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Studieninformationsblatt  |  Stand: März 2012 Zur Druckfassung (PDF)

Friesische Philologie


Master


Inhaltsübersicht




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1. Studienabschluss


Master of Arts (M.A.)

Das Studienfach Friesische Philologie kann als Zwei-Fächer-Masterstudiengang mit dem Abschluss Master of Arts gewählt werden.

Grundlegende Informationen zu Bachelor- und Masterstudiengängen sowie zu Kombinationsmöglichkeiten sind im Studieninformationsblatt „Bachelor- und Masterstudiengänge“ zu finden.


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2. Gegenstand und Ziele des Faches


Der Masterstudiengang erweitert die im Bachelorstudium erworbenen Qualifikationen. Ziel ist die Vertiefung der fachlichen Kenntnisse und die Einübung spezieller Fachmethoden auf dem Gebiet der empirischen und theoretischen Erforschung des Friesischen und des wissenschaftlichen Arbeitens innerhalb der Frisistik.
Gegenstand der Friesischen Philologie sind die friesische Sprach- und Literaturwissenschaft, die Landeskunde der friesischsprachigen Gebiete, die Vermittlung der friesischen Sprache als Fremdsprache sowie die Vertiefung als Muttersprache.
Friesisch wird auf den Inseln Helgoland, Sylt, Föhr und Amrum, den Halligen und an der Westküste Schleswig-Holsteins / Kreis Nordfriesland (Nordfriesisch), im niedersächsischen Saterland (Saterfriesisch) sowie in der niederländischen Provinz Friesland (Westerlauwerssches Friesisch) gesprochen. Das Friesische zerfällt in viele Idiome, die sich auf drei Hauptgruppen verteilen:
1. das Nordfriesische mit den Inselmundarten und den Festlandmundarten,
2. das Saterfriesische und
3. das Westerlauwerssche Friesisch.
Voraussetzung für die Beschäftigung mit der friesischen Sprache, Literatur und Landeskunde ist die praktische Beherrschung eines friesischen Idioms. Daher ist im Bachelorstudium die aktive Beherrschung eines friesischen Idioms (1. Wahlmundart) und die passive Beherrschung eines weiteren friesischen Idioms (2. Wahlmundart) zu erwerben. Im Masterstudiengang müssen darüber hinaus passive Kenntnisse des Westfriesischen, das in der Frisistik als Wissenschaftssprache fungiert, erworben werden.
Die friesische Sprachwissenschaft untersucht die friesische Sprache auf ihren verschiedenen Ebenen (Phonologie, Morphologie, Syntax, Semantik), in ihrer sprachsoziologischen und sprachgeographischen Schichtung (Soziolinguistik und Dialektologie) und geschichtlichen Entwicklung einschließlich ihrer historischen Erscheinungsformen wie dem Altfriesischen sowie im Hinblick auf die Mehrsprachigkeitsproblematik der friesischsprachigen Gebiete unter sprachlichen, soziologischen und didaktischen Aspekten.
Die friesische Literaturwissenschaft befasst sich mit Texten der friesischen Literatur von den Anfängen (Altfriesische Literatur) bis zur Gegenwart unter besonderer Berücksichtigung des nordfriesischen Schrifttums, der Geschichte der friesischen Literatur, den verschiedenen literaturwissenschaftlichen Methoden unter Berücksichtigung ihrer Anwendung auf Minderheitenliteraturen sowie mit den Beziehungen zwischen friesischem und westeuropäischem Schrifttum.
Die Landeskunde der friesischsprachigen Gebiete hat geschichtliche, volks- und landeskundliche Themen zum Gegenstand.


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3. Besonderes Profil des Studienfaches an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel


Im Vordergrund von Forschung und Lehre steht an der Universität Kiel das nordfriesische Sprachgebiet. Der Masterstudiengang Friesische Philologie ist grundsätzlich gemeinfrisistisch ausgerichtet, aber eine gewisse nordfriesische Schwerpunktsetzung liegt in Kiel nahe.


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4. Mögliche Berufe und Tätigkeitsfelder


Der Masterstudiengang zielt auf eine wissenschaftliche Laufbahn an den frisistischen Forschungsinstituten in Deutschland oder den Niederlanden, oder auch an anderen Forschungsinstituten, wenn das Fach Friesische Philologie wohlüberlegt mit dem zweiten Fach im Masterstudium kombiniert wird.


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5. Nachbar- und Hilfswissenschaften


Andere Philologien (Deutsche, Englische, Niederdeutsche, Nordische), Allgemeine Sprachwissenschaft, Literaturwissenschaft, Phonetik, Europäische Ethnologie / Volkskunde.


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6. Sonstige Kenntnisse und Praktika


Es wird den Studierenden empfohlen, zur Verbesserung ihrer Berufsaussichten in der vorlesungsfreien Zeit zusätzliche Praktika abzuleisten.


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7. Persönliche Neigungen


Interesse am Friesischen und den damit verbundenen Themenbereichen sowie eine wissenschaftliche Neugier und Kreativität.


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8. Zugangsbedingungen zum Masterstudium


Der Masterstudiengang Friesische Philologie ist nicht zulassungsbeschränkt.

Der Studienbeginn ist zum Wintersemester und zum Sommersemester möglich. Empfohlen wird der Studienbeginn zum Wintersemester.

Der jeweils aktuelle Stand ist zu finden unter www.studservice.uni-kiel.de/sfangebot.shtml.

Voraussetzung für die Aufnahme des Masterstudiengangs ist ein abgeschlossenes Bachelorstudium im entsprechenden Gebiet oder ein gleichwertiger Abschluss.
Für die Einschreibung ist durch eine Bescheinigung nachzuweisen, dass die Voraussetzungen zur Aufnahme eines Masterstudienganges gemäß Prüfungsordnungen erfüllt sind. Die jeweiligen Prüfungsordnungen sind zu finden unter:
www.studservice.uni-kiel.de/pra/studord.shtml

Informationen zum Zugang zum Masterstudium und zu Anmelde- bzw. Bewerbungs- und Einschreibefristen sowie deren Modalitäten sind zu finden unter www.studservice.uni-kiel.de/masterstart.shtml.
Weitere Auskünfte erhalten Sie bei Frau Trede,
Studierendenservice, Bereich Bewerbung und Zulassung:
Christian-Albrechts-Universität zu Kiel, Christian-Albrechts-Platz 5, 24118 Kiel
Anbau des Uni-Hochhauses, Tel.: 0431/880-3705, E-Mail: htrede@uv.uni-kiel.de

Ihre Fragen zur Online-Einschreibung und zu den benötigten Unterlagen sowie zur Rückmeldung und Beurlaubung klären Sie bitte im
Studierendenservice, Bereich Einschreibung und Studienangelegenheiten:
Christian-Albrechts-Universität zu Kiel, Christian-Albrechts-Platz 4, 24118 Kiel
Erdgeschoss des Uni-Hochhauses, Tel.: 0431/880-4840
Öffnungszeiten: Montag bis Donnerstag, 9 bis 12 Uhr und Mittwoch, 14 bis 16 Uhr
E-Mail: studservice@uv.uni-kiel.de, Homepage: www.studservice.uni-kiel.de

Ausländische Studierende wenden sich bitte mit ihren Fragen zur Zulassung, Einschreibung und Beratung an das International Center:
Christian-Albrechts-Universität zu Kiel, Westring 400, 24118 Kiel, Tel.: 0431/880-3715
Öffnungszeiten: Donnerstag, 9 bis 12 Uhr, Dienstag und Mittwoch, 14 bis 16 Uhr sowie
in der Vorlesungszeit zusätzlich Montag, 9 bis 12 Uhr
E-Mail: vlangner@uv.uni-kiel.de, Homepage: www.international.uni-kiel.de


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9. Zentrale Studienberatung


In der Zentralen Studienberatung können sich Studierende und Studieninteressierte über sämtliche Studienfächer und Studiengänge der Christian-Albrechts-Universität informieren.
Die Zentrale Studienberatung klärt persönliche Fragen zur Studien- und Berufsorientierung, zu Studienfächer-Kombinationen, zur Studiengestaltung, zum Studienfach- bzw. Hochschulwechsel, zur Unterbrechung oder zum Abbruch des Studiums, zur allgemeinen Prüfungsvorbereitung sowie zu Problemen im Studium. Studierende und Studieninteressierte werden außerdem über Berufs- und Tätigkeitsfelder, weitergehende Qualifikationen, Aufbau- und Ergänzungsstudien oder Alternativen zum Studium informiert. Ferner bietet die Zentrale Studienberatung weiterführende Informationsschriften zu vielfältigen Themen an.

Zentrale Studienberatung der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel
Christian-Albrechts-Platz 5 (Anbau des Uni-Hochhauses), 24118 Kiel

Persönliche Beratung (ohne Voranmeldung):
Montag, 9 bis 11.30 Uhr und 14 bis 16 Uhr,
Mittwoch, 9 bis 11.30 Uhr und 14 bis 16 Uhr,
Donnerstag, 9 bis 11.30 Uhr

Telefonische Sprechzeiten: Montag bis Donnerstag, 9 bis 11.30 Uhr, Tel.: 0431/880-7440

E-Mail: zsb@uv.uni-kiel.de, Homepage: www.zsb.uni-kiel.de

Weitere Beratungsangebote finden Sie unter www.zsb.uni-kiel.de, Rubrik Beratungsstellen.


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10. Studienfachberatung


Ihre fachspezifischen Fragen zum Studienfach klären Sie bitte in der Studienfachberatung. Die Zusammenstellung der Studienfachberaterinnen und Studienfachberater ist zu finden unter www.zsb.uni-kiel.de/studienfachberatung.
Im Rahmen der Studienfachberatung können auch mögliche und individuell geeignete Fächerkombinationen besprochen werden.
Zu Beginn jedes Semesters finden Einführungsveranstaltungen statt. Die Teilnahme wird Erstsemestern empfohlen, die Termine erhalten Sie während der Einschreibung.


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11. Zentrum für Lehrerbildung (ZfL)


Das Zentrum für Lehrerbildung nimmt fakultätsübergreifende Aufgaben der Organisation und Koordinierung während des Lehramtsstudiums wahr, z. B. bei der Durchführung der Fachdidaktischen, Pädagogischen und Schulpraktischen Studien.

Zentrum für Lehrerbildung (ZfL), Leibnizstraße 3, 24118 Kiel, Homepage: www.zfl.uni-kiel.de
Tel.: 0431/880-1235 und -1778, Fax: 0431/880-2959, E-Mail: sekretariat@zfl.uni-kiel.de

Christine Ziethen, Akad. Dir., Raum 204, Tel.: 0431/880-2965, E-Mail: ziethen@zfl.uni-kiel.de
Sprechzeiten: Montag, 10 bis 12 Uhr

Melanie Korn (zusätzlich Beratung für internationale Lehramtsstudierende)
Raum 216, Tel.: 0431/880-1266, E-Mail: korn@zfl.uni-kiel.de
Sprechzeiten: Dienstag, 13 bis 15 Uhr

Dr. Margot Janzen, Raum 207, Tel.: 0431/880-1239, E-Mail: janzen@zfl.uni-kiel.de
Sprechzeiten: Mittwoch, 13 bis 15 Uhr

Dr. Astrid von der Lühe, Raum 205, Tel.: 0431/880-3450, E-Mail: vonderluehe@zfl.uni-kiel.de
Sprechzeiten: Donnerstag, 10 bis 12 Uhr

Büro für Schulpraktische Studien, Andrea Marquardt und Sylvia Rinke, Raum 218 und 217
Tel.: 0431/880-1235 und -1778, E-Mail: praktikumsbuero@zfl.uni-kiel.de
Sprechzeiten: Montag und Donnerstag, 14 bis 16 Uhr, Dienstag und Freitag, 10 bis 12 Uhr


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12. Prüfungsamt und Prüfungsordnungen


Ihre Fragen zum Prüfungsverfahren richten Sie bitte an die Prüfungsämter. Die Anschriften sowie die Studien- und Prüfungsordnungen finden Sie unter:
www.studservice.uni-kiel.de/pra/studord.shtml


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13. Weitere Informationen zum Studienfach


Weitere Informationen zum Studienfach finden Sie auf folgenden Internetseiten:


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14. Aufbau des Studiums


Die Rechtsvorschriften zum Studium sind zu finden in folgenden Prüfungsordnungen:
Prüfungsverfahrensordnung (Satzung) der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel für Studierende der Bachelor- und Masterstudiengänge, veröffentlicht am 24. April 2008, zuletzt geändert durch Satzung vom 2. März 2012, Gemeinsame Prüfungsordnung (Satzung) der Fakultäten der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel für Studierende der Zwei-Fächer-Bachelor- und Masterstudiengänge, veröffentlicht am 24. April 2008, zuletzt geändert durch Satzung vom 31. August 2011, Fachprüfungsordnung (Satzung) der Philosophischen Fakultät der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel für Studierende des Zwei-Fächer-Masterstudiengangs Friesische Philologie, veröffentlicht am 24. April 2008, zuletzt geändert durch Satzung vom 31. August 2011.
Der Masterstudiengang Friesische Philologie wurde von der Akkreditierungsagentur AQAS durch den Beschluss vom 20. November 2007 akkreditiert.

Das Studienfach Friesische Philologie kann im Zwei-Fächer-Masterstudiengang gewählt werden. Ein Zwei-Fächer-Masterstudium umfasst das Studium zweier Studienfächer im Umfang von je 45 Leistungspunkten und die Anfertigung einer Master-Arbeit im Umfang von 30 Leistungspunkten. Weitere Informationen zu den Studiengangsmodellen und zu den Kombinationsmöglichkeiten im Zwei-Fächer-Masterstudium finden Sie im Studieninformationsblatt „Bachelor- und Masterstudiengänge“.

Der Masterstudiengang Friesische Philologie umfasst drei Module und ein Forschungspraktikum. Neben dem Spracherwerbsmodul (Westfriesisch) werden ein Modul zur empirischen und theoretischen Forschung und ein Modul zur wissenschaftlichen Planung absolviert. Das Studium umfasst ein Praktikum an einem frisistischen Forschungsinstitut in den Niederlanden.

Das Modul Empirische und theoretische Forschung umfasst ein Forschungsseminar, das die Studierenden zu selbstständigem wissenschaftlichem Denken anregen soll, sowie eine individuelle Forschungsaufgabe, in der sie die Fähigkeit zur selbstständigen Forschung unter Beweis stellen sollen. Das Modul Wissenschaftliche Planung soll sie dazu befähigen, größere Forschungsvorhaben zu organisieren und umzusetzen. An einem frisistischen Forschunginstitut in den Niederlanden, dem Friesischen Institut der Rijksuniversität Groningen oder der Friesischen Akademie in Ljouwert/Leeuwarden, soll ein Praktikum absolviert werden, um den Studierenden mit der niederländischen Frisistik vertraut zu machen und sie zu internationaler Zusammenarbeit anzuregen.

Die Module Empirische und theoretische Forschung und Wissenschaftliche Planung werden in den ersten zwei Semestern absolviert, das Spracherwerbsmodul im zweiten und dritten Semester als Vorbereitung auf das anschließende Auslandspraktikum. Im vierten Semester wird die Masterarbeit geschrieben.

Durch die Modulprüfung wird festgestellt, ob die oder der Studierende die Lernziele eines Moduls erreicht hat. Die Modulprüfungen finden studienbegleitend statt und können aus einer oder mehreren Prüfungsleistungen bestehen. Die Art und Zahl der zu erbringenden Prüfungsleistungen richten sich nach der Fachprüfungsordnung.

Die Masterprüfung ist bestanden, wenn alle nach der Fachprüfungsordnung erforderlichen Modulprüfungen und die Arbeit - in einem der zwei studierten Studienfächer - bestanden und damit die erforderliche Anzahl von Leistungspunkten erworben wurde.

Die Regelstudienzeit für den Masterstudiengang Friesische Philologie beträgt 4 Semester.

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Friesische Philologie, Master of Arts (M.A.)

Zwei-Fächer-Masterstudium (45 LP)
Modulnummer Modulname PL1 im...
Sem.
SWS2 LP3
PHF-frph-MA 1 ETF Empirische und theoretische Forschung
  Forschungsseminar (OS) Referat 1. 2 7
Individuelle Forschungsaufgabe (Projektarbeit) FP 2. 4 8
PHF-frph-MA 2 WP Wissenschaftliche Planung
  Capita Selecta (OS) Referat 1. 2 7
Forschungskolloquium (K) Referat 2. 2 3
PHF-frph-MA 3 SE Spracherwerb (Westfriesisch)
  Westfriesisch I (SpÜ) Klausur 2. 2 5
Westfriesisch II (SpÜ) 3. 2 5
PHF-frph-MA 4 Pr MA-Praktikum
  MA-Praktikum PB 3. 5 10
  Masterarbeit   4.   30
Gesamt 45
Die Masterprüfung besteht aus studienbegleitenden Prüfungen im Rahmen der einzelnen Module bzw. Lehrveranstaltungen und einer Masterarbeit (30 LP).


1 PL: im Rahmen der Module zu erbringende Modulprüfungsleistungen
2 Semesterwochenstunde (SWS): Anzahl der Stunden pro Woche, die für eine Veranstaltung über den Zeitraum eines Semesters vorgesehen sind. „2 SWS“ bedeutet z. B., dass diese Veranstaltung ein Semester lang mit 2 Stunden/Woche durchgeführt wird.
3 LP: Gemäß dem Europäischen System zur Anrechnung von Studienleistungen (ECTS) erhält man für jede bestandene Modulprüfung eine bestimmte Anzahl von Leistungspunkten (LP). Möglich sind auch die Abkürzungen CP oder PP. Zum anrechenbaren Arbeitsaufwand (Workload) zählen vielfältige Leistungen, zum Beispiel die Vor- und Nachbereitung sowie der Besuch von Veranstaltungen. Ein Leistungspunkt entspricht etwa dem Aufwand von 25 bis maximal 30 Stunden Präsenz- und Selbststudium.


Erläuterungen:
FP: Forschungspapier
K: Kolloquium
OS: Oberseminar
PB: Praktikumsbericht
Sem.: empfohlenes Semester
SpÜ: Sprachpraktische Übung


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