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Studieninformationsblatt  |  Stand: März 2012 Zur Druckfassung (PDF)

AgriGenomics


Master


Inhaltsübersicht




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1. Studienabschluss


Master of Science (M.Sc.)

Grundlegende Informationen zu Bachelor- und Master-Studiengängen sind im Studieninformationsblatt „Bachelor- und Masterstudiengänge“ zu finden.


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2. Gegenstand und Ziele des Faches


Die Genomforschung hat in den letzten Jahren wesentliche Beiträge für alle Bereiche der Lebenswissenschaften geliefert. Die komplette Sequenzierung und Analyse ganzer Genome sowie die umfassende Analyse der Genexpression (transcriptomics) sowie der Proteine (proteomics) und Metabolite (metabolomics) erlauben völlig neue Einsichten in die Entwicklung und die Evolution von Lebewesen. Sie eröffnen aber auch zuvor nie gekannte Möglichkeiten zur genetischen Verbesserung von Nutzpflanzen und -tieren sowie zur Optimierung von landwirtschaftlichen Produktionsprozessen. Die für die Genomforschung relevanten Techniken, Strategien und Wissen werden hier unter dem Begriff genomics zusammengefasst. Den Studierenden des Masterstudiengangs AgriGenomics wird die Möglichkeit geboten, ein vertieftes Wissen im Bereich genomics und proteomics zu erlangen sowie die Anwendung dieser Technologien für die landwirtschaftliche Forschung und Entwicklung kennenzulernen. Ziel des Studiengangs ist es, fachliches und fächerübergreifendes Wissen der Nutzpflanzen- und Nutztierwissenschaften über die moderne Genomforschung und deren Anwendung zu vermitteln. Dazu gehört eine sichere Beherrschung der relevanten Techniken, die Fähigkeit genomische Daten auswerten und anwenden zu können sowie das vertiefte Verständnis von Züchtungsverfahren, der Pflanzenernährung und der Phytopathologie. Hierbei werden die Studentinnen und Studenten mit den neuesten technischen Entwicklungen vertraut gemacht, was auch intensive Laborpraktika und Exkursionen zu Stätten der angewandten Genomforschung in Deutschland und im Ausland beinhaltet, die einen unmittelbaren Praxisbezug zu den erworbenen Kenntnissen herstellen.

Im Studium werden Theorien und Techniken zur strukturellen und funktionellen Analyse von Genomen und des Proteoms der Nutztiere und Nutzpflanzen vermittelt. Dazu erlernen die Studenten den Aufbau und die Funktion der Genome und Proteome. Schwerpunktmäßig wird das Zusammenwirken von Genen bzw. deren Regulation zur Entstehung von phänotypischer Variation  behandelt, so dass die Studenten verstehen, wie Änderungen der Wirkungsweise und Regulation von Genen die Adaption an landwirtschaftliche Produktionsbedingungen beeinflussen.
Im Studium werden die Erstellung genetischer und physikalischer Karten sowie Hochdurchsatzverfahren zur Genotypisierung von Tieren und Pflanzen aber auch von Schadorganismen und die Phänotypisierung von Pflanzen schwerpunktmäßig behandelt. Genomische Techniken gewinnen in der Tier- und Pflanzenzüchtung zunehmend an Bedeutung. Deshalb wird der Einsatz dieser Techniken für die züchterische Verbesserung von Pflanzen und Tieren vorrangig behandelt. Dazu gehören Verfahren der Marker- bzw. der genomischen Selektion, und in zunehmendem Maße Verfahren zur Analyse des gesamten Genoms mit Hilfe von SNP-Chip-arrays, microarrays und resequencing. Das Auffinden züchterisch wertvoller Gene wird ebenso vermittelt wie die Nutzung genomischer Information zur Verbreiterung der genetischen Basis der Nutzpflanzen durch Mutation oder Transformation oder der Nutztiere durch markerunterstützte Anpaarungsstrategien.
Die Studentinnen und Studenten sollen das Wechselspiel zwischen zwischen Genom und Proteom einerseits und Umweltfaktoren andererseits verstehen, welches durch landwirtschaftliche Produktionsmaßnahmen beeinflusst wird (Düngung, Pflanzenschutz, Fütterung und Management). Weiterhin sollen die Interaktionen zwischen Genom und abiotischen sowie biotischen Stressfaktoren vermittelt werden. Dazu werden vertiefte Einblicke in die genetischen Grundlagen und in die molekularen Mechanismen der Interaktion zwischen Pflanzen bzw. Tieren und Stressfaktoren vermittelt. Ein Schwerpunkt wird dabei auf die molekularen Mechanismen der Anpassung an abiotische und biotische Stressbedingungen gelegt und wie man diese Erkenntnisse zur Züchtung und Bewertung von Pflanzen mit neuartigen Resistenzeigenschaften aber auch zur Entwicklung neuer Wirkstoffe und –Prinzipien zur Abwehr von Schaderregern nutzen kann. Beim Nutztier stehen dagegen die züchterischen Möglichkeiten auf Robustheit in unterschiedlichen Haltungsbedingungen und Produktionsniveaus im Vordergrund. Darüber hinaus erlernen die Studenten die molekulare Diagnostik von Schaderregern unter Einbeziehung genombasierter Methoden und genomischer Daten. Weiterhin sollen die Studierenden genotypischen Unterschiede der Nährstoffeffizienz verstehen, um hier in zukünftigen Forschungsbereichen einen Beitrag zum Resourcenschutz liefern zu können. Genotypische Unterschiede in der Qualität von pflanzlichen und tierischen Nahrungsrohstoffen sollen ebenfalls mit genom- und proteomanalytischen Untersuchungsmethoden erklärt werden. Um den steigenden Bedarf nach hochqualifizierten Fachleuten in der Wissenschaft decken zu können, werden gezielt Grundlagen für ein nachfolgendes Doktorandenstudium gelegt.


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3. Besonderes Profil des Studienfaches an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel


Die CAU errichtet derzeit ein Zentrum für molekulare Biowissenschaften, um so der neuen Schwerpunktsbildung im Bereich der Genomforschung gerecht zu werden. Es wird mit den modernsten Geräten für die Genomforschung ausgestattet sein, von der insbesondere auch der Masterstudiengang AgriGenomics profitieren wird. Praktische Arbeiten in den Laboren und Exkursionen zu Großforschungseinrichtungen sowie weltweit agierenden Unternehmen der Züchtungswirtschaft, der Agrobiotech- , life-science und der Ernährungswirtschaft ergänzen das Ausbildungsangebot und stellen den unmittelbaren Praxisbezug zu den erworbenen Kenntnissen her.
Der Masterstudiengang ist als internationaler Studiengang konzipiert, da die genomische Forschung, insbesondere aber deren Anwendung in hohem Maße international vernetzt ist. Alle Lehrveranstaltungen werden vollständig in englischer Sprache angeboten.



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4. Mögliche Berufe und Tätigkeitsfelder


Den Absolventinnen und Absolventen bieten sich Arbeitsmöglichkeiten in der universitären und außeruniversitären Forschung sowie in Wirtschaftsunternehmen. Im behördlichen Bereich müssen neue Entwicklungen beurteilt und die Vor- und Nachteile der neuen Technologien objektiv der Allgemeinheit präsentiert werden:
  • Leitende Funktion in Forschung und Entwicklung
  • Agro-Biotechnologieunternehmen sowie Unternehmen in den Bereichen Tierzucht, Tiermedizin, Pflanzenzüchtung, Pflanzenernährung und Pflanzenschutz

  • Unternehmen der Ernährungswissenschaft sowie der gesamten Biotechnologie-Branche
  • Öffentliche Institutionen wie Behörden und Ministerien


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5. Nachbar- und Hilfswissenschaften


Biologie, Biochemie, Genetik, Chemie, Physik, Mathematik, Statistik, Pharmazie.


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6. Sprachkenntnisse


Nach der Studienqualifikationssatzung gelten folgende Voraussetzungen, die nachgewiesen werden müssen:
  • sehr gute Englischkenntnisse: TOEFL-Test 550 (paper-based testing) oder vergleichbarer Test oder Abschluss eines englischsprachigen Bachelorstudiengangs

Die Studienqualifikationssatzung ist zu finden unter www.studservice.uni-kiel.de/sta/0-1-3.pdf


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7. Persönliche Neigungen


  • Interesse an der Arbeit mit Nutzpflanzen und Nutztieren
  • Interesse an den molekularen Grundlagen der Pflanzen- und Tierproduktion
  • Interesse an der molekularen Phytopathologie (Diagnostik und Pflanze-Parasit Interaktion)
  • Interesse an molekularbiologischen Techniken
  • Interesse am interdisziplinären Lernen
  • Spaß an der Kommunikation mit in- und ausländischen Kommilitonen und Dozenten


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8. Zugangsbedingungen zum Masterstudium


Der Masterstudiengang AgriGenomics ist nicht zulassungsbeschränkt.
Der Studienbeginn ist nur zum Wintersemester möglich.
Die Einschreibung in den Masterstudiengang AgriGenomics kann nach erfolgreicher Eignungsfeststellung durchgeführt werden. Bitte wenden Sie sich bzgl. der Eignungsfeststellung und der Anmeldefristen an die Studienfachberatung (siehe Punkt 10).
Der aktuelle Stand findet sich unter www.studservice.uni-kiel.de/sfangebot.shtml.

Voraussetzung für die Aufnahme des Masterstudiengangs ist ein abgeschlossenes Bachelorstudium in Agrarwissenschaften, Biologie, Bioinformatik, Biochemie, Genetik und verwandten Disziplinen oder ein gleichwertigen Abschluss.
Für die Einschreibung ist durch eine Bescheinigung nachzuweisen, dass die Voraussetzungen zur Aufnahme eines Masterstudienganges gemäß Prüfungsordnungen und Studienqualifikationssatzung erfüllt sind. Die jeweiligen Prüfungsordnungen und die Studienqualifikationssatzung sind zu finden unter:
www.studservice.uni-kiel.de/pra/studord.shtml

Informationen zum Zugang zum Masterstudium und zu Anmelde- bzw. Bewerbungs- und Einschreibefristen sowie deren Modalitäten sind zu finden unter www.studservice.uni-kiel.de/masterstart.shtml.
Weitere Auskünfte erhalten Sie bei Frau Trede,
Studierendenservice, Bereich Bewerbung und Zulassung:
Christian-Albrechts-Universität zu Kiel, Christian-Albrechts-Platz 5, 24118 Kiel
Anbau des Uni-Hochhauses, Tel.: 0431/880-3705, E-Mail: htrede@uv.uni-kiel.de

Ihre Fragen zur Online-Einschreibung und zu den benötigten Unterlagen sowie zur Rückmeldung und Beurlaubung klären Sie bitte im
Studierendenservice, Bereich Einschreibung und Studienangelegenheiten:
Christian-Albrechts-Universität zu Kiel, Christian-Albrechts-Platz 4, 24118 Kiel
Erdgeschoss des Uni-Hochhauses, Tel.: 0431/880-4840
Öffnungszeiten: Montag bis Donnerstag, 9 bis 12 Uhr und Mittwoch, 14 bis 16 Uhr
E-Mail: studservice@uv.uni-kiel.de, Homepage: www.studservice.uni-kiel.de

Ausländische Studierende wenden sich bitte mit ihren Fragen zur Zulassung, Einschreibung und Beratung an das International Center:
Christian-Albrechts-Universität zu Kiel, Westring 400, 24118 Kiel, Tel.: 0431/880-3715
Öffnungszeiten: Donnerstag, 9 bis 12 Uhr, Dienstag und Mittwoch, 14 bis 16 Uhr sowie
in der Vorlesungszeit zusätzlich Montag, 9 bis 12 Uhr
E-Mail: vlangner@uv.uni-kiel.de, Homepage: www.international.uni-kiel.de


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9. Zentrale Studienberatung


In der Zentralen Studienberatung können sich Studierende und Studieninteressierte über sämtliche Studienfächer und Studiengänge der Christian-Albrechts-Universität informieren.
Die Zentrale Studienberatung klärt persönliche Fragen zur Studien- und Berufsorientierung, zu Studienfächer-Kombinationen, zur Studiengestaltung, zum Studienfach- bzw. Hochschulwechsel, zur Unterbrechung oder zum Abbruch des Studiums, zur allgemeinen Prüfungsvorbereitung sowie zu Problemen im Studium. Studierende und Studieninteressierte werden außerdem über Berufs- und Tätigkeitsfelder, weitergehende Qualifikationen, Aufbau- und Ergänzungsstudien oder Alternativen zum Studium informiert. Ferner bietet die Zentrale Studienberatung weiterführende Informationsschriften zu vielfältigen Themen an.

Zentrale Studienberatung der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel
Christian-Albrechts-Platz 5 (Anbau des Uni-Hochhauses), 24118 Kiel

Persönliche Beratung (ohne Voranmeldung):
Montag, 9 bis 11.30 Uhr und 14 bis 16 Uhr,
Mittwoch, 9 bis 11.30 Uhr und 14 bis 16 Uhr,
Donnerstag, 9 bis 11.30 Uhr

Telefonische Sprechzeiten: Montag bis Donnerstag, 9 bis 11.30 Uhr, Tel.: 0431/880-7440

E-Mail: zsb@uv.uni-kiel.de, Homepage: www.zsb.uni-kiel.de

Weitere Beratungsangebote finden Sie unter www.zsb.uni-kiel.de, Rubrik Beratungsstellen.


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10. Studienfachberatung


Ihre fachspezifischen Fragen zum Studienfach klären Sie bitte in der Studienfachberatung. Die Zusammenstellung der Studienfachberaterinnen und Studienfachberater ist zu finden unter www.zsb.uni-kiel.de/studienfachberatung.
Die Teilnahme an der Studienfachberatung wird Erstsemestern empfohlen.

Zu Beginn jedes Semesters finden Einführungsveranstaltungen statt. Die Teilnahme wird Erstsemestern empfohlen; die Termine erhalten Sie während der Einschreibung.


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11. Prüfungsamt und Prüfungsordnungen


Ihre Fragen zum Prüfungsverfahren richten Sie bitte an die Prüfungsämter. Die Anschriften sowie die Studien- und Prüfungsordnungen finden Sie unter:
www.studservice.uni-kiel.de/pra/studord.shtml

Frau Senkbeil, Frau Ruhberg
Prüfungsamt Agrar- und Ernährungswissenschaften
Hermann-Rodewald-Str. 4, 24098 Kiel
Tel.: 0431/880-3209
Sprechstunde: Montag und Donnerstag, 9 bis 11 Uhr
E-Mail: pruefungsamt@agrar.uni-kiel.de


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12. Weitere Informationen zum Studienfach


Weitere Informationen zum Studienfach finden Sie auf folgenden Internetseiten:


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13. Aufbau des Studium


Die Rechtsvorschriften zum Studium sind zu finden in folgenden Prüfungsordnungen:
Prüfungsverfahrensordnung (Satzung) der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel für Studierende der Bachelor- und Masterstudiengänge, veröffentlicht am 24. April 2008, zuletzt geändert durch Satzung vom 2. März 2012, Fachprüfungsordnung (Satzung) der Agrar- und Ernährungswissenschaftlichen Fakultät der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel für Studierende der AgriGenomics mit dem Abschluss Master of Science vom 22. Juli 2011, veröffentlicht am 31. August 2011.
Der Masterstudiengang AgriGenomics wurde von der Akkreditierungsagentur ZEvA durch den Beschluss vom 5. Juli 2011 akkreditiert.

Das Studienfach AgriGenomics kann im Rahmen eines Ein-Fach-Masterstudiums im Umfang von 120 Leistungspunkten studiert werden.

Die Regelstudienzeit beträgt zwei Jahre. Der Studiengang beinhaltet die Module für ein eineinhalbjähriges wissenschaftliches Vertiefungsstudium im Umfang von 90 Leistungspunkten und etwa 60 Semesterwochenstunden sowie die ein halbes Jahr umfassende Erstellung der Abschlussarbeit (Masterarbeit, 27Leistungspunkte) und das Modul Master-Arbeit – Seminar im Umfang von 3 Leistungspunkten.

Das Masterstudiengang AgriGenomics umfasst acht Pflichtmodule sowie acht Wahlpflichtmodule im Umfang von 48 Leistungspunkten.

Mit dem Abschluss Master of Science kann bei entsprechendem Notendurchschnitt anschließend eine Promotion angestrebt werden.

Durch die Modulprüfung wird festgestellt, ob die oder der Studierende die Lernziele eines Moduls erreicht hat. Die Modulprüfungen finden studienbegleitend statt und können aus einer oder mehreren Prüfungsleistungen bestehen. Die Art und Zahl der zu erbringenden Prüfungsleistungen richten sich nach der Fachprüfungsordnung.

Die Masterprüfung ist bestanden, wenn alle nach der Fachprüfungsordnung erforderlichen Modulprüfungen und die Masterarbeit bestanden und damit die erforderliche Anzahl von Leistungspunkten erworben wurde.

Die Regelstudienzeit für den Masterstudiengang AgriGenomics beträgt 4 Semester.

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AgriGenomics, Master of Science (M.Sc.)

Ein-Fach-Masterstudium (120 LP)
Modulnummer Modulname PL1 im... Sem. SWS2 LP3
Pflichtmodule
MM1 Introduction to molecular biology
  Introduction to molecular biology I (VL) M 1. 1 6
Introduction to molecular biology II (VL) 1
Molecular biology I (P) Pro. 2
MM2 Organization and analysis of eukaryotic genomes
  Organization of the eukaryotic genome (VL) M 1. 1 6
Genome analysis I: animals (VL) 1,5
Genome analysis II: plants (VL) 1,5
MM3 Biochemistry and Proteomics
  Plant Biochemistry (VL) M 1. 1,5 6
Animal Biochemistry (VL) 1,5
Biochemistry and Proteomics (S) 1
MM4 Introduction to crop and animal breeding
  Fundamentals of crop and animal breeding (VL) M 1. 4 6
MM5 Genomics and research in industry
  Genomics in research and industry (S) R 2. 1 6
Genomcis in research and industry (Exk.) HA 3
MM6 Applied Genome and Proteome Research
  Genome research techniques4 (P) Pro. 2. 4 6
Proteome research techniques4 (P)
Off-campus internship4 (P)
MM7 Applications of genomics in agriculture
  Applications of genomics in animal breeding (VL) M 3. 1 6
Applications of genomics in plant breeding (VL) 1
Applications of genomics in plant nutrition (VL) M 1
Applications of genomics in phytopathology (VL) 1
Wahlpflichtmodule5
EM1 Plant Breeding Methodology (VL+S) j.n.M. 1.+3. 3+1 6
EM2 Utilization of genome analysis in animal breeding (VL) M 1.+3. 4 6
EM3 Molecular Plant Nutrition (VL+Ü+S) j.n.M. 2. 2+1+1 6
EM4 Genetically modified plants (VL+P) j.n.M. 2. 2+2 6
EM5 Fundamentals of Bioinformatics (VL+Ü) K 1.+3. 3+1 6
EM6 Biotechnology in Phytomedicine (VL+P) j.n.M. 2. 2+2 6
EM7 Biocontrol Biotechnology (VL+VL+P) j.n.M. 1.+3. 1+1+2 6
EM8 Functional genomics in Phytopathogen research (VL+P) j.n.M. 2. 2+2 6
EM9 Plant compound profiling and food quality (VL+S+Ü) j.n.M. 1.+3. 1+1+2 6
EM10 Nutrigenomics and Nutrigenetics (VL+Ü+Ü) K 1.+3. 2+1+1 6
EM11 Molecular genetics of plants and fungi (P/S) Pro.+R 1.-3. 12 10
EM12 Cell and Development Biology (P/S) Pro.+R 1.-3. 12 10
Master-Arbeit   4.   27
Master-Arbeit - Seminar   4.   3
Gesamt 120
Die Masterprüfung besteht aus den studienbegleitenden Prüfungen im Rahmen der einzelnen Module bzw. Lehrveranstaltungen und einer Masterarbeit (30 LP).


1 PL: Im Rahmen der Module zu erbringende Modulprüfungsleistungen
2 Semesterwochenstunde (SWS): Anzahl der Stunden pro Woche, die für eine Veranstaltung über den Zeitraum eines Semesters vorgesehen sind. „2 SWS“ bedeutet z. B., dass diese Veranstaltung ein Semester lang mit 2 Stunden/Woche durchgeführt wird.
3 LP: Gemäß dem Europäischen System zur Anrechnung von Studienleistungen (ECTS) erhält man für jede bestandene Modulprüfung eine bestimmte Anzahl von Leistungspunkten (LP). Möglich sind auch die Abkürzungen CP oder PP. Zum anrechenbaren Arbeitsaufwand (Workload) zählen vielfältige Leistungen, zum Beispiel die Vor- und Nachbereitung sowie der Besuch von Veranstaltungen. Ein Leistungspunkt entspricht etwa dem Aufwand von 25 bis maximal 30 Stunden Präsenz- und Selbststudium.
4 Nur eine der drei Lehrveranstaltungen ist zu absolvieren.
5 Das Masterstudium umfasst 8 Wahlpflichtmodule verteilt auf 4 Semester. 1 Wahlpflichtmodul mit 6 LP ist im 1. Semester, 3 Wahlpflichtmodule mit 18 LP sind im 2. Semester und 4 Wahlpflichtmodule mit 24 LP sind im 3. Semester zu absolvieren. Im 4. Semester sind Wahlpflichtmodule mit insgesamt 4 SWS und 6 LP zu leisten. Bis zu zwei Wahlpflichtmodule können in Absprache mit dem Prüfungsausschuss aus dem übrigen Lehrangebot der Fakultät oder anderen Fakultäten gewählt werden, sofern diese in Um-fang und Anforderungen den Modulen des Studiengangs AgriGenomics entsprechen. Eine Übersicht der im Rahmen von EM1, EM2, EM3, EM4, EM5, EM6, EM7, EM8, EM9, EM10, EM11 und EM12 zur Auswahl stehenden Wahlpflichtmodulen ist in der Fachprüfungsordnung AgriGenomics zu finden.


Erläuterungen:
B: Bericht
Exk.: Exkursion
j.n.M.: je nach Modul
K: Klausur
M: mündliche Prüfung
P: Praktikum
Pro.: Protokoll
R: Referat
S: Seminar
Sem.: empfohlenes Semester
Ü: Übung
V: Vorlesung


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