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Bachelor- und MasterstudiengängeGrundlegende Informationen zum Studium in Kiel Inhaltsübersicht
1. Neue Studien-Strukturen in Europa
2. Studienabschlüsse 3. Aufbau der Studiengänge 4. Voraussetzungen für die Aufnahme des Bachelorstudiums 5. Voraussetzungen für die Aufnahme des Masterstudiums 6. Wahl der Fachkombination 7. Praktika, Auslandsaufenthalte 8. Studienbeginn 9. Zulassungsbeschränkungen 10. Zulassungsbedingungen und Einschreibung (Immatrikulation) 11. Studienfachberatung 12. Prüfungsamt und Prüfungsordnungen 13. Zentrale Studienberatung 14. Zentrum für Lehrerbildung (ZfL) 15. Bachelor- und Masterstudiengänge an der Christian-Albrechts-Universität 15.1 Ein-Fach-Bachelorstudiengänge
15.2 Zwei-Fächer-Bachelorstudiengänge, inkl. Fächerkombinationen 15.3 Erweiterungs- und Ergänzungsfächer im Zwei-Fächer-Bachelorstudium (Profil Lehramt) 15.4 Ein-Fach-Masterstudiengänge 15.5 Master-Weiterbildungsstudiengänge 15.6 Zwei-Fächer-Masterstudiengänge, inkl. Fächerkombinationen 15.7 Erweiterungs- und Ergänzungsfächer im Zwei-Fächer-Masterstudium (M.Ed.)
1. Neue Studien-Strukturen in Europa Um einen abgestimmten Europäischen Hochschulraum zu schaffen,
wurden die Studienstrukturen bis zum Jahr 2010 in 45 Ländern Europas
umgestellt. Diesen so genannten „Bologna-Prozess“ haben die
europäischen Bildungsminister im Jahr 1999 in Bologna auf den Weg
gebracht. In ihrer gemeinsamen Erklärung deklarierten sie u. a.:
2. Studienabschlüsse In Europa gibt es vorwiegend folgende Studienabschlüsse:
3. Aufbau der Studiengänge Der Bachelorstudiengang führt zu einem eigenständigen
berufsqualifizierenden Hochschulabschluss. Das in der Regel dreijährige
Bachelorstudium bildet außerdem die wissenschaftlich fundierte Grundlage
zu zahlreichen Berufen. Man geht in dieser Hinsicht davon aus, dass vor
allem wissenschaftliches Grundwissen und Methodenkenntnisse, ferner Schlüsselkompetenzen,
etwa Kreativität, Flexibilität, Teamfähigkeit, vernetzendes
Denken und Verantwortungsbereitschaft, wesentlich zu einem guten beruflichen
Start beitragen. Dazu fördert man zum Beispiel auch die Bereitschaft
und Fähigkeit zum lebenslangen Lernen.
Ein Masterstudiengang kann erst nach einer sehr erfolgreichen Absolvierung eines Bachelorstudiengangs belegt werden. Direkt im Anschluss an das Bachelorstudium, aber auch später, etwa nach mehreren Berufsjahren, kann man ein in der Regel zweijähriges Masterstudium absolvieren. Es bereitet vertiefend auf Berufsfelder und auf eine wissenschaftliche Laufbahn vor. Unter bestimmten Voraussetzungen ist eine Promotion möglich. RegelstudienzeitIn Deutschland umfasst die Regelstudienzeit eines Bachelorstudiengangs 6 Semester (= 3 Jahre). Der Masterstudiengang dauert gewöhnlich 4 Semester (= 2 Jahre).ModuleAlle Bachelor- und Masterstudiengänge bestehen aus aufeinander abgestimmten Modulen, also aus inhaltlich und methodisch verknüpften Lehr- und Lerneinheiten. Die Erarbeitung der Module erstreckt sich im Regelfall über ein Semester, maximal ein Studienjahr. Man unterscheidet a) Basis-, b) Vertiefungs- und c) Aufbau-Module. Sie werden jeweils als Pflicht-, Wahlpflicht- oder Wahlmodule angeboten. Ferner gibt es fachübergreifende Module, die ergänzende Qualifikationen, nämlich Schlüsselkompetenzen vermitteln sollen.Module bestehen etwa aus unterschiedlichen Veranstaltungsformen, so zum Beispiel aus Vorlesungen, Praktika und Seminaren (Pro- und Hauptseminaren). Erworben werden Fachkenntnisse und andere Kompetenzen hinsichtlich eines von der Hochschule beschriebenen Qualifikationsziels. Zu jedem Modul wird mindestens eine Prüfungsleistung erbracht, die später in die Abschlussnote eingerechnet wird. SchlüsselkompetenzenMan bezeichnet sie auch als Zusatzqualifikationen, Soft-Skills oder soziale Kompetenzen. Hierzu zählen etwa Kommunikations- und Teamfähigkeit, umsichtiges Durchsetzungsvermögen und Konfliktmanagement, ebenfalls Leistungsbereitschaft, Ausdauer, Exaktheit und Qualitätsbewusstsein. Denn man erwartet, dass neben dem Fachwissen immer auch weiterbringende Schlüsselqualifikationen entfaltet werden können.ECTS-LeistungspunkteGemäß dem Europäischen System zur Anrechnung von Studienleistungen (ECTS) erhält man für jede bestandene Modulprüfung eine bestimmte Anzahl von Leistungspunkten (LP). Möglich sind auch die Abkürzungen CP für Credits/Credit Points oder PP für Prüfungspunkte. Zum anrechenbaren Arbeitsaufwand (Workload) zählen vielfältige Leistungen, zum Beispiel die Vor- und Nachbereitung sowie der Besuch von Veranstaltungen. Ein Leistungspunkt entspricht etwa dem Arbeitsaufwand von 25 bis maximal 30 Stunden Präsenz- und Selbststudium. Zur Erreichung eines Bachelors sind üblicherweise 180 Leistungspunkte, zum Masterstudium 120 Leistungspunkte vorgeschrieben.Diploma SupplementErgänzend zum Bachelor- wie auch Master-Abschlusszeugnis informiert das Diploma Supplement über die Inhalte des Studiums und soll dadurch auch zukünftigen Arbeitgebern im In- und Ausland die Einordnung des Abschlusses ermöglichen. Insbesondere informiert es über die Zulassungsvoraussetzungen, die Studienanforderungen und den Studienverlauf, ferner über den Status der verleihenden Hochschule. Das Diploma Supplement erleichtert so gegebenenfalls einen Hochschulwechsel.AkkreditierungAlle Bachelor- und Masterstudiengänge werden vor der Einführung an einer Hochschule akkreditiert. Bei der Akkreditierung überprüfen und beurteilen Akkreditierungsagenturen, ob Studiengänge den allgemeinen und fachbezogenen Standards entsprechen. Die Grundlage hierzu ist die Begutachtung der strukturellen und der inhaltlichen Gestaltung des Studiengangs durch externe Fachleute. Man will die Qualität der Lehre stärken, außerdem die Studierbarkeit und die Berufsrelevanz nachweisen, darüber hinaus die Mobilität der Studierenden erhöhen und die internationale Anerkennung der Studienabschlüsse verbessern, schließlich immer wieder Transparenz schaffen. Die Evaluierung soll insbesondere die gesamte Qualität der Hochschulausbildung stärken und sichern.Berufsorientierung und lebenslanges LernenDas Studium soll nachhaltig zu einem lebenslangen Lernen befähigen, welches immer wieder zur Verbesserung des bereits erlangten Wissens und der schon entwickelten Kompetenzen sowie der erreichten Qualifikationen beiträgt. Ebenso soll man zu einer persönlichen, bürgerschaftlichen, sozialen bzw. beschäftigungsbezogenen Perspektive gelangen.Vom Bachelorabschluss zum MasterstudiengangNach einem Bachelorstudium kann neben der Berufstätigkeit auch ein Masterabschluss angestrebt werden. Die Hochschulen legen hierfür spezifische Zulassungsbedingungen fest, die bei der jeweiligen Hochschule zu erfragen sind. Gewöhnlich erwartet man einen inhaltlichen Zusammenhang beim Übergang vom Bachelorstudium zum Masterstudium. Ebenso oft verlangt man eine Mindest-Abschlussnote im Bachelorabschluss.PromotionDer Masterabschluss bildet in der Regel die Grundlage zur Erarbeitung einer Dissertationsschrift. In einigen Bundesländern wird der Zugang zur Promotion bereits nach einem besonders qualifizierten Bachelorabschluss nach einem Eignungsfeststellungsverfahren gestattet.
4. Voraussetzungen für die Aufnahme des Bachelorstudiums Grundsätzlich allgemeine Hochschulreife oder fachgebundene Hochschulreife.
Abhängig von den Studiengängen sind unterschiedliche Sprachkenntnisse erforderlich. Diese sind zu finden in der Studienqualifikationssatzung unter: www.studservice.uni-kiel.de/sta/0-1-3.pdf Folgende Studienqualifikationen werden beispielsweise je nach Studiengang erwartet:
Weitere Informationen erhält man in den fachspezifischen Studieninformationsblättern, insbesondere in der Studienfachberatung und in der Zentralen Studienberatung der Christian-Albrechts-Universität.
5. Voraussetzungen für die Aufnahme des Masterstudiums Vorausgesetzt wird ein erster Studienabschluss, meistens
ein abgeschlossenes Bachelorstudium. Gegebenenfalls werden vergleichbare
Abschlüsse akzeptiert. Spezifische Anforderungen können die einzelnen
Hochschulen festlegen, hierzu zählen etwa die Durchschnittsnote im
Bachelorabschluss, spezielle Sprachkenntnisse oder besondere Vorerfahrungen.
Geregelt wird dies in einer für das Studienfach geltenden Prüfungsordnung:
www.studservice.uni-kiel.de/pra/studord.shtml
Detaillierte Informationen erhält man wiederum in der Studienfachberatung und in der Zentralen Studienberatung. Zum Masterstudium informieren außerdem die fachspezifischen Studieninformationsblätter. Diese sind zu finden unter www.zsb.uni-kiel.de. 6. Wahl der Fächerkombination Bei der Wahl der Studienfächer sollten mögliche
Berufsziele sowie die eigenen Neigungen und Fähigkeiten berücksichtigt
werden. Ebenso sollte beachtet werden, dass Bachelorstudiengänge
unterschiedlich aufgebaut sind. Man unterscheidet Ein-Fach-Studiengänge
von Zwei-Fächer-Studiengängen. Da bereits bei der Einschreibung
auch die Studienfächer und -profile angegeben werden müssen, ist
es empfehlenswert, sich vor Beginn des Studiums über die Studieninhalte
und Studienziele gut zu informieren, denn ein späterer Wechsel der
Fächerkombination ist zwar möglich, verlängert aber unter
Umständen die Studiendauer. Die möglichen Fächerkombinationen an
der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel finden Sie unter Punkt
15.
7. Praktika, Auslandsaufenthalte Praktische Qualifikationen und Auslandsaufenthalte sind
gewöhnlich keine Voraussetzung zur Aufnahme eines Bachelorstudiums.
Je nach Studienfach kann ein Praktikum allerdings Bestandteil des Studiums
sein.
Im Hinblick auf eine spätere berufliche Tätigkeit ist es empfehlenswert, während der vorlesungsfreien Zeit passende Praktika abzuleisten bzw. ein Semester im Ausland zu studieren. Denn durch diese zusätzliche Qualifikation werden die Berufsaussichten verbessert und Erfahrungen zum weiteren beruflichen Werdegang gesammelt, die gegebenenfalls das Studium ergänzen.
8. Studienbeginn Bachelor- oder Masterstudiengänge beginnen
gewöhnlich zum Wintersemester (1. Oktober), manche auch zum Sommersemester
(1. April).
Der jeweils aktuelle Stand ist zu finden unter: www.studservice.uni-kiel.de/sfangebot.shtml.
9. ZulassungsbeschränkungenEinige Studiengänge sind zurzeit zulassungsbeschränkt.
Die Vergabe von Studienplätzen kann in einigen zulassungsbeschränkten Studiengängen aufgrund der Durchschnittsnote der Hochschulzugangsberechtigung in Verbindung mit weiteren Kriterien sowie Auswahltests erfolgen. Diese Kriterien sowie die Auswahltests sind zu finden unter: www.studservice.uni-kiel.de/sta/0-2-1-1.pdf. Der aktuelle Stand findet sich unter www.studservice.uni-kiel.de/sfangebot.shtml.
10. Zulassungsbedingungen und Einschreibung (Immatrikulation)Ihre Fragestellungen zum Zulassungsverfahren, zu Zulassungsbeschränkungen,
zum Auswahlverfahren, zu Auswahlkriterien, zum Ausfüllen eines Zulassungsantrags,
zu einem Zulassungs- oder Ablehnungsbescheid, zu Bewerbungsterminen bzw.
zum Losverfahren klären Sie bitte im
Bereich Bewerbung und Zulassung des Studierendenservices der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel, Christian-Albrechts-Platz 5, dort im Anbau des Uni-Hochhauses, 24118 Kiel Tel.: 0431/880 3705, -3707, -3708, -3709, -3322, -3723, -3027. Öffnungszeiten: Montag bis Donnerstag, 9 bis 12 Uhr und Mittwoch, 14 bis 16 Uhr E-Mail: zulstelle@uv.uni-kiel.de, Homepage: www.studservice.uni-kiel.de/ Ihre Fragen zu Einschreibung, Rückmeldung und Beurlaubungen klären Sie bitte im Bereich Einschreibung und Studierendenangelegenheiten des Studierendenservices der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel, Christian-Albrechts-Platz 4, 24118 Kiel, Uni-Hochhaus, EG Tel.: 0431/880-3702, 3703, -3710, -3711, -3712, -3713 Öffnungszeiten: Montag bis Freitag, 9 bis 12 Uhr, in der Vorlesungszeit auch Dienstag, 14 bis 15 Uhr E-Mail: studsek@uv.uni-kiel.de, Homepage: www.studservice.uni-kiel.de Informationen zum Zugang zum Masterstudium und zu Anmelde- bzw. Bewerbungs- und Einschreibefristen sowie deren Modalitäten sind zu finden unter: www.studservice.uni-kiel.de/masterstart.shtml Weitere Auskünfte erhalten Sie bei Frau Trede, Bereich Bewerbung und Zulassung des Studierendenservices der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel, Christian-Albrechts-Platz 5, dort im Anbau des Uni-Hochhauses, 24118 Kiel, Raum 103, Tel.: 0431/880-3705, E-Mail: htrede@uv.uni-kiel.de Ausländische Studierende wenden sich bitte mit ihren Fragen zu Zulassung, Einschreibung und Beratung an das International Center der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel, Westring 400, 24118 Kiel, Tel.: 0431/880-3715 Öffnungszeiten in der Vorlesungszeit: Montag und Donnerstag, 9 bis 12 Uhr, Dienstag 14 bis 16 Uhr Öffnungszeiten außerhalb der Vorlesungszeit: Dienstag 14 bis 16 Uhr und Donnerstag 9 bis 12 Uhr E-Mail: vlangner@uv.uni-kiel.de Homepage: www.uni-kiel.de/international
11. StudienfachberatungIhre fachspezifischen Fragen zum Studienfach klären
Sie bitte in der Studienfachberatung.
Die Zusammenstellung der Studienfachberatinnen und Studienfachberater ist zu finden unter www.zsb.uni-kiel.de/studienfachberatung. ![]() 12. Prüfungsamt und Prüfungsordnungen Ihre Fragen zum Prüfungsverfahren richten Sie bitte
an die Prüfungsämter. Die Anschriften sowie die Studien- und
Prüfungsordnungen finden Sie unter:
www.studservice.uni-kiel.de/pra/studord.shtml ![]() 13. Zentrale Studienberatung In der Zentralen Studienberatung können sich Studierende
und Studieninteressierte über sämtliche Studienfächer und Studiengänge
der Christian-Albrechts-Universität informieren.
Die Zentrale Studienberatung klärt persönliche Fragen zur Studien- und Berufsorientierung, zu Studienfächer-Kombinationen, zur Studiengestaltung, zum Studienfach- bzw. Hochschulwechsel, zur Unterbrechung oder zum Abbruch des Studiums, zur allgemeinen Prüfungsvorbereitung sowie zu Problemen im Studium. Studierende und Studieninteressierte werden außerdem über Berufs- und Tätigkeitsfelder, weitergehende Qualifikationen, Aufbau- und Ergänzungsstudien oder Alternativen zum Studium informiert. Ferner bietet die Zentrale Studienberatung weiterführende Informationsschriften zu vielfältigen Themen an. Zentrale Studienberatung der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel Christian-Albrechts-Platz 5 (Anbau des Uni-Hochhauses), 24118 Kiel Persönliche Beratung (ohne Voranmeldung): Montag, 9 bis 11.30 Uhr und 14 bis 16 Uhr, Mittwoch, 9 bis 11.30 Uhr und 14 bis 16 Uhr, Donnerstag, 9 bis 11.30 Uhr Telefonische Sprechzeiten: Montag bis Donnerstag, 9 bis 11.30 Uhr, Tel.: 0431/880-7440 E-Mail: zsb@uv.uni-kiel.de, Homepage: www.zsb.uni-kiel.de Weitere Beratungsangebote finden Sie unter www.zsb.uni-kiel.de, Rubrik Beratungsstellen. ![]() 14. Zentrum für Lehrerbildung (ZfL)Das Zentrum für Lehrerbildung nimmt fakultätsübergreifende
Aufgaben der Organisation und Koordinierung während des Lehramtsstudiums wahr,
z. B. bei der Durchführung der Fachdidaktischen, Pädagogischen und Schulpraktischen
Studien.
Zentrum für Lehrerbildung (ZfL), Leibnizstraße 3, 24118 Kiel, Homepage: www.zfl.uni-kiel.de Tel.: 0431/880-1235 und -1778, Fax: 0431/880-2959, E-Mail: sekretariat@zfl.uni-kiel.de Christine Ziethen, Akad. Dir., Raum 204, Tel.: 0431/880-2965, E-Mail: ziethen@zfl.uni-kiel.de Sprechzeiten: Montag, 10 bis 12 Uhr Melanie Korn (zusätzlich Beratung für internationale Lehramtsstudierende) Raum 216, Tel.: 0431/880-1266, E-Mail: korn@zfl.uni-kiel.de Sprechzeiten: Dienstag, 13 bis 15 Uhr Dr. Margot Janzen, Raum 207, Tel.: 0431/880-1239, E-Mail: janzen@zfl.uni-kiel.de Sprechzeiten: Mittwoch, 13 bis 15 Uhr Dr. Astrid von der Lühe, Raum 205, Tel.: 0431/880-3450, E-Mail: vonderluehe@zfl.uni-kiel.de Sprechzeiten: Donnerstag, 10 bis 12 Uhr Büro für Schulpraktische Studien, Andrea Marquardt und Sylvia Rinke, Raum 218 und 217 Tel.: 0431/880-1235 und -1778, E-Mail: praktikumsbuero@zfl.uni-kiel.de Sprechzeiten: Montag und Donnerstag, 14 bis 16 Uhr, Dienstag und Freitag, 10 bis 12 Uhr
15. Struktur der Bachelor- und Masterstudiengänge an der Christian-Albrechts-Universität Informationen zu Bachelor- und Masterstudiengängen sind
auf der Homepage zusammengestellt unter: www.uni-kiel.de,
Rubrik „Studieninteressierte”.
In der Rubrik „Häufige Fragen (FAQs)“ finden Sie aktuelle Antworten auf zahlreiche Fragen.
15.1 Ein-Fach-BachelorstudiengängeDas Ein-Fach-Bachelorstudium umfasst das Studium eines
Studienfaches im Umfang von 168 oder 188 bzw. 198 Leistungspunkten, die
Anfertigung einer Bachelorarbeit in dem Studienfach im Umfang von 12 Leistungspunkten.
Folgende Studienfächer können im Rahmen eines Ein-Fach-Bachelorstudiums gewählt werden:
Der jeweils aktuelle
Stand ist zu finden unter: www.studservice.uni-kiel.de/sfangebot.shtml
Folgende Studienfächer können im Rahmen dieses Ein-Fach-Bachelorstudiums (Variante 2) gewählt werden: Elektrotechnik und Informationstechnik, Wirtschaftschemie, Wirtschaftsingenieurwesen Elektrotechnik und Informationstechnik.
15.2 Zwei-Fächer-BachelorstudiengängeEin Zwei-Fächer-Bachelorstudium umfasst das Studium zweier Studienfächer
im Umfang von je 70 Leistungspunkten, die Anfertigung einer Bachelorarbeit
in einem der zwei Studienfächer im Umfang von 10 Leistungspunkten
sowie das Studium eines Profilierungsbereichs im Umfang von 30 Leistungspunkten. Im Profilierungsbereich wird entweder das Profil Fachergänzung oder das Profil Lehramt oder das Profil Handelslehrer studiert. ![]()
Struktur und Kombinationsmöglichkeiten der Studienfächer im Zwei-Fächer-Bachelorstudium mit dem Profil FachergänzungDer Zwei-Fächer-Bachelorstudiengang mit dem Profil Fachergänzung richtet sich an Studierende, die nach dem Bachelorabschluss den Einstieg in eine Berufstätigkeit oder die Fortsetzung der universitären Ausbildung anstreben. Das Fachstudium zweier Studienfächer im Umfang von jeweils 70 Leistungspunkten wird durch das Studium des Profils Fachergänzung im Umfang von 30 Leistungspunkten aus dem Profilierungsbereich ergänzt. Eine Übersicht über angebotene Module zum Profil Fachergänzung sowie die Anmeldemodalitäten sind auf folgender Internetseite zu finden: www.zfs.uni-kiel.de/Startseite/ZfS
Kombinationsmöglichkeiten im Zwei-Fächer-Bachelorstudium (Profil Fachergänzung): Struktur und Kombinationsmöglichkeiten der Studienfächer im Zwei-Fächer-Bachelorstudium mit dem Profil LehramtDas Zwei-Fächer-Bachelorstudium mit dem Profil Lehramt richtet sich an Studierende, die nach Abschluss eines Bachelorstudiums und einem Abschluss des Masters of Education den Beruf der Lehrerin oder des Lehrers an Gymnasien anstreben. Im Bachelorstudium wird hiermit eine erste Orientierung auf das Arbeitsfeld "Lehren und Lernen" ermöglicht. Das Profil Lehramt ist konsekutiv aufgebaut. Der Abschlussgrad im Zwei-Fächer-Bachelorstudium mit dem Profil Lehramt richtet sich nach der gewählten Fächerkombination. Werden beide Studienfächer aus dem mathematisch-naturwissenschaftlichen oder technischen Bereich gewählt, wird der Abschluss Bachelor of Science verliehen. Wird jedoch ein Studienfach aus dem geisteswissenschaftlichen Bereich gewählt, wird der Abschluss Bachelor of Arts vergeben. Eine Übersicht über angebotene Module zum Profil Lehramt ist im „Studienverlaufsplan für Bachelor und Master“ unter der Rubrik Download auf der Homepage des Zentrums für Lehrerbildung unter www.zfl.uni-kiel.de zu finden.
Kombinationsmöglichkeiten im Zwei-Fächer-Bachelorstudium (Profil Lehramt):
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Struktur des Zwei-Fächer-Bachelorstudiums mit dem Profil HandelslehrerAbschluss: Bachelor of Arts (B.A.) / Bachelor of Science (B.Sc.) |
|||||
Regel- studienzeit: 6 Semester |
Semester | Studieninhalte | LP1 | ||
| 1. - 6. | Erstes
Schulfach: Wirtschaftswissenschaft (70) |
Zweites
Schulfach (70) |
Profil Handelslehrer (30) | 170 | |
| 5./6. | Bachelorarbeit | 10 | |||
| LP insgesamt | 180 | ||||
| Im Anschluss |
|
||||
Profil Handelslehrer |
||
| Semester | Studieninhalte | LP1 |
| 1. - 6. | Modul Fachdidaktik: Grundlagen fachbezogenen Lehrens und Lernens
|
8 |
Praxismodul: Fachdidaktisches Praktikum
|
10 | |
| Modul: Grundlagen der Berufs- und Wirtschaftspädagogik (Vorlesung und Seminar) |
6 | |
| Modul: Reflexive Referenzsysteme für Berufs- und Wirtschaftspädagogik
(2 Seminare) |
6 | |
| LP insgesamt | 30 | |
15.3 |
Erweiterungs- und Ergänzungsfächer im Zwei-Fächer-Bachelorstudium |
Struktur des ErweiterungsfachesAbschluss: Zertifikat |
||||
| Zertifikat über die bestandene Prüfung | Semester | Studieninhalte | LP1 | |
| 1. - 6. | Studienfach 3 (70 LP) |
Erweiterungsprüfung Bachelor |
70 | |
| LP insgesamt | 70 | |||
| __________ | ||
| 1 | LP: Gemäß dem Europäischen System zur Anrechnung von Studienleistungen (ECTS) erhält man für jede bestandene Modulprüfung eine bestimmte Anzahl von Leistungspunkten (LP). Möglich sind auch die Abkürzungen CP oder PP. Zum anrechenbaren Arbeitsaufwand (Workload) zählen vielfältige Leistungen, zum Beispiel die Vor- und Nachbereitung sowie der Besuch von Veranstaltungen. Ein Leistungspunkt entspricht etwa dem Aufwand von 25 bis maximal 30 Stunden Präsenz- und Selbststudium. | |
| Dänisch, | Lateinische Philologie, |
| Evangelische Religionslehre, | Mathematik, |
| Französische Philologie, | Philosophie, |
| Griechisch Philologie, | Russische Philologie, |
| Informatik, | Spanische Philologie. |
| Italienische Philologie, |
15.4
Ein-Fach-Masterstudiengänge
Struktur des Ein-Fach-MasterstudiumsAbschluss: Master of Arts (M.A.) / Master of Science (M.Sc.) |
|||
| Regel- studienzeit: 4 Semester |
Semester | Studieninhalte | LP1 |
| 1. - 3. | Studienfach | 70 o. 90 | |
| 4. | Masterarbeit (6 Monate) | 30 | |
| LP insgesamt | 100 o. 120 | ||
| Im Anschluss |
|
||
| __________ | ||
| 1 | LP: Gemäß dem Europäischen System zur Anrechnung von Studienleistungen (ECTS) erhält man für jede bestandene Modulprüfung eine bestimmte Anzahl von Leistungspunkten (LP). Möglich sind auch die Abkürzungen CP oder PP. Zum anrechenbaren Arbeitsaufwand (Workload) zählen vielfältige Leistungen, zum Beispiel die Vor- und Nachbereitung sowie der Besuch von Veranstaltungen. Ein Leistungspunkt entspricht etwa dem Aufwand von 25 bis maximal 30 Stunden Präsenz- und Selbststudium. | |
| AgriGenomics, | Informatik, |
| Applied Ecology, | Internationale Politik und |
| Betriebswirtschaftslehre, | Internationales Recht, |
| Biochemie / Molekularbiologie, | Marine Geosciences, |
| Biological Oceanography, | Materialwissenschaft, |
| Biologie, | Mathematik, |
| Chemie, | Medical Life Sciences (ab SoSe 2012), |
| Climate Physics: | Migration und Diversität, |
| Meteorology and Physical Oceanography, | Pädagogik, |
| Digital Communications, | Physik, |
| Ecohydrology, | Prähistorische und Historische Archäologie, |
| Economics, | Quantitative Economics, |
| English and American Literatures, Culture, | Quantitative Finance, |
| and Media, | Romanische Philologie, |
| Environmental Management, | Sportwissenschaft, |
| Finanzmathematik, | Stadt- und Regionalentwicklung, |
| Geophysik, | Umweltgeographie und -management, |
| Geowissenschaften, | Wirtschaftsinformatik. |
Struktur des Ein-Fach-MasterstudiumsAbschluss: Master of Science (M.Sc.) |
|||
| Regel- studienzeit: 3 Semester |
Semester | Studieninhalte | LP1 |
1.
- 2. |
Studienfach | 60 |
|
3. |
Masterarbeit (6 Monate) | 30 |
|
| LP insgesamt | 90 |
||
| Im Anschluss |
|
||
| __________ | ||
| 1 | LP: Gemäß dem Europäischen System zur Anrechnung von Studienleistungen (ECTS) erhält man für jede bestandene Modulprüfung eine bestimmte Anzahl von Leistungspunkten (LP). Möglich sind auch die Abkürzungen CP oder PP. Zum anrechenbaren Arbeitsaufwand (Workload) zählen vielfältige Leistungen, zum Beispiel die Vor- und Nachbereitung sowie der Besuch von Veranstaltungen. Ein Leistungspunkt entspricht etwa dem Aufwand von 25 bis maximal 30 Stunden Präsenz- und Selbststudium. | |
Folgende Studienfächer können im Rahmen des Ein-Fach-Masterstudiums
(Variante 2) gewählt werden:
Agrarwissenschaften (100 LP),
Elektrotechnik und Informationstechnik,
Ökotrophologie (100 LP),
Wirtschaftschemie (ab SoSe 2012),
Wirtschaftsingenieurwesen Elektrotechnik und Informationstechnik.
Der jeweils aktuelle Stand ist zu finden unter: www.studservice.uni-kiel.de/sfangebot.shtml.
Struktur des Zwei-Fächer-MasterstudiumsAbschluss: Master of Arts (M.A.) |
||||
| Regel- studienzeit: 4 Semester |
Semester | Studieninhalte | LP1 | |
| 1. - 3. | Studienfach
1 (45) |
Studienfach
2 (45) |
90 | |
| 4. | Masterarbeit in einem der zwei Studienfächer (6 Monate) | 30 | ||
| LP insgesamt | 120 | |||
| Im Anschluss |
|
|||
| __________ | ||
| 1 | LP: Gemäß dem Europäischen System zur Anrechnung von Studienleistungen (ECTS) erhält man für jede bestandene Modulprüfung eine bestimmte Anzahl von Leistungspunkten (LP). Möglich sind auch die Abkürzungen CP oder PP. Zum anrechenbaren Arbeitsaufwand (Workload) zählen vielfältige Leistungen, zum Beispiel die Vor- und Nachbereitung sowie der Besuch von Veranstaltungen. Ein Leistungspunkt entspricht etwa dem Aufwand von 25 bis maximal 30 Stunden Präsenz- und Selbststudium. | |
| Anglistik/Nordamerikanistik, | Musikwissenschaft, |
| Deutsch, | Pädagogik, |
| Europäische Ethnologie/Volkskunde, | Philosophie, |
| Friesische Philologie, | Politikwissenschaft (Modernes Regieren), |
| Geschichte, | Prähistorische und Historische Archäologie, |
| Griechische Philologie, | Romanische Philologie, |
| Informatik, | Skandinavistik, |
| International vergleichende Soziologie, | Sprachdokumentation und Korpuslinguistik, |
| Islamwissenschaft, | Vergleichende Slavistik, |
| Klassische Archäologie, | Wirtschaftswissenschaft (nur in Kombination mit |
| Kunstgeschichte, | Intern. vergleichende Soziologie (ab WS 12/13). |
| Lateinische Literaturen, |

Struktur des Zwei-Fächer-MasterstudiumsAbschluss: Master of Education |
||||
| Regel- studienzeit: 4 Semester |
Semester | Studieninhalte | LP1 | |
| 1. - 3. | Studienfach
1 |
Studienfach
2 |
||
| Fachwissenschaft (25) Fachdidaktik (10) |
Fachwissenschaft (25) Fachdidaktik (10) |
50 20 |
||
| Pädagogik Psychologie |
10 10 |
|||
| 4. | Masterarbeit (4 Monate) | 20 | ||
| 1. - 4. | Praktikum | 10 | ||
| LP insgesamt | 120 | |||
| Im Anschluss |
|
|||
| __________ | ||
| 1 | LP: Gemäß dem Europäischen System zur Anrechnung von Studienleistungen (ECTS) erhält man für jede bestandene Modulprüfung eine bestimmte Anzahl von Leistungspunkten (LP). Möglich sind auch die Abkürzungen CP oder PP. Zum anrechenbaren Arbeitsaufwand (Workload) zählen vielfältige Leistungen, zum Beispiel die Vor- und Nachbereitung sowie der Besuch von Veranstaltungen. Ein Leistungspunkt entspricht etwa dem Aufwand von 25 bis maximal 30 Stunden Präsenz- und Selbststudium. | |

Struktur des Zwei-Fächer-Masterstudiums mit dem Profil HandelslehrerAbschluss: Master of Arts (M.A.) / Master of Science (M.Sc.) |
|||||
| Regel- studienzeit: 4 Semester |
Semester | Studieninhalte | LP1 | ||
| 1. - 3. | erstes Schulfach: Wirtschaftswissenschaft (25 LP) |
zweites Schulfach (35 LP) |
Profil Handelslehrer (40 LP) |
100 | |
| 4. | Masterarbeit (4 Monate) | 20 | |||
| LP insgesamt | 120 | ||||
| Im Anschluss |
|
||||
Profil Handelslehrer |
||
Semester |
Studieninhalte | LP1 |
1.
- 4. |
Berufs- und wirtschaftspädagogische Module:
|
30 |
| Praxismodul: Komplementäre Unterrichts-/Didaktikkompetenz (10 LP) | 10 | |
| LP insgesamt | 40 | |
| __________ | ||
| 1 | LP: Gemäß dem Europäischen System zur Anrechnung von Studienleistungen (ECTS) erhält man für jede bestandene Modulprüfung eine bestimmte Anzahl von Leistungspunkten (LP). Möglich sind auch die Abkürzungen CP oder PP. Zum anrechenbaren Arbeitsaufwand (Workload) zählen vielfältige Leistungen, zum Beispiel die Vor- und Nachbereitung sowie der Besuch von Veranstaltungen. Ein Leistungspunkt entspricht etwa dem Aufwand von 25 bis maximal 30 Stunden Präsenz- und Selbststudium. | |
15.7 |
Erweiterungs- und Ergänzungsfächer im Zwei-Fächer-Masterstudium |
Struktur des ErweiterungsfachesAbschluss: Zertifikat |
|||||
| Zertifikat über die bestandene Prüfung | Semester | Studieninhalte | LP1 | ||
| 1. - 4. | Fachwissenschaft (25 LP) |
Fachdidaktik (10 LP) |
Erweiterungsprüfung Master |
35 | |
| LP insgesamt | 35 | ||||
| __________ | ||
| 1 | LP: Gemäß dem Europäischen System zur Anrechnung von Studienleistungen (ECTS) erhält man für jede bestandene Modulprüfung eine bestimmte Anzahl von Leistungspunkten (LP). Möglich sind auch die Abkürzungen CP oder PP. Zum anrechenbaren Arbeitsaufwand (Workload) zählen vielfältige Leistungen, zum Beispiel die Vor- und Nachbereitung sowie der Besuch von Veranstaltungen. Ein Leistungspunkt entspricht etwa dem Aufwand von 25 bis maximal 30 Stunden Präsenz- und Selbststudium. | |
| Dänisch, | Evangelische Religionslehre, | Französisch, |
| Griechische Philologie, | Informatik, | Italienisch, |
| Lateinische Philologie, | Mathematik, | Philosophie, |
| Russisch, | Spanisch. |
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