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|
Biologie
Master
Inhaltsübersicht
 1.
Studienabschlüsse
| a) |
Master of Science (M.Sc.)
|
| b) |
Master of Education (M.Ed.) |
Der Masterstudiengang Biologie kann als Ein-Fach-Masterstudiengang (Master
of Science) oder als Zwei-Fächer-Masterstudiengang (Master of Education)
gewählt werden.
Der Abschluss Master of Education richtet sich an Studierende, die nach
Abschluss eines Bachelorstudiums und eines Zwei-Fächer-Masterstudiums
den Beruf der Lehrerin oder des Lehrers an Gymnasien anstreben
Grundlegende Informationen zu Bachelor- und Masterstudiengängen sowie
zu Kombinationsmöglichkeiten sind im Studieninformationsblatt „Bachelor-
und Masterstudiengänge“ zu finden.
2. Gegenstand und Ziele des Faches
| a) |
Biologie, Master of Science:
Im Masterstudiengang werden die im Bachelor erworbenen Grundkenntnisse
forschungsorientiert vertieft. Angeboten werden folgende Vertiefungsrichtungen:
- Aquatische und Terrestrische Ökologie,
- Biodiversität und Evolution,
- Molekulare Physiologie und Entwicklungsbiologie,
- Genetik und Mikrobiologie sowie
- Zellbiologie.
Neben der Spezialisierung durch eine Vielzahl von Wahlmodulen aus
den Instituten der Sektion Biologie werden auch fachspezifische
Vertiefungen aus angrenzenden biologienahen Fächern, wie Medizin
und Biochemie, angeboten.
Zusätzlich erweitern die Studierenden ihre Kenntnisse durch
ein frei wählbares Nebenfach, um die Berufsmöglichkeiten
entsprechend der persönlichen Interessen und Neigungen zu verbessern.
In den Modulen Lehren und Lernen sollen die Studierenden die Fähigkeit
erwerben, wissenschaftliche Fakten anschaulich darzustellen und
komplexe Inhalte verständlich zu vermitteln. Hierzu gibt es
eine enge Zusammenarbeit mit dem Leibniz-Institut für die Pädagogik
der Naturwissenschaften. |
| b) |
Biologie, Master of Education:
Im Masterstudiengang werden die im Bachelor erworbenen Grundkenntnisse
ergänzt und durch Wahlmodule vertieft. In erster Linie dient
dieser Studiengang dem Erwerb der Fähigkeiten Wissen zu vermitteln,
Schülerinnen und Schülern in adäquater Weise den
Lehrstoff aufzubereiten und Verständnis des Faches zu erzielen.
Erreicht wird dies durch Beiträge der Fachdidaktik, der Erziehungswissenschaften
und durch ein fachdidaktisch begleitetes Schulpraktikum. Hier ist
eine enge Zusammenarbeit mit dem Leibniz-Institut für die Pädagogik
der Naturwissenschaften vorgesehen. |
3. Besonderes Profil des Studienfaches an der
Christian-Albrechts-Universität zu Kiel
Ein breites Spektrum biologischer Teildisziplinen
ist in Kiel vertreten. Schwerpunkte sind: Biotechnologie, Domestikationsforschung,
Entwicklungsbiologie, Evolutionsforschung, Genetik, Gentechnik, Geobotanik,
Limnologie, Molekularbiologie, Ökologie, Systematik und Zellbiologie.
Erweitert wird dieses Spektrum u.a. durch die Kooperation mit folgenden
Forschungseinrichtungen: Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel
(GEOMAR), Ökologie-Zentrum Kiel (ÖZK), Max-Planck-Institut in Plön, Leibniz-Institut
für die Pädagogik der Naturwissenschaften (IPN), Forschungs- und Technologiezentrum
Westküste in Büsum (FTZ), Forschungszentrum Borstel und die Bundesanstalt
für Ernährung und Lebensmittel.
4. Mögliche Berufe und Tätigkeitsfelder
| a) |
Biologie, Master of Science:
Im Masterstudium wird der Forschungsbezug betont. Die Wahlmodule
und besonders die Labor- und Freilandmodule sind thematisch jeweils
eng an die aktuellen Forschungsvorhaben der Lehrenden angelehnt.
Die Studierenden genießen größtmögliche Wahlfreiheit.
Wahlmodule aus anderen Fakultäten, wie der Medizinischen Fakultät,
projizieren die interdisziplinäre Zusammenarbeit der Forschung
auf die Lehre.
Die freie Wahl eines Nebenfaches bietet den Studierenden die Möglichkeit,
ihr Studium nach individuellen Wünschen und Neigungen zu ergänzen.
Dies dient entweder der Verbreiterung der Basis für spätere
Forschungsarbeiten oder der Verbesserung der Berufschancen, z. B.
durch Elemente aus den Wirtschaftwissenschaften oder der Juristischen
Fakultät.
Unter bestimmten Bedingungen sollten auch Absolventinnen und Absolventen
anderer Bachelorstudiengänge in das Masterstudium aufgenommen
werden können. Durch Austausch der verschiedenen „Fachphilosophien“
untereinander soll es zu Synergieeffekten kommen. Der Masterabschluss
versetzt die Absolventinnen und Absolventen in die Lage, wissenschaftliche
Arbeit auf ausgewählten Gebieten zu leisten.
Eine wissenschaftliche Laufbahn bedingt die Promotion, für
die im Masterstudium die notwendigen Voraussetzungen geschaffen
werden.
Bei geeigneter Wahl der Vertiefungsrichtungen sind auch ohne Promotion
wissenschaftliche Tätigkeiten in Industrie und öffentlichem
Dienst möglich.
Beispiele sind Tätigkeiten in der Pharmaindustrie, in Planungsbüros
und in öffentlichen Verwaltungen.
|
| b) |
Biologie, Master of Education:
Im Masterstudium wird der Berufsbezug, Vermittlung von Wissen an
Schülerinnen und Schüler, betont. Die Fachmodule aus dem
fachspezifischen Bachelorstudiengang ergänzen das Fachwissen,
das im Bachelor erworben wurde. Verschiedene Wahlmodule bieten die
Möglichkeit einer individuellen Vertiefung.
Den Schwerpunkt des Studienganges bilden die erziehungswissenschaftlichen
und fachdidaktischen Module sowie ein weiteres Schulpraktikum. Dementsprechend
ist das Thema der Masterarbeit aus dem didaktisch/pädagogischen
Bereich zu wählen.
Der Masterabschluss versetzt die Absolventinnen und Absolventen
in die Lage, in Verbindung mit einem geeigneten Vorbereitungsdienst
in der Schule, das Fach Biologie in allen Stufen des Gymnasiums
unterrichten zu können. |
5. Nachbar- und Hilfswissenschaften
Chemie, Physik, Mathematik und Informatik.
 6.
Sonstige Kenntnisse und Praktika
| a) |
Biologie, Master of Science:
- guter Zugang zu den Fächern Chemie, Physik und Mathematik
- gute Kenntnisse der englischen Sprache
- experimentelles Geschick, gute Beobachtungsgabe
|
| b) |
Biologie, Master of Education:
- Freude am Umgang mit lebenden Organismen
- pädagogische Fähigkeiten sowie Freude an der Unterrichtung von Kindern und Jugendlichen
|
 7.
Zugangsbedingungen zum Masterstudium
Der Masterstudiengang Biologie ist nicht zulassungsbeschränkt.
Der Studienbeginn ist zum Wintersemester und zum Sommersemester möglich.
Empfohlen wird der Studienbeginn zum Wintersemester.
Der jeweils aktuelle Stand ist zu finden unter www.studservice.uni-kiel.de/sfangebot.shtml.
Voraussetzung für die Aufnahme des Masterstudiengangs ist ein abgeschlossenes
Bachelorstudium im entsprechenden Gebiet oder ein gleichwertiger Abschluss.
Für die Einschreibung ist durch eine Bescheinigung nachzuweisen,
dass die Voraussetzungen zur Aufnahme eines Masterstudienganges gemäß
Prüfungsordnungen erfüllt sind. Die jeweiligen Prüfungsordnungen
sind zu finden unter:
www.studservice.uni-kiel.de/pra/studord.shtml
Die für den Zugang zum Masterstudium geforderten Mindestnoten finden
Sie unter: www.studservice.uni-kiel.de/doc/master-zugangsnoten.pdf
Informationen zum Zugang zum Masterstudium und zu Anmelde-
bzw. Bewerbungs- und Einschreibefristen sowie deren Modalitäten sind zu
finden unter www.studservice.uni-kiel.de/masterstart.shtml.
Weitere Auskünfte erhalten Sie bei Frau Trede,
Studierendenservice, Bereich Bewerbung und Zulassung:
Christian-Albrechts-Universität zu Kiel, Christian-Albrechts-Platz 5, 24118
Kiel
Anbau des Uni-Hochhauses, Tel.: 0431/880 3705, E-Mail: htrede@uv.uni-kiel.de
Ihre Fragen zur Online-Einschreibung und zu den benötigten Unterlagen sowie
zur Rückmeldung und Beurlaubung klären Sie bitte im
Studierendenservice, Bereich Einschreibung und Studienangelegenheiten:
Christian-Albrechts-Universität zu Kiel, Christian-Albrechts-Platz 4, 24118
Kiel
Erdgeschoss des Uni-Hochhauses, Tel.: 0431/880-4840
Öffnungszeiten: Montag bis Donnerstag, 9 bis 12 Uhr und Mittwoch, 14 bis
16 Uhr
E-Mail: studservice@uv.uni-kiel.de, Homepage: www.studservice.uni-kiel.de
Ausländische Studierende wenden sich bitte mit ihren Fragen zur Zulassung,
Einschreibung und Beratung an das International Center:
Christian-Albrechts-Universität zu Kiel, Westring 400, 24118 Kiel, Tel.:
0431/880-3715
Öffnungszeiten in der Vorlesungszeit: Montag und Donnerstag, 9 bis 12 Uhr,
Dienstag 14 bis 16 Uhr
Öffnungszeiten außerhalb der Vorlesungszeit: Dienstag 14 bis 16 Uhr
und
Donnerstag 10 bis 12 Uhr
E-Mail: vlangner@uv.uni-kiel.de,
Homepage: www.international.uni-kiel.de
8.
Zentrale Studienberatung
In der Zentralen Studienberatung können sich Studierende
und Studieninteressierte über sämtliche Studienfächer und Studiengänge
der Christian-Albrechts-Universität informieren.
Die Zentrale Studienberatung klärt persönliche Fragen zur Studien-
und Berufsorientierung, zu Studienfächer-Kombinationen, zur Studiengestaltung,
zum Studienfach- bzw. Hochschulwechsel, zur Unterbrechung oder zum Abbruch des
Studiums, zur allgemeinen Prüfungsvorbereitung sowie zu Problemen im Studium.
Studierende und Studieninteressierte werden außerdem über Berufs-
und Tätigkeitsfelder, weitergehende Qualifikationen, Aufbau- und Ergänzungsstudien
oder Alternativen zum Studium informiert. Ferner bietet die Zentrale Studienberatung
weiterführende Informationsschriften zu vielfältigen Themen an.
Zentrale Studienberatung der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel
Christian-Albrechts-Platz 5 (Anbau des Uni-Hochhauses), 24118 Kiel
Persönliche Beratung (ohne Voranmeldung):
Montag, 9 bis 11.30 Uhr und 14 bis 16 Uhr,
Mittwoch, 9 bis 11.30 Uhr und 14 bis 16 Uhr,
Donnerstag, 9 bis 11.30 Uhr
Telefonische Sprechzeiten: Montag bis Donnerstag, 9 bis 11.30 Uhr, Tel.: 0431/880-7440
E-Mail: zsb@uv.uni-kiel.de, Homepage: www.zsb.uni-kiel.de
Weitere Beratungsangebote finden Sie unter www.zsb.uni-kiel.de,
Rubrik Beratungsstellen.
9. Studienfachberatung
Ihre fachspezifischen Fragen zum Studienfach klären
Sie bitte in der Studienfachberatung. Die Zusammenstellung der Studienfachberaterinnen
und Studienfachberater ist zu finden unter
www.zsb.uni-kiel.de/studienfachberatung.
Im Rahmen der Studienfachberatung können auch mögliche und
individuell geeignete Fächerkombinationen besprochen werden.
Zu Beginn jedes Semesters finden Einführungsveranstaltungen statt.
Die Teilnahme wird Erstsemestern empfohlen; die Termine erhalten Sie
während der Einschreibung.
10. Zentrum für Lehrerbildung (ZfL)
Das Zentrum für Lehrerbildung nimmt fakultätsübergreifende
Aufgaben der Organisation und Koordinierung während des Lehramtsstudiums wahr,
z. B. bei der Durchführung der Fachdidaktischen, Pädagogischen und Schulpraktischen
Studien.
Zentrum für Lehrerbildung (ZfL), Leibnizstraße 3, 24118 Kiel,
Homepage: www.zfl.uni-kiel.de
Tel.: 0431/880-1235 und -1778, Fax: 0431/880-2959, E-Mail: sekretariat@zfl.uni-kiel.de
Christine Ziethen, Akad. Dir., Raum 204, Tel.: 0431/880-2965, E-Mail: ziethen@zfl.uni-kiel.de
Sprechzeiten: Montag, 10 bis 12 Uhr
Melanie Korn (zusätzlich Beratung für internationale Lehramtsstudierende)
Raum 216, Tel.: 0431/880-1266, E-Mail: korn@zfl.uni-kiel.de
Sprechzeiten: Dienstag, 13 bis 15 Uhr
Dr. Margot Janzen, Raum 207, Tel.: 0431/880-1239, E-Mail: janzen@zfl.uni-kiel.de
Sprechzeiten: Mittwoch, 13 bis 15 Uhr
Dr. Astrid von der Lühe, Raum 205, Tel.: 0431/880-3450, E-Mail: vonderluehe@zfl.uni-kiel.de
Sprechzeiten: Donnerstag, 10 bis 12 Uhr
Büro für Schulpraktische Studien, Andrea Marquardt und Sylvia Rinke,
Raum 218 und 217
Tel.: 0431/880-1235 und -1778, E-Mail: praktikumsbuero@zfl.uni-kiel.de
Sprechzeiten: Montag und Donnerstag, 14 bis 16 Uhr, Dienstag und Freitag,
10 bis 12 Uhr
11. Prüfungsamt und Prüfungsordnungen
12. Weitere Informationen zum Studienfach
Weitere Informationen zum Studienfach finden Sie auf folgenden Internetseiten:
13. Aufbau des Studiums
a) |
Biologie, Master of Science:
Die Rechtsvorschriften zum Studium sind zu finden in folgenden Prüfungsordnungen:
Prüfungsverfahrensordnung (Satzung) der Christian-Albrechts-Universität
zu Kiel für Studierende der Bachelor- und Masterstudiengänge,
veröffentlicht am 24. April 2008, zuletzt geändert durch Satzung
vom 1. Juni 2011, Praktikumsordnung (Satzung) für die Durchführung
von Berufspraktika im Rahmen der Bachelor- und Masterstudiengänge
der Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät der Christian-Albrechts-Universität
zu Kiel vom 4. September 2007, Fachprüfungsordnung (Satzung)
der Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät der Christian-Albrechts-Universität
zu Kiel für Studierende des Masterstudiengangs Biologie, veröffentlicht
am 24. April 2008, zuletzt geändert durch Satzung vom 31. August
2011.
Der Masterstudiengang Biologie wurde von der Akkreditierungsagentur
ASIIN durch den Beschluss vom 28. September 2007 akkreditiert.
Im Ein-Fach-Masterstudiengang werden die im Bachelorstudiengang
erworbenen Grundkenntnisse forschungsorientiert vertieft. Die Studierenden absolvieren Wahlmodule, die zwei der folgenden Vertiefungsrichtungen zugeordnet sind:
- Aquatische und Terrestrische Ökologie,
- Biodervisität und Evolution,
- Molekulare Physiologie und Entwicklungsbiologie,
- Genetik und Mikrobiologie sowie
- Zellbiologie.
Eine Übersicht der im Ein-Fach-Masterstudium zur Auswahl
stehenden Wahlmodule ist in der Fachprüfungsordnung Biologie
unter www.studservice.uni-kiel.de/sta/6.3-011.pdf
zu finden.
Neben der Spezialisierung durch eine Vielzahl von Wahlmodulen
erweitern die Studierenden ihre Kenntnisse durch frei wählbare
Module der berufsspezifischen Wahlpflicht, um die Berufsmöglichkeiten
entsprechend der persönlichen Interessen und Neigungen zu
verbessern.
In dem Modul Lehren und Lernen (MNF-biol-205) sollen die Studierenden
die Fähigkeit erwerben, wissenschaftliche Fakten anschaulich
darzustellen und komplexe Inhalte verständlich zu vermitteln.
Hier ist eine enge Zusammenarbeit mit dem Leibniz-Institut für
die Pädagogik der Naturwissenschaften vorgesehen.
Durch die Modulprüfung wird festgestellt, ob die oder der
Studierende die Lernziele eines Moduls erreicht hat. Die Modulprüfungen
finden studienbegleitend statt und können aus einer oder
mehreren Prüfungsleistungen bestehen. Die Art und Zahl der
zu erbringenden Prüfungsleistungen richten sich nach der
Fachprüfungsordnung.
Die Masterprüfung ist bestanden, wenn alle nach der Fachprüfungsordnung
erforderlichen Modulprüfungen und die Arbeit bestanden und
damit die erforderliche Anzahl von Leistungspunkten erworben wurde.
Die Regelstudienzeit für den Masterstudiengang Biologie (Master
of Science) beträgt 4 Semester.
|
Biologie, Master of Science (M.Sc.)
Ein-Fach-Masterstudium (120 LP) |
| Modulnummer |
Modulname |
PL1 |
im...
Sem. |
SWS2 |
LP3 |
| MNF-biol-200 |
Fortschritte der Biologie |
| |
Vorlesung |
P |
1. |
1,5 |
5 |
| Seminar |
2 |
| MNF-biol-201 |
Fachspezifische Vertiefung4, 5 |
| |
Wahlmodul |
je nach
Modul |
2. |
je nach Modul |
10 |
| Wahlmodul |
3. |
10 |
| MNF-biol-202 |
Vertiefungsspezifische Wahlpflicht4, 5 |
| |
Wahlmodul |
je nach
Modul |
1.-3. |
je nach Modul |
5 |
| Wahlmodul |
5 |
| MNF-biol-203 |
Berufsspezifische Wahlpflicht5 |
je nach
Modul |
1.-3. |
je nach Modul |
15 |
| MNF-biol-204 |
Labor- und Freilandpraktikum4, 5 |
| |
Wahlmodul |
je nach Modul |
2.+3. |
je nach
Modul |
10 |
| Wahlmodul |
10 |
| MNF-biol-205 |
Lehren und Lernen |
| |
Grundlagen des fachbezogenen Lehrens
und Lernens (VL)
|
K + R |
1.+2. |
1 |
5 |
Anwendungen des fachbezogenen Lehrens
und Lernens (S)
|
2 |
5 |
| MNF-biol-207 |
MS Einführung Vertiefungsrichtungen4, 5 |
| |
Einführungsmodul (1. Vertiefungsrichtung) |
je nach
Modul |
1. |
je nach
Modul |
5 |
Einführungsmodul (2. Vertiefungsrichtung) |
5 |
| MNF-biol-206 |
Masterarbeit |
- |
4. |
- |
30 |
| Gesamt |
120 |
| Die Masterprüfung
besteht aus den studienbegleitenden Prüfungen im Rahmen der
einzelnen Module bzw. Lehrveranstaltungen und einer Masterarbeit
(30 LP). |
| 1
|
PL: im Rahmen der Module zu erbringende Modulprüfungsleistungen |
| 2
|
Semesterwochenstunde (SWS): Anzahl der Stunden pro Woche, die
für eine Veranstaltung über den Zeitraum eines Semesters
vorgesehen sind. „2 SWS“ bedeutet z. B., dass diese
Veranstaltung ein Semester lang mit 2 Stunden/Woche durchgeführt
wird. |
| 3
|
LP: Gemäß dem Europäischen System zur Anrechnung von Studienleistungen
(ECTS) erhält man für jede bestandene Modulprüfung eine bestimmte
Anzahl von Leistungspunkten (LP). Möglich sind auch die Abkürzungen
CP oder PP. Zum anrechenbaren Arbeitsaufwand (Workload) zählen vielfältige
Leistungen, zum Beispiel die Vor- und Nachbereitung sowie der Besuch
von Veranstaltungen. Ein Leistungspunkt entspricht etwa dem Aufwand
von 25 bis maximal 30 Stunden Präsenz- und Selbststudium. |
| 4 |
Jeder Studierende wählt im Rahmen seines Masterstudiums zwei
der folgenden Vertiefungsrichtungen: Aquatische und Terrestri-sche
Ökologie, Biodiversität und Evolution, Molekulare Physiologie
und Entwicklungsbiologie, Genetik und Mikrobiologie sowie Zellbiologie. |
| 5 |
Eine Übersicht der zur Auswahl stehenden Module ist in der
Fachprüfungsordnung Biologie unter www.studservice.uni-kiel.de/sta/6.3-011.pdf
zu finden. |
| Erläuterungen: |
| K: |
Klausur |
| P: |
Protokoll(e) |
| R: |
Referat |
| S: |
Seminar |
| Sem.: |
empfohlenes Semester |
| VL: |
Vorlesung |
b) |
Biologie, Master of Education:
Die Rechtsvorschriften zum Studium sind zu finden in folgenden Prüfungsordnungen:
Prüfungsverfahrensordnung (Satzung) der Christian-Albrechts-Universität
zu Kiel für Studierende der Bachelor- und Masterstudiengänge,
veröffentlicht am 24. April 2008, zuletzt geändert durch Satzung
vom 1. Juni 2011, Gemeinsame Prüfungsordnung (Satzung) der
Fakultäten der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel
für Studierende der Zwei-Fächer-Bachelor- und Masterstudiengänge,
veröffentlicht am 24. April 2008, zuletzt geändert durch Satzung
vom 31. August 2011, Fachprüfungsordnung (Satzung) der Mathematisch-Naturwissenschaftlichen
Fakultät der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel für Studierende
des Zwei-Fächer-Masterstudiengangs Biologie, veröffentlicht am 24.
April 2008, zuletzt geändert durch Satzung vom 31. August 2011.
Der Masterstudiengang Biologie wurde von der Akkreditierungsagentur
ASIIN durch den Beschluss vom 28. September 2007 akkreditiert.
Im Zwei-Fächer-Masterstudium werden die im Bachelorstudiengang
erworbenen Grundkenntnisse ergänzt. Die Studierenden absolvieren
Wahlmodule, die folgenden Vertiefungsrichtungen zugeordnet ist:
- Aquatische und Terrestrische Ökologie,
- Biodiversität und Evolution,
- Molekulare Physiologie und Entwicklungsbiologie,
- Genetik und Mikrobiologie sowie
- Zellbiologie.
Eine Übersicht der im Zwei-Fächer-Masterstudium zur
Auswahl stehenden Wahlmodule ist in der Fachprüfungsordnung
Biologie unter www.studservice.uni-kiel.de/sta/6.3-012.pdf
zu finden.
Neben der Spezialisierung durch eine Vielzahl von Wahlmodulen
erwerben die Studierenden durch die Fachdidaktikmodule (MNF-biol-401
und MNF-biol-402) die Fähigkeit, Schülerinnen und Schülern
Kenntnisse und Fähigkeiten im Fach Biologie vermitteln zu
können.
Durch die Modulprüfung wird festgestellt, ob die oder der
Studierende die Lernziele eines Moduls erreicht hat. Die Modulprüfungen
finden studienbegleitend statt und können aus einer oder
mehreren Prüfungsleistungen bestehen. Die Art und Zahl der
zu erbringenden Prüfungsleistungen richten sich nach der
Fachprüfungsordnung.
Die Masterprüfung ist bestanden, wenn alle nach der Fachprüfungsordnung
erforderlichen Modulprüfungen und die Arbeit bestanden und
damit die erforderliche Anzahl von Leistungspunkten erworben wurde.
Die Regelstudienzeit für den Masterstudiengang Biologie (Master
of Education) beträgt 4 Semester. |
Biologie, Master of Education (M.Ed.)
Zwei-Fächer-Masterstudium (35 LP) |
| Modulnummer |
Modulname |
PL1 |
im...
Sem. |
SWS2 |
LP3 |
| MNF-biol-401 |
Fachdidaktik Biologie |
| |
Theoretische Grundlagen der Konzeption und Gestaltung von Biologieunterricht
(VL) |
K |
1. |
2 |
5 |
| Theoretische Grundlagen der Konzeption und Gestaltung von Biologieunterricht
(Üb) |
R+SA |
2 |
| MNF-biol-402 |
Fachdidaktik Biologie |
| |
Fachdidaktisches Urteilen und Forschen sowie Weiterentwicklung
von Praxis (S) |
P |
4. |
2 |
5 |
| Naturwissenschaftliche Denk- und Arbeits- weisen im Biologieunterricht
(Üb) |
4 |
| MNF-biol-404 |
Labor- oder Freilandpraktikum4 |
| |
Seminar |
je nach
Modul |
3. |
2 |
10 |
| Übung |
16 |
| MNF-biol-405 |
Wahlmodul4 |
| |
Vorlesung |
je nach
Modul |
2. |
2 |
5 |
| Übung |
2 |
| MNF-biol-407 |
Wahlpflichtmodul 14, 5 |
| |
Vorlesung |
je nach
Modul |
1. |
2 |
5 |
| Übung |
2 |
| MNF-biol-408 |
Wahlpflichtmodul 24, 5 |
| |
Vorlesung |
je nach
Modul |
2. |
2 |
5 |
| Übung |
2 |
| Gesamt |
35 |
| Die Masterprüfung besteht aus den studienbegleitenden
Prüfungen im Rahmen der einzelnen Module bzw. Lehrveranstaltungen
und einer Masterarbeit (20 LP) in einem der zwei studierten Studienfächer.
|
| 1
|
PL: im Rahmen der Module zu erbringende Modulprüfungsleistungen |
| 2 |
Semesterwochenstunde (SWS): Anzahl der Stunden pro
Woche, die für eine Veranstaltung über den Zeitraum eines
Semesters vorgesehen sind. „2 SWS“ bedeutet z. B., dass
diese Veranstaltung ein Semester lang mit 2 Stunden/Woche durchgeführt
wird. |
| 3 |
LP: Gemäß dem Europäischen System zur Anrechnung von Studienleistungen
(ECTS) erhält man für jede bestandene Modulprüfung eine bestimmte
Anzahl von Leistungspunkten (LP). Möglich sind auch die Abkürzungen
CP oder PP. Zum anrechenbaren Arbeitsaufwand (Workload) zählen vielfältige
Leistungen, zum Beispiel die Vor- und Nachbereitung sowie der Besuch
von Veranstaltungen. Ein Leistungspunkt entspricht etwa dem Aufwand
von 25 bis maximal 30 Stunden Präsenz- und Selbststudium. |
| 4 |
Eine Übersicht der zur Auswahl stehenden Module ist in der
Fachprüfungsordnung Biologie unter www.studservice.uni-kiel.de/sta/6.3-012.pdf
zu finden. |
| 5 |
In den beiden Wahlpflichtmodulen 1 und 2 (MNF-biol-407, MNF-biol-408)
muss mindestens ein Modul Zellbiologie gewählt werden (MNF-biol-403a
oder MNF-biol-403b). Eine Übersicht der zur Auswahl stehenden
Wahlpflichtmodule ist in der Fachprüfungsordnung Biologie unter
www.studservice.uni-kiel.de/sta/6.3-012.pdf
zu finden. |
| Erläuterungen: |
| K: |
Klausur |
| P: |
Portfolio |
| R: |
Referat |
| S: |
Seminar |
| SA: |
schriftliche Ausarbeitung |
| Sem: |
empfohlenes Semester |
| Üb: |
Übung |
| VL: |
Vorlesung |
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