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Christian-Albrechts-Universität zu Kiel

 

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Studieninformationsblatt  |  Stand: Dezember 2009   Zur Druckfassung (PDF)

Biochemie / Molekularbiologie


Bachelor


Inhaltsübersicht





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1. Studienabschluss


Bachelor of Science (B.Sc.)

Grundlegende Informationen zu Bachelor- und Masterstudiengängen sind im Studieninformationsblatt „Bachelor- und Masterstudiengänge“ zu finden.


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2. Gegenstand und Ziele des Faches


Die naturwissenschaftliche Disziplin Biochemie, die früher auch Physiologische Chemie genannt wurde, beschäftigt sich mit der Untersuchung chemischer und physikalischer Vorgänge in lebenden Systemen. Die Biochemie befasst sich unter anderem mit der Untersuchung von biomolekularen Strukturen, von Stoffwechselprozessen und von Prozessen zum Informationsaustausch sowohl innerhalb eines Organismus als auch zwischen Organismen. Die Methodik des Biochemikers ist sehr vielfältig und umfasst molekularbiologische, zellbiologische und biophysikalische Techniken. Die Leitlinie wird vorgegeben durch die Vielfalt biologischer Systeme. Ohne solide Kenntnisse der Chemie und der Physik ist jedoch ein Verständnis auf molekularer Ebene der Prozesse in lebenden Systemen nicht möglich. Im Fach Biochemie werden daher auch Grundlagen der Biologie und der Chemie sowie Elementarkenntnisse in Mathematik und Physik vermittelt. Im fortgeschrittenen Studium erfolgt eine Vertiefung in Biochemie sowie Molekularbiologie und es entsteht auch eine immer enger werdende Verbindung besteht zur Medizin.
Eine Gliederung des Faches Biochemie in Teildisziplinen ist nur schwer vorzunehmen. Allenfalls wäre eine Unterteilung in Anlehnung an die biologischen Objekte in Biochemie der Tiere, des Menschen, der Pflanzen und der Mikroorganismen denkbar.
Unabhängig von der jeweiligen Fachrichtung spielt innerhalb der Biochemie die Analytik eine wichtige Rolle: bei der Prozesskontrolle von präparativen Verfahren, bei dem Nachweis von Zwischenprodukten im Stoffwechsel, bei der Untersuchung von Regulationsphänomenen und bei diagnostischen Anwendungen. Physikalische Messverfahren nehmen in der biochemischen Analytik einen weiten Raum ein; denn nur sie liefern ausreichende Empfindlichkeit für die qualitative und quantitative Erfassung der meist nur in geringen Konzentrationen vorliegenden Stoffe bzw. der in ihnen vorkommenden Strukturbestandteile. Neben spektroskopischen Verfahren verschiedener Art sind bildgebende Techniken, chromatographische Methoden, die Anwendung von stabilen Nukliden und Radionukliden sowie Röntgen- und elektronenoptische Methoden von Bedeutung. Methoden der Molekularbiologie und der Bioinformatik runden das sehr umfangreiche Methodenspektrum ab. In biologischer Hinsicht unterscheidet der Biochemiker „in vivo“-Verfahren und „in vitro“-Verfahren. Der erste Fall bezieht sich auf Untersuchungen am lebenden System, d.h. an einem intakten Organismus. Als Untersuchungsobjekte dienen Mikroorganismen, niedere und höhere Pflanzen sowie die verschiedenen Tierarten bis hin zum Menschen. Für Eingriffe an Versuchstieren fordert der Gesetzgeber eine besondere Qualifikation, die sich der Biochemiker in Spezialkursen aneignen muss. Für Untersuchungen am Menschen ist eine ärztliche Approbation bzw. die Kooperation mit einem approbierten Arzt notwendig.
„In vitro“-Techniken beinhalten das Arbeiten an isolierten Organen, Organpräparationen, isolierten kultivierten Zellen, Zellorganellen, subzellulären Partikeln bis hin zu partikelfreien Zellextrakten, Enzymen oder Modellmischungen. Derartige Techniken reichen zumeist auch für die Bearbeitung biochemisch-pharmakologischer Fragestellungen aus.
Gentechnische Untersuchungen, d.h. die Analyse von Genen oder die Einführung von Nukleinsäurefragmenten in das Genom lebender Zellen, dienen in erster Linie der Gewinnung bestimmter Expressionsprodukte und der Strukturanalyse von Proteinen. Aus Sicherheitsgründen fordert der Gesetzgeber auch hierfür den Nachweis einer bestimmten Qualifikation, die zum Teil schon während des Studiums erworben werden kann. Die Zusammenarbeit mit einem entsprechend vorgebildeten (Molekular-) Biologen kann jedoch den Erwerb der Zusatzqualifikation erübrigen. Ziel des Bachelorstudiengangs ist es, die Studierenden auf eine Tätigkeit in anwendungs- und forschungsbetonten Berufsfeldern im Grenzbereich zwischen Chemie, Biologie und Medizin in Theorie und Praxis vorzubereiten. Der Bachelorstudiengang ist damit die Grundlage für das Masterstudium.
Häufig besteht bei Biochemikern der Wunsch, zur Erweiterung der Qualifikation ein medizinisches oder tiermedizinisches Zweitstudium zu absolvieren. Eine Rechtfertigung für dieses Vorhaben ist die später angestrebte Tätigkeit als Klinischer Biochemiker.


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3. Besonderes Profil des Studienfaches an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel


Es handelt sich um einen gemeinsamen Studiengang der Mathematisch-Naturwissenschaftlichen und der Medizinischen Fakultät der CAU. Aufgrund der Erfahrungen mit dem bisherigen Diplomstudiengang werden Veranstaltungen der molekularbiologisch arbeitenden Gruppen der Mathematisch-Naturwissenschaftlichen, der Medizinischen und der Agrar- und Ernährungswissenschaftlichen Fakultät einbezogen.


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4. Mögliche Berufe und Tätigkeitsfelder


Absolventinnen und Absolventen können in den Aufgabenbereichen der Technischen Angestellten arbeiten oder beispielsweise als Pharmareferenten tätig sein.


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5. Nachbar- und Hilfswissenschaften


Chemie, Biologie, Molekulare Biophysik, Molekulare Biotechnologie, Medizinische Chemie, Medizinische Biologie.


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6. Schulische Vorbildung


Grundsätzlich allgemeine Hochschulreife, fachgebundene Hochschulreife.


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7. Sonstige Kenntnisse und Praktika

  • gute Kenntnisse in Chemie, Physik, Mathematik, Biologie
  • gute Kenntnis der englischen Sprache zum Verständnis der Fachliteratur
  • Experimentelles Geschick, gute Beobachtungsgabe


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8. Persönliche Neigungen

Neben dem allgemeinen Interesse an der Beschäftigung mit naturwissenschaftlichen Zusammenhängen sind praktische Fähigkeiten sehr willkommen.


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9. Zulassungsbeschränkungen


Der Bachelorstudiengang Biochemie / Molekularbiologie ist im ersten Fachsemester und in höheren Fachsemestern zulassungsbeschränkt im hochschuleigenen Zulassungsverfahren.

Der aktuelle Stand findet sich unter www.uni-kiel.de/140/b/sfangebot.shtml.


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10. Zulassungsbedingungen und Immatrikulation


Der Studienbeginn ist nur zum Wintersemester möglich.

Ihre Fragestellungen zum Zulassungsverfahren, zu Zulassungsbeschränkungen, zum Auswahlverfahren, zu Auswahlkriterien, zum Ausfüllen eines Zulassungsantrags, zu einem Zulassungs- oder Ablehnungsbescheid, zu Bewerbungsterminen bzw. zum Losverfahren klären Sie bitte in der
Zulassungsstelle der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel,
Christian-Albrechts-Platz 5, dort im Anbau des Uni-Hochhauses, 24118 Kiel
Tel.: 0431/880-3723, 3707, -3708, -3322, -3723, -3027, -3705.
Öffnungszeiten: Montag bis Freitag, 9 bis 12 Uhr und Mittwoch, 14 bis 16 Uhr
E-Mail: zulstelle@uv.uni-kiel.de, Homepage: www.uni-kiel.de/140/b/zulassungsstelle.shtml

Ihre Fragen zu Einschreibung, Rückmeldung, Umschreibung und Beurlaubungen klären Sie bitte im
Studierendensekretariat der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel,
Christian-Albrechts-Platz 4, 24118 Kiel, Uni-Hochhaus, EG
Tel.: 0431/880-3702 oder 3703, -3710, -3711, 3712, -3713
Öffnungszeiten:
Montag bis Freitag, 9 bis 12 Uhr, in der Vorlesungszeit auch am Dienstag, 14 bis 15 Uhr
E-Mail: studsek@uv.uni-kiel.de, Homepage: www.uni-kiel.de/140/a/studsek.shtml

Ihre Fragen zur Zulassung, Einschreibung und Beratung ausländischer Studierender klären Sie bitte im
International Center der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel,
Westring 400, 24118 Kiel, Tel.: 0431/880-3715
Öffnungszeiten in der Vorlesungszeit:
Montag und Donnerstag, 9 bis 12 Uhr, Dienstag 14 bis 16 Uhr
Öffnungszeiten außerhalb der Vorlesungszeit:
Dienstag 14 bis 16 Uhr und Donnerstag 9 bis 12 Uhr
E-Mail: vlangner@uv.uni-kiel.de,
Homepage: www.uni-kiel.de/international/

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11. Zentrale Studienberatung


Alle Studierenden und alle Studieninteressierten können sich in der Zentralen Studienberatung über alle Studienfächer der Christian-Albrechts-Universität informieren. Die Zentrale Studienberatung klärt außerdem Fragen zur Studien- und Berufswahl, zur optimalen Studiengestaltung, zum Studienfach- bzw. Hochschulwechsel, zur Unterbrechung oder zum Abbruch des Studiums, zur allgemeinen Prüfungsvorbereitung und Planung von Studienschwerpunkten.
Die Zentrale Studienberatung informiert ebenso über Berufs- und Tätigkeitsfelder, weitergehende Qualifikationen, Aufbau-, Zusatz- und Ergänzungs-Studien, Alternativen zum Studium, über den Einstieg in höhere Fachsemester, Studien-Fächer-Kombinationen, Strategien zur Berufsplanung, Nutzung von Wartezeiten, weitere Beratungsstellen.
Außerdem bietet Ihnen die Zentrale Studienberatung weiterbringende Informationsschriften an, etwa zu Hochschulen und Studiengängen, Berufsplanung und Bewerbung, Studieren mit Kind, Zeitmanagement, Prüfungsvorbereitung, wissenschaftlichem Arbeiten, Studienfinanzierung, Selbstmanagement, Praktika.
Die Zentrale Studienberatung greift Ihre persönlichen Anfragen auf und fördert so beispielsweise Ihre Entscheidungsfindung. Bitte wenden Sie sich hierzu an die

Zentrale Studienberatung der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel,
Sprechzeiten (ohne Voranmeldung):
Montag und Mittwoch, 9 bis 11.30 Uhr sowie 14 bis 16 Uhr
Donnerstag, 9 bis 11.30 Uhr
Christian-Albrechts-Platz 5, dort im Anbau des Uni-Hochhauses, 24118 Kiel.

Telefonische Sprechzeit: Montag bis Donnerstag, 9 bis 11.30 Uhr, Tel.: 0431/880-7440

Schriftliche Anfragen richten Sie bitte an die
Zentrale Studienberatung der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel
Christian-Albrechts-Platz 5, 24098 Kiel
E-Mail: zsb@uv.uni-kiel.de, Homepage: www.zsb.uni-kiel.de

Weitere Beratungsangebote finden Sie auf der Homepage unter www.zsb.uni-kiel.de, Rubrik Beratungsstellen.


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12. Studienfachberatung

Ihre Fragen zum Studienfach klären insbesondere die Studienfachberaterinnen und Studienfachberater. Die Zusammenstellung der Studienfachberaterinnen und Studienfachberater ist zu finden unter www.zsb.uni-kiel.de/studienfachberatung.
Im Rahmen der Studienfachberatung können auch mögliche und individuell geeignete Fächerkombinationen besprochen werden.
Zu Beginn jedes Semesters finden Einführungsveranstaltungen statt. Die Teilnahme wird Erstsemestern empfohlen; die Termine erhalten Sie während der Einschreibung.


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13. Prüfungsamt und Prüfungsordnungen


Ihre Fragen zum Prüfungsverfahren richten Sie bitte an die Prüfungsämter. Die Anschriften sowie die Studien- und Prüfungsordnungen finden Sie unter www.uni-kiel.de/140/c/pra/.


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14. Weitere Informationen zum Studienfach


Weitere Informationen zum Studienfach finden Sie auf folgenden Internetseiten:


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15. Aufbau des Studiums

(nach der Prüfungsverfahrensordnung (Satzung) der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel für Studierende der Bachelor- und Masterstudiengänge, veröffentlicht am 24. April 2008, zuletzt geändert durch Satzung vom 1. Oktober 2009. Praktikumsordnung (Satzung) für die Durchführung von Berufspraktika im Rahmen der Bachelor- und Masterstudiengänge der Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel vom 4. September 2007, Fachprüfungsordnung (Satzung) der Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät und der Medizinischen Fakultät der Christian- Albrechts-Universität zu Kiel für Studierende des Bachelorstudiengangs Biochemie / Molekularbiologie, veröffentlicht am 24. April 2008, zuletzt geändert durch Satzung vom 1. Oktober 2009)
Der Bachelorstudiengang Biochemie / Molekularbiologie wurde von der Akkreditierungsagentur ASIIN durch den Beschluss vom 28. September 2007 akkreditiert.

Biochemie / Molekularbiologie ist ein gemeinsamer Studiengang der Mathematisch-Naturwissenschaftlichen, der Medizinischen und der Agrar- und Ernährungswissenschaftlichen Fakultät.
Im ersten Studienjahr sollen die Studierenden ein methodisches Instrumentarium und eine systematische Orientierung erwerben. Die Studienschwerpunkte liegen auf den Bereichen Allgemeine Chemie, Anorganische Chemie und Physikalische Chemie, sowie auf Grundlagen der Entwicklungsbiologie und Humanbiologie, Physik, Mathematik für Chemiker und Rechtliche Grundlagen und Ethik. Das Modul Rechtliche Grundlagen und Ethik stellt eine unabdingbare Ergänzung für die Berufsfähigkeit der Absolventinnen und Absolventen dar.
Im zweiten Studienjahr liegen die Schwerpunkte auf Biochemie, Zellbiologie, Genetik, Mikrobiologie und Organische Chemie.
Im dritten Studienjahr liegt das Hauptgewicht auf den biochemischen Fächern (Spezialvorlesungen in Biochemie, Methodenvorlesung für Biochemie, Biophysik und Molekularbiologie, Seminare sowie Fortgeschrittenenpraktika). Neben ergänzenden Veranstaltungen in Physikalischer Chemie gibt es verschiedene Wahlmodule in Biologie und Biochemie, die die individuelle Profilbildung ermöglichen.

Durch die Modulprüfung wird festgestellt, ob die oder der Studierende die Lernziele eines Moduls erreicht hat. Die Modulprüfungen finden studienbegleitend statt und können aus einer oder mehreren Prüfungsleistungen bestehen. Die Art und Zahl der zu erbringenden Prüfungsleistungen richten sich nach der Fachprüfungsordnung.

Die Bachelorprüfung ist bestanden, wenn alle nach der Fachprüfungsordnung erforderlichen Modulprüfungen und die Arbeit bestanden und damit die erforderliche Anzahl von Leistungspunkten erworben wurde.

Die Regelstudienzeit für den Bachelorstudiengang Biochemie / Molekularbiologie beträgt 6 Semester.

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Biochemie / Molekularbiologie, Bachelor of Science (B.Sc.)

Ein-Fach-Bachelorstudium (180 LP)
Modulnummer Modulname PL1 im...
Sem.
Vor.2 SWS3 LP4

MNF-biol-104

Human- und Ernährungsbiologie
  Human- und Ernährungsbiologie (VL) K 2. - 3 5
Human- und Ernährungsbiologie (Ü) 1
MNF-biol-111 Genetik und Mikrobiologie
  Genetik der Eukaryoten (VL) K 4. - 1 10
Genetik der Prokaryoten und Biologie der Mikroorganismen (VL) 2
Eukaryotengenetik (Ü) 1
Prokaryotengenetik und Mikrobiologie (Ü) 2
MNF-biol-113 Zellbiologie
  Molekulare Biologie der Zelle I (VL) K 2. - 2 10
Zellbiologie I (Ü) 2
Molekulare Biologie der Zelle II (VL) K 3. 2
Zellbiologie II (Ü) 2
MNF-biol-117 Entwicklungsbiologie der Pflanzen  
  Entwicklungsbiologie der Pflanzen (VL) K 3. - 2 5
Entwicklungsbiologie der Pflanzen (Ü) 2
MNF-biol-118 Entwicklungsbiologie der Tiere
  Entwicklungsbiologie der Tiere (VL) K 1. - 2 5
Entwicklungsbiologie der Tiere (Ü) 2
MNF-biol-119 Rechtliche Grundlagen und Ethik
  Rechtliche Grundlagen und Ethik (VL) K 1. - 3 5
Rechtliche Grundlagen und Ethik (Ü) 1
MNF-biol-120 Wahlmodul Biologie5
  Vorlesung je nach Modul 5. - 3 5
Seminar 1
MNF-biol-157 Grundlagen der Neuro- und Verhaltensbiologie6
  Vorlesung V+Prot. 4. - 1 5
Seminar 1
Übung 2
MNF-biol-158 Differenzierung der Pflanzenzelle6
  Vorlesung V+Prot. 4. - 1 5
Übung 3
MNF-chem-102 Mathematik für Chemiker I
  Mathematik für Chemiker (Ü) K 1. - 3 6
Mathematik für Chemiker (Ü) 1
MNF-chem-110 Allgemeine Chemie I: Grundlagen der Anorganischen Chemie
  Elemente und Verbindungen (Exp-VL) K 1. - 3 7
Praktischer Einführungskurs in die Chemie (P) 4
Grundlagen der Anorganischen Chemie (Ü) 1
MNF-chem-201 Allgemeine Chemie II: Grundlagen der Organischen Chemie
  Die Verbindung des Kohlenstoffs
(Exp-VL)
K 2. - 4 5
MNF-chem-203 Anorganische Chemie I: Chemie der Metalle
  Chemie der Metalle (VL) K 2. - 3 5
Chemie der Metalle (Ü) 1
MNF-chem-212 Anorganisch-chemisches Grundpraktikum für Zwei-Fach-Studierende
  Praktikum K+Prot. 2. - 8 7
Seminar 1
MNF-chem-302 Strukturaufklärung organischer Moleküle
  Strukturaufklärung organischer Moleküle (VL) K 3. - 1 3
Strukturaufklärung organischer Moleküle (Ü) 2
MNF-chem-303 Organische Chemie 1: Organisch-chemische Reaktionsmechanismen
  Organisch-chemische Reaktionsmechanismen (VL) K 3. MNF-chem-102 3 6
Organisch-chemische Reaktionsmechanismen (Ü) 1
MNF-chem-402 Organisch-chemisches Grundpraktikum
  Praktikum V+PT 4. MNF-chem-303 9 7
Seminar 0,5
MNF-chem-411 Physikalische Chemie I für Zweifach-Studierende
  Vorlesung K 2. - 2 5
Übung 1

MNF-chem-510

Physikalische Chemie II für Zweifach-Studierende:
Struktur der Materie und Kinetik
  Struktur der Materie und Kinetik (VL) K 5. - 2 5
Struktur der Materie und Kinetik (Ü) 1
MNF-chem-511 Physikalisch-chemisches Grundpraktikum für Biochemiker
  Praktikum Prot. 5. - 6 5
Seminar 1
MNF-Phys-NF2 Physik für Biochemiker
  Physik für Biochemiker (VL) K 1. - 4 5
MNF-bcmb-100 Grundlagen Biochemie6
  Grundlagen der Biochemie (VL) K 3. - 3 5
Grundlagen der Biochemie (Ü) 1
MNF-bcmb-101 Biochemie I6
  Biochemie I (VL) K 3. - 3 5
Biochemie I (Ü) 1
MNF-bcmb-102 Grundpraktikum BCM
  Grundpraktikum Biochemie (VL) PP+M 3. - 1 7
Grundpraktikum Biochemie (S) 1
Grundpraktikum Biochemie (Ü) 6
MNF-bcmb-103 Biochemie II
  Biochemie II (VL) K 4. - 6 7
Biochemie II (S) 1
MNF-bcmb-104 Methoden der Biochemie und Molekularbiologie
  Methoden der Biochemie und Molekularbiologie (VL) V+M 5. MNF-bcmb-102 2 5
Methoden der Biochemie und Molekularbiologie (S) 2
MNF-bcmb-105 Fortgeschrittenenpraktikum BCM
  Fortgeschrittenenpraktikum Biochemie (VL) PP+K 5. MNF-bcmb-102 2 11
Fortgeschrittenenpraktikum Biochemie (S) 2
Fortgeschrittenenpraktikum Biochemie (P) 8
MNF-bcmb-106 Pathobiochemie
  Pathobiochemie (VL) V+K 6. - 3 4
Pathobiochemie (S) 1
MNF-bcmb-107 Biophysik Wahlpflichtmodul7
  Vorlesung je nach Modul 6. - 3 5
Seminar 1
MNF-bcmb-108 Biochemie Wahlpflichtmodul
  Praktikum Prot. 6. - je nach Modul 5
Seminar SV
MNF-bcmb-109 Bachelorarbeit B.Sc.-Arbeit 6. - - 12
MNF-bcmb-110 Begleitmodul zur Bachelorarbeit
  Seminar Ko 6. - - 3
Gesamt 180
Die Bachelorprüfung besteht aus den studienbegleitenden Prüfungen im Rahmen der einzelnen Module bzw. Lehrveranstaltungen und einer Bachelorarbeit (12 LP).

__________
1 PL: im Rahmen der Module zu erbringende Modulprüfungsleistungen
2 Vor.: Zugangsvoraussetzung für die Lehrveranstaltung
3 Semesterwochenstunde (SWS): Anzahl der Stunden pro Woche, die für eine Veranstaltung über den Zeitraum eines Semesters vorgesehen sind. „2 SWS“ bedeutet z.B., dass diese Veranstaltung ein Semester lang mit 2 Stunden/Woche durchgeführt wird.
4 LP: Gemäß dem Europäischen System zur Anrechnung von Studienleistungen (ECTS) erhält man für jede bestandene Modulprüfung eine bestimmte Anzahl von Leistungspunkten (LP). Möglich sind auch die Abkürzungen CP oder PP. Zum anrechenbaren Arbeitsaufwand (Workload) zählen vielfältige Leistungen, zum Beispiel die Vor- und Nachbereitung sowie der Besuch von Veranstaltungen. Ein Leistungspunkt entspricht etwa dem Aufwand von 30 Stunden Präsenz- und Selbststudium.
5 Das Modul MNF-biol-120 ist aus folgendem Angebot zu wählen: Molekulare Parasitologie (MNF-biol-150), Grundlagen der Humangenetik und Psychobiologie des Menschen (MNF-biol-153), Entwicklungsbiologie der Pflanzen und Tiere (MNF-biol-154), Pflanzliche Stressphysiologie (MNF-biol-159) und Vergleichende Anatomie der Vertebraten (MNF-biol-161).
6 Nur eines der beiden angebotenen Module wird absolviert.
7 Das Modul MNF-bcmb-107 ist aus folgendem Angebot zu wählen: Crystallography: Basic Crystallography and Crystal Structure Analysis for Biochemists and Molecular Biologists (MNF-bcmb-151), Biophysik (MNF-bcmb-152) und Bioinformatik – Internet und Molekularbiologie (MNF-biol-160).


Erläuterungen:
Exp-VL: Experimentalvorlesung
K: Klausur
Ko: Kolloquium
M: mündliche Prüfung
P: Praktikum
PP: Praktikumsprotokoll
Prot.: Protokoll
PT: Praktikumstestate
S: Seminar
Sem.: empfohlenes Semester
SV: Seminarvortrag
Ü: Übung
V: Vortrag
VL: Vorlesung


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