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Christian-Albrechts-Universität zu Kiel

 

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Studieninformationsblatt  |  Stand: Januar 2012 Zur Druckfassung (PDF)

Biologie


Master


Inhaltsübersicht




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1. Studienabschlüsse


a) Master of Science (M.Sc.)
b) Master of Education (M.Ed.)

Der Masterstudiengang Biologie kann als Ein-Fach-Masterstudiengang (Master of Science) oder als Zwei-Fächer-Masterstudiengang (Master of Education) gewählt werden.
Der Abschluss Master of Education richtet sich an Studierende, die nach Abschluss eines Bachelorstudiums und eines Zwei-Fächer-Masterstudiums den Beruf der Lehrerin oder des Lehrers an Gymnasien anstreben

Grundlegende Informationen zu Bachelor- und Masterstudiengängen sowie zu Kombinationsmöglichkeiten sind im Studieninformationsblatt „Bachelor- und Masterstudiengänge“ zu finden.


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2. Gegenstand und Ziele des Faches


a) Biologie, Master of Science:
Im Masterstudiengang werden die im Bachelor erworbenen Grundkenntnisse forschungsorientiert vertieft. Angeboten werden folgende Vertiefungsrichtungen:
  • Aquatische und Terrestrische Ökologie,
  • Biodiversität und Evolution,
  • Molekulare Physiologie und Entwicklungsbiologie,
  • Genetik und Mikrobiologie sowie
  • Zellbiologie.
Neben der Spezialisierung durch eine Vielzahl von Wahlmodulen aus den Instituten der Sektion Biologie werden auch fachspezifische Vertiefungen aus angrenzenden biologienahen Fächern, wie Medizin und Biochemie, angeboten.
Zusätzlich erweitern die Studierenden ihre Kenntnisse durch ein frei wählbares Nebenfach, um die Berufsmöglichkeiten entsprechend der persönlichen Interessen und Neigungen zu verbessern. In den Modulen Lehren und Lernen sollen die Studierenden die Fähigkeit erwerben, wissenschaftliche Fakten anschaulich darzustellen und komplexe Inhalte verständlich zu vermitteln. Hierzu gibt es eine enge Zusammenarbeit mit dem Leibniz-Institut für die Pädagogik der Naturwissenschaften.
b) Biologie, Master of Education:
Im Masterstudiengang werden die im Bachelor erworbenen Grundkenntnisse ergänzt und durch Wahlmodule vertieft. In erster Linie dient dieser Studiengang dem Erwerb der Fähigkeiten Wissen zu vermitteln, Schülerinnen und Schülern in adäquater Weise den Lehrstoff aufzubereiten und Verständnis des Faches zu erzielen. Erreicht wird dies durch Beiträge der Fachdidaktik, der Erziehungswissenschaften und durch ein fachdidaktisch begleitetes Schulpraktikum. Hier ist eine enge Zusammenarbeit mit dem Leibniz-Institut für die Pädagogik der Naturwissenschaften vorgesehen.


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3. Besonderes Profil des Studienfaches an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel


Ein breites Spektrum biologischer Teildisziplinen ist in Kiel vertreten. Schwerpunkte sind: Biotechnologie, Domestikationsforschung, Entwicklungsbiologie, Evolutionsforschung, Genetik, Gentechnik, Geobotanik, Limnologie, Molekularbiologie, Ökologie, Systematik und Zellbiologie. Erweitert wird dieses Spektrum u.a. durch die Kooperation mit folgenden Forschungseinrichtungen: Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel (GEOMAR), Ökologie-Zentrum Kiel (ÖZK), Max-Planck-Institut in Plön, Leibniz-Institut für die Pädagogik der Naturwissenschaften (IPN), Forschungs- und Technologiezentrum Westküste in Büsum (FTZ), Forschungszentrum Borstel und die Bundesanstalt für Ernährung und Lebensmittel.


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4. Mögliche Berufe und Tätigkeitsfelder


a) Biologie, Master of Science:
Im Masterstudium wird der Forschungsbezug betont. Die Wahlmodule und besonders die Labor- und Freilandmodule sind thematisch jeweils eng an die aktuellen Forschungsvorhaben der Lehrenden angelehnt. Die Studierenden genießen größtmögliche Wahlfreiheit.
Wahlmodule aus anderen Fakultäten, wie der Medizinischen Fakultät, projizieren die interdisziplinäre Zusammenarbeit der Forschung auf die Lehre.
Die freie Wahl eines Nebenfaches bietet den Studierenden die Möglichkeit, ihr Studium nach individuellen Wünschen und Neigungen zu ergänzen. Dies dient entweder der Verbreiterung der Basis für spätere Forschungsarbeiten oder der Verbesserung der Berufschancen, z. B. durch Elemente aus den Wirtschaftwissenschaften oder der Juristischen Fakultät.
Unter bestimmten Bedingungen sollten auch Absolventinnen und Absolventen anderer Bachelorstudiengänge in das Masterstudium aufgenommen werden können. Durch Austausch der verschiedenen „Fachphilosophien“ untereinander soll es zu Synergieeffekten kommen. Der Masterabschluss versetzt die Absolventinnen und Absolventen in die Lage, wissenschaftliche Arbeit auf ausgewählten Gebieten zu leisten.
Eine wissenschaftliche Laufbahn bedingt die Promotion, für die im Masterstudium die notwendigen Voraussetzungen geschaffen werden.
Bei geeigneter Wahl der Vertiefungsrichtungen sind auch ohne Promotion wissenschaftliche Tätigkeiten in Industrie und öffentlichem Dienst möglich.
Beispiele sind Tätigkeiten in der Pharmaindustrie, in Planungsbüros und in öffentlichen Verwaltungen.
b) Biologie, Master of Education:
Im Masterstudium wird der Berufsbezug, Vermittlung von Wissen an Schülerinnen und Schüler, betont. Die Fachmodule aus dem fachspezifischen Bachelorstudiengang ergänzen das Fachwissen, das im Bachelor erworben wurde. Verschiedene Wahlmodule bieten die Möglichkeit einer individuellen Vertiefung.
Den Schwerpunkt des Studienganges bilden die erziehungswissenschaftlichen und fachdidaktischen Module sowie ein weiteres Schulpraktikum. Dementsprechend ist das Thema der Masterarbeit aus dem didaktisch/pädagogischen Bereich zu wählen.
Der Masterabschluss versetzt die Absolventinnen und Absolventen in die Lage, in Verbindung mit einem geeigneten Vorbereitungsdienst in der Schule, das Fach Biologie in allen Stufen des Gymnasiums unterrichten zu können.


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5. Nachbar- und Hilfswissenschaften


Chemie, Physik, Mathematik und Informatik.


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6. Sonstige Kenntnisse und Praktika


a) Biologie, Master of Science:
  • guter Zugang zu den Fächern Chemie, Physik und Mathematik
  • gute Kenntnisse der englischen Sprache
  • experimentelles Geschick, gute Beobachtungsgabe
b) Biologie, Master of Education:
  • Freude am Umgang mit lebenden Organismen
  • pädagogische Fähigkeiten sowie Freude an der Unterrichtung von Kindern und Jugendlichen


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7. Zugangsbedingungen zum Masterstudium


Der Masterstudiengang Biologie ist nicht zulassungsbeschränkt.
Der Studienbeginn ist zum Wintersemester und zum Sommersemester möglich. Empfohlen wird der Studienbeginn zum Wintersemester.
Der jeweils aktuelle Stand ist zu finden unter www.studservice.uni-kiel.de/sfangebot.shtml.

Voraussetzung für die Aufnahme des Masterstudiengangs ist ein abgeschlossenes Bachelorstudium im entsprechenden Gebiet oder ein gleichwertiger Abschluss.
Für die Einschreibung ist durch eine Bescheinigung nachzuweisen, dass die Voraussetzungen zur Aufnahme eines Masterstudienganges gemäß Prüfungsordnungen erfüllt sind. Die jeweiligen Prüfungsordnungen sind zu finden unter:
www.studservice.uni-kiel.de/pra/studord.shtml
Die für den Zugang zum Masterstudium geforderten Mindestnoten finden Sie unter: www.studservice.uni-kiel.de/doc/master-zugangsnoten.pdf

Informationen zum Zugang zum Masterstudium und zu Anmelde- bzw. Bewerbungs- und Einschreibefristen sowie deren Modalitäten sind zu finden unter www.studservice.uni-kiel.de/masterstart.shtml.
Weitere Auskünfte erhalten Sie bei Frau Trede,
Studierendenservice, Bereich Bewerbung und Zulassung:
Christian-Albrechts-Universität zu Kiel, Christian-Albrechts-Platz 5, 24118 Kiel
Anbau des Uni-Hochhauses, Tel.: 0431/880 3705, E-Mail: htrede@uv.uni-kiel.de

Ihre Fragen zur Online-Einschreibung und zu den benötigten Unterlagen sowie zur Rückmeldung und Beurlaubung klären Sie bitte im
Studierendenservice, Bereich Einschreibung und Studienangelegenheiten:
Christian-Albrechts-Universität zu Kiel, Christian-Albrechts-Platz 4, 24118 Kiel
Erdgeschoss des Uni-Hochhauses, Tel.: 0431/880-4840
Öffnungszeiten: Montag bis Donnerstag, 9 bis 12 Uhr und Mittwoch, 14 bis 16 Uhr
E-Mail: studservice@uv.uni-kiel.de, Homepage: www.studservice.uni-kiel.de

Ausländische Studierende wenden sich bitte mit ihren Fragen zur Zulassung, Einschreibung und Beratung an das International Center:
Christian-Albrechts-Universität zu Kiel, Westring 400, 24118 Kiel, Tel.: 0431/880-3715
Öffnungszeiten in der Vorlesungszeit: Montag und Donnerstag, 9 bis 12 Uhr,
Dienstag 14 bis 16 Uhr
Öffnungszeiten außerhalb der Vorlesungszeit: Dienstag 14 bis 16 Uhr und
Donnerstag 10 bis 12 Uhr
E-Mail: vlangner@uv.uni-kiel.de, Homepage: www.international.uni-kiel.de


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8. Zentrale Studienberatung


In der Zentralen Studienberatung können sich Studierende und Studieninteressierte über sämtliche Studienfächer und Studiengänge der Christian-Albrechts-Universität informieren.
Die Zentrale Studienberatung klärt persönliche Fragen zur Studien- und Berufsorientierung, zu Studienfächer-Kombinationen, zur Studiengestaltung, zum Studienfach- bzw. Hochschulwechsel, zur Unterbrechung oder zum Abbruch des Studiums, zur allgemeinen Prüfungsvorbereitung sowie zu Problemen im Studium. Studierende und Studieninteressierte werden außerdem über Berufs- und Tätigkeitsfelder, weitergehende Qualifikationen, Aufbau- und Ergänzungsstudien oder Alternativen zum Studium informiert. Ferner bietet die Zentrale Studienberatung weiterführende Informationsschriften zu vielfältigen Themen an.

Zentrale Studienberatung der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel
Christian-Albrechts-Platz 5 (Anbau des Uni-Hochhauses), 24118 Kiel

Persönliche Beratung (ohne Voranmeldung):
Montag, 9 bis 11.30 Uhr und 14 bis 16 Uhr,
Mittwoch, 9 bis 11.30 Uhr und 14 bis 16 Uhr,
Donnerstag, 9 bis 11.30 Uhr

Telefonische Sprechzeiten: Montag bis Donnerstag, 9 bis 11.30 Uhr, Tel.: 0431/880-7440

E-Mail: zsb@uv.uni-kiel.de, Homepage: www.zsb.uni-kiel.de

Weitere Beratungsangebote finden Sie unter www.zsb.uni-kiel.de, Rubrik Beratungsstellen.


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9. Studienfachberatung


Ihre fachspezifischen Fragen zum Studienfach klären Sie bitte in der Studienfachberatung. Die Zusammenstellung der Studienfachberaterinnen und Studienfachberater ist zu finden unter www.zsb.uni-kiel.de/studienfachberatung.
Im Rahmen der Studienfachberatung können auch mögliche und individuell geeignete Fächerkombinationen besprochen werden.
Zu Beginn jedes Semesters finden Einführungsveranstaltungen statt. Die Teilnahme wird Erstsemestern empfohlen; die Termine erhalten Sie während der Einschreibung.


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10. Zentrum für Lehrerbildung (ZfL)


Das Zentrum für Lehrerbildung nimmt fakultätsübergreifende Aufgaben der Organisation und Koordinierung während des Lehramtsstudiums wahr, z. B. bei der Durchführung der Fachdidaktischen, Pädagogischen und Schulpraktischen Studien.

Zentrum für Lehrerbildung (ZfL), Leibnizstraße 3, 24118 Kiel, Homepage: www.zfl.uni-kiel.de
Tel.: 0431/880-1235 und -1778, Fax: 0431/880-2959, E-Mail: sekretariat@zfl.uni-kiel.de

Christine Ziethen, Akad. Dir., Raum 204, Tel.: 0431/880-2965, E-Mail: ziethen@zfl.uni-kiel.de
Sprechzeiten: Montag, 10 bis 12 Uhr

Melanie Korn (zusätzlich Beratung für internationale Lehramtsstudierende)
Raum 216, Tel.: 0431/880-1266, E-Mail: korn@zfl.uni-kiel.de
Sprechzeiten: Dienstag, 13 bis 15 Uhr

Dr. Margot Janzen, Raum 207, Tel.: 0431/880-1239, E-Mail: janzen@zfl.uni-kiel.de
Sprechzeiten: Mittwoch, 13 bis 15 Uhr

Dr. Astrid von der Lühe, Raum 205, Tel.: 0431/880-3450, E-Mail: vonderluehe@zfl.uni-kiel.de
Sprechzeiten: Donnerstag, 10 bis 12 Uhr

Büro für Schulpraktische Studien, Andrea Marquardt und Sylvia Rinke, Raum 218 und 217
Tel.: 0431/880-1235 und -1778, E-Mail: praktikumsbuero@zfl.uni-kiel.de
Sprechzeiten: Montag und Donnerstag, 14 bis 16 Uhr, Dienstag und Freitag, 10 bis 12 Uhr


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11. Prüfungsamt und Prüfungsordnungen


Ihre Fragen zum Prüfungsverfahren richten Sie bitte an die Prüfungsämter. Die Anschriften sowie die Studien- und Prüfungsordnungen finden Sie unter:
www.studservice.uni-kiel.de/pra/studord.shtml


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12. Weitere Informationen zum Studienfach


Weitere Informationen zum Studienfach finden Sie auf folgenden Internetseiten:


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13. Aufbau des Studiums


a)

Biologie, Master of Science:

Die Rechtsvorschriften zum Studium sind zu finden in folgenden Prüfungsordnungen:
Prüfungsverfahrensordnung (Satzung) der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel für Studierende der Bachelor- und Masterstudiengänge, veröffentlicht am 24. April 2008, zuletzt geändert durch Satzung vom 1. Juni 2011, Praktikumsordnung (Satzung) für die Durchführung von Berufspraktika im Rahmen der Bachelor- und Masterstudiengänge der Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel vom 4. September 2007, Fachprüfungsordnung (Satzung) der Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel für Studierende des Masterstudiengangs Biologie, veröffentlicht am 24. April 2008, zuletzt geändert durch Satzung vom 31. August 2011.
Der Masterstudiengang Biologie wurde von der Akkreditierungsagentur ASIIN durch den Beschluss vom 28. September 2007 akkreditiert.

Im Ein-Fach-Masterstudiengang werden die im Bachelorstudiengang erworbenen Grundkenntnisse forschungsorientiert vertieft. Die Studierenden absolvieren Wahlmodule, die zwei der folgenden Vertiefungsrichtungen zugeordnet sind:
  • Aquatische und Terrestrische Ökologie,
  • Biodervisität und Evolution,
  • Molekulare Physiologie und Entwicklungsbiologie,
  • Genetik und Mikrobiologie sowie
  • Zellbiologie.

Eine Übersicht der im Ein-Fach-Masterstudium zur Auswahl stehenden Wahlmodule ist in der Fachprüfungsordnung Biologie unter www.studservice.uni-kiel.de/sta/6.3-011.pdf zu finden.

Neben der Spezialisierung durch eine Vielzahl von Wahlmodulen erweitern die Studierenden ihre Kenntnisse durch frei wählbare Module der berufsspezifischen Wahlpflicht, um die Berufsmöglichkeiten entsprechend der persönlichen Interessen und Neigungen zu verbessern.

In dem Modul Lehren und Lernen (MNF-biol-205) sollen die Studierenden die Fähigkeit erwerben, wissenschaftliche Fakten anschaulich darzustellen und komplexe Inhalte verständlich zu vermitteln. Hier ist eine enge Zusammenarbeit mit dem Leibniz-Institut für die Pädagogik der Naturwissenschaften vorgesehen.

Durch die Modulprüfung wird festgestellt, ob die oder der Studierende die Lernziele eines Moduls erreicht hat. Die Modulprüfungen finden studienbegleitend statt und können aus einer oder mehreren Prüfungsleistungen bestehen. Die Art und Zahl der zu erbringenden Prüfungsleistungen richten sich nach der Fachprüfungsordnung.

Die Masterprüfung ist bestanden, wenn alle nach der Fachprüfungsordnung erforderlichen Modulprüfungen und die Arbeit bestanden und damit die erforderliche Anzahl von Leistungspunkten erworben wurde.

Die Regelstudienzeit für den Masterstudiengang Biologie (Master of Science) beträgt 4 Semester.


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Biologie, Master of Science (M.Sc.)

Ein-Fach-Masterstudium (120 LP)
Modulnummer Modulname PL1 im...
Sem.
SWS2 LP3
MNF-biol-200 Fortschritte der Biologie
  Vorlesung P 1. 1,5 5
Seminar 2
MNF-biol-201 Fachspezifische Vertiefung4, 5
  Wahlmodul je nach
Modul
2. je nach Modul 10
Wahlmodul 3. 10
MNF-biol-202 Vertiefungsspezifische Wahlpflicht4, 5
  Wahlmodul je nach
Modul
1.-3. je nach Modul 5
Wahlmodul 5
MNF-biol-203 Berufsspezifische Wahlpflicht5 je nach
Modul
1.-3. je nach Modul 15
MNF-biol-204 Labor- und Freilandpraktikum4, 5
  Wahlmodul je nach Modul 2.+3. je nach
Modul
10
Wahlmodul 10
MNF-biol-205 Lehren und Lernen
  Grundlagen des fachbezogenen Lehrens und Lernens (VL)
K + R 1.+2. 1 5
Anwendungen des fachbezogenen Lehrens und Lernens (S)
2 5
MNF-biol-207 MS Einführung Vertiefungsrichtungen4, 5
  Einführungsmodul
(1. Vertiefungsrichtung)
je nach
Modul
1. je nach
Modul
5
Einführungsmodul
(2. Vertiefungsrichtung)
5
MNF-biol-206 Masterarbeit - 4. - 30
Gesamt 120
Die Masterprüfung besteht aus den studienbegleitenden Prüfungen im Rahmen der einzelnen Module bzw. Lehrveranstaltungen und einer Masterarbeit (30 LP).


1 PL: im Rahmen der Module zu erbringende Modulprüfungsleistungen
2 Semesterwochenstunde (SWS): Anzahl der Stunden pro Woche, die für eine Veranstaltung über den Zeitraum eines Semesters vorgesehen sind. „2 SWS“ bedeutet z. B., dass diese Veranstaltung ein Semester lang mit 2 Stunden/Woche durchgeführt wird.
3 LP: Gemäß dem Europäischen System zur Anrechnung von Studienleistungen (ECTS) erhält man für jede bestandene Modulprüfung eine bestimmte Anzahl von Leistungspunkten (LP). Möglich sind auch die Abkürzungen CP oder PP. Zum anrechenbaren Arbeitsaufwand (Workload) zählen vielfältige Leistungen, zum Beispiel die Vor- und Nachbereitung sowie der Besuch von Veranstaltungen. Ein Leistungspunkt entspricht etwa dem Aufwand von 25 bis maximal 30 Stunden Präsenz- und Selbststudium.
4 Jeder Studierende wählt im Rahmen seines Masterstudiums zwei der folgenden Vertiefungsrichtungen: Aquatische und Terrestri-sche Ökologie, Biodiversität und Evolution, Molekulare Physiologie und Entwicklungsbiologie, Genetik und Mikrobiologie sowie Zellbiologie.
5 Eine Übersicht der zur Auswahl stehenden Module ist in der Fachprüfungsordnung Biologie unter www.studservice.uni-kiel.de/sta/6.3-011.pdf zu finden.


Erläuterungen:
K: Klausur
P: Protokoll(e)
R: Referat
S: Seminar
Sem.: empfohlenes Semester
VL: Vorlesung


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b)

Biologie, Master of Education:

Die Rechtsvorschriften zum Studium sind zu finden in folgenden Prüfungsordnungen:
Prüfungsverfahrensordnung (Satzung) der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel für Studierende der Bachelor- und Masterstudiengänge, veröffentlicht am 24. April 2008, zuletzt geändert durch Satzung vom 1. Juni 2011, Gemeinsame Prüfungsordnung (Satzung) der Fakultäten der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel für Studierende der Zwei-Fächer-Bachelor- und Masterstudiengänge, veröffentlicht am 24. April 2008, zuletzt geändert durch Satzung vom 31. August 2011, Fachprüfungsordnung (Satzung) der Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel für Studierende des Zwei-Fächer-Masterstudiengangs Biologie, veröffentlicht am 24. April 2008, zuletzt geändert durch Satzung vom 31. August 2011.
Der Masterstudiengang Biologie wurde von der Akkreditierungsagentur ASIIN durch den Beschluss vom 28. September 2007 akkreditiert.

Im Zwei-Fächer-Masterstudium werden die im Bachelorstudiengang erworbenen Grundkenntnisse ergänzt. Die Studierenden absolvieren Wahlmodule, die folgenden Vertiefungsrichtungen zugeordnet ist:
  • Aquatische und Terrestrische Ökologie,
  • Biodiversität und Evolution,
  • Molekulare Physiologie und Entwicklungsbiologie,
  • Genetik und Mikrobiologie sowie
  • Zellbiologie.

Eine Übersicht der im Zwei-Fächer-Masterstudium zur Auswahl stehenden Wahlmodule ist in der Fachprüfungsordnung Biologie unter www.studservice.uni-kiel.de/sta/6.3-012.pdf zu finden.

Neben der Spezialisierung durch eine Vielzahl von Wahlmodulen erwerben die Studierenden durch die Fachdidaktikmodule (MNF-biol-401 und MNF-biol-402) die Fähigkeit, Schülerinnen und Schülern Kenntnisse und Fähigkeiten im Fach Biologie vermitteln zu können.

 

Durch die Modulprüfung wird festgestellt, ob die oder der Studierende die Lernziele eines Moduls erreicht hat. Die Modulprüfungen finden studienbegleitend statt und können aus einer oder mehreren Prüfungsleistungen bestehen. Die Art und Zahl der zu erbringenden Prüfungsleistungen richten sich nach der Fachprüfungsordnung.

Die Masterprüfung ist bestanden, wenn alle nach der Fachprüfungsordnung erforderlichen Modulprüfungen und die Arbeit bestanden und damit die erforderliche Anzahl von Leistungspunkten erworben wurde.

Die Regelstudienzeit für den Masterstudiengang Biologie (Master of Education) beträgt 4 Semester.


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Biologie, Master of Education (M.Ed.)

Zwei-Fächer-Masterstudium (35 LP)
Modulnummer Modulname PL1 im...
Sem.
SWS2 LP3
MNF-biol-401 Fachdidaktik Biologie
  Theoretische Grundlagen der Konzeption und Gestaltung von Biologieunterricht (VL)
K
1. 2 5
Theoretische Grundlagen der Konzeption und Gestaltung von Biologieunterricht (Üb) R+SA 2
MNF-biol-402 Fachdidaktik Biologie
  Fachdidaktisches Urteilen und Forschen sowie Weiterentwicklung von Praxis (S)
P
4. 2 5
Naturwissenschaftliche Denk- und Arbeits- weisen im Biologieunterricht (Üb) 4
MNF-biol-404 Labor- oder Freilandpraktikum4
  Seminar je nach Modul 3. 2 10
Übung 16
MNF-biol-405 Wahlmodul4
  Vorlesung je nach Modul 2. 2 5
Übung 2
MNF-biol-407 Wahlpflichtmodul 14, 5
  Vorlesung je nach Modul 1. 2 5
Übung 2
MNF-biol-408 Wahlpflichtmodul 24, 5
  Vorlesung je nach Modul 2. 2 5
Übung 2
Gesamt 35
Die Masterprüfung besteht aus den studienbegleitenden Prüfungen im Rahmen der einzelnen Module bzw. Lehrveranstaltungen und einer Masterarbeit (20 LP) in einem der zwei studierten Studienfächer.


1 PL: im Rahmen der Module zu erbringende Modulprüfungsleistungen
2 Semesterwochenstunde (SWS): Anzahl der Stunden pro Woche, die für eine Veranstaltung über den Zeitraum eines Semesters vorgesehen sind. „2 SWS“ bedeutet z. B., dass diese Veranstaltung ein Semester lang mit 2 Stunden/Woche durchgeführt wird.
3 LP: Gemäß dem Europäischen System zur Anrechnung von Studienleistungen (ECTS) erhält man für jede bestandene Modulprüfung eine bestimmte Anzahl von Leistungspunkten (LP). Möglich sind auch die Abkürzungen CP oder PP. Zum anrechenbaren Arbeitsaufwand (Workload) zählen vielfältige Leistungen, zum Beispiel die Vor- und Nachbereitung sowie der Besuch von Veranstaltungen. Ein Leistungspunkt entspricht etwa dem Aufwand von 25 bis maximal 30 Stunden Präsenz- und Selbststudium.
4 Eine Übersicht der zur Auswahl stehenden Module ist in der Fachprüfungsordnung Biologie unter www.studservice.uni-kiel.de/sta/6.3-012.pdf zu finden.
5 In den beiden Wahlpflichtmodulen 1 und 2 (MNF-biol-407, MNF-biol-408) muss mindestens ein Modul Zellbiologie gewählt werden (MNF-biol-403a oder MNF-biol-403b). Eine Übersicht der zur Auswahl stehenden Wahlpflichtmodule ist in der Fachprüfungsordnung Biologie unter www.studservice.uni-kiel.de/sta/6.3-012.pdf zu finden.


Erläuterungen:
K: Klausur
P: Portfolio
R: Referat
S: Seminar
SA: schriftliche Ausarbeitung
Sem: empfohlenes Semester
Üb: Übung
VL: Vorlesung


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