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Studieninformationsblatt  |  Stand: Dezember 2011 Zur Druckfassung (PDF)

Bachelor- und Masterstudiengänge


Grundlegende Informationen zum Studium in Kiel


Inhaltsübersicht




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1. Neue Studien-Strukturen in Europa


Um einen abgestimmten Europäischen Hochschulraum zu schaffen, wurden die Studienstrukturen bis zum Jahr 2010 in 45 Ländern Europas umgestellt. Diesen so genannten „Bologna-Prozess“ haben die europäischen Bildungsminister im Jahr 1999 in Bologna auf den Weg gebracht. In ihrer gemeinsamen Erklärung deklarierten sie u. a.:
  • Einführung eines zweistufigen Studiensystems (Bachelor- und Masterstudiengänge)
  • Einführung eines Leistungspunktesystems,
    gekoppelt an das so genannte European Credit Transfer System (ECTS)
  • Reform der Studiengänge durch Modularisierung der Studieninhalte.
In Europa sollen alle Fachhochschulen und Universitäten vergleichbare Studienstrukturen und Studienabschlüsse einführen.


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2. Studienabschlüsse


In Europa gibt es vorwiegend folgende Studienabschlüsse:
  • Bachelor of Arts (B.A.) und Master of Arts (M.A.),
    verliehen in den Sprach- und Kulturwissenschaften, Sportwissenschaften, Sozialwissenschaften, Kunstwissenschaften und den Wirtschaftswissenschaften.
  • Bachelor of Science (B.Sc.) und Master of Science (M.Sc.),
    verliehen in den Naturwissenschaften, der Mathematik und Medizin, den Agrar-, Forst- und Ernährungswissenschaften, Wirtschaftswissenschaften und Ingenieurwissenschaften.
  • Bachelor of Engineering (B.Eng.), Master of Engineering (M.Eng.),
    verliehen in den Ingenieurwissenschaften.
  • Bachelor of Laws (LL.B.), Master of Laws (LL.M.),
    verliehen in den Rechtswissenschaften.
  • Master of Education (M.Ed.),
    verliehen in Lehramtsstudiengängen.


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3. Aufbau der Studiengänge


Der Bachelorstudiengang führt zu einem eigenständigen berufsqualifizierenden Hochschulabschluss. Das in der Regel dreijährige Bachelorstudium bildet außerdem die wissenschaftlich fundierte Grundlage zu zahlreichen Berufen. Man geht in dieser Hinsicht davon aus, dass vor allem wissenschaftliches Grundwissen und Methodenkenntnisse, ferner Schlüsselkompetenzen, etwa Kreativität, Flexibilität, Teamfähigkeit, vernetzendes Denken und Verantwortungsbereitschaft, wesentlich zu einem guten beruflichen Start beitragen. Dazu fördert man zum Beispiel auch die Bereitschaft und Fähigkeit zum lebenslangen Lernen.
Ein Masterstudiengang kann erst nach einer sehr erfolgreichen Absolvierung eines Bachelorstudiengangs belegt werden. Direkt im Anschluss an das Bachelorstudium, aber auch später, etwa nach mehreren Berufsjahren, kann man ein in der Regel zweijähriges Masterstudium absolvieren. Es bereitet vertiefend auf Berufsfelder und auf eine wissenschaftliche Laufbahn vor. Unter bestimmten Voraussetzungen ist eine Promotion möglich.

Regelstudienzeit

In Deutschland umfasst die Regelstudienzeit eines Bachelorstudiengangs 6 Semester (= 3 Jahre). Der Masterstudiengang dauert gewöhnlich 4 Semester (= 2 Jahre).

Module

Alle Bachelor- und Masterstudiengänge bestehen aus aufeinander abgestimmten Modulen, also aus inhaltlich und methodisch verknüpften Lehr- und Lerneinheiten. Die Erarbeitung der Module erstreckt sich im Regelfall über ein Semester, maximal ein Studienjahr. Man unterscheidet a) Basis-, b) Vertiefungs- und c) Aufbau-Module. Sie werden jeweils als Pflicht-, Wahlpflicht- oder Wahlmodule angeboten. Ferner gibt es fachübergreifende Module, die ergänzende Qualifikationen, nämlich Schlüsselkompetenzen vermitteln sollen.
Module bestehen etwa aus unterschiedlichen Veranstaltungsformen, so zum Beispiel aus Vorlesungen, Praktika und Seminaren (Pro- und Hauptseminaren). Erworben werden Fachkenntnisse und andere Kompetenzen hinsichtlich eines von der Hochschule beschriebenen Qualifikationsziels. Zu jedem Modul wird mindestens eine Prüfungsleistung erbracht, die später in die Abschlussnote eingerechnet wird.

Schlüsselkompetenzen

Man bezeichnet sie auch als Zusatzqualifikationen, Soft-Skills oder soziale Kompetenzen. Hierzu zählen etwa Kommunikations- und Teamfähigkeit, umsichtiges Durchsetzungsvermögen und Konfliktmanagement, ebenfalls Leistungsbereitschaft, Ausdauer, Exaktheit und Qualitätsbewusstsein. Denn man erwartet, dass neben dem Fachwissen immer auch weiterbringende Schlüsselqualifikationen entfaltet werden können.

ECTS-Leistungspunkte

Gemäß dem Europäischen System zur Anrechnung von Studienleistungen (ECTS) erhält man für jede bestandene Modulprüfung eine bestimmte Anzahl von Leistungspunkten (LP). Möglich sind auch die Abkürzungen CP für Credits/Credit Points oder PP für Prüfungspunkte. Zum anrechenbaren Arbeitsaufwand (Workload) zählen vielfältige Leistungen, zum Beispiel die Vor- und Nachbereitung sowie der Besuch von Veranstaltungen. Ein Leistungspunkt entspricht etwa dem Arbeitsaufwand von 25 bis maximal 30 Stunden Präsenz- und Selbststudium. Zur Erreichung eines Bachelors sind üblicherweise 180 Leistungspunkte, zum Masterstudium 120 Leistungspunkte vorgeschrieben.

Diploma Supplement

Ergänzend zum Bachelor- wie auch Master-Abschlusszeugnis informiert das Diploma Supplement über die Inhalte des Studiums und soll dadurch auch zukünftigen Arbeitgebern im In- und Ausland die Einordnung des Abschlusses ermöglichen. Insbesondere informiert es über die Zulassungsvoraussetzungen, die Studienanforderungen und den Studienverlauf, ferner über den Status der verleihenden Hochschule. Das Diploma Supplement erleichtert so gegebenenfalls einen Hochschulwechsel.

Akkreditierung

Alle Bachelor- und Masterstudiengänge werden vor der Einführung an einer Hochschule akkreditiert. Bei der Akkreditierung überprüfen und beurteilen Akkreditierungsagenturen, ob Studiengänge den allgemeinen und fachbezogenen Standards entsprechen. Die Grundlage hierzu ist die Begutachtung der strukturellen und der inhaltlichen Gestaltung des Studiengangs durch externe Fachleute. Man will die Qualität der Lehre stärken, außerdem die Studierbarkeit und die Berufsrelevanz nachweisen, darüber hinaus die Mobilität der Studierenden erhöhen und die internationale Anerkennung der Studienabschlüsse verbessern, schließlich immer wieder Transparenz schaffen. Die Evaluierung soll insbesondere die gesamte Qualität der Hochschulausbildung stärken und sichern.

Berufsorientierung und lebenslanges Lernen

Das Studium soll nachhaltig zu einem lebenslangen Lernen befähigen, welches immer wieder zur Verbesserung des bereits erlangten Wissens und der schon entwickelten Kompetenzen sowie der erreichten Qualifikationen beiträgt. Ebenso soll man zu einer persönlichen, bürgerschaftlichen, sozialen bzw. beschäftigungsbezogenen Perspektive gelangen.

Vom Bachelorabschluss zum Masterstudiengang

Nach einem Bachelorstudium kann neben der Berufstätigkeit auch ein Masterabschluss angestrebt werden. Die Hochschulen legen hierfür spezifische Zulassungsbedingungen fest, die bei der jeweiligen Hochschule zu erfragen sind. Gewöhnlich erwartet man einen inhaltlichen Zusammenhang beim Übergang vom Bachelorstudium zum Masterstudium. Ebenso oft verlangt man eine Mindest-Abschlussnote im Bachelorabschluss.

Promotion

Der Masterabschluss bildet in der Regel die Grundlage zur Erarbeitung einer Dissertationsschrift. In einigen Bundesländern wird der Zugang zur Promotion bereits nach einem besonders qualifizierten Bachelorabschluss nach einem Eignungsfeststellungsverfahren gestattet.


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4. Voraussetzungen für die Aufnahme des Bachelorstudiums


Grundsätzlich allgemeine Hochschulreife oder fachgebundene Hochschulreife.

Abhängig von den Studiengängen sind unterschiedliche Sprachkenntnisse erforderlich. Diese sind zu finden in der Studienqualifikationssatzung unter:
www.studservice.uni-kiel.de/sta/0-1-3.pdf

Folgende Studienqualifikationen werden beispielsweise je nach Studiengang erwartet:
  • gute Englischkenntnisse zum erfolgreichen Umgang mit der Forschungsliteratur
  • abgeleistetes Fachpraktikum
  • Lateinkenntnisse im Umfang des Latinums oder des KMK-Latinums.
  • Ein Graecum ist in wenigen Fächern erforderlich.
    Informationen zu griechischen oder lateinischen Sprachkursen sind zu finden auf der Homepage des Instituts für Klassische Altertumskunde unter: www.klassalt.uni-kiel.de.

Weitere Informationen erhält man in den fachspezifischen Studieninformationsblättern, insbesondere in der Studienfachberatung und in der Zentralen Studienberatung der Christian-Albrechts-Universität.


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5. Voraussetzungen für die Aufnahme des Masterstudiums


Vorausgesetzt wird ein erster Studienabschluss, meistens ein abgeschlossenes Bachelorstudium. Gegebenenfalls werden vergleichbare Abschlüsse akzeptiert. Spezifische Anforderungen können die einzelnen Hochschulen festlegen, hierzu zählen etwa die Durchschnittsnote im Bachelorabschluss, spezielle Sprachkenntnisse oder besondere Vorerfahrungen. Geregelt wird dies in einer für das Studienfach geltenden Prüfungsordnung: www.studservice.uni-kiel.de/pra/studord.shtml
Detaillierte Informationen erhält man wiederum in der Studienfachberatung und in der Zentralen Studienberatung. Zum Masterstudium informieren außerdem die fachspezifischen Studieninformationsblätter. Diese sind zu finden unter www.zsb.uni-kiel.de.


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6. Wahl der Fächerkombination


Bei der Wahl der Studienfächer sollten mögliche Berufsziele sowie die eigenen Neigungen und Fähigkeiten berücksichtigt werden. Ebenso sollte beachtet werden, dass Bachelorstudiengänge unterschiedlich aufgebaut sind. Man unterscheidet Ein-Fach-Studiengänge von Zwei-Fächer-Studiengängen. Da bereits bei der Einschreibung auch die Studienfächer und -profile angegeben werden müssen, ist es empfehlenswert, sich vor Beginn des Studiums über die Studieninhalte und Studienziele gut zu informieren, denn ein späterer Wechsel der Fächerkombination ist zwar möglich, verlängert aber unter Umständen die Studiendauer. Die möglichen Fächerkombinationen an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel finden Sie unter Punkt 15.


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7. Praktika, Auslandsaufenthalte


Praktische Qualifikationen und Auslandsaufenthalte sind gewöhnlich keine Voraussetzung zur Aufnahme eines Bachelorstudiums. Je nach Studienfach kann ein Praktikum allerdings Bestandteil des Studiums sein.
Im Hinblick auf eine spätere berufliche Tätigkeit ist es empfehlenswert, während der vorlesungsfreien Zeit passende Praktika abzuleisten bzw. ein Semester im Ausland zu studieren. Denn durch diese zusätzliche Qualifikation werden die Berufsaussichten verbessert und Erfahrungen zum weiteren beruflichen Werdegang gesammelt, die gegebenenfalls das Studium ergänzen.


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8. Studienbeginn


Bachelor- oder Masterstudiengänge beginnen gewöhnlich zum Wintersemester (1. Oktober), manche auch zum Sommersemester (1. April).
Der jeweils aktuelle Stand ist zu finden unter: www.studservice.uni-kiel.de/sfangebot.shtml.


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9. Zulassungsbeschränkungen


Einige Studiengänge sind zurzeit zulassungsbeschränkt.
Die Vergabe von Studienplätzen kann in einigen zulassungsbeschränkten Studiengängen aufgrund der Durchschnittsnote der Hochschulzugangsberechtigung in Verbindung mit weiteren Kriterien sowie Auswahltests erfolgen. Diese Kriterien sowie die Auswahltests sind zu finden unter: www.studservice.uni-kiel.de/sta/0-2-1-1.pdf.

Der aktuelle Stand findet sich unter www.studservice.uni-kiel.de/sfangebot.shtml.


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10. Zulassungsbedingungen und Einschreibung (Immatrikulation)


Ihre Fragestellungen zum Zulassungsverfahren, zu Zulassungsbeschränkungen, zum Auswahlverfahren, zu Auswahlkriterien, zum Ausfüllen eines Zulassungsantrags, zu einem Zulassungs- oder Ablehnungsbescheid, zu Bewerbungsterminen bzw. zum Losverfahren klären Sie bitte im
Bereich Bewerbung und Zulassung des Studierendenservices der
Christian-Albrechts-Universität zu Kiel,
Christian-Albrechts-Platz 5, dort im Anbau des Uni-Hochhauses, 24118 Kiel
Tel.: 0431/880 3705, -3707, -3708, -3709, -3322, -3723, -3027.
Öffnungszeiten: Montag bis Donnerstag, 9 bis 12 Uhr und Mittwoch, 14 bis 16 Uhr
E-Mail: zulstelle@uv.uni-kiel.de, Homepage: www.studservice.uni-kiel.de/

Ihre Fragen zu Einschreibung, Rückmeldung und Beurlaubungen klären Sie bitte im
Bereich Einschreibung und Studierendenangelegenheiten des Studierendenservices der
Christian-Albrechts-Universität zu Kiel,
Christian-Albrechts-Platz 4, 24118 Kiel, Uni-Hochhaus, EG
Tel.: 0431/880-3702, 3703, -3710, -3711, -3712, -3713
Öffnungszeiten:
Montag bis Freitag, 9 bis 12 Uhr, in der Vorlesungszeit auch Dienstag, 14 bis 15 Uhr
E-Mail: studsek@uv.uni-kiel.de, Homepage: www.studservice.uni-kiel.de

Informationen zum Zugang zum Masterstudium und zu Anmelde- bzw. Bewerbungs- und Einschreibefristen sowie deren Modalitäten sind zu finden unter:
www.studservice.uni-kiel.de/masterstart.shtml
Weitere Auskünfte erhalten Sie bei Frau Trede, Bereich Bewerbung und Zulassung des Studierendenservices der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel,
Christian-Albrechts-Platz 5, dort im Anbau des Uni-Hochhauses, 24118 Kiel,
Raum 103, Tel.: 0431/880-3705, E-Mail: htrede@uv.uni-kiel.de

Ausländische Studierende wenden sich bitte mit ihren Fragen zu Zulassung, Einschreibung und Beratung an das International Center der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel,
Westring 400, 24118 Kiel, Tel.: 0431/880-3715
Öffnungszeiten in der Vorlesungszeit:
Montag und Donnerstag, 9 bis 12 Uhr, Dienstag 14 bis 16 Uhr
Öffnungszeiten außerhalb der Vorlesungszeit:
Dienstag 14 bis 16 Uhr und Donnerstag 9 bis 12 Uhr
E-Mail: vlangner@uv.uni-kiel.de
Homepage: www.uni-kiel.de/international


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11. Studienfachberatung


Ihre fachspezifischen Fragen zum Studienfach klären Sie bitte in der Studienfachberatung.
Die Zusammenstellung der Studienfachberatinnen und Studienfachberater ist zu finden unter www.zsb.uni-kiel.de/studienfachberatung.


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12. Prüfungsamt und Prüfungsordnungen


Ihre Fragen zum Prüfungsverfahren richten Sie bitte an die Prüfungsämter. Die Anschriften sowie die Studien- und Prüfungsordnungen finden Sie unter:
www.studservice.uni-kiel.de/pra/studord.shtml


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13. Zentrale Studienberatung


In der Zentralen Studienberatung können sich Studierende und Studieninteressierte über sämtliche Studienfächer und Studiengänge der Christian-Albrechts-Universität informieren.
Die Zentrale Studienberatung klärt persönliche Fragen zur Studien- und Berufsorientierung, zu Studienfächer-Kombinationen, zur Studiengestaltung, zum Studienfach- bzw. Hochschulwechsel, zur Unterbrechung oder zum Abbruch des Studiums, zur allgemeinen Prüfungsvorbereitung sowie zu Problemen im Studium. Studierende und Studieninteressierte werden außerdem über Berufs- und Tätigkeitsfelder, weitergehende Qualifikationen, Aufbau- und Ergänzungsstudien oder Alternativen zum Studium informiert. Ferner bietet die Zentrale Studienberatung weiterführende Informationsschriften zu vielfältigen Themen an.

Zentrale Studienberatung der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel
Christian-Albrechts-Platz 5 (Anbau des Uni-Hochhauses), 24118 Kiel

Persönliche Beratung (ohne Voranmeldung):
Montag, 9 bis 11.30 Uhr und 14 bis 16 Uhr,
Mittwoch, 9 bis 11.30 Uhr und 14 bis 16 Uhr,
Donnerstag, 9 bis 11.30 Uhr

Telefonische Sprechzeiten: Montag bis Donnerstag, 9 bis 11.30 Uhr, Tel.: 0431/880-7440

E-Mail: zsb@uv.uni-kiel.de, Homepage: www.zsb.uni-kiel.de

Weitere Beratungsangebote finden Sie unter www.zsb.uni-kiel.de, Rubrik Beratungsstellen.


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14. Zentrum für Lehrerbildung (ZfL)


Das Zentrum für Lehrerbildung nimmt fakultätsübergreifende Aufgaben der Organisation und Koordinierung während des Lehramtsstudiums wahr, z. B. bei der Durchführung der Fachdidaktischen, Pädagogischen und Schulpraktischen Studien.

Zentrum für Lehrerbildung (ZfL), Leibnizstraße 3, 24118 Kiel, Homepage: www.zfl.uni-kiel.de
Tel.: 0431/880-1235 und -1778, Fax: 0431/880-2959, E-Mail: sekretariat@zfl.uni-kiel.de

Christine Ziethen, Akad. Dir., Raum 204, Tel.: 0431/880-2965, E-Mail: ziethen@zfl.uni-kiel.de
Sprechzeiten: Montag, 10 bis 12 Uhr

Melanie Korn (zusätzlich Beratung für internationale Lehramtsstudierende)
Raum 216, Tel.: 0431/880-1266, E-Mail: korn@zfl.uni-kiel.de
Sprechzeiten: Dienstag, 13 bis 15 Uhr

Dr. Margot Janzen, Raum 207, Tel.: 0431/880-1239, E-Mail: janzen@zfl.uni-kiel.de
Sprechzeiten: Mittwoch, 13 bis 15 Uhr

Dr. Astrid von der Lühe, Raum 205, Tel.: 0431/880-3450, E-Mail: vonderluehe@zfl.uni-kiel.de
Sprechzeiten: Donnerstag, 10 bis 12 Uhr

Büro für Schulpraktische Studien, Andrea Marquardt und Sylvia Rinke, Raum 218 und 217
Tel.: 0431/880-1235 und -1778, E-Mail: praktikumsbuero@zfl.uni-kiel.de
Sprechzeiten: Montag und Donnerstag, 14 bis 16 Uhr, Dienstag und Freitag, 10 bis 12 Uhr


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15. Struktur der Bachelor- und Masterstudiengänge an der Christian-Albrechts-Universität


Informationen zu Bachelor- und Masterstudiengängen sind auf der Homepage zusammengestellt unter: www.uni-kiel.de, Rubrik „Studieninteressierte”.
In der Rubrik „Häufige Fragen (FAQs)“ finden Sie aktuelle Antworten auf zahlreiche Fragen.


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15.1 Ein-Fach-Bachelorstudiengänge


Das Ein-Fach-Bachelorstudium umfasst das Studium eines Studienfaches im Umfang von 168 oder 188 bzw. 198 Leistungspunkten, die Anfertigung einer Bachelorarbeit in dem Studienfach im Umfang von 12 Leistungspunkten.


Struktur des Ein-Fach-Bachelorstudiums

Abschluss: Bachelor of Arts (B.A.) / Bachelor of Science (B.Sc.)
Regel-
studienzeit:
6 Semester
Semester Studieninhalte LP1
1. - 6. Studienfach 168 o. 188
5./6. Bachelorarbeit (8 Wochen) 12
  LP insgesamt 180 o. 200
Im Anschluss
  •   Berufstätigkeit mit Bachelorabschluss oder
  •   Studium eines Ein-Fach-Masterstudienganges

__________
1 LP: Gemäß dem Europäischen System zur Anrechnung von Studienleistungen (ECTS) erhält man für jede bestandene Modulprüfung eine bestimmte Anzahl von Leistungspunkten (LP). Möglich sind auch die Abkürzungen CP oder PP. Zum anrechenbaren Arbeitsaufwand (Workload) zählen vielfältige Leistungen, zum Beispiel die Vor- und Nachbereitung sowie der Besuch von Veranstaltungen. Ein Leistungspunkt entspricht etwa dem Aufwand von 25 bis maximal 30 Stunden Präsenz- und Selbststudium.


Folgende Studienfächer können im Rahmen eines Ein-Fach-Bachelorstudiums gewählt werden:

Agrarwissenschaften (200 LP), Mathematik,
Betriebswirtschaftslehre, Ökotrophologie (200 LP),
Biochemie/Molekularbiologie, Physik,
Biologie, Physik des Erdsystems:
Chemie,       Meteorologie - Ozeanographie - Geophysik,
Geographie, Prähistorische und Historische Archäologie,
Geowissenschaften, Volkswirtschaftslehre,
Informatik, Wirtschaftsinformatik.
Materialwissenschaft,  

Zum Seitenanfang Der jeweils aktuelle Stand ist zu finden unter:
www.studservice.uni-kiel.de/sfangebot.shtml



Struktur des Ein-Fach-Bachelorstudiums

Abschluss: Bachelor of Science (B.Sc.)


Regel-
studienzeit:
7 Semester
Semester Studieninhalte LP1
1. - 7. Studienfach 198
6./7. Bachelorarbeit (8 Wochen) 12
  LP insgesamt 210
Im Anschluss
  •   Berufstätigkeit mit Bachelorabschluss oder
  •   Studium eines Ein-Fach-Masterstudienganges

__________
1 LP: Gemäß dem Europäischen System zur Anrechnung von Studienleistungen (ECTS) erhält man für jede bestandene Modulprüfung eine bestimmte Anzahl von Leistungspunkten (LP). Möglich sind auch die Abkürzungen CP oder PP. Zum anrechenbaren Arbeitsaufwand (Workload) zählen vielfältige Leistungen, zum Beispiel die Vor- und Nachbereitung sowie der Besuch von Veranstaltungen. Ein Leistungspunkt entspricht etwa dem Aufwand von 25 bis maximal 30 Stunden Präsenz- und Selbststudium.


Folgende Studienfächer können im Rahmen dieses Ein-Fach-Bachelorstudiums (Variante 2) gewählt werden:

Elektrotechnik und Informationstechnik,
Wirtschaftschemie,
Wirtschaftsingenieurwesen Elektrotechnik und Informationstechnik.


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15.2 Zwei-Fächer-Bachelorstudiengänge


Ein Zwei-Fächer-Bachelorstudium umfasst das Studium zweier Studienfächer im Umfang von je 70 Leistungspunkten, die Anfertigung einer Bachelorarbeit in einem der zwei Studienfächer im Umfang von 10 Leistungspunkten sowie das Studium eines Profilierungsbereichs im Umfang von 30 Leistungspunkten.
Im Profilierungsbereich wird entweder das Profil Fachergänzung oder das Profil Lehramt oder das Profil Handelslehrer studiert.
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Struktur des Zwei-Fächer-Bachelorstudiums

Abschluss: Bachelor of Arts (B.A.) / Bachelor of Science (B.Sc.)
Bachelor

Regel-
studienzeit:
6 Semester
Semester Studieninhalte LP1
1. - 6. Studienfach 1
(70)
Studienfach 2
(70)
Profilierungsbereich:
Profil Fachergänzung
oder
Profil Lehramt
oder
Profil Handelslehrer
(30)
170
5./6. Bachelorarbeit in einem der zwei Studienfächer (8 Wochen) 10
LP insgesamt 180
Im Anschluss
  • Berufstätigkeit mit Bachelorabschluss oder
  • Studium eines Zwei-Fächer-Masterstudienganges
  • Studium eines Ein-Fach-Masterstudienganges

__________
1 LP: Gemäß dem Europäischen System zur Anrechnung von Studienleistungen (ECTS) erhält man für jede bestandene Modulprüfung eine bestimmte Anzahl von Leistungspunkten (LP). Möglich sind auch die Abkürzungen CP oder PP. Zum anrechenbaren Arbeitsaufwand (Workload) zählen vielfältige Leistungen, zum Beispiel die Vor- und Nachbereitung sowie der Besuch von Veranstaltungen. Ein Leistungspunkt entspricht etwa dem Aufwand von 25 bis maximal 30 Stunden Präsenz- und Selbststudium.


Struktur und Kombinationsmöglichkeiten der Studienfächer im Zwei-Fächer-Bachelorstudium mit dem Profil Fachergänzung


Der Zwei-Fächer-Bachelorstudiengang mit dem Profil Fachergänzung richtet sich an Studierende, die nach dem Bachelorabschluss den Einstieg in eine Berufstätigkeit oder die Fortsetzung der universitären Ausbildung anstreben.

Das Fachstudium zweier Studienfächer im Umfang von jeweils 70 Leistungspunkten wird durch das Studium des Profils Fachergänzung im Umfang von 30 Leistungspunkten aus dem Profilierungsbereich ergänzt.

Eine Übersicht über angebotene Module zum Profil Fachergänzung sowie die Anmeldemodalitäten sind auf folgender Internetseite zu finden:
Zum Seitenanfang www.zfs.uni-kiel.de/Startseite/ZfS

Profil Fachergänzung

Semester Studieninhalte LP1
1. - 6. Praxismodul:
  • vorbereitende Lehrveranstaltung
  • Praktikum (6 bis 8 Wochen)
10
Fachergänzung
Module zur Wahl, beispielsweise:
  • Kommunikation und Methodik
  • IT-Kenntnisse
  • Rechtswissenschaftliche Kenntnisse
  • Betriebswirtschaft und Management
  • Sprachkurse
  • Sprachen und Literaturen
  • Kognition, Handeln und Gesellschaft
  • Geschichte
  • Künste und Alltagskultur
  • Theologie
  • Natur- und Ernährungswissenschaften
20
  LP insgesamt 30

__________
1 LP: Gemäß dem Europäischen System zur Anrechnung von Studienleistungen (ECTS) erhält man für jede bestandene Modulprüfung eine bestimmte Anzahl von Leistungspunkten (LP). Möglich sind auch die Abkürzungen CP oder PP. Zum anrechenbaren Arbeitsaufwand (Workload) zählen vielfältige Leistungen, zum Beispiel die Vor- und Nachbereitung sowie der Besuch von Veranstaltungen. Ein Leistungspunkt entspricht etwa dem Aufwand von 25 bis maximal 30 Stunden Präsenz- und Selbststudium.




Kombinationsmöglichkeiten im Zwei-Fächer-Bachelorstudium (Profil Fachergänzung):





Struktur und Kombinationsmöglichkeiten der Studienfächer im Zwei-Fächer-Bachelorstudium mit dem Profil Lehramt


Das Zwei-Fächer-Bachelorstudium mit dem Profil Lehramt richtet sich an Studierende, die nach Abschluss eines Bachelorstudiums und einem Abschluss des Masters of Education den Beruf der Lehrerin oder des Lehrers an Gymnasien anstreben.

Im Bachelorstudium wird hiermit eine erste Orientierung auf das Arbeitsfeld "Lehren und Lernen" ermöglicht. Das Profil Lehramt ist konsekutiv aufgebaut.

Der Abschlussgrad im Zwei-Fächer-Bachelorstudium mit dem Profil Lehramt richtet sich nach der gewählten Fächerkombination. Werden beide Studienfächer aus dem mathematisch-naturwissenschaftlichen oder technischen Bereich gewählt, wird der Abschluss Bachelor of Science verliehen. Wird jedoch ein Studienfach aus dem geisteswissenschaftlichen Bereich gewählt, wird der Abschluss Bachelor of Arts vergeben.

Eine Übersicht über angebotene Module zum Profil Lehramt ist im „Studienverlaufsplan für Bachelor und Master“ unter der Rubrik Download auf der Homepage des Zentrums für Lehrerbildung unter www.zfl.uni-kiel.de zu finden.
Zum Seitenanfang

Profil Lehramt

Semester Studieninhalte LP1
1. - 6. Modul Lehren und Lernen2
(Vorlesung und Seminar)
5
Modul Soziologie3
  • 2 Vorlesungen (jeweils 2,5 LP)
oder
Modul Philosophie3
  • Seminar (3 LP) und Vorlesung (2 LP)
5
Modul Fachdidaktik:
  • 2 Module Fachdidaktik(2,5 LP pro Studienfach)
5
Praxismodul 1:
  • dreiwöchiges Schulpraktikum (3 LP)
  • Vorbereitungsseminar (2 LP)
5
Praxismodul 2:
  • Fachdidaktik (3 LP pro Studienfach)
  • Schulpraktikum (4 LP)
10
  LP insgesamt 30

__________
1 LP: Gemäß dem Europäischen System zur Anrechnung von Studienleistungen (ECTS) erhält man für jede bestandene Modulprüfung eine bestimmte Anzahl von Leistungspunkten (LP). Möglich sind auch die Abkürzungen CP oder PP. Zum anrechenbaren Arbeitsaufwand (Workload) zählen vielfältige Leistungen, zum Beispiel die Vor- und Nachbereitung sowie der Besuch von Veranstaltungen. Ein Leistungspunkt entspricht etwa dem Aufwand von 25 bis maximal 30 Stunden Präsenz- und Selbststudium.
2 Aus den folgenden Modulen wird ein Modul gewählt: Berufs- Wirtschaftspädagogik, Medienpädagogik/Bildungsinformatik, Schulpädagogik, Sozialpädagogik oder Empirische Bildungsforschung
3 Studierende des Zwei-Fächer-Bachelorstudienfaches Wirtschaft/Politik können nur das Wahlpflichtfach Philosophie absolvieren.
Studierende des Zwei-Fächer-Bachelorstudienfaches Philosophie können nur das Wahlpflichtfach Soziologie absolvieren.
Sind beide Wahlpflichtmodule in den Fachcurricula enthalten, benennt das Zentrum für Lehrerbildung geeignete Module aus dem Bereich des Profils Fachergänzung, aus denen die Studierenden Module im Umfang von mindestens 5 Leistungspunkte belegen müssen.

Kombinationsmöglichkeiten im Zwei-Fächer-Bachelorstudium (Profil Lehramt):




Zum SeitenanfangStruktur und Kombinationsmöglichkeiten des Studienfachs Wirtschaftswissenschaft im Zwei-Fächer-Bachelorstudium mit dem Profil Handelslehrer


Das Zwei-Fächer-Bachelorstudium mit dem Profil Handelslehrer umfasst das Studium des Faches Wirtschaftswissenschaft sowie eines zweiten Schulfaches im Umfang von je 70 Leistungspunkten, die Anfertigung einer Bachelorarbeit im Umfang von 10 Leistungspunkten sowie das Studium des Profils Handelslehrer im Umfang von 30 Leistungspunkten.

Der Zwei-Fächer-Bachelorstudiengang mit dem Profil Handelslehrer richtet sich an Studierende, die nach Abschluss eines Bachelorstudiums und eines Zwei-Fächer-Masterstudiums eine wirtschaftswissenschaftliche Lehrtätigkeit an wirtschaftsberuflichen Schulen und Schulen der Sekundarstufe II anstreben.

Der Abschlussgrad im Zwei-Fächer-Bachelorstudium Wirtschaftswissenschaft richtet sich nach der gewählten Fächerkombination. Wird das zweite Schulfach aus dem mathematisch-naturwissenschaftlichen oder technischen Bereich gewählt, wird der Abschluss Bachelor of Science verliehen. Wird jedoch das zweite Schulfach aus dem geisteswissenschaftlichen Bereich gewählt, wird der Abschluss Bachelor of Arts vergeben.

Das Fach Wirtschaftswissenschaft ist mit folgenden Schulfächern kombinierbar:
Anglistik/Nordamerikanistik, Deutsch, Evangelische Religionslehre, Französische Philologie, Geographie, Geschichte, Informatik, Mathematik, Philosophie, Spanische Philologie, Sportwissenschaft.

Der jeweils aktuelle Stand ist zu finden unter: www.studservice.uni-kiel.de/sfangebot.shtml

Struktur des Zwei-Fächer-Bachelorstudiums mit dem Profil Handelslehrer

Abschluss: Bachelor of Arts (B.A.) / Bachelor of Science (B.Sc.)

Regel-
studienzeit:
6 Semester
Semester Studieninhalte LP1
1. - 6. Erstes Schulfach:
Wirtschaftswissenschaft
(70)
Zweites Schulfach
(70)
Profil Handelslehrer (30) 170
5./6. Bachelorarbeit 10
  LP insgesamt 180
Im Anschluss
  •   Berufstätigkeit mit Bachelorabschluss oder
  •   Studium eines Zwei-Fächer-Masterstudienganges


Profil Handelslehrer

Semester Studieninhalte LP1
1. - 6. Modul Fachdidaktik: Grundlagen fachbezogenen Lehrens und Lernens
  • Lehrveranstaltung zur Fachdidaktik der Wirtschaftswissenschaft
    (5,5 LP)
  • Lehrveranstaltungen zur Fachdidaktik des weiteren Unterrichtsfaches (2,5 LP)
8
Praxismodul: Fachdidaktisches Praktikum
  • Schulpraktikum (4 LP)
  • Vorbereitende fachdidaktische Lehrveranstaltung zum Fach Wirtschaftswissenschaft (3 LP)
  • Vorbereitende fachdidaktische Lehrveranstaltung zum weiteren Unterrichtsfach (3 LP)
10
Modul: Grundlagen der Berufs- und Wirtschaftspädagogik
(Vorlesung und Seminar)
6
Modul: Reflexive Referenzsysteme für Berufs- und Wirtschaftspädagogik
(2 Seminare)
6
  LP insgesamt 30


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15.3

Erweiterungs- und Ergänzungsfächer im Zwei-Fächer-Bachelorstudium
mit dem Profil Lehramt


In den Fächern, in denen das Lehrangebot dies zulässt, besteht zusätzlich zum Zwei-Fächer-Bachelorstudium mit dem Profil Lehramt die Möglichkeit, ein Erweiterungs- oder Ergänzungsfach zu wählen.

Erweiterungsfach:

Ein Erweiterungsstudium auf Bachelorebene umfasst das Studium eines Studienfaches im Umfang von 70 Leistungspunkten. Aufbau, Ziel und Inhalt ergeben sich aus der jeweiligen Fachprüfungsordnung. Als Voraussetzung für die Einschreibung in ein Drittfach gilt, dass sich der Studierende in seinen beiden Lehramtsfächern mindestens im dritten Fachsemester befindet.
Die Studienfächer Informatik und Griechische Philologie sind bereits ab dem ersten Fachsemester wählbar. Voraussetzung für die Immatrikulation in die Erweiterungsfächer Informatik oder Griechische Philologie ist der Nachweis über die Teilnahme an einer Pflichtstudienberatung durch die Studienfachberater der Fächer Informatik bzw. Griechische Philologie.
Das Studium des Erweiterungsfachs Mathematik kann begonnen werden, wenn die Studierenden eine Studienfachberatung wahrgenommen haben und in einem Zwei-Fächer-Bachelor-Studiengang mit dem Profil Lehramt an Gymnasien entweder 55 Leistungspunkte innerhalb der ersten zwei Semester oder die Hälfte der insgesamt erforderlichen Leistungspunkte erworben haben.
Das Erweiterungsstudium wird mit einer Erweiterungsprüfung abgeschlossen, die studienbegleitend abgenommen wird. Mit erfolgreichem Abschluss erhalten die Studierenden ein Zertifikat über die bestandene Prüfung, das Art und Umfang der erworbenen Fachkenntnisse bescheinigt.

Struktur des Erweiterungsfaches

Abschluss: Zertifikat
Zertifikat über die bestandene Prüfung Semester Studieninhalte LP1
1. - 6. Studienfach 3
(70 LP)
Erweiterungsprüfung
Bachelor
70
LP insgesamt 70

__________
1 LP: Gemäß dem Europäischen System zur Anrechnung von Studienleistungen (ECTS) erhält man für jede bestandene Modulprüfung eine bestimmte Anzahl von Leistungspunkten (LP). Möglich sind auch die Abkürzungen CP oder PP. Zum anrechenbaren Arbeitsaufwand (Workload) zählen vielfältige Leistungen, zum Beispiel die Vor- und Nachbereitung sowie der Besuch von Veranstaltungen. Ein Leistungspunkt entspricht etwa dem Aufwand von 25 bis maximal 30 Stunden Präsenz- und Selbststudium.

Folgende Studienfächer können als Erweiterungsfach gewählt werden:

Dänisch, Lateinische Philologie,
Evangelische Religionslehre, Mathematik,
Französische Philologie, Philosophie,
Griechisch Philologie, Russische Philologie,
Informatik, Spanische Philologie.
Italienische Philologie,


Ergänzungsfach:

Ein Ergänzungsfach umfasst das Studium eines Studienfaches im Umfang von 25 bis 35 Leistungspunkten. Aufbau, Ziel und Inhalt ergeben sich aus der jeweiligen Fachprüfungsordnung.
Voraussetzung für die Zulassung zum Ergänzungsstudium ist die Zulassung zum Zwei-Fächer-Bachelorstudium mit dem Profil Lehramt.
Die Ergänzungsprüfung wird studienbegleitend abgenommen. Eine gesonderte Abschlussarbeit entfällt. Mit erfolgreichem Abschluss des Ergänzungsstudiums erhalten die Studierenden ein Zertifikat über die bestandene Prüfung, das Art und Umfang der erworbenen Fachkenntnisse bescheinigt.

Folgende Studienfächer können als Ergänzungsfach gewählt werden:

Friesische Philologie,
Niederdeutsch.


Zum Seitenanfang15.4 Ein-Fach-Masterstudiengänge


Das Ein-Fach-Masterstudium umfasst das Studium eines Studienfaches im Umfang von 90 bzw. 60 Leistungspunkten unddie Anfertigung einer Masterarbeit in dem Studienfach im Umfang von 30 Leistungspunkten.

Struktur des Ein-Fach-Masterstudiums

Abschluss: Master of Arts (M.A.) / Master of Science (M.Sc.)
Regel-
studienzeit:
4 Semester
Semester Studieninhalte LP1
1. - 3. Studienfach 70 o. 90
4. Masterarbeit (6 Monate) 30
  LP insgesamt 100 o. 120
Im Anschluss
  •   Berufstätigkeit mit Masterabschluss oder
  •   Abfassung einer Dissertation mit dem Ziel einer
      Promotion

__________
1 LP: Gemäß dem Europäischen System zur Anrechnung von Studienleistungen (ECTS) erhält man für jede bestandene Modulprüfung eine bestimmte Anzahl von Leistungspunkten (LP). Möglich sind auch die Abkürzungen CP oder PP. Zum anrechenbaren Arbeitsaufwand (Workload) zählen vielfältige Leistungen, zum Beispiel die Vor- und Nachbereitung sowie der Besuch von Veranstaltungen. Ein Leistungspunkt entspricht etwa dem Aufwand von 25 bis maximal 30 Stunden Präsenz- und Selbststudium.


Folgende Studienfächer können im Rahmen dieses Ein-Fach-Masterstudiums gewählt werden:

AgriGenomics, Informatik,
Applied Ecology, Internationale Politik und
Betriebswirtschaftslehre,     Internationales Recht,
Biochemie / Molekularbiologie, Marine Geosciences,
Biological Oceanography, Materialwissenschaft,
Biologie, Mathematik,
Chemie, Medical Life Sciences (ab SoSe 2012),
Climate Physics: Migration und Diversität,
      Meteorology and Physical Oceanography, Pädagogik,
Digital Communications, Physik,
Ecohydrology, Prähistorische und Historische Archäologie,
Economics, Quantitative Economics,
English and American Literatures, Culture, Quantitative Finance,
      and Media, Romanische Philologie,
Environmental Management, Sportwissenschaft,
Finanzmathematik, Stadt- und Regionalentwicklung,
Geophysik, Umweltgeographie und -management,
Geowissenschaften, Wirtschaftsinformatik.

Der jeweils aktuelle Stand ist zu finden unter: www.studservice.uni-kiel.de/sfangebot.shtml.


Struktur des Ein-Fach-Masterstudiums

Abschluss: Master of Science (M.Sc.)
Regel-
studienzeit:
3 Semester
Semester Studieninhalte
LP1
1. - 2.
Studienfach
60
3.
Masterarbeit (6 Monate)
30
  LP insgesamt
90
Im Anschluss
  •   Berufstätigkeit mit Masterabschluss oder
  •   Abfassung einer Dissertation mit dem Ziel einer
      Promotion

__________
1 LP: Gemäß dem Europäischen System zur Anrechnung von Studienleistungen (ECTS) erhält man für jede bestandene Modulprüfung eine bestimmte Anzahl von Leistungspunkten (LP). Möglich sind auch die Abkürzungen CP oder PP. Zum anrechenbaren Arbeitsaufwand (Workload) zählen vielfältige Leistungen, zum Beispiel die Vor- und Nachbereitung sowie der Besuch von Veranstaltungen. Ein Leistungspunkt entspricht etwa dem Aufwand von 25 bis maximal 30 Stunden Präsenz- und Selbststudium.



Folgende Studienfächer können im Rahmen des Ein-Fach-Masterstudiums (Variante 2) gewählt werden:

Agrarwissenschaften (100 LP),
Elektrotechnik und Informationstechnik,
Ökotrophologie (100 LP),
Wirtschaftschemie (ab SoSe 2012),
Wirtschaftsingenieurwesen Elektrotechnik und Informationstechnik.

Der jeweils aktuelle Stand ist zu finden unter: www.studservice.uni-kiel.de/sfangebot.shtml.



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15.5. Master-Weiterbildungsstudiengänge


An der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel werden folgende kostenpflichtige Master-Weiterbildungsstudiengänge angeboten:

Hospital Management
Schulmanagement und Qualitätsentwicklung

Der jeweilige Master-Weiterbildungsstudiengang umfasst das Studium von insgesamt 60 Leistungspunkten, wobei 45 Leistungspunkte im Studienfach und 15 Leistungspunkte durch die Anfertigung einer Masterarbeit erbracht werden.
Informationen zu diesen Master-Weiterbildungsstudiengängen sind in den jeweiligen Studieninformationsblättern zu erhalten unter: www.zsb.uni-kiel.de, Rubrik Studien-Info-Blätter.


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15.6 Zwei-Fächer-Masterstudiengänge


Struktur und Kombinationsmöglichkeiten der Studienfächer im Zwei-Fächer-Masterstudium mit dem Abschluss Master of Arts


Das Zwei-Fächer-Masterstudium mit dem Abschluss Master of Arts umfasst das Studium von zwei Studienfächern im Umfang von 45 Leistungspunkten und die Anfertigung einer Masterarbeit in einem der beiden Studienfächer im Umfang von 30 Leistungspunkten.

Struktur des Zwei-Fächer-Masterstudiums

Abschluss: Master of Arts (M.A.)
Regel-
studienzeit:
4 Semester
Semester Studieninhalte LP1
1. - 3. Studienfach 1
(45)
Studienfach 2
(45)
90
4. Masterarbeit in einem der zwei Studienfächer (6 Monate) 30
  LP insgesamt 120
Im Anschluss
  •   Berufstätigkeit mit Masterabschluss oder
  •   Abfassung einer Dissertation mit dem Ziel einer
      Promotion

__________
1 LP: Gemäß dem Europäischen System zur Anrechnung von Studienleistungen (ECTS) erhält man für jede bestandene Modulprüfung eine bestimmte Anzahl von Leistungspunkten (LP). Möglich sind auch die Abkürzungen CP oder PP. Zum anrechenbaren Arbeitsaufwand (Workload) zählen vielfältige Leistungen, zum Beispiel die Vor- und Nachbereitung sowie der Besuch von Veranstaltungen. Ein Leistungspunkt entspricht etwa dem Aufwand von 25 bis maximal 30 Stunden Präsenz- und Selbststudium.


Die folgenden Fächer sind im Zwei-Fächer-Masterstudium mitereinander kombinierbar:

Anglistik/Nordamerikanistik, Musikwissenschaft,
Deutsch, Pädagogik,
Europäische Ethnologie/Volkskunde, Philosophie,
Friesische Philologie, Politikwissenschaft (Modernes Regieren),
Geschichte, Prähistorische und Historische Archäologie,
Griechische Philologie, Romanische Philologie,
Informatik, Skandinavistik,
International vergleichende Soziologie, Sprachdokumentation und Korpuslinguistik,
Islamwissenschaft, Vergleichende Slavistik,
Klassische Archäologie, Wirtschaftswissenschaft (nur in Kombination mit
Kunstgeschichte, Intern. vergleichende Soziologie (ab WS 12/13).
Lateinische Literaturen,  

Der aktuelle Stand der jeweiligen Zulassungsbedingung ist zu finden unter:
www.studservice.uni-kiel.de/sfangebot.shtml


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Struktur und Kombinationsmöglichkeiten der Studienfächer im Zwei-Fächer-Masterstudium mit dem Abschluss Master of Education


Das Zwei-Fächer-Masterstudium mit dem Abschluss Master of Education richtet sich an Studierende, die nach Abschluss eines Bachelorstudiums und eines Zwei-Fächer-Masterstudiums den Beruf der Lehrerin oder des Lehrers an Gymnasien anstreben.

Struktur des Zwei-Fächer-Masterstudiums

Abschluss: Master of Education
Regel-
studienzeit:
4 Semester
Semester Studieninhalte LP1
1. - 3. Studienfach 1
Studienfach 2
 
Fachwissenschaft
(25)
Fachdidaktik
(10)
Fachwissenschaft
(25)
Fachdidaktik
(10)
50

20
Pädagogik
Psychologie
10
10
4. Masterarbeit (4 Monate) 20
1. - 4. Praktikum 10
  LP insgesamt 120
Im Anschluss
  •   Vorbereitungsdienst (Referandariat)
  •   Berufstätigkeit mit Masterabschluss oder
  •   Abfassung einer Dissertation mit dem Ziel einer
      Promotion

__________
1 LP: Gemäß dem Europäischen System zur Anrechnung von Studienleistungen (ECTS) erhält man für jede bestandene Modulprüfung eine bestimmte Anzahl von Leistungspunkten (LP). Möglich sind auch die Abkürzungen CP oder PP. Zum anrechenbaren Arbeitsaufwand (Workload) zählen vielfältige Leistungen, zum Beispiel die Vor- und Nachbereitung sowie der Besuch von Veranstaltungen. Ein Leistungspunkt entspricht etwa dem Aufwand von 25 bis maximal 30 Stunden Präsenz- und Selbststudium.

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Kombinationsmöglichkeiten im Zwei-Fächer-Masterstudiengang (Master of Education):




Struktur und Kombinationsmöglichkeiten des Studienfaches Wirtschaftswissenschaft im Zwei-Fächer-Masterstudiengang mit dem Profil Handelslehrer


Der Zwei-Fächer-Masterstudiengang mit dem Profil Handelslehrer richtet sich an Studierende, die nach Abschluss eines Bachelorstudiums und eines Zwei-Fächer-Masterstudiums eine wirtschaftswissenschaftliche Lehrtätigkeit an wirtschaftsberuflichen Schulen und Schulen der Sekundarstufe II anstreben.

Der Abschlussgrad im Zwei-Fächer-Masterstudium Wirtschaftswissenschaft richtet sich nach der gewählten Fächerkombination. Wird das zweite Schulfach aus dem mathematisch-naturwissenschaftlichen Bereich gewählt, wird der Abschluss Master of Science verliehen. Wird jedoch das zweite Schulfach aus dem geisteswissenschaftlichen Bereich gewählt, wird der Abschluss Master of Arts vergeben.

Das Studienfach Wirtschaftwissenschaft wird im Zwei-Fächer-Masterstudiengang mit einem der folgenden Fächer für das Lehramt an Gymnasien kombiniert:

Deutsch, Englisch, Evangelische Religionslehre, Französisch, Geographie, Geschichte, Informatik, Mathematik, Philosophie, Spanisch, Sportwissenschaft.

Der jeweils aktuelle Stand ist zu finden unter: www.studservice.uni-kiel.de/sfangebot.shtml.

Struktur des Zwei-Fächer-Masterstudiums mit dem Profil Handelslehrer

Abschluss: Master of Arts (M.A.) / Master of Science (M.Sc.)
Regel-
studienzeit:
4 Semester
Semester Studieninhalte LP1
1. - 3. erstes Schulfach:
Wirtschaftswissenschaft
(25 LP)
zweites Schulfach
(35 LP)
Profil
Handelslehrer
(40 LP)
100
4. Masterarbeit (4 Monate) 20
  LP insgesamt 120
Im Anschluss
  •   Vorbereitungsdienst (Referandariat)
  •   Berufstätigkeit mit Masterabschluss oder
  •   Abfassung einer Dissertation mit dem Ziel einer Promotion



Profil Handelslehrer

Semester
Studieninhalte LP1
1. - 4.
Berufs- und wirtschaftspädagogische Module:
  • Lernen und Lehren als Didaktik und Fachdidaktik B (8 LP)
  • Handlungsfelder der beruflichen Bildung (10 LP)
  • Thematische Zentren der Berufs- und Wirtschaftspädagogik (12 LP)
30
Praxismodul: Komplementäre Unterrichts-/Didaktikkompetenz (10 LP) 10
  LP insgesamt 40


__________
1 LP: Gemäß dem Europäischen System zur Anrechnung von Studienleistungen (ECTS) erhält man für jede bestandene Modulprüfung eine bestimmte Anzahl von Leistungspunkten (LP). Möglich sind auch die Abkürzungen CP oder PP. Zum anrechenbaren Arbeitsaufwand (Workload) zählen vielfältige Leistungen, zum Beispiel die Vor- und Nachbereitung sowie der Besuch von Veranstaltungen. Ein Leistungspunkt entspricht etwa dem Aufwand von 25 bis maximal 30 Stunden Präsenz- und Selbststudium.


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15.7

Erweiterungs- und Ergänzungsfächer im Zwei-Fächer-Masterstudium
mit dem Abschluss Master of Education


In den Fächern, in denen das Lehrangebot dies zulässt, besteht zusätzlich zum Zwei-Fächer-Masterstudium mit dem Abschluss Master of Education die Möglichkeit, ein Erweiterungs- oder Ergänzungsfach zu wählen.

Erweiterungsfach:

Das Erweiterungsstudium auf Masterebene schließt an das Erweiterungsstudium auf Bachelorebene an und umfasst das Studium eines Studienfaches im Umfang von 35 Leistungspunkten. Aufbau, Ziel und Inhalt ergeben sich aus der jeweiligen Fachprüfungsordnung.

Voraussetzung für die Zulassung zum Drittfach auf Masterebene ist die Zulassung zum Master of Education oder die bereits erfolgreich abgelegte Masterprüfung in zwei Lehramtsfächern oder eine vergleichbare Prüfung.

Das Erweiterungsstudium wird mit einer Erweiterungsprüfung abgeschlossen, die studienbegleitend abgenommen wird. Mit erfolgreichem Abschluss erhalten die Studierenden ein Zertifikat über die bestandene Prüfung, das Art und Umfang der erworbenen Fachkenntnisse bescheinigt und den Absolventinnen und Absolventen auch im dritten Fach die Lehrbefugnis für die Sekundarstufe II erteilt.

Struktur des Erweiterungsfaches

Abschluss: Zertifikat
Zertifikat über die bestandene Prüfung Semester Studieninhalte LP1
1. - 4. Fachwissenschaft
(25 LP)
Fachdidaktik
(10 LP)
Erweiterungsprüfung
Master
35
  LP insgesamt 35

__________
1 LP: Gemäß dem Europäischen System zur Anrechnung von Studienleistungen (ECTS) erhält man für jede bestandene Modulprüfung eine bestimmte Anzahl von Leistungspunkten (LP). Möglich sind auch die Abkürzungen CP oder PP. Zum anrechenbaren Arbeitsaufwand (Workload) zählen vielfältige Leistungen, zum Beispiel die Vor- und Nachbereitung sowie der Besuch von Veranstaltungen. Ein Leistungspunkt entspricht etwa dem Aufwand von 25 bis maximal 30 Stunden Präsenz- und Selbststudium.

Folgende Studienfächer können als Erweiterungsfach gewählt werden:

Dänisch, Evangelische Religionslehre, Französisch,
Griechische Philologie, Informatik, Italienisch,
Lateinische Philologie, Mathematik, Philosophie,
Russisch, Spanisch.  


Ergänzungsfach:

Ein Ergänzungsfach umfasst das Studium eines Studienfaches im Umfang von 25 bis 35 Leistungspunkten. Aufbau, Ziel und Inhalt ergeben sich aus der jeweiligen Fachprüfungsordnung.
Voraussetzung für die Zulassung zum Ergänzungsstudium ist die Zulassung zum Zwei-Fächer-Masterstudium mit dem Abschluss Master of Education oder die bereits erfolgreich abgelegte Masterprüfung in den ersten beiden Fächern.
Die Ergänzungsprüfung wird studienbegleitend abgenommen. Eine gesonderte Abschlussarbeit entfällt. Mit erfolgreichem Abschluss des Ergänzungsstudiums erhalten die Studierenden ein Zertifikat über die bestandene Prüfung, das Art und Umfang der erworbenen Fachkenntnisse bescheinigt.

Folgende Studienfächer können als Ergänzungsfach gewählt werden:

Friesische Philologie,
Niederdeutsch.


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