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Christian-Albrechts-Universität zu Kiel

 

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Studieninformationsblatt  |  Stand: November 2011 Zur Druckfassung (PDF)

Europäische Ethnologie / Volkskunde


Bachelor


Inhaltsübersicht



Zum Seitenanfang1. Studienabschluss


Bachelor of Arts (B.A.)

Grundlegende Informationen zu Bachelor- und Masterstudiengängen sowie zu Kombinationsmöglichkeiten sind im Studieninformationsblatt „Bachelor- und Masterstudiengänge“ zu finden.


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2. Gegenstand und Ziele des Faches


Europäische Ethnologie / Volkskunde versteht sich als empirisch arbeitende Kulturwissenschaft, die ihren Fokus auf die Alltagskultur vorzugsweise in Deutschland, aber mit vergleichender Perspektive auf Europa legt. Ausgehend von der Prämisse, dass das Zusammenleben von Menschen grundsätzlich auf einer Vorstellung von sozialer Ordnung beruht, fragt sie nach den damit verbundenen kulturellen Praxen. Wie gestalten Menschen ihr Zusammenleben? Welche Beziehungen gehen sie zu ihrer sozialen und natürlichen Umwelt ein? Welches Bild machen sie sich von diesen Beziehungen? Wie organisieren sie ihr Verhältnis zu Religion, Geschichte und Traditionen? Wie werden Identitäten geschaffen und ausgehandelt? Dabei arbeitet die Europäische Ethnologie / Volkskunde sowohl historisch als auch gegenwartsbezogen, indem sie Kultur als sozial bedingt und geschichtlich geprägt versteht und zugleich ihre wesentliche auf die Gesellschaft zurückwirkende Bedeutung betont. Mit ihrer thematischen Breite und ihrer Nähe zur kulturellen Alltagspraxis ermöglicht die Europäische Ethnologie / Volkskunde ihren Studierenden einen substantiellen Einblick in potentielle Arbeitsfelder wie Museum, öffentliche Kulturarbeit und Medien.


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3. Besonderes Profil des Studienfaches an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel


Eine methodisch, thematisch und theoretisch breite Auseinandersetzung mit den Arbeitsweisen des Faches wird geboten.
Im Gegensatz zu vielen anderen Standorten ist es möglich, an der Christian-Albrechts-Universität Europäische Ethnologie / Volkskunde als eigenständigen Studiengang zu studieren.


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4. Mögliche Berufe und Tätigkeitsfelder


Berufsmöglichkeiten für Absolventinnen und Absolventen der Europäischen Ethnologie / Volkskunde finden sich u. a. in Regionalmuseen, im Verlagswesen, im Medienbereich (Rundfunk, Fernsehen, Presse) sowie in der regionalen öffentlichen Kulturarbeit.


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5. Nachbar- und Hilfswissenschaften


Geschichtswissenschaften, Soziologie, Kunst-, Musik-, Literatur-, Rechtsgeschichte, Philologien.


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6. Schulische Vorbildung


Grundsätzlich allgemeine Hochschulreife, fachgebundene Hochschulreife.

Nach der Studienqualifikationssatzung gelten folgende Voraussetzungen, die bei der Einschreibung nachgewiesen werden müssen:
  • gute Lesekompetenz (C1 nach CEF, siehe: www.goethe.de/z/50/commeuro/303.htm) in englischer Sprache, nachgewiesen insbesondere durch das Schulzeugnis (mindestens vier Jahre Schulunterricht, Abschluss mindestens mit der Note befriedigend (07))
    Die Englischkenntnisse müssen mit der Einschreibung nachgewiesen werden.
  • Lesekompetenz (B2 nach CEF, siehe: www.goethe.de/z/50/commeuro/303.htm) in einer romanischen, skandinavischen, slavischen oder finno-ugrischen Sprache, nachgewiesen durch den Schulunterricht (mindestens zwei Jahre Schulunterricht, Abschluss mindestens mit der Note ausreichend (05))
    Die Lesekompetenz in der anderen Fremdsprache kann auch durch den Besuch zweier Sprachkurse (Anfänger und Fortgeschrittene I) an der Universität nachgewiesen werden. Dieser Nachweis ist mit der Anmeldung zu der Modulprüfung „Kulturtheorien“ (3. Semester) zu erbringen.

Die Studienqualifikationssatzung ist zu finden unter www.studservice.uni-kiel.de/sta/0-1-3.pdf


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7. Sonstige Kenntnisse und Praktika

Ein Interesse an kulturhistorischen und kultursoziologischen Fragestellungen ist erwünscht.


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8. Persönliche Neigungen


Erwünscht sind weit gefächerte kultursoziologische, historische, besonders kultur- und sozialgeschichtliche Interessen.


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9. Zulassungsbeschränkungen


Der Bachelorstudiengang Europäische Ethnologie / Volkskunde ist im ersten Fachsemester zulassungsbeschränkt und in höheren Fachsemestern nicht zulassungsbeschränkt.

Der aktuelle Stand findet sich unter www.studservice.uni-kiel.de/sfangebot.shtml.


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10. Zulassungsbedingungen und Einschreibung (Immatrikulation)


Der Studienbeginn ist nur zum Wintersemester möglich.

Ihre Fragestellungen zum Zulassungsverfahren, zu Zulassungsbeschränkungen, zum Auswahlverfahren, zur Online-Bewerbung, zum Zulassungs- oder Ablehnungsbescheid, zu Terminen und zum Losverfahren klären Sie bitte im
Studierendenservice, Bereich Bewerbung und Zulassung:
Christian-Albrechts-Universität zu Kiel, Christian-Albrechts-Platz 5, 24118 Kiel
Anbau des Uni-Hochhauses, Tel.: 0431/880 1791
Öffnungszeiten: Montag bis Donnerstag, 9 bis 12 Uhr und Mittwoch, 14 bis 16 Uhr
E-Mail: zulstelle@uv.uni-kiel.de, Homepage: www.studservice.uni-kiel.de

Ihre Fragen zur Online-Einschreibung und zu den benötigten Unterlagen sowie zur Rückmeldung und Beurlaubung klären Sie bitte im
Studierendenservice, Bereich Einschreibung und Studienangelegenheiten:
Christian-Albrechts-Universität zu Kiel, Christian-Albrechts-Platz 4, 24118 Kiel
Erdgeschoss des Uni-Hochhauses, Tel.: 0431/880-4840
Öffnungszeiten: Montag bis Donnerstag, 9 bis 12 Uhr und Mittwoch, 14 bis 16 Uhr
E-Mail: studservice@uv.uni-kiel.de, Homepage: www.studservice.uni-kiel.de

Ausländische Studierende wenden sich bitte mit ihren Fragen zur Zulassung, Einschreibung und Beratung an das International Center:
Christian-Albrechts-Universität zu Kiel, Westring 400, 24118 Kiel, Tel.: 0431/880-3715
Öffnungszeiten in der Vorlesungszeit: Montag und Donnerstag, 9 bis 12 Uhr,
Dienstag 14 bis 16 Uhr
Öffnungszeiten außerhalb der Vorlesungszeit: Dienstag 14 bis 16 Uhr und
Donnerstag 10 bis 12 Uhr
E-Mail: vlangner@uv.uni-kiel.de, Homepage: www.international.uni-kiel.de



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11. Zentrale Studienberatung


In der Zentralen Studienberatung können sich Studierende und Studieninteressierte über sämtliche Studienfächer und Studiengänge der Christian-Albrechts-Universität informieren.
Die Zentrale Studienberatung klärt persönliche Fragen zur Studien- und Berufsorientierung, zu Studienfächer-Kombinationen, zur Studiengestaltung, zum Studienfach- bzw. Hochschulwechsel, zur Unterbrechung oder zum Abbruch des Studiums, zur allgemeinen Prüfungsvorbereitung sowie zu Problemen im Studium. Studierende und Studieninteressierte werden außerdem über Berufs- und Tätigkeitsfelder, weitergehende Qualifikationen, Aufbau- und Ergänzungsstudien oder Alternativen zum Studium informiert. Ferner bietet die Zentrale Studienberatung weiterführende Informationsschriften zu vielfältigen Themen an.

Zentrale Studienberatung der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel
Christian-Albrechts-Platz 5 (Anbau des Uni-Hochhauses), 24118 Kiel

Persönliche Beratung (ohne Voranmeldung):
Montag, 9 bis 11.30 Uhr und 14 bis 16 Uhr,
Mittwoch, 9 bis 11.30 Uhr und 14 bis 16 Uhr,
Donnerstag, 9 bis 11.30 Uhr

Telefonische Sprechzeiten: Montag bis Donnerstag, 9 bis 11.30 Uhr, Tel.: 0431/880-7440

E-Mail: zsb@uv.uni-kiel.de, Homepage: www.zsb.uni-kiel.de

Weitere Beratungsangebote finden Sie unter www.zsb.uni-kiel.de, Rubrik Beratungsstellen.


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12. Studienfachberatung


Ihre fachspezifischen Fragen zum Studienfach klären Sie bitte in der Studienfachberatung. Die Zusammenstellung der Studienfachberaterinnen und Studienfachberater ist zu finden unter www.zsb.uni-kiel.de/studienfachberatung.
Im Rahmen der Studienfachberatung können auch mögliche und individuell geeignete Fächerkombinationen besprochen werden.
Zu Beginn jedes Semesters finden Einführungsveranstaltungen statt. Die Teilnahme wird Erstsemestern empfohlen; die Termine erhalten Sie während der Einschreibung.


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13. Prüfungsamt und Prüfungsordnungen


Ihre Fragen zum Prüfungsverfahren richten Sie bitte an die Prüfungsämter. Die Anschriften sowie die Studien- und Prüfungsordnungen finden Sie unter:
www.studservice.uni-kiel.de/pra/studord.shtml


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14. Weitere Informationen zum Studienfach


Weitere Informationen zum Studienfach finden Sie auf folgenden Internetseiten:


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15. Aufbau des Studiums


Die Rechtsvorschriften zum Studium sind zu finden in folgenden Prüfungsordnungen:
Prüfungsverfahrensordnung (Satzung) der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel für Studierende der Bachelor- und Masterstudiengänge, veröffentlicht am 24. April 2008, zuletzt geändert durch Satzung vom 1. Juni 2011, Gemeinsame Prüfungsordnung (Satzung) der Fakultäten der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel für Studierende der Zwei-Fächer-Bachelor- und Masterstudiengänge, veröffentlicht am 24. April 2008, zuletzt geändert durch Satzung vom 31. August 2011, Praktikumsordnung (Satzung) für die Durchführung der Praxismodule im Rahmen des Profils Fachergänzung der Zwei-Fächer-Bachelorstudiengänge vom 29. November 2007, zuletzt geändert durch Satzung vom 20. November 2008, Fachprüfungsordnung (Satzung) der Philosophischen Fakultät der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel für Studierende des Zwei-Fächer-Bachelorstudiengangs Europäische Ethnologie / Volkskunde, veröffentlicht am 24. April 2008, zuletzt geändert am 11. Oktober 2010.
Der Bachelorstudiengang Europäische Ethnologie / Volkskunde wurde von der Akkreditierungsagentur AQAS durch den Beschluss vom 20. November 2007 akkreditiert.

Das Studienfach Europäische Ethnologie / Volkskunde kann im Zwei-Fächer-Bachelorstudiengang gewählt werden. Ein Zwei-Fächer-Bachelorstudium umfasst das Studium zweier Studienfächer im Umfang von je 70 Leistungspunkten, die Anfertigung einer Bachelor-Arbeit im Umfang von 10 Leistungspunkten sowie das Studium eines Profilierungsbereichs im Umfang von 30 Leistungspunkten. Weitere Informationen zu den Studiengangsmodellen und zu den Kombinationsmöglichkeiten im Zwei-Fächer-Bachelorstudium finden Sie im Studieninformationsblatt „Bachelor- und Masterstudiengänge“.

Das Studium ist in 7 Module gegliedert. Im Modul „A. Basiswissen“ werden die Grundlagen des Faches (Fachgeschichte, Grundbegriffe, Methoden des Faches) vermittelt. In den Parallel- bzw. Folgemodulen „B. Sachkultur und Museum“ und „C. Öffentliche Kulturarbeit und Medien“ werden u. a. grundlegende Kenntnisse über mögliche Arbeitsfelder erarbeitet. Im Modul „D. Kulturtheorien“ werden die Studierenden über relevante theoretische Ansätze und Modelle in Kenntnis gesetzt. Die hieran anschließenden Module „E. Anthropologie der Alltagskultur“ sowie „F. Historische Anthropologie“ widmen sich vertiefend der Alltagskultur (z. B. Nahrungsforschung, Arbeit und Freizeit), kulturellen Ausdrucks- und Aneignungsweisen (z. B. populäre Medien, populäre Ästhetik, mündliche und schriftliche Kommunikation), gesellschaftlichen und kulturellen Wahrnehmungskonzepten (z. B. ethnische und soziale Gruppen, Geschlecht, Raum, Zeit) und der historischen Volkskulturforschung. Im Modul „G. Vertiefung“ werden Neuerscheinungen und zentrale Texte des Faches vertiefend diskutiert und zugleich entstehende Bachelorarbeiten kritisch begleitet.
Ein ordnungsgemäßes Studium setzt die Teilnahme an insgesamt 33 Semesterwochenstunden und 7 Tage Exkursion voraus. Die Abfolge und Zugangsvoraussetzungen zu den Modulen sind in der Fachprüfungsordnung geregelt.

Durch die Modulprüfung wird festgestellt, ob die oder der Studierende die Lernziele eines Moduls erreicht hat. Die Modulprüfungen finden studienbegleitend statt und können aus einer oder mehreren Prüfungsleistungen bestehen. Die Art und Zahl der zu erbringenden Prüfungsleistungen richten sich nach der Fachprüfungsordnung.

Die Bachelorprüfung ist bestanden, wenn alle nach der Fachprüfungsordnung erforderlichen Modulprüfungen und die Bachelorarbeit - in einem der zwei studierten Studienfächer - bestanden und damit die erforderliche Anzahl von Leistungspunkten erworben wurde.

Die Regelstudienzeit für den Bachelorstudiengang Europäische Ethnologie / Volkskunde beträgt 6 Semester.

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Europäische Ethnologie / Volkskunde, Bachelor of Arts (B.A.)

Zwei-Fächer-Bachelorstudium (70 LP)
Modulnummer Modulname PL1 im...
Sem.
Vor.2 SWS3 LP4
A Basiswissen
  Proseminar Grundkurs 1 MP V15 1. - 2 5
Proseminar Grundkurs 2 2. - 2 6
Tutorium 1. - 2 2
Tutorium 2. - 2 2
B Sachkultur und Museum
  Vorlesung MP V15 1. - 1 2
Selbststudium mit Tutor - 2 1,5
Exkursion (4 Tage) - 1 1,5
Proseminar 2. - 2 5
C Öffentliche Kulturarbeit und Medien
  Vorlesung MP V15 3. A u. B 1 2
Selbststudium mit Tutor 2 1,5
Exkursion (3 Tage) 1 1
Proseminar 4. 2 3
D Kulturtheorien
  Vorlesung MP V26 3. A u. B 1 2
Selbststudium mit Tutor 2 1,5
Proseminar 2 4
E Anthropologie der Alltagskultur
  Vorlesung mit Selbststudium MP V37 4. D 3 3
Hauptseminar 2 7
F Historische Anthropologie
  Vorlesung mit Selbststudium MP V37 5. A bis E 1 3
Hauptseminar 2 7
G Vertiefung
  Übung mit Tutor
MP V15 6. F 2 4
Oberseminar 2 6
Gesamt 70
Die Bachelorprüfung besteht aus den studienbegleitenden Prüfungen im Rahmen der einzelnen Module bzw. Lehrveranstaltungen und einer Bachelorarbeit (10 LP) in einem der zwei studierten Studienfächer.


1 PL: im Rahmen der Module zu erbringende Modulprüfungsleistungen
2 Vor.: Zugangsvoraussetzung für die Lehrveranstaltung
3 Semesterwochenstunde (SWS): Anzahl der Stunden pro Woche, die für eine Veranstaltung über den Zeitraum eines Semesters vorgesehen sind. „2 SWS“ bedeutet z. B., dass diese Veranstaltung ein Semester lang mit 2 Stunden/Woche durchgeführt wird.
4 LP: Gemäß dem Europäischen System zur Anrechnung von Studienleistungen (ECTS) erhält man für jede bestandene Modulprüfung eine bestimmte Anzahl von Leistungspunkten (LP). Möglich sind auch die Abkürzungen CP oder PP. Zum anrechenbaren Arbeitsaufwand (Workload) zählen vielfältige Leistungen, zum Beispiel die Vor- und Nachbereitung sowie der Besuch von Veranstaltungen. Ein Leistungspunkt entspricht etwa dem Aufwand von 25 bis maximal 30 Stunden Präsenz- und Selbststudium.
5 Modulprüfung Variante 1: Das Modul wird übergreifend mit einer Klausur abgeprüft, die Lernziele aller Lehrveranstaltungen des Moduls zum Gegenstand hat.
6 Modulprüfung Variante 2: Das Modul wird übergreifend mit einer mündlichen Prüfung abgeprüft.
7 Modulprüfung Variante 3: Das Modul wird mit einer schriftlichen Arbeit abgeprüft.


Erläuterungen:
Sem.: empfohlenes Semester


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