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Studieninformationsblatt  |  Stand: Januar 2012 Zur Druckfassung (PDF)

Evangelische Religionslehre


Bachelor


Inhaltsübersicht




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1. Studienabschluss


Bachelor of Science (B.A.)

Der Zwei-Fächer-Bachelorstudiengang Evangelische Religionslehre mit dem Profil Lehramt richtet sich an Studierende, die nach Abschluss eines Bachelorstudiums und einem Abschluss des Master of Education den Beruf der Lehrerin oder des Lehrers an Gymnasien anstreben. Das Studienfach Evangelische Religionslehre kann als Erweiterungsfach zum Zwei-Fächer-Bachelorstudium mit dem Profil Lehramt gewählt werden und richtet sich an Studierende, die nach dem Abschluss eines Bachelor- und Masterstudiums mit Zertifikat die Lehrbefugnis für ein drittes Schulfach anstreben.

Grundlegende Informationen zu Bachelor- und Masterstudiengängen sowie zu Kombinationsmöglichkeiten sind im Studieninformationsblatt „Bachelor- und Masterstudiengänge“ zu finden.


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2. Gegenstand und Ziele des Faches


Evangelische Religionslehre ist ein Fach, das unter dieser Bezeichnung nur im Kontext der Ausbildung zu einem Lehramt an Schulen vorkommt, an der Theologischen Fakultät studiert und von künftigen Religionslehrerinnen und Religionslehrern absolviert wird. Der Religionsunterricht wird gemäß Art. 7 Abs. 3 GG in Übereinstimmung mit den Grundsätzen der Religionsgemeinschaften erteilt.

Ziel des Bachelorstudienganges ist die Vermittlung theologischer Grundkenntnisse und der Erwerb einer eigenständigen theologischen Reflexionsfähigkeit. Dem dient neben einer Einführung in das Studium der Theologie und ins wissenschaftliche Arbeiten die Vermittlung grundlegender Kenntnisse der biblischen Texte („Bibelkunde“). Auf dieser Basis werden in den Fächern Altes und Neues Testament die wissenschaftlichen Erkenntnisse und Methoden vermittelt, mit denen die biblischen Texte in ihrem geschichtlichen, kulturellen und sozialen Kontext interpretieren werden können. In der Kirchengeschichte werden Grundkenntnisse über die Geschichte des Christentums, seiner Institutionen und Gemeinschaftsformen erworben. Die Systematische Theologie hat die Aufgabe, die gegenwärtige Relevanz des christlichen Glaubens im Dialog mit der Philosophie so-wie mit den Natur- und Kulturwissenschaften argumentativ darzulegen. Dafür vermittelt sie den Umgang mit theologischen Grundfragen in evangelischer Perspektive (Dogmatik) und bezieht auch Entwicklungen von Glaubensinhalten im Laufe der Christentumsgeschichte in ihre Überlegungen ein (Theologiegeschichte). Darüber hinaus will sie dazu befähigen, Fragen christlicher Handlungsorientierung in den unterschiedlichen Handlungsfeldern des individuellen wie gesellschaftlichen Lebens zu diskutieren (Ethik). In der Praktischen Theologie schließlich mit ihren Querverbindungen zum Professionalisierungsbereich Lehramt (Fachdidaktik) geht es um die Grundfragen religiösen Lernens insbesondere am Lernort Schule und die Verbindung von theologischen Erkenntnisse und didaktischen Überlegungen im Interesse der Lebensrelevanz christlicher Religion.


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3. Besonderes Profil des Studienfaches an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel


Studium der Biblischen Archäologie und Erlernen altorientalischer Sprachen möglich, Veranstaltungen zu kulturtheologischen Fragen sowie bibeldidaktische Veranstaltungen (einschließlich des Erlernens des bibeldidaktischen Zuganges Bibliolog).


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4. Mögliche Berufe und Tätigkeitsfelder


Der Zwei-Fächer-Bachelorstudiengang mit dem Profil Lehramt an Gymnasien dient der fachlichen Ausbildung künftiger Lehrerinnen und Lehrer an Gymnasien.

Der Studiengang vermittelt aber auch allgemeine methodische und inhaltliche Kompetenzen, die im Bereich des Verlagswesens, der Medien und des allgemeinen Kulturbetriebs gefragt sind. Absolventinnen und Absolventen des Bachelorstudienganges können, sofern sie Hebräisch nachlernen und/oder die erforderliche Prüfung im Biblischen Hebräisch (Hebraicum) nachweisen, in den Pfarramts- bzw. Diplomstudiengang Theologie wechseln und dort das Hauptstudium absolvieren.


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5. Nachbarwissenschaften


Philosophie, Geschichte, Archäologie, Philologien, Sozialwissenschaft, Pädagogik, Psychologie und Islamwissenschaft.


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6. Schulische Vorbildung


Nach der Studienqualifikationssatzung gelten folgende Voraussetzungen, die nachgewiesen werden müssen:
  • Grundsätzlich allgemeine Hochschulreife, fachgebundene Hochschulreife.
  • Lateinkenntnisse im Umfang des KMK-Latinums (gemäß Vereinbarung der Kultusministerkonferenz vom 22.09.2005 über das Latinum), nachzuweisen mit der Anmeldung zum Modul KG 1: Einführung in die Kirchengeschichte (studienplanmäßig im 3. Fachsemester)
  • Griechischkenntnisse im Umfang des KMK-Graecums (gemäß Vereinbarung der Kultusministerkonferenz vom 22.09.2005 über das Graecum), nachzuweisen mit der Anmeldung zum zweiten Teil des Moduls AT 2: Wissenschaftlich-theologisch verantworteter Umgang mit dem Alten Testament (studienplanmäßig im 4. Fachsemester)

Die Studienqualifikationssatzung ist zu finden unter:
www.studservice.uni-kiel.de/sta/0-1-3.pdf


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7. Persönliche Neigungen


Im Zwei-Fächer-Bachelorstudiengang mit dem Profil Lehramt an Gymnasien sind didaktische Fähigkeiten, Interesse an der lebensrelevanten Vermittlung theologischer Inhalte sowie Kommunikationsfähigkeit insbesondere im Umgang mit Kindern und Jugendlichen wichtige Voraussetzung.


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8. Zulassungsbeschränkungen


Der Bachelorstudiengang Evangelische Religionslehre ist nicht zulassungsbeschränkt.

Das Erweiterungsfach Evangelische Religionslehre ist nicht zulassungsbeschränkt. Als Voraussetzung für die Aufnahme des Erweiterungsstudiums ist der Nachweis zu erbringen, dass die oder der Studierende in beiden Lehramtsfächern mindestens im dritten Fachsemester eingeschrieben ist.

Der aktuelle Stand findet sich unter www.studservice.uni-kiel.de/sfangebot.shtml.


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9. Zulassungsbedingungen und Einschreibung (Immatrikulation)


Der Studienbeginn für den Bachelorstudiengang und das Erweiterungsfach Evangelische Religionslehre ist nur zum Wintersemester möglich.

Ihre Fragen zur Online-Einschreibung und zu den benötigten Unterlagen sowie zur Rückmeldung und Beurlaubung klären Sie bitte im
Studierendenservice, Bereich Einschreibung und Studienangelegenheiten:
Christian-Albrechts-Universität zu Kiel, Christian-Albrechts-Platz 4, 24118 Kiel
Erdgeschoss des Uni-Hochhauses, Tel.: 0431/880-4840
Öffnungszeiten: Montag bis Donnerstag, 9 bis 12 Uhr und Mittwoch, 14 bis 16 Uhr
E-Mail: studservice@uv.uni-kiel.de, Homepage: www.studservice.uni-kiel.de

Ausländische Studierende wenden sich bitte mit ihren Fragen zur Zulassung, Einschreibung und Beratung an das International Center:
Christian-Albrechts-Universität zu Kiel, Westring 400, 24118 Kiel, Tel.: 0431/880-3715
Öffnungszeiten in der Vorlesungszeit: Montag und Donnerstag, 9 bis 12 Uhr,
Dienstag 14 bis 16 Uhr
Öffnungszeiten außerhalb der Vorlesungszeit: Dienstag 14 bis 16 Uhr und
Donnerstag 10 bis 12 Uhr
E-Mail: vlangner@uv.uni-kiel.de, Homepage: www.international.uni-kiel.de


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10. Zentrale Studienberatung


In der Zentralen Studienberatung können sich Studierende und Studieninteressierte über sämtliche Studienfächer und Studiengänge der Christian-Albrechts-Universität informieren.
Die Zentrale Studienberatung klärt persönliche Fragen zur Studien- und Berufsorientierung, zu Studienfächer-Kombinationen, zur Studiengestaltung, zum Studienfach- bzw. Hochschulwechsel, zur Unterbrechung oder zum Abbruch des Studiums, zur allgemeinen Prüfungsvorbereitung sowie zu Problemen im Studium. Studierende und Studieninteressierte werden außerdem über Berufs- und Tätigkeitsfelder, weitergehende Qualifikationen, Aufbau- und Ergänzungsstudien oder Alternativen zum Studium informiert. Ferner bietet die Zentrale Studienberatung weiterführende Informationsschriften zu vielfältigen Themen an.

Zentrale Studienberatung der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel
Christian-Albrechts-Platz 5 (Anbau des Uni-Hochhauses), 24118 Kiel

Persönliche Beratung (ohne Voranmeldung):
Montag, 9 bis 11.30 Uhr und 14 bis 16 Uhr,
Mittwoch, 9 bis 11.30 Uhr und 14 bis 16 Uhr,
Donnerstag, 9 bis 11.30 Uhr

Telefonische Sprechzeiten: Montag bis Donnerstag, 9 bis 11.30 Uhr, Tel.: 0431/880-7440

E-Mail: zsb@uv.uni-kiel.de, Homepage: www.zsb.uni-kiel.de

Weitere Beratungsangebote finden Sie unter www.zsb.uni-kiel.de, Rubrik Beratungsstellen.


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11. Studienfachberatung


Ihre Fragen zum Studienfach klären insbesondere die Studienfachberaterinnen und Studienfachberater. Die Zusammenstellung der Studienfachberaterinnen und Studienfachberater ist zu finden unter www.zsb.uni-kiel.de/studienfachberatung.
Im Rahmen der Studienfachberatung können auch mögliche und individuell geeignete Fächerkombinationen besprochen werden.
Zu Beginn jedes Semesters finden Einführungsveranstaltungen statt. Die Teilnahme wird Erstsemestern empfohlen; die Termine erhalten Sie während der Einschreibung.


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12. Zentrum für Lehrerbildung (ZfL)


Das Zentrum für Lehrerbildung nimmt fakultätsübergreifende Aufgaben der Organisation und Koordinierung während des Lehramtsstudiums wahr, z. B. bei der Durchführung der Fachdidaktischen, Pädagogischen und Schulpraktischen Studien.

Zentrum für Lehrerbildung (ZfL), Leibnizstraße 3, 24118 Kiel, Homepage: www.zfl.uni-kiel.de
Tel.: 0431/880-1235 und -1778, Fax: 0431/880-2959, E-Mail: sekretariat@zfl.uni-kiel.de

Christine Ziethen, Akad. Dir., Raum 204, Tel.: 0431/880-2965, E-Mail: ziethen@zfl.uni-kiel.de
Sprechzeiten: Montag, 10 bis 12 Uhr

Melanie Korn (zusätzlich Beratung für internationale Lehramtsstudierende)
Raum 216, Tel.: 0431/880-1266, E-Mail: korn@zfl.uni-kiel.de
Sprechzeiten: Dienstag, 13 bis 15 Uhr

Dr. Margot Janzen, Raum 207, Tel.: 0431/880-1239, E-Mail: janzen@zfl.uni-kiel.de
Sprechzeiten: Mittwoch, 13 bis 15 Uhr

Dr. Astrid von der Lühe, Raum 205, Tel.: 0431/880-3450, E-Mail: vonderluehe@zfl.uni-kiel.de
Sprechzeiten: Donnerstag, 10 bis 12 Uhr

Büro für Schulpraktische Studien, Andrea Marquardt und Sylvia Rinke, Raum 218 und 217
Tel.: 0431/880-1235 und -1778, E-Mail: praktikumsbuero@zfl.uni-kiel.de
Sprechzeiten: Montag und Donnerstag, 14 bis 16 Uhr, Dienstag und Freitag, 10 bis 12 Uhr


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13. Prüfungsamt und Prüfungsordnungen


Ihre Fragen zum Prüfungsverfahren richten Sie bitte an die Prüfungsämter. Die Anschriften sowie die Studien- und Prüfungsordnungen finden Sie unter:
www.studservice.uni-kiel.de/pra/studord.shtml


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14. Weitere Informationen zum Studienfach


Weitere Informationen zum Studienfach finden Sie auf folgenden Internetseiten:


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15. Aufbau des Studiums


Die Rechtsvorschriften zum Studium sind zu finden in folgenden Prüfungsordnungen:
Prüfungsverfahrensordnung (Satzung) der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel für Studierende der Bachelor- und Masterstudiengänge, veröffentlicht am 24. April 2008, zuletzt geändert durch Satzung vom 1. Juni 2011, Gemeinsame Prüfungsordnung (Satzung) der Fakultäten der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel für Studierende der Zwei-Fächer-Bachelor- und Masterstudiengänge, veröffentlicht am 24. April 2008, zuletzt geändert durch Satzung vom 31. August 2011, Fachprüfungsordnung (Satzung) der Theologischen Fakultät der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel für Studierende des Zwei-Fächer-Bachelorstudiengangs Evangelische Religionslehre, veröffentlicht am 24. April 2008, zuletzt geändert durch Satzung vom 31. März 2011.
Der Bachelorstudiengang Evangelische Religionslehre wurde von der Akkreditierungsagentur
AQAS durch den Beschluss vom 18. August 2008 akkreditiert.

Das Studienfach Evangelische Religionslehre kann im Zwei-Fächer-Bachelorstudiengang gewählt werden. Ein Zwei-Fächer-Bachelorstudium umfasst das Studium zweier Studienfächer im Umfang von je 70 Leistungspunkten, die Anfertigung einer Bachelorarbeit im Umfang von 10 Leistungspunkten sowie das Studium eines Profilierungsbereichs im Umfang von 30 Leistungspunkten.

Weitere Informationen zu den Studiengangsmodellen und zu den Kombinationsmöglichkeiten im Zwei-Fächer-Bachelorstudium finden Sie im Studieninformationsblatt „Bachelor- und Masterstudiengänge“.

Nach einem Einführungsmodul, das auch Grundkenntnisse der Bibel umfasst, vermittelt das Studium inhaltliche Kenntnisse und methodische Fähigkeiten in allen theologischen Teildisziplinen. In jeder Disziplin wird ein Modul absolviert, das aus einer Einführungsvorlesung und aus einem Proseminar, in dem methodischen Fähigkeiten erlernt und zentrale Themen reflektiert werden, besteht. Daneben ist ein Wahlpflichtmodul zu belegen, das ein religionswissenschaftliches Seminar und zwei aus dem Veranstaltungsangebot der Fakultät zu wählende Übungen enthält. Durch die Modulprüfung wird festgestellt, ob die oder der Studierende die Lernziele eines Moduls erreicht hat. Die Art der zu erbringenden Prüfungsleistungen richtet sich nach der Fachprüfungsordnung.

Die Bachelorprüfung ist bestanden, wenn alle nach der Fachprüfungsordnung erforderlichen Modulprüfungen und die Arbeit – in dem einen oder in einem der zwei studierten Studienfächer – bestanden und damit die erforderliche Anzahl von Leistungspunkten erworben wurde.

Die Regelstudienzeit für den Zwei-Fächer-Bachelorstudiengang Evangelische Religionslehre beträgt 6 Semester.

Erweiterungsfach Evangelische Religionslehre:

Das Studium des Erweiterungsfaches Evangelische Religionslehre auf Bachelorebene entspricht in Inhalt, Aufbau und Umfang dem Zwei-Fächer-Bachelorstudium Evangelische Religionslehre. Mit erfolgreichem Abschluss der Erweiterungsprüfung, die studienbegleitend abgenommen wird, erhalten die Studierenden ein Zertifikat über die bestandene Prüfung, das Art und Umfang der erworbenen Fachkenntnisse bescheinigt.

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Evangelische Religionslehre, Bachelor of Arts (B.A.)

Zwei-Fächer-Bachelorstudium (70 LP)
Modulnummer Modulname PL1 im...
Sem.
Vor.2 SWS3 LP4
BA-Ein Einführung in das Theologiestudium
  Interdisziplinäre Einführung Theologie (Ü) TN 1.+2. - 3 3
Bibelkunde AT (Ü) K 2 6
Bibelkunde NT (Ü) K 2 6
BA-PT Religionspädagogik
  Grundfragen der Religionspädagogik (VL) TN 2.+3. - 3 4
Religionspädagogik (PS) HA 2 4
BA-SY Systematische Theologie
  Grundfragen der Systematischen Theologie (VL) TN 3.+4. - 3 4
Systematische Theologie (PS)5 HA 2 4/7
BA-KG Kirchengeschichte
  Kirchengeschichte im Überblick (VL) TN 3.+4. Latinum 3 4
Kirchengeschichte (PS)5 HA 2 4/7
BA-NT Neues Testament
  Einführung in das Neue Testament (VL) TN 5. Graecum 3 4
Neues Testament (PS)6 HA 2 4/7
BA-AT Altes Testament
  Einführung in das Alte Testament (VL) TN 5.+6. Graecum 3 4
Altes Testament (PS)6 HA 2 4/7
BA-WP Wahlpflicht (interdisziplinär)
  Übung nach Wahl7
TN o. MP

nicht

fest-

gelegt

-
2
2/3
  Übung nach Wahl7
TN o. MP
2
2/3
  Seminar Religionswissenschaft/Interkulturelle Teheologie/Ökumene
TN
2
4
Gesamt 70
Die Bachelorprüfung besteht aus den studienbegleitenden Prüfungen im Rahmen der einzelnen Module bzw. Lehrveranstaltungen und einer Bachelorarbeit (10 LP) in einem der zwei studierten Fächer.


1 PL: im Rahmen der Module zu erbringende Modulprüfungsleistungen
2 Vor.: Zugangsvoraussetzung für Lehrveranstaltungen.
3 Semesterwochenstunde (SWS): Anzahl der Stunden pro Woche, die für eine Veranstaltung über den Zeitraum eines Semesters vorgesehen sind. „2 SWS“ bedeutet z. B., dass diese Veranstaltung ein Semester lang mit 2 Stunden/Woche durchgeführt wird.
4 LP: Gemäß dem Europäischen System zur Anrechnung von Studienleistungen (ECTS) erhält man für jede bestandene Modulprüfung eine bestimmte Anzahl von Leistungspunkten (LP). Möglich sind auch die Abkürzungen CP oder PP. Zum anrechenbaren Arbeitsaufwand (Workload) zählen vielfältige Leistungen, zum Beispiel die Vor- und Nachbereitung sowie der Besuch von Veranstaltungen. Ein Leistungspunkt entspricht etwa dem Aufwand von 25 bis maximal 30 Stunden Präsenz- und Selbststudium.
5 In einem der beiden Seminare muss eine Hausarbeit angefertigt oder eine Prüfung in einer alternativen Prüfungsform abgelegt werden. Für das Seminar, in dem die Prüfungsleistung erbracht wird, werden 7 LP angerechnet.
6 In einem der beiden Seminare muss eine Hausarbeit angefertigt oder eine Prüfung in einer alternativen Prüfungsform abgelegt werden. Für das Seminar, in dem die Prüfungsleistung erbracht wird, werden 7 LP angerechnet.
7

In einer der beiden Übungen ist eine mündliche Prüfung abzulegen. In der Übung, in der die mündliche Prüfung absolviert wird, werden 3 LP angerechnet.



Erläuterungen:
HA: Hausarbeit
K: Klausur
PS: Proseminar
Sem.: empfohlenes Semester
Ü: Übung
MP: Mündliche Prüfung
TN: Teilnahme
VL: Vorlesung


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