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Christian-Albrechts-Universität zu Kiel

 

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Studieninformationsblatt  |  Stand: März 2012 Zur Druckfassung (PDF)

Elektrotechnik und Informationstechnik


Master


Inhaltsübersicht




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1. Studienabschluss


Master of Science (M.Sc.)

Grundlegende Informationen zu Bachelor- und Masterstudiengängen sind im Studieninformationsblatt „Bachelor- und Masterstudiengänge“ zu finden.


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2. Gegenstand des Faches


Die klassische Elektrotechnik beschränkte sich auf den Bereich der elektromagnetischen Erscheinungen und Gesetzmäßigkeiten und deren technische Nutzung, wie z. B. in der Nachrichten- und Hochfrequenztechnik oder in der elektrischen Energietechnik. Bedingt durch die Entwicklung vor allem im Bereich der Computertechnik hat sie sich daneben längst zu einer allgemeinen Systemtechnik entwickelt mit Anwendungen in nahezu allen technischen Bereichen. Ergänzt durch mathematische und systemtheoretische Konzepte wird eine tragfähige Basis für eine interdisziplinäre Zusammenarbeit der Elektrotechnik und Informationstechnik mit vielen anderen Fachdisziplinen (z. B. Informatik, Biotechnologie, Medizintechnik, Nanotechnologie) geschaffen.
Die wissenschaftliche Ausbildung zur Ingenieurin oder zum Ingenieur an einer Universität zeichnet sich durch eine deutliche Betonung der theoretischen Grundlagen und der wissenschaftlichen Methodik aus. Der Studiengang soll die Absolventen in die Lage versetzen, komplexe Aufgabenstellungen zu analysieren und zu strukturieren, bekannte Methoden zum Lösen von Problemen anzuwenden, neue Verfahren zu entwickeln und umzusetzen sowie praktische Probleme auf dem Gebiet der Elektrotechnik und Informationstechnik effizient zu lösen.


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3. Besonderes Profil des Studienfaches an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel


Der Masterstudiengang Elektrotechnik und Informationstechnik an der Christian-Albrechts-Universität ist gekennzeichnet durch eine große Vielfalt an möglichen attraktiven Vertiefungsrichtungen. Die am Institut für Elektrotechnik und Informationstechnik schwerpunktmäßig behandelten Forschungsthemen „Nanosystemtechnik“ und „Information Engineering“ können durch die weitgehend freie Modulwahl ebenso als Studienschwerpunkte gewählt werden wie Elektrotechnik und Informationstechnik für die Life Sciences oder für den Bereich der regenerativen Energien. Auch andere interessante forschungsnahe Richtungen sind im Rahmen der angebotenen Lehrveranstaltungen ohne Weiteres wählbar. Die Nähe zwischen Ausbildung, Forschung und Entwicklung wird dadurch unmittelbar sichtbar und sichergestellt. Einige der genannten Forschungsrichtungen haben darüber hinaus enge Bezüge zu den Arbeitsgebieten von Unternehmen und Forschungsinstituten vor allem in Norddeutschland.

Aufgrund seines sehr flexiblen Studienplans (ohne Pflichtfächer) bietet der Masterstudiengang Elektrotechnik und Informationstechnik an der Christian-Albrechts-Universität den Studierenden hervorragende Möglichkeiten, einen Teil des Studiums im Ausland im Rahmen des SOKRATES/ERASMUS-Netzwerkes durchzuführen, ohne dass dadurch die Studiendauer verlängert wird.

Die Lehrveranstaltungen werden in Deutsch oder Englisch durchgeführt.



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4. Mögliche Berufe und Tätigkeitsfelder


Elektrotechnik, Elektronik und Informationstechnik sind heute in nahezu allen Lebensbereichen zu finden. Daher steht Ingenieurinnen und Ingenieuren der Elektrotechnik und Informationstechnik ein entsprechend weiter Bereich von Beschäftigungsmöglichkeiten in den verschiedensten Branchen offen:
  • Klassische Arbeitsgebiete sind die Elektroindustrie, die Informations- und Kommunikationstechnik, und die Energietechnik.
  • In einer Vielzahl von Branchen gilt die Elektrotechnik und Informationstechnik als Schlüsseltechnologie: Maschinenbau, Automatisierungstechnik, Luft- und Raumfahrt, Automobilindustrie, Verfahrenstechnik, Medizintechnik, Umweltschutztechnik, usw.
  • Im Bereich Forschung und Entwicklung arbeiten Elektroingenieurinnen und Elektroingenieure an Hochschulen sowie an anderen öffentlichen und privatwirtschaftlichen Forschungseinrichtungen.

Die zahlreichen Spezialgebiete der Elektrotechnik lassen sich fünf Hauptgruppen zuordnen:
  • Informationstechnik: Telekommunikation; drahtgebundene und drahtlose Datenübertragung; Audio- und Videotechnik; Mobilfunk; Navigation; Radartechnik; Verkehrsleittechnik; Computertechnik,
  • Medizintechnik: elektromagnetische und elektrophysiologisch basierte Therapie- und Diagnoseverfahren (z. B. EKG, EEG, Schrittmachersysteme oder Magnetfeldtherapie), Sensorsysteme (z. B. Labor- und Überwachungssysteme oder „Lab-on-Chip“) und bildgebende Verfahren in der Diagnostik (z. B. Röntgen, CT, MRT oder Ultraschall),
  • Mikroelektronik und Mikro- bzw. Nanosystemtechnik: Entwicklung, Herstellung, Montage, Test und Qualitätskontrolle (z. B. von integrierten Schaltungen oder von Sensoren); Softwareentwicklung für den rechnergestützten Entwurf von Systemen, Schaltungen und Bauelementen,
  • Mess-, Regelungs- und Automatisierungstechnik: Automatisierungs- und Produktionsprozesse, mathematische Modellierung technischer Prozesse; Robotik, Sicherheitstechnik und Motormanagement im Automobil; Telematik,
  • Elektrische Energietechnik: Erzeugung, Übertragung und Verteilung von elektrischer Energie sowie ihre Anwendung.


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5. Nachbar- und Hilfswissenschaften


Wichtige Grundlagenfächer für das Studium der Elektrotechnik und Informationstechnik sind Mathematik und Physik, wobei der Mathematik eine besondere Bedeutung zukommt. Informatik und Materialwissenschaften sind wichtige Ergänzungsfächer.


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6. Sonstige Kenntnisse und persönliche Neigungen


Ideal für das Bachelor- und Masterstudium der Elektrotechnik und für eine erfolgreiche Ingenieurtätigkeit sind:
  • gute Mathematik- und Physikkenntnisse, Informationen zum vorbereitenden mathematischen Vorkurs: www.physik.uni-kiel.de/mvk/index.html
  • Fähigkeit zu analytischem Denken, zu konzentrierter Arbeit und zu rascher Durchdringung komplexer Zusammenhänge
  • Interesse für naturwissenschaftliche und technische Zusammenhänge
  • Englischkenntnisse und Grundkenntnisse in mindestens einer Programmiersprache


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7. Zugangsbedingungen zum Masterstudium


Der Masterstudiengang Elektrotechnik und Informationstechnik ist nicht zulassungsbeschränkt.
Der Studienbeginn ist zum Wintersemester und zum Sommersemester möglich. Empfohlen wird der Studienbeginn zum Wintersemester.
Der jeweils aktuelle Stand ist zu finden unter www.studservice.uni-kiel.de/sfangebot.shtml.

Voraussetzung für die Aufnahme des Masterstudiengangs ist ein abgeschlossenes Bachelorstudium im entsprechenden Gebiet oder ein gleichwertiger Abschluss.
Für die Einschreibung ist durch eine Bescheinigung nachzuweisen, dass die Voraussetzungen zur Aufnahme eines Masterstudienganges gemäß Prüfungsordnungen erfüllt sind. Die jeweiligen Prüfungsordnungen sind zu finden unter:
www.studservice.uni-kiel.de/pra/studord.shtml

Informationen zum Zugang zum Masterstudium und zu Anmelde- bzw. Bewerbungs- und Einschreibefristen sowie deren Modalitäten sind zu finden unter www.studservice.uni-kiel.de/masterstart.shtml.
Weitere Auskünfte erhalten Sie bei Frau Trede,
Studierendenservice, Bereich Bewerbung und Zulassung:
Christian-Albrechts-Universität zu Kiel, Christian-Albrechts-Platz 5, 24118 Kiel
Anbau des Uni-Hochhauses, Tel.: 0431/880-3705, E-Mail: htrede@uv.uni-kiel.de

Ihre Fragen zur Online-Einschreibung und zu den benötigten Unterlagen sowie zur Rückmeldung und Beurlaubung klären Sie bitte im
Studierendenservice, Bereich Einschreibung und Studienangelegenheiten:
Christian-Albrechts-Universität zu Kiel, Christian-Albrechts-Platz 4, 24118 Kiel
Erdgeschoss des Uni-Hochhauses, Tel.: 0431/880-4840
Öffnungszeiten: Montag bis Donnerstag, 9 bis 12 Uhr und Mittwoch, 14 bis 16 Uhr
E-Mail: studservice@uv.uni-kiel.de, Homepage: www.studservice.uni-kiel.de

Ausländische Studierende wenden sich bitte mit ihren Fragen zur Zulassung, Einschreibung und Beratung an das International Center:
Christian-Albrechts-Universität zu Kiel, Westring 400, 24118 Kiel, Tel.: 0431/880-3715
Öffnungszeiten: Donnerstag, 9 bis 12 Uhr, Dienstag und Mittwoch, 14 bis 16 Uhr sowie
in der Vorlesungszeit zusätzlich Montag, 9 bis 12 Uhr
E-Mail: vlangner@uv.uni-kiel.de, Homepage: www.international.uni-kiel.de


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8. Zentrale Studienberatung


In der Zentralen Studienberatung können sich Studierende und Studieninteressierte über sämtliche Studienfächer und Studiengänge der Christian-Albrechts-Universität informieren.
Die Zentrale Studienberatung klärt persönliche Fragen zur Studien- und Berufsorientierung, zu Studienfächer-Kombinationen, zur Studiengestaltung, zum Studienfach- bzw. Hochschulwechsel, zur Unterbrechung oder zum Abbruch des Studiums, zur allgemeinen Prüfungsvorbereitung sowie zu Problemen im Studium. Studierende und Studieninteressierte werden außerdem über Berufs- und Tätigkeitsfelder, weitergehende Qualifikationen, Aufbau- und Ergänzungsstudien oder Alternativen zum Studium informiert. Ferner bietet die Zentrale Studienberatung weiterführende Informationsschriften zu vielfältigen Themen an.

Zentrale Studienberatung der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel
Christian-Albrechts-Platz 5 (Anbau des Uni-Hochhauses), 24118 Kiel

Persönliche Beratung (ohne Voranmeldung):
Montag, 9 bis 11.30 Uhr und 14 bis 16 Uhr,
Mittwoch, 9 bis 11.30 Uhr und 14 bis 16 Uhr,
Donnerstag, 9 bis 11.30 Uhr

Telefonische Sprechzeiten: Montag bis Donnerstag, 9 bis 11.30 Uhr, Tel.: 0431/880-7440

E-Mail: zsb@uv.uni-kiel.de, Homepage: www.zsb.uni-kiel.de

Weitere Beratungsangebote finden Sie unter www.zsb.uni-kiel.de, Rubrik Beratungsstellen.


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9. Studienfachberatung


Ihre fachspezifischen Fragen zum Studienfach klären Sie bitte in der Studienfachberatung. Die Zusammenstellung der Studienfachberaterinnen und Studienfachberater ist zu finden unter www.zsb.uni-kiel.de/studienfachberatung.
Die Inanspruchnahme der Studienfachberatung wird empfohlen, insbesondere für Studienanfänger und bei Wechsel des Studienortes bzw. -fachs.
Zu Beginn jedes Semesters finden Einführungsveranstaltungen statt. Die Teilnahme wird Erstsemestern empfohlen; die Termine erhalten Sie während der Einschreibung.


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10. Prüfungsamt und Prüfungsordnungen


Ihre Fragen zum Prüfungsverfahren richten Sie bitte an die Prüfungsämter. Die Anschriften sowie die Studien- und Prüfungsordnungen finden Sie unter:
www.studservice.uni-kiel.de/pra/studord.shtml


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11. Weitere Informationen zum Studienfach


Weitere Informationen zum Studienfach finden Sie auf folgenden Internetseiten:


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12. Aufbau des Studiums


Die Rechtsvorschriften zum Studium sind zu finden in folgenden Prüfungsordnungen:
Prüfungsverfahrensordnung (Satzung) der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel für Studierende der Bachelor- und Masterstudiengänge, veröffentlicht am 24. April 2008, zuletzt geändert durch Satzung vom 2. März 2012, Fachprüfungsordnung (Satzung) der Technischen Fakultät der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel für Studierende des Masterstudiengangs Elektrotechnik und Informationstechnik vom 23. Juli 2010, veröffentlicht am 11. Oktober 2010.
Der Masterstudiengang Elektrotechnik und Informationstechnik wurde von der Akkreditierung-sagentur ASIIN durch den Beschluss vom 1. Oktober 2010 akkreditiert und mit dem EUR-ACE®-Label versehen.

Das Studienfach Elektrotechnik und Informationstechnik kann im Ein-Fach-Masterstudiengang gewählt werden. Das Ein-Fach-Masterstudium umfasst das Studium eines Studienfaches im Umfang von 60 Leistungspunkten und die Anfertigung einer Masterarbeit im Umfang von 30 Leistungspunkten.

Basis des Masterstudiengangs ist ein Modulkatalog, bestehend aus den vier Modulgruppen „Kernmodule 500“, „Vertiefungsmodule 600“, „Laborpraktika 700“ und „Seminare 800“.
Aus den Modulgruppen „Kernmodule 500“ und „Vertiefungsmodule 600“ wird von dem jeweiligen Studierenden Module von insgesamt 48 Leistungspunkten ausgewählt, wobei diese Leistungspunkte wie folgt aufgeteilt werden:

  • aus der Modulgruppe „Kernmodule 500“ insgesamt mindestens 12 Leistungspunkte,
  • aus der Modulgruppe „Vertiefungsmodule 600“ insgesamt mindestens 24 Leistungspunkte.
Weiterhin wird aus den Modulgruppen „Laborpraktika 700“ und „Seminare 800“ von dem jeweiligen Studierenden Module von insgesamt 12 Leistungspunkten ausgewählt, wobei diese Leistungspunkte wie folgt aufgeteilt werden:
  • aus der Modulgruppe „Laborpraktika 700“ insgesamt mindestens 4 Leistungspunkte,
  • aus der Modulgruppe „Seminare 800“ insgesamt mindestens 4 Leistungspunkte,
Die dann noch fehlenden 18 Leistungspunkte erwirbt der oder die Studierende durch individuelle Wahl weiterer Module aus den jeweiligen Kategorien.

Um eine gewisse Breite der Ausbildung zu sichern, dürfen aus einer Arbeitsgruppe des Instituts für Elektrotechnik und Informationstechnik nur Module im Umfang von höchstens 30 Leistungspunkten gewählt werden. Die Masterarbeit bleibt hierbei unberücksichtigt. Bei Modulen, die von mehreren Arbeitsgruppen durchgeführt werden, erfolgt die Anrechnung entsprechend der anteilig anrechenbaren Leistungspunkte.

Durch die Modulprüfung wird festgestellt, ob die oder der Studierende die Lernziele eines Moduls erreicht hat. Die Modulprüfungen finden studienbegleitend statt und können aus einer oder mehreren Prüfungsleistungen bestehen. Die Art und Zahl der zu erbringenden Prüfungsleistungen richten sich nach der Fachprüfungsordnung.

Die Masterprüfung ist bestanden, wenn alle nach der Fachprüfungsordnung erforderlichen Modulprüfungen und die Arbeit bestanden und damit die erforderliche Anzahl von Leistungspunkten erworben wurde.

Die Regelstudienzeit des Masterstudiengangs Elektrotechnik und Informationstechnik beträgt 3 Semester.

Weitere Informationen zum Masterstudiengang Elektrotechnik und Informationstechnik können Sie in der Studienfachberatung erfragen: www.zsb.uni-kiel.de/studienfachberatung.

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Elektrotechnik und Informationstechnik, Master of Science (M.Sc.)

Ein-Fach-Masterstudium (90 LP)
Modulnummer Modulname PL1 im ...
Sem.
Vor.2 SWS3 LP4
  Kernmodule5
etit-501 Einführung in die digitale Regelung (VL+Ü) MP 1. o. 2. j.n.M. 4 6
etit-502 Mathematische Methoden in der Feldtheorie (VL+Ü) MP 1. o. 2. - 4 6
etit-503 Hochfrequenzschaltungen und –systeme: Passive Schaltungen (VL+Ü) MP 1. o. 2. j.n.M. 4 6
etit-504 Elektrische Antriebe (VL+Ü) SP 1. o. 2. j.n.M. 3 4
etit-505 Nanoelektronische Bauelemente in der Informationstechnik (VL+Ü) MP 1. o. 2. j.n.M. 5 6
etit-506 Numerische Mathematik für Ingenieure (VL+Ü) MP 1. o. 2. j.n.M. 4 6
etit-507 Antennas (VL+Ü) MP 1. o. 2. j.n.M. 4 6
etit-508 Wireless Communications (RF) (VL+Ü) SP 1. o. 2. j.n.M. 4 6
etit-509 Advanced Digital Signal Processing (VL+Ü) SP 1. o. 2. j.n.M. 3 4
etit-510 Information Theory and Coding I (VL+Ü) SP 1. o. 2. j.n.M. 3 4
etit-511 Information Theory and Coding II (VL+Ü) SP 1. o. 2. j.n.M. 3 4
etit-512 Wireless Communications (DSP) (VL+Ü) SP 1. o. 2. j.n.M. 3 4
etit-513 Optical Communications (VL+Ü) SP 1. o. 2. j.n.M. 3 4
etit-514 Digital Electronics (VL+Ü) SP 1. o. 2. j.n.M. 3 4
  Vertiefungsmodule (Modulgruppe 600)5
etit-601 Regelungstechnik II (VL+Ü) SP 1. o. 2. j.n.M. 3 4
etit-602 Einführung in die robuste Regelung (VL+Ü) MP 1. o. 2. j.n.M. 3 4
etit-603 Optimale Regelung (VL+Ü) MP 1. o. 2. j.n.M. 3 4
etit-604 Felder und Wellen in biologischen Systemen (VL+Ü) MP 1. o. 2. - 3 4
etit-605 Numerische Berechnung elektromagnetischer Felder (VL+Ü) MP 1. o. 2. - 3 4
etit-606 Hochfrequenzschaltungen und
-systeme: Aktive Schaltungen (VL+Ü)
MP 1. o. 2. j.n.M. 3 4
etit-607 Leistungselektronik Vertiefung (VL+Ü) SP 1. o. 2. j.n.M. 3 4
etit-608 Regelung elektrischer Antriebe (VL+Ü) V+ MP 1. o. 2. j.n.M. 3 4
etit-609 Regenerative Energiesysteme I (VL+Ü) MP 1. o. 2. j.n.M. 3 4
etit-610 Mikroprozessortechnik für Echtzeitsteu­erungen / Leistungshalbleiteranwendung (VL+Ü+VL) MP 1. o. 2. j.n.M. 3 4
etit-611 Numerische Simulation analoger und digitaler Nachrichtensysteme (VL+Ü) MP 1. o. 2. j.n.M. 3 4
etit-612 Moderne Fabrikationsverfahren für elektronische Bauelemente II (VL+Ü) MP 1. o. 2. j.n.M. 3 4
etit-613 Grenzflächen- und Oberflächenanalytik (VL+Ü) MP 1. o. 2. j.n.M. 3 4
etit-614 Design of Experiments (VL+Ü) SP

1. o. 2. j.n.M. 3 4
etit-615 Regenerative Energiesysteme II (VL+Ü) MP 1. o. 2. j.n.M. 3 4
etit-618 Sprach- und Audiosignalverarbeitung: Audioeffekte und Erkennung (VL+Ü) MP 1. o. 2. j.n.M. 3 4
etit-626 Tomographische Verfahren in der Medizin (VL+Ü) MP 1. o. 2. j.n.M. 3 4
etit-628 Rauschen in Kommunikations- und Messsystemen (VL+Ü)

MP 1. o. 2. j.n.M. 3 4
etit-617 Adaptive Filters (VL+Ü) MP 1. o. 2. j.n.M. 3 4
etit-619 Speech and Audio Signal Processing: Speech Characterization, Physiology, Compression (VL+Ü) MP 1. o. 2. j.n.M. 3 4
etit-620 Statistical Signal Processing (VL+Ü) SP 1. o. 2. j.n.M. 3 4
etit-621 Advanced Wireless Communications (DSP) (VL+Ü) MP WS

j.n.M. 3 4
etit-622 System Identification (VL+Ü) SP

1. o. 2. j.n.M. 3 4
etit-623 Time Series Analysis (VL+Ü) Pj, MP 1. o. 2. j.n.M. 3 4
etit-625 Photonic Components (VL+Ü) P, MP 1. o. 2. j.n.M. 3 4
etit-627 High-speed Communication Networks (VL+Ü) MP 1. o. 2. j.n.M. 3 4
  Laborpraktika (Modulgruppe 700)5
etit-701 Masterpraktikum Regelungstechnik (Pk) Paa, Ak

1. o. 2. j.n.M. 4 4
etit-702 Masterpraktikum Mikrowellentechnik und EMV (Pk) K, Pro 1. o. 2. j.n.M. 4 4
etit-703 Masterpraktikum Optoelektronik (Pk) K, Pro 1. o. 2. j.n.M. 4 4
etit-704 Masterpraktikum Leistungselektronik / Regenerative Energie / Antriebstechnik (Pk) 1. o. 2. j.n.M. 4 4
etit-707 Masterpraktikum Leistungselektronik und Regelungstechnik (Pk) 1. o. 2. j.n.M. 4 4
etit-705 Communications Lab (L) - 1. o. 2. j.n.M. 4 4
etit-706 Advanced Topics Lab and Seminar (L+S+HA) - 3. j.n.M. 6 6
etit-708 Real-time Signal Processing Lab (L+HA) - 2. j.n.M. 2 4
  Seminare (Modulgruppe 800)5
etit-801 Seminar Integrierte Systeme und Photonik (S) Sv, MP 1. o. 2. j.n.M. 2

4
etit-802 Seminar Leistungselektronik – Elektrische Antriebe – Regenerative Energie (S) P, SA 1. o. 2. j.n.M. 3 4
etit-803 Seminar Nachrichtentechnik (S) R, A 1. o. 2. j.n.M. 3 4
etit-804 Seminar Nanoelektronik (S) V, A 1. / 2. j.n.M. 2 4
etit-806 Seminar EM Modelling (V+PÜ) SB, P 1. o. 2. j.n.M. 3 4
Masterarbeit 30
Gesamt 90
Die Masterprüfung besteht aus den Modulprüfungen im Rahmen der einzelnen Module bzw. Lehrveranstaltungen und einer Masterarbeit (30 LP).


1 PL: Im Rahmen der Module zu erbringende Modulprüfungsleistungen.
2 Vor.: Zugangsvoraussetzung für die Lehrveranstaltung.
3 Semesterwochenstunde (SWS): Anzahl der Stunden pro Woche, die für eine Veranstaltung über den Zeitraum eines Semesters vorgesehen sind. „2 SWS“ bedeutet z. B., dass diese Veranstaltung ein Semester lang mit 2 Stunden/Woche durchgeführt wird.
4 LP: Gemäß dem Europäischen System zur Anrechnung von Studienleistungen (ECTS) erhält man für jede bestandene Modulprüfung eine bestimmte Anzahl von Leistungspunkten (LP). Möglich sind auch die Abkürzungen CP oder PP. Zum anrechenbaren Arbeitsaufwand (Workload) zählen vielfältige Leistungen, zum Beispiel die Vor- und Nachbereitung sowie der Besuch von Veranstaltungen. Ein Leistungspunkt entspricht etwa dem Aufwand von 25 bis maximal 30 Stunden Präsenz- und Selbststudium.
5 In der Fachprüfungsordnung sind alle Module und Lehrveranstaltungen detailliert und nach Modulgruppen sortiert beschrieben. Der Modulkatalog wird jährlich aktualisiert, vom Prüfungsausschuss genehmigt und auf den Internetseiten des Prüfungsamtes, www.tf.uni-kiel.de/servicezentrum/studium/pruefungsaemter/etit/etit.htm, veröffentlicht.


Erläuterungen:
A: Ausarbeitung
Ak: mündliches Abschlusskolloquium
HA: Hausarbeit
j.n.M.: je nach Modul
K: Kolloquien
Kl.: Klausur
L: Labor
Lü: Laborübungen
MP: mündliche Prüfung
P: Präsentation
Paa: Praktikumsausarbeitung pro Versuch
Pj: Projekt
Pk: Praktikum
Pro: Protokoll
PÜ: praktische Übung
R: Referat
S: Seminare
SA: schriftliche Ausarbeitung
SB: schriftlichen Bericht
SP: schriftliche Prüfung
Sv: Seminarvortrag
Ü: Übungen
V: Vortrag
VL: Vorlesungen
WS: jedes Wintersemester


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