Vertiefung Neuzeit I (V) | - | 1. | LmF | 2 | 2 | |
| Vertiefung Neuzeit I (HS) | HA | 2 | 8 | |||
| Vertiefung Neuzeit I (Ü) | R | 2 | 4,5 | |||
| MaVtNZ45-II | Vertiefungsmodul Neuzeit II (Frühe Neuzeit) | |||||
| Vertiefung Neuzeit II (V) | - | 2. | LmF | 2 | 2 | |
| Vertiefung Neuzeit II (HS) | HA | 2 | 8 | |||
| MaSpNZ | Spezialisierungsmodul Neuzeit | |||||
| Spezialisierung Neuzeit (V) | - | 2. und 3. | LmF | 2 | 2 | |
| Spezialisierung Neuzeit (PS) | medP | 2 | 8 | |||
| Spezialisierung Neuzeit (Ü) | R | 2 | 4,5 | |||
| Spezialisierung Neuzeit (Selbstst.) | sA o. MP | - | 2,5 | |||
| Spezialisierung Neuzeit (Ko) | - | 2 | 2 | |||
| 2 Exkursionstage (nicht auf ein Semester festgelegt) | - | - | - | - | 1,5 | |
| Gesamt | 45 | |||||
| Die Masterprüfung besteht aus den studienbegleitenden Prüfungen im Rahmen der einzelnen Module bzw. Lehrveranstaltungen und einer Masterarbeit (30 LP) in einem der zwei studierten Studienfächer. | ||||||
| 1 | PL: im Rahmen der Module zu erbringende Modulprüfungsleistungen |
| 2 | Vor.: Zugangsvoraussetzung für die Lehrveranstaltung |
| 3 | Semesterwochenstunde (SWS): Anzahl der Stunden pro Woche, die für eine Veranstaltung über den Zeitraum eines Semesters vorgesehen sind. „2 SWS“ bedeutet z. B., dass diese Veranstaltung ein Semester lang mit 2 Stunden/Woche durchgeführt wird. |
| 4 | LP: Gemäß dem Europäischen System zur Anrechnung von Studienleistungen (ECTS) erhält man für jede bestandene Modulprüfung eine bestimmte Anzahl von Leistungspunkten (LP). Möglich sind auch die Abkürzungen CP oder PP. Zum anrechenbaren Arbeitsaufwand (Workload) zählen vielfältige Leistungen, zum Beispiel die Vor- und Nachbereitung sowie der Besuch von Veranstaltungen. Ein Leistungspunkt entspricht etwa dem Aufwand von 25 bis maximal 30 Stunden Präsenz- und Selbststudium. |
| Erläuterungen | |
| HA: | Hausarbeit |
| HS: | Hauptseminar |
| KMK: | KMK-Latinum |
| Ko: | Kolloquium |
| LmF: | Lektürefähigkeit in einer modernen Fremdsprache (außer Englisch) |
| medP: | mediale Präsentation als Ergebnis einer Gruppenarbeit |
| MP: | mündliche Prüfung |
| PS: | Projektseminar |
| R: | Referat |
| sA: | schriftliche Ausarbeitung (Essay oder Rezension) |
| Sem.: | empfohlenes Semester |
| Selbstst.: | Selbststudium |
| Ü: | Übung |
| V: | Vorlesung |

Geschichte, Master of Arts (M.A.)Schwerpunkt: Osteuropäische GeschichteZwei-Fächer-Masterstudium (45 LP) |
||||||
| Modulnummer | Modulname | PL1 | im … Sem. |
Vor.2 | SWS3 | LP4 |
| MaVtNZ45OEG | Vertiefungsmodul Neuzeit/Osteuropäische Geschichte | |||||
| Vertiefung Neuzeit/Osteuropäische Geschichte (V) | - | 1. | KMK u. LoS | 2 | 2 | |
| Vertiefung Neuzeit/Osteuropäische Geschichte (HS) | HA | 2 | 8 | |||
| Vertiefung Neuzeit/Osteuropäische Geschichte (Ü) | R | 2 | 4,5 | |||
| MaVtMA45OEG | Vertiefungsmodul Mittelalter/Osteuropäische Geschichte | |||||
| Vertiefung Mittelalter/Osteuropäische Geschichte (V) | - | 2. | KMK u. LoS | 2 | 8 | |
| Vertiefung Mittelalter/Osteuropäische Geschichte (HS) | HA | 2 | 4,5 | |||
| Vertiefung Mittelalter/Osteuropäische Geschichte (Ü) | R | 2 | 2 | |||
| Ma-SpOEG | Spezialisierungsmodul Osteuropäische Geschichte | |||||
| Spezialisierung Osteuropäische Geschichte (V) | - | 3. | KMK u. LoS | 2 | 2 | |
| Spezialisierung Osteuropäische Geschichte (PS) | medP | 2 | 8 | |||
| Spezialisierung Osteuropäische Geschichte (Selbstst.) | sA o. MP | - | 2,5 | |||
| Spezialisierung Osteuropäische Geschichte (Ko) | - | 2 | 2 | |||
| 2 Exkursionstage (nicht auf ein Semester festgelegt) | - | - | - | - | 1,5 | |
| Gesamt | 45 | |||||
| Die Masterprüfung besteht aus den studienbegleitenden Prüfungen im Rahmen der einzelnen Module bzw. Lehrveranstaltungen und einer Masterarbeit (30 LP) in einem der zwei studierten Studienfächer. | ||||||
| 1 | PL: im Rahmen der Module zu erbringende Modulprüfungsleistungen |
| 2 | Vor.: Zugangsvoraussetzung für die Lehrveranstaltung |
| 3 | Semesterwochenstunde (SWS): Anzahl der Stunden pro Woche, die für eine Veranstaltung über den Zeitraum eines Semesters vorgesehen sind. „2 SWS“ bedeutet z. B., dass diese Veranstaltung ein Semester lang mit 2 Stunden/Woche durchgeführt wird. |
| 4 | LP: Gemäß dem Europäischen System zur Anrechnung von Studienleistungen (ECTS) erhält man für jede bestandene Modulprüfung eine bestimmte Anzahl von Leistungspunkten (LP). Möglich sind auch die Abkürzungen CP oder PP. Zum anrechenbaren Arbeitsaufwand (Workload) zählen vielfältige Leistungen, zum Beispiel die Vor- und Nachbereitung sowie der Besuch von Veranstaltungen. Ein Leistungspunkt entspricht etwa dem Aufwand von 25 bis maximal 30 Stunden Präsenz- und Selbststudium. |
| Erläuterungen | |
| HA: | Hausarbeit |
| HS: | Hauptseminar |
| KMK: | KMK-Latinum |
| Ko: | Kolloquium |
| LmF: | Lektürefähigkeit in einer modernen Fremdsprache (außer Englisch) |
| medP: | mediale Präsentation als Ergebnis einer Gruppenarbeit |
| MP: | mündliche Prüfung |
| PS: | Projektseminar |
| R: | Referat |
| sA: | schriftliche Ausarbeitung (Essay oder Rezension) |
| Sem.: | empfohlenes Semester |
| Selbstst.: | Selbststudium |
| Ü: | Übung |
| V: | Vorlesung |

Geschichte, Master of Arts (M.A.)Schwerpunkt: Geschichte Schleswig-Holsteins und NordeuropasZwei-Fächer-Masterstudium (45 LP) |
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| Modulnummer | Modulname | PL1 | im … Sem. |
Vor.2 | SWS3 | LP4 |
| MaVtNZ45GSHNE | Vertiefungsmodul I: Neuzeit/Geschichte Schleswig-Holsteins und Nordeuropas (LG/NG) | |||||
| Vertiefung Neuzeit/Geschichte Schleswig-Holsteins und Nordeuropas (V) | - | 1. | KMK u. LnS | 2 | 2 | |
| Vertiefung Neuzeit/Geschichte Schleswig-Holsteins und Nordeuropas (HS) | HA | 2 | 8 | |||
| Vertiefung Neuzeit/Geschichte Schleswig-Holsteins und Nordeuropas (Ü) | R | 2 | 4,5 | |||
| MaVtMA45GSHNE | Vertiefungsmodul II: Mittelalter/Geschichte Schleswig-Holsteins und Nordeuropas (LG-NG), 800-1520 |
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| Vertiefung Mittelalter/Geschichte Schleswig-Holsteins und Nordeuropas (V) | - | 2. | KMK u. LnS | 2 | 2 | |
| Vertiefung Mittelalter/Geschichte Schleswig-Holsteins und Nordeuropas (HS) | HA | 2 | 8 | |||
| Vertiefung Mittelalter/Geschichte Schleswig-Holsteins und Nordeuropas (Ü) | R | 2 | 4,5 | |||
| MaSpGSHNE | Spezialisierungsmodul Geschichte Schleswig-Holsteins und Nordeuropas | |||||
| Spezialisierung Geschichte Schleswig-Holsteins und Nordeuropas (V) | - | 3. | KMK u. LnS | 2 | 8 | |
| Spezialisierung Geschichte Schleswig-Holsteins und Nordeuropas (PS) | medP | 2 | 2 | |||
| Spezialisierung Geschichte Schleswig-Holsteins und Nordeuropas (Selbstst.) | sA. o. MP | 2 | 2,5 | |||
| Spezialisierung Geschichte Schleswig-Holsteins und Nordeuropas (Ko) | - | 2 | 2 | |||
| 2 Exkursionstage (nicht auf ein Semester festgelegt) | - | - | - | - | 1,5 | |
| Gesamt | 45 | |||||
| Die Masterprüfung besteht aus den studienbegleitenden Prüfungen im Rahmen der einzelnen Module bzw. Lehrveranstaltungen und einer Masterarbeit (30 LP) in einem der zwei studierten Studienfächer. | ||||||
| 1 | PL: im Rahmen der Module zu erbringende Modulprüfungsleistungen |
| 2 | Vor.: Zugangsvoraussetzung für die Lehrveranstaltung |
| 3 | Semesterwochenstunde (SWS): Anzahl der Stunden pro Woche, die für eine Veranstaltung über den Zeitraum eines Semesters vorgesehen sind. „2 SWS“ bedeutet z. B., dass diese Veranstaltung ein Semester lang mit 2 Stunden/Woche durchgeführt wird. |
| 4 | LP: Gemäß dem Europäischen System zur Anrechnung von Studienleistungen (ECTS) erhält man für jede bestandene Modulprüfung eine bestimmte Anzahl von Leistungspunkten (LP). Möglich sind auch die Abkürzungen CP oder PP. Zum anrechenbaren Arbeitsaufwand (Workload) zählen vielfältige Leistungen, zum Beispiel die Vor- und Nachbereitung sowie der Besuch von Veranstaltungen. Ein Leistungspunkt entspricht etwa dem Aufwand von 25 bis maximal 30 Stunden Präsenz- und Selbststudium. |
| Erläuterungen | |
| HA: | Hausarbeit |
| HS: | Hauptseminar |
| KMK: | KMK-Latinum |
| Ko: | Kolloquium |
| LmF: | Lektürefähigkeit in einer modernen Fremdsprache (außer Englisch) |
| medP: | mediale Präsentation als Ergebnis einer Gruppenarbeit |
| MP: | mündliche Prüfung |
| PS: | Projektseminar |
| R: | Referat |
| sA: | schriftliche Ausarbeitung (Essay oder Rezension) |
| Sem.: | empfohlenes Semester |
| Selbstst.: | Selbststudium |
| Ü: | Übung |
| V: | Vorlesung |

b) |
Geschichte, Master of Education:Die Rechtsvorschriften zum Studium sind zu finden in folgenden Prüfungsordnungen:Prüfungsverfahrensordnung (Satzung) der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel für Studierende der Bachelor- und Masterstudiengänge, veröffentlicht am 24. April 2008, zuletzt geändert durch Satzung vom 2. März 2012, Gemeinsame Prüfungsordnung (Satzung) der Fakultäten der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel für Studierende der Zwei-Fächer-Bachelor- und Masterstudiengänge, veröffentlicht am 24. April 2008, zuletzt geändert durch Satzung vom 31. August 2011, Fachprüfungsordnung (Satzung) der Philosophischen Fakultät der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel für Studierende des Zwei-Fächer-Masterstudiengangs Geschichte, veröffentlicht am 24. April 2008, zuletzt geändert durch Satzung vom 11. Oktober 2010. Der Masterstudiengang Geschichte wurde von der Akkreditierungsagentur AQAS durch den Beschluss vom 20. November 2007 akkreditiert. Das Studienfach Geschichte kann im Rahmen eines Zwei-Fächer-Masterstudiums (Lehramt Gymnasium) im Umfang von 16 Semesterwochenstunden und 35 Leistungspunkten studiert werden. Weitere Informationen zu den Studiengangsmodellen und zu den Kombinationsmöglichkeiten im Zwei-Fächer-Masterstudium sind im Studieninformationsblatt „Bachelor- und Masterstudiengänge“ zu finden. Die Studierenden wählen die Verteilung der drei Epochen Alte Geschichte, Mittelalterliche Geschichte und Neuere Geschichte auf die Vertiefungsmodule im 2., 3. und 4. Semester. Die einzelnen Lehrveranstaltungen der Vertiefungsmodule können auch aus dem Bereich Regionalgeschichte (Landesgeschichte, Nordische Geschichte, Osteuropäische Geschichte) belegt werden. Das 1. Vertiefungsmodul kann auch im 1. Semester und dementsprechend das Fachdidaktikmodul im 2. besucht werden. Das 3. Vertiefungsmodul kann optional im 3. oder 4. Semester belegt werden. Durch die Modulprüfung wird festgestellt, ob die oder der Studierende die Lernziele eines Moduls erreicht hat. Die Modulprüfungen finden studienbegleitend statt und können aus einer oder mehreren Prüfungsleistungen bestehen. Die Art und Zahl der zu erbringenden Prüfungsleistungen richten sich nach der Fachprüfungsordnung. Die Masterprüfung ist bestanden, wenn alle nach der Fachprüfungsordnung erforderlichen Modulprüfungen und die Arbeit - in einem der zwei studierten Studienfächer - bestanden und damit die erforderliche Anzahl von Leistungspunkten erworben wurde. Die Regelstudienzeit für den Masterstudiengang Geschichte (Master of Education) beträgt 4 Semester. |

Geschichte, Master of Education (M.Ed.)Zwei-Fächer-Masterstudium (35 LP) |
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| Modulnummer | Modulname | PL1 | im … Sem. |
Vor.2 | SWS3 | LP4 |
| Ma35Fachdidaktik | Fachdidaktik-Modul Geschichte | |||||
| Methodik des Geschichtsunterrichts in Vergangenheit und Gegenwart (V) | - | 1. o. 2. | - | 2 | 2 | |
| Zentrale Probleme des Geschichtsunterrichts in der Forschung (HS) | HA u. R/K | 2 | 8 | |||
| MaVtAG35-I | Vertiefungsmodul I5, 6 | |||||
| Hauptseminar | HA | 1. o. 2. | KMK u. LmF | 2 | 8 | |
| Vorlesung | - | 2 | 2 | |||
| MAVtAG35-II | Vertiefungsmodul II5, 7 | |||||
| Hauptseminar | R | 3. | KMK u. LmF | 2 | 5 | |
| Vorlesung | - | 2 | 2 | |||
| MaVtAG35-III | Vertiefungsmodul III5, 8 | |||||
| Übung | R | 3. o. 4. | KMK u. LmF | 2 | 4,5 | |
| Vorlesung | - | 2 | 2 | |||
| 2 Exkursionstage (nicht auf ein Semester festgelegt) | - | - | - | - | 1,5 | |
| Gesamt | 35 | |||||
| Die Masterprüfung besteht aus den studienbegleitenden Prüfungen im Rahmen der einzelnen Module bzw. Lehrveranstaltungen und einer Masterarbeit (20 LP) in einem der zwei studierten Studienfächer. | ||||||
| 1 | PL: im Rahmen der Module zu erbringende Modulprüfungsleistungen |
| 2 | Vor.: Zugangsvoraussetzung für die Lehrveranstaltung |
| 3 | Semesterwochenstunde (SWS): Anzahl der Stunden pro Woche, die für eine Veranstaltung über den Zeitraum eines Semesters vorgesehen sind. „2 SWS“ bedeutet z. B., dass diese Veranstaltung ein Semester lang mit 2 Stunden/Woche durchgeführt wird. |
| 4 | LP: Gemäß dem Europäischen System zur Anrechnung von Studienleistungen (ECTS) erhält man für jede bestandene Modulprüfung eine bestimmte Anzahl von Leistungspunkten (LP). Möglich sind auch die Abkürzungen CP oder PP. Zum anrechenbaren Arbeitsaufwand (Workload) zählen vielfältige Leistungen, zum Beispiel die Vor- und Nachbereitung sowie der Besuch von Veranstaltungen. Ein Leistungspunkt entspricht etwa dem Aufwand von 25 bis maximal 30 Stunden Präsenz- und Selbststudium. |
| 5 | Jede Epoche ist einmal während des Studienverlaufs zu studieren. Die Reihenfolge der Vertiefungsmodule Alte Geschichte, Mittel-alter und Neuzeit kann dabei frei gewählt werden. |
| 6 | Wahl zwischen den Vertiefungsmodulen Alte Geschichte I (MaVtAG35-I), Mittelalter I (MaVtMA35-I) oder Neuzeit I (MaVtNZ35-I). |
| 7 | Wahl zwischen den Vertiefungsmodulen Alte Geschichte II (MaVtAG35-II), Mittelalter II (MaVtMA35-II) oder Neuzeit II (MaVtNZ35-II). |
| 8 | Wahl zwischen den Vertiefungsmodulen Alte Geschichte III (MaVtAG35-III), Mittelalter III (MaVtMA35-III) oder Neuzeit III (MaVtNZ35-III). |
| Erläuterungen | |
| HA: | Hausarbeit |
| HS: | Hauptseminar |
| K: | Klausur |
| KmK: | KmK-Latinum |
| LmF: | Lektürefähigkeit in einer modernen Fremdsprache (außer Englisch) |
| R: | Referat |
| Sem.: | empfohlenes Semester |
| V: | Vorlesung |
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